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Also irgendwie scheinst Du in der Vergangenheit nicht einen Beitrag von mir gelesen oder eben nicht verstanden zu haben. Und so erklärt sich auch diese seltsame Antwort auf einen Beitrag, der doch nun so unmissverständlich nicht ausgedrückt war.Dann nenne doch nochmal Deine Begründung für diese Aussage, die bei mir auchverursacht!
Wenn TS weiterhin so einen guten Job macht, dann hast Du doch für deine Aussage keine Argumente mehr oder?
Also was bewegt Dich dazu, solche Aussagen in Richtung Schaaf zu verfassen? Weil da muss ich derzeit fragen, was willst Du eigentlich? :stirn: (bis auch einen neuen Trainer :stirn:)
Und da Du schon so schön forderst, wer würde den Job von Schaaf denn besser machen als Schaaf selber?
Eine nachvollziehbare Antwort würde mich interessieren!
Herrlich. Das von Dir.Ich bitte lediglich um eine gute (qualifizierte) Diskussion!
Ist der Begriff "Totschlagargument" nicht ein Totschlagsargument? Damit versuchst DU, einen durchaus ernst gemeinten Beitrag "abzuwürgen". Warum sollten wir einen Trainer holen, der 1x erfolgreich war, wenn wir einen haben, der permanent erfolgreich ist (Ausnahme: letzte Saison) ???
Hast Du nicht selbst die, Deiner Meinung nach, erfolgreichen Duos aus Mainz, Dortmund und Hannover angesprochen? Wenn wir hier diskutieren, solltest Du nicht ständig alles "abwürgen". Ich weiß auch, dass wir hier im Schaaf-thread sind. Aber wir haben hier auch die Arbeit von KATS reflektiert, oder?
OK, streiten wir uns über den Begriff optimal. Optimal heißt für mich, das Beste aus seinen MÖglichkeiten zu machen. Da gibt es in den letzten 10 Jahren für mich nur Werder. Nenne mir einen vergleichbaren konstant erfolgreichen Verein. Außer Bayern möchten vermutlich alle anderen Clubs der Liga gern mit Werder tauschen, was die Effizienz, die Ruhe, den Erfolg angeht.
Ich weiß nicht, was Du unter "Hochjubeln" verstehst. Ihnen Talent zu unterstellen? Kann es sein, dass Du grundsätzlich Schwierigkeiten beim Interpretieren von Kommentaren hast?
Hmm, hier gefällig?
Dann sollte Madame ihre Aussagen mal präzisieren anstatt allgemein von "Erfolgen der Vergangenheit" zu reden, denn diese Erfolge hatten ja vermutlich einen Grund (z.b. weil gute gearbeitet wurde...)
Verstehe gerade nicht, worauf du hinauswillst. Ich meinte als ein Beispiel, dass ihm beim... sagen wir... Einüben neuer Freistoßvarianten ein Meistertitel keinen Deut weiterhilft.
Erfolge der Vergangenheit sind für die Arbeit in der Gegenwart irrelevant. Sie verschaffen dem Trainer allerdings Renomme, was sich bei Vertragsverhandlungen und in Krisenzeiten auszahlen kann und stellen dem Trainer mit Sicherheit ein gutes, aber kein gottähnliches (nicht falsch verstehen, mir fiel gerade kein adäquates Synonym ein) Zeugnis aus.
Das Problem mit den "CL-Pleiten" ist, daß die meisten Vereine davon verschont bleiben, weil sie sich erst gar nicht für die CL qualifiziert haben.![]()
Aber ich verstehe Dich richtig, Du betreibst hier Werbung in eigener Sache: Stehst viermal pro Woche am Spielfeldrand.
Generell sind Bewerbungsschreiben hier fehl am Platze. Aber mit dem Job bei Werder wird das nichts für Dich. Nope.
Der Sessel ist vergeben. - Und er wird nicht geräumt für ausrangiertes Lehramt mit Trainerschein, das hat bei Werder keine Einstellungschancen.
Da ist eher Mainz eine Anlaufstelle.

Natürlich kann man nicht pauschal sagen weil jemand mal Erfolge hatte, aber man muss immer die Vergangenheit bewerten, denn nur so kann man bei einem "Forecast" die Schwankunsgbreite reduzieren.
