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Mick_666
Guest
Nimm`s mir nicht übel und ich meine`s ausdrücklich nicht böse. Aber langsam verhedderst Du dich in grobem Unfug. Glaubst Du das eigentlich selbst?
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Bei mir war die nie wirklich da. Wer sich die Vorbereitungsspiele richtig angeschaut hat, die Art und Weise, wie wir schon da Gegentore gefressen und als Team umgeschaltet haben, der kann jetzt nicht ernsthaft völlig verblüfft sein. Und wer das Spiel gegen Bayern gesehen und als solches verstanden hat, der kann sich nicht ernsthaft über die Art und Weise der Anfälligkeit und der Gegentore in Augsburg wundern.Es ist einfach nur unbefriedigend, dass die Aufbruchstimmung schon verflogen ist ....
Bei mir war die nie wirklich da.
Mensch,da hast Du es uns allen ja gegeben!Siehst du! Deswegen hat dies ganze hier nur einen zweck: Frustabbau. Weil jeder seinen Sums hier abladen kann ureflektiert, undifferenziert und unwissentschaftlich. Keine Philosphie sondern einfach auskotzen. Und ganz wichtig: Immer Recht behalten. Der heilige Gral des Stammtischpöbelns aka Forums"diskussion"
:bier:
(habe aber auch nur 2 Studien absolviert).

Ich frage mich ja immer, ob Schmielitz während seiner akdamischen Laufbahn seine Kollegen und Professoren davon überzeugen konnte, dass man auf die Leerzeichen hinter Satzzeichen verzichten kann.
Verstehe nicht warum TS nicht einen zweiten 6er integriert,wie beim Spiel in Dortmund.Dort standen wir recht gut.Juno braucht einen Nebenmann im def.MF,einen der richtig dazwischen haut und der in erster Linie,von mir aus auch"nur" defensiv denkt.Warum nicht mal Iggy,der ist ein Beißer,jemand der den Gegner nicht in Ruhe lässt,der auch mal einen Zweikampf führt und auch führen möchte.
Juno ist eher ein offensiver MF,er kann den alleinigen 6er nicht geben,erst Recht nicht,wenn er vor sich nur Spieler hat die fast nur offensiv denken.
Juno gepaart mit einem wirklich defensiven MF auf der 6 ist eigentlich ok,er wäre dann der "kreative"6er,während Bargfrede,Iggy,oder Fritz der rein defensive Part wäre.
Das müsste TS eigentlich langsam mal begreifen,oder existiert das Wort Defensive in seiner Fussballphilosophie nicht?!
für Deinen Beitrag, sehe es genauso. Könnte aber wetten, das Schaaf nichts aber auch gar nichts an seiner Harakiriaufstellung ändern wird und entsprechend gegen Gladbach (das sich wieder auf eine stabile Defensive zurückbesinnt hat) die nächste Pleite erleben wird.das ist ein Kommentar eines WK Lesers, den ich hier mal dreister weise reinstelle. Ich finde den Kommentar sehr gut und absolut zutreffend.
Und um eines gleich vorwegzunehmen:
- Wir Werder Fans beweisen seit Jahren eine Eselsgeduld, und nur die wenigsten haben dem Trainerteam keine 2. und 3. Chance gegeben. Aber irgendwann ist es halt auch einmal genug. Bei jedem anderen Verein wäre der Trainer und der Trainerstab schon 2mal entlassen worden, dass dieses nicht bei Werder passiert ist ja auch erst einmal richtig. Nur wenn langfristig gesehen Stagnation vorherrscht, und das tut es nun schon seit 3 Jahren, dann sollte der Vorstand nun endlich handeln.
Stagnation in folgenden Bereichen:
- taktisch in nahezu allen Belangen eine Katastrophe. Das es Schaaf insbesondere in der Defensivarbeit nicht schafft (obwohl er dort selbst gespielt hat) Kontinuität hineinzubringen ist kaum nachzuvollziehen
- Offensiv bekommen wir schon seit 2 Jahren keinen klaren Zug mehr zum Tor
- Es fehlt an Kreativität. Es gibt immer noch keinen Spieler, der die außergewöhnlichen und wirklich gefährlichen Pässe spielen kann. So einen Spieler muss jede BL Mannschaft besitzen. Es fällt auf- Werder spielt bis 25m vor dem Tor passierlich, danach fehlt jegliche Ideengebung.
- Die Rückwärtsbewegung und das Arbeiten gegen den Ball bzw. Pressing ist im Kollektiv, besonders im Mittelfeld eine Katastrophe. Wenn man sich hier Mannschaften wie BVB, Bayern, Schalke etc. anschaut liegen da WELTEN dazwischen. Die machen das Spiel bereits im ersten Drittel des Gegners so eng, dass der Ball sofort wieder zurückgeht. Werder hingegen offenbart unglaubliche Abstände zwischen allen Manschaftsteilen.
- Werder verliert zu viele Bälle in der Vorwärtsbewegung, also in einer Position, indem alle Spieler nach vorne gehen. Deshalb wiegt hier der Ballverlust so schwer, da dann nach dem Ballabfangen das gegnerische Team mit 2 Pässen unser Mittelfeld überbrücken kann, da ja alle nach vorne gehen.
