Was wirklich schade ist, er hätte einfach zur Winterpause sagen sollen das er seinen Vertrag nicht verlängert und alles wäre wahrscheinlich in Ordnung gewesen. ... Die einzige Hoffnung die noch bleibt ist, das der komplette Führungsstab nach der Saison es einsieht das jede Ära mal vorbei ist und komplett seinen Hut nimmt. Vorstandswahlen für den Juni ansetzen und endlich moderne Strukturen mit neuen Köpfen schaffen. ...
Das sind genau meine Punkte! Leider wird es nie zu einem Selbsteingeständnis von Fehlern kommen. Egal, bei welchem der genannten. Sie wollen unbedingt vermeiden, ihr Gesicht zu verlieren und verkaufen sich so teuer wie möglich. Koste es den Verein.
Was bei Werder abgeht, ist nur noch peinlich. Früher hat Lemke die Trainer zur rechten Zeit entlassen. Aber heute müsste er um seine eigene Haut fürchten. Deshalb passiert nichts. Und das Leistungsprinzip wird aufgehoben. "Scheissegal, was auf dem Platz ..." scheint der Einleitungssatz der neuen Vereinsphilosophie zu sein.
Die realitätsferne Selbstdarstellung und die Abwehr jeglicher Kritik erinnert mich an die Verblendung und Dogmatik einer ideologieverirrten Splitterpartei. Und bei Lemke, KA und TS scheint der ideologische Grundsatz zu gelten: "Der Verein bin ich."




Nach jeder noch so unglücklichen, aber auch verdienten Niederlage, nach jedem tollen Spiel, aber auch nach unverdienten Siegen, nach jedem Achtungserfolg oder peinlichem Auftritt. Sprich: An jedem verdammten Sonntag sind die einschlägigen Threads ein unsäglicher Mimosenzoo.