Dann nenne doch nochmal Deine Begründung für diese Aussage, die bei mir auchverursacht!
TS:
So und nicht anders werden Spiele gewonnen. :thumb::thumb::thumb:
Es gibt schwarz, es gibt weiß und es gibt überraschenderweise auch grau. Mach es bitte nicht zu kompliziert!
Doch, denn leider weichst du nur aus. Warum hat denn Fritz im MF ganz gut funktioniert? Bitte keine Antwort im Stil von: Weil er gut gespielt und gekämpft hat. Erklär mir doch mal konkret deine Sichtweise. Mehr möchte ich nicht. Kannst doch sicherlich mein Vorurteil der fehlenden Kompetenz widerlegen.
Das tue ich tatsächlich an vier Tagen in der Woche.
1.Bei diesem Wort gibt es nur schwarz und weiß! Und wenn Du sagst, dass meine Aussagen fachlich nicht kompetent sind, was sollen sie dann sein? Da gibt es nur das Wort inkompetent für!
2.Unter anderem haben Wolfgang Rolff und Co. in einem Beitrag meinen Aussagen ähnelnde Aussagen getätigt. Sind die denn nun auch so inkompetent wie ich?
3.Ich habe schon einmal aufgrund einer PN-Schreiberei mit Dir was aufgeschlüsselt. Was war, Du findest immer irgendeinen Punkt an mir, warum ich nicht kompetent sein kann in Deinen Augen! Das war schon mal so, das hast Du mir in anderen Beiträgen zwischenzeitlich gezeigt, das zeigst Du mir nun. Was soll sich also daran ändern?
Ich werde Deine Frage nun trotzdem mit meinen Worten beantworten:
Clemens Fritz ist ein vielseitig einsetzbarer Spieler. In der Vergangenheit war Fritz ja sogar eine richtige Offensivkraft. Er ist gelernter Stürmer. Aufgrund seiner Verletzungssorgen plagen ihn bei schnellen Antritten (grade auf der Position des Außenverteidigers kommen diese vor) große Schmerzen. Auf der Außenbahn hat er im Normalfall sehr lange Laufwege. Das ist bei seiner derzeitigen körperlichen Verfassung nicht so gut (er hat bekanntlich Probleme an der Hacke). Ich führe daher auch die zuletzt auf der AV-Position gezeigten Laufschwächen (er ist oftmals langsamer gewesen als sein Gegner) auf dieses körperliche Problem an der Hacke zurück. Wo kann man jemanden einsetzten, der Offensivstärken aufgrund seiner damaligen Tätigkeit hat und ein guter Verteidiger ist? Natürlich im defensiven Mittelfeld. Eine gelernte Offensivkraft kann Bälle verteilen. Eine Offensivkraft hat das Auge für die Mitspieler (wer geht welchen Weg, Laufwege allgemein). Sein Können als Verteidiger mit seiner damaligen Position als Offensivkraft in Verbindung gesetzt, ergeben sein jetziges sehr starkes Spiel! Ein Spieler wie Bargfrede ist in diese Position mehr oder weniger eingespielt worden. Hatte ja auch mit Frings einen guten Lehrmeister. Clemens Fritz spielt so stark auf der Position, weil er halt seine Defensivkraft mit der Offensivstärke (als gelernter Stürmer) verbindet. Ein Umschalten ist leichter! Natürlich sind die Laufwege anders als auf seiner alten Position und er muss auch mehr für den Spielaufbau tun. Da er dort aber Vorteile aufgrund seiner damaligen Tätigkeit als Stürmer genießt, fällt ihm diese Aufgabe nun auch zu! Fritz beherrscht das schnelle Umschalten. Ein großer Vorteil, um die Position des Sechsers auszufüllen. Und dass er nicht mehr die Sprint-Laufwege hat wie auf der AV-Position fällt ihm aufgrund seiner Hacken-Probleme auch zu. Der Einsatz eines Verteidigers in Verbindung mit dem Offensivspiel eines gelernten Stürmers machen Fritz zu einer guten Besetzung der Sechser-Position. Ich möchte zwar nebenbei sagen, dass er dort einfach viel besser spielt als auf der AV-Position. Und dass er kämpft ist auch gut anzusehen und darf man nicht unter den Tisch kehren. Denn Kampf und Einsatzwillen benötigt mach auch auf der Position. Ein Rückrudern a8uf die alte Position kommt derzeit auch weniger in Betracht, da sie von einem sehr starken Spieler ausgefüllt wird. Aber das ist ja nicht Teil Deiner Fragestellung...