- Werder hat ein MASSIVES Einstellungsproblem. Seit Jahren spielen wir gegen Spitzenteams passabel, gegen die vermeindlich kleinen und gleichwertigen Teams lassen wir uns hängen.
- Werder fehlt eine klare Struktur im Spiel nach vorne. Man hat das Gefühl, die Spieler wissen selbst nicht wenn sie in der gegnerischen Hälfte sind, wohin sie den Ball dann spielen sollen
- Es mangelt an Schnelligkeit und Durchsetzungskraft in 1:1 Situationen. Wann habe ich das letzte Dribbling und den letzten Fernschuss gesehen?
- Ecken und Freistöße sind so ungefährlich wie noch nie. Seit Basler, Herzog, Diego und manchmal noch Naldo habe ich bei Werder keinen Spieler gesehen, der so etwas wirklich kann. Dabei ist es einfach einzustudieren. Zumindest Ecken sollte man doch so trainieren können, dass sie ansatzweise gefährlich werden.
- Cleverness fehlt dem Team seit Jahren gänzlich. Wie verhalte ich mich, wenn ich 2:0 führe. Was lasse ich dann und wie lasse ich den Ball laufen?
- Die Außenpositionen sind und bleiben unser absoluter Schwachpunkt seit Jahren. Das wissen mittlerweile alle Gegner. Deshalb werdern wir hier auch vermehrt attakiert- logisch. Ziel sollte es doch sein, dass wir stets eine Überzahlsituation am jeweiligen Außenbereich haben. Dafür bräuchte man laufstarke Spieler, die das taktisch geschult bekommen.
- Einen wirklichen Kracher im Sturm haben wir auch schon länger nicht mehr gescoutet. Es fehlt hier ein "Glücksgriff" wie einst Ailton, Pizarro etc.
- Es fehlt an Laufbereitschaft und den "Grundtugenden", um es mal wie Netzer auszudrücken.
Die meißten dieser Probleme liegen zunächst einmal in der Verantwortung des Trainers. Bekommt dieser das in den nächsten Wochen nicht in den Griff dann sollte wirklich ein absoluter Neuanfang im Trainerstab begonnen werden.
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Meine Kollegen,lieber Forist,waren ebenso "unperfekt" wie ich!Ich frage mich ja immer, ob Schmielitz während seiner akdamischen Laufbahn seine Kollegen und Professoren davon überzeugen konnte, dass man auf die Leerzeichen hinter Satzzeichen verzichten kann.
Jo. Da hat einer schön noch einmal die ganze Grütze zusammengefasst. Nur der Schluss passt nicht: Es wäre besser, wenn unser Trainergenie lieber heute als morgen geht. Für alle, auch für ihn selber. er wird es nicht mehr packen, aber auch das steht für mich nicht erst seit dieser Saison fest und Euphorie hatte mich bis dato auch nach den ersten 3 Spielen nicht ergriffen, schon das Ding gegen Hannover war Werder unter Schaaf at its best.
Da weiß ich schon, wer gewinnt...Meine Kollegen,lieber Forist,waren ebenso "unperfekt" wie ich!
Und sowohl beim Staatsexamen wie auch bei meiner Diplomarbeit im 2. Studium habe ich mir selbstverständlich mehr Mühe gegeben,den formalen Ansprüchen gerecht zu werden.
Aber Du findest bestimmt noch was!
Du solltest Dir lieber mal den semantischen Gehalt des Foristen vornehmen,auf den ich mich bezogen hatte!
Übrigens,meine Kollegen waren zugleich Kommilitonen!:unfassbar::unfassbar:
Bei mir war die nie wirklich da. Wer sich die Vorbereitungsspiele richtig angeschaut hat, die Art und Weise, wie wir schon da Gegentore gefressen und als Team umgeschaltet haben, der kann jetzt nicht ernsthaft völlig verblüfft sein. Und wer das Spiel gegen Bayern gesehen und als solches verstanden hat, der kann sich nicht ernsthaft über die Art und Weise der Anfälligkeit und der Gegentore in Augsburg wundern.
Wie ich schon einmal schrub - eine (relativ) funktionierende Offensive schafft möglicherweise kurzfristige Effekte, aber sie ersetzt niemals ein stabiles System, ein in sich kompaktes Mannschaftsgefüge. Praktisch jede Meisterschaft enstand so und nahezu jede Überraschungsmannschaft, die mal für eine Saison vorne reinstieß, holten ihre Erfolge auf dieser Basis. Aber das wollen TS und Werder ganz offensichtlich einfach nicht wahrhaben.
Wenn man zu viele Gegentore bekommt, denkt man natürlich schon, da packe ich hinten noch einen rein. Aber bei den Toren in Augsburg hatten wir nicht die Situation, dass wir hinten einen zu wenig hatten, wir waren sogar in Überzahl.
Wir haben nicht attackiert. Wir waren nicht in den Zweikämpfen. Es ist völlig unwichtig, ob ich defensiv oder offensiv bin, ich muss immer die Zweikämpfe bestehen
Er hat ja sogar Recht, mit dem was er sagt. Nur leider ist er so stur, sein Gesichtsfeld so einzuengen, das all die anderen DINGE, die zum Ergebnis führen, auszublenden. ...
. So, ab zur arbeit.