Es gibt nun eine Menge Gründe, die dazu führen, dass ich seit geraumer Zeit die Meinung vieler hier, dass nur TS der einzig richtige Werder-Coach sein muss, nicht teile,Eine ..... Zusammenfassung reicht daher ja schon aus.
zu versuchen, will ich Dir auch gerne antworten.
Tut mir leid, aber das ist hanebüchener Unfug.Eine gelernte Offensivkraft kann Bälle verteilen. Eine Offensivkraft hat das Auge für die Mitspieler (wer geht welchen Weg, Laufwege allgemein). Sein Können als Verteidiger mit seiner damaligen Position als Offensivkraft in Verbindung gesetzt, ergeben sein jetziges sehr starkes Spiel!
Tut mir leid, aber das ist hanebüchener Unfug.
Hört sich ja an wie ein Gesetz, dass praktisch nur gelernte Offensive kreativ sein können. Gerade Fritz ist ein Gegenbeispiel, sein "jetziges sehr starkes Spiel" rührt von Einsatz- und Laufbereitschaft her, nicht von herausragendem Spielverständnis.

Dennoch sehe ich gerade bei ihm und in seiner Persönlichkeit eine enorme Weiterentwicklung.
Wer macht das?Mich nervt ein wenig, dass in Zeiten der Tuchels und Klopps, die Generation um TS so hingestellt wird, als hätte sie die Entwicklung im Fussball völlig verpasst.
Wie viele Trainer würden das denn nicht gerne, wenn klar ist, dass es ein leichtes ist, immer 5 Tore zu schiessen? Letztlich geht es um die Umsetzung und Abwägung für den wahrscheinlicheren Erfolgsfall.Seine Philosophie ist nunmal eine offensive und er gewinnt lieber 5:3 als 1:0.
Mal, ja. Die Frage ist die nach der Häufigkeit solcher Zustände.Und wenn die Mannschaft scheinbar vogelwild über den Platz rennt, dann muss das noch lange nicht an der taktischen Fehlleistung des Trainers liegen, sondern kann viele andere Ursachen haben.
Felix Magath hatte vor dem Spiel gegen Schalke gesagt: "meine Mannschaften waren in den letzten 4 Jahren Meister, Viezemeister und Pokalsieger. Was wollt ihr mir also vorwerfen?"
Das dabei oftmals die Balance zwischen offensive und defensive unausgewogen war, steht ja ausser Frage. Aber wem wäre denn ein Fussball ala Huub Stevens lieber gewesen??
...Erreicht wurde dies durch einen Umbruch im Kader. Altstars sind gegangen und neue, chrakterstarke Musterprofis wie Schmitz, Wolf, Iggy und Sokratis gekommen...

Im heutigen Fussball muss einfach alles zusammenpassen. Und da ist die taktische Ausrichtung ein, natürlich sehr wichtiger Baustein. Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn die Mannschaft scheinbar vogelwild über den Platz rennt, dann muss das noch lange nicht an der taktischen Fehlleistung des Trainers liegen, sondern kann viele andere Ursachen haben.
Und wenn ich die Wahl hätte, die Feier eines sportlichen Erfolgs wäre mir dann doch lieber als die ständigen Glückwünsche der Gegner zur herausragenden Leistung trotz der Niederlage.
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Zudem würde mich echt mal interessieren, wie viele Fans tatsächlich permanent gerne auf Titel verzichten, um den Harlem-Globetrotters-Stil zu sehen, der Werder oft auszeichnete. Hier klingt es bei vielen so, als wäre das wichtiger als alles andere. Fragt sich, wer sich hier so alles selbst in die Tasche lügt.
Alles in allem muß Fußball auf jeden Fall eins:und das ist Spaß machen