Oder man sollte dieses dick auftragen auch untermauern können. Stattdessen folgt die Flucht mit einem , weil man sich zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.
Und da bedanke ich mich für das Gespräch mit Euch beiden.Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
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Oder man sollte dieses dick auftragen auch untermauern können. Stattdessen folgt die Flucht mit einem , weil man sich zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.
Und da bedanke ich mich für das Gespräch mit Euch beiden.Und da bedanke ich mich für das Gespräch mit Euch beiden.
die Fronten (man weiß ja garnicht mehr genau wodurch sie laufen) sind mittlerweile so verhärtet, das man am besten hier mal bis zum Saisonende zu machen sollte ... dann haben sich hoffentlich alle wieder beruhigt 
Allerdings beinhaltet der letzte Satz von Dir eben genau der Fehlschluss bzw. die Fehlinterpretation: Welche Harakiri-Taktik soll das denn sein? Doch nicht etwa die, für die Werder in der Hinrunde über alle seriösen Bundesligisten/Journalisten hinweg viele lobende Worte bekommen hat. Doch nicht etwa diese Taktik, mit der wir gute bis sehr gute Auftritte hingelegt haben und leider zu selten dafür belohnt wurden. Und selbstverständlich fangen irgendwann Menschen, denn es sind ja Menschen und keine seelenlosen Marionetten, die von der Seitenlinie gelenkt werden, an zu zweifeln. Es hatte in der Hinrunde oft eben diese eine kleine Schritt gefehlt, Frankfurt zum Beispiel hat diesen kleinen Schritt genommen. Das war mal der Pfosten, mal sonstiges Pech, mal der Schiri, mal nen individueller Fehler und sicher auch mal ne personelle/taktische Fehlentscheidung des Trainers. Und hier rächt sich dann eben, dass das Team relativ unerfahren und jung ist.
Zitat von Werder-Wü;2641433:die Fronten (man weiß ja garnicht mehr genau wodurch sie laufen) sind mittlerweile so verhärtet, das man am besten hier mal bis zum Saisonende zu machen sollte ... dann haben sich hoffentlich alle wieder beruhigt![]()


Zitat von Werder-Wü;2641433:och kommt Jungs (ich meine beide Seiten), können wir nicht einfach mal ruhig bleiben und sachlich diskutieren ohne nach zwei Seiten wieder persönlich zu werden?die Fronten (man weiß ja garnicht mehr genau wodurch sie laufen) sind mittlerweile so verhärtet, das man am besten hier mal bis zum Saisonende zu machen sollte ... dann haben sich hoffentlich alle wieder beruhigt
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Darüber hinaus muss man ja auch sagen: ein Verein, der sechs Jahre lang Dauergast in der CL war, darf als Ziel kaum etwas anderes als das internationale Geschäft ausgeben.
Das dieses Ziel überhaupt infrage gestellt werden musste, zeigt doch, dass da etwas ganz ganz schief gelaufen ist....
Eigentlich kann man hier auch zumachen, die sich permanent wiederkehrenden Diskussionen, welche sich zudem noch im Kreis drehen machen keinen Sinn mehr.
Wer jetzt wirklich immer noch nicht gecheckt hat, dass wir mit diesem Coach nichts mehr reissen werden, der wird es nie mehr kapieren.
Die Argumente die es benötigen würde um Einige hier zu überzeugen müssen erst noch erfunden werden.
Aber auch da würde der "Gegenbeweis" Einiger hier vermutlich in dem Verweis auf eine gut gespielte Viertelstunde am 16. Spieltag der Vorsaison liegen, womit ja wohl hinreichend bewiesen wäre, dass Schaaf es doch eigentlich kann?!
Es ist zum Haare raufen...

Ah ja, die Journalisten/Medien, die Werder in der Hinrunde gelobt haben, sind also die seriösen, demzufolge müssten die kritischen Berichterstatter ja die unseriösen sein - Rehhagel/Lemke lassen grüßen...
Aber die von dir erwähnten "viele lobende Worte" bedeuten auch, daß längst nicht alles Gold war, was glänzte und das stimmt auch mit der Hinrunde überein. Es gab in der Hinrunde viele gute Momente, aber auch viele schlechte, die man (auch wenn man es gerne möchte) nicht unter den Teppich kehren darf. Als Beispiel seien nur mal die Auftritte in Augsburg und Fürth oder das Verspielen eines 2:0-Vorsprung daheim gegen den VfB Stuttgart genannt. Und zu den schlechten Momenten hat auch die Harakiri-Taktik beigetragen, weil hierbei die Absicherung nach hinten fehlte, so daß vermeidbare Gegentore fielen.Und durch solche taktischen Fehler entsteht genau das, was du beschrieben hast: die Spieler fangen an zu zweifeln.

Du kreiselst jetzt aber auch wieder ganz schön![]()
:daumen:Nö. Das musste zwangsläufig passieren. Die Tatsache das es uns 6 Jahre ununterbrochen gelang darfst du als weiteres Werder Wunder verbuchen
Zitat von Werder-Wü;2641433:och kommt Jungs (ich meine beide Seiten), können wir nicht einfach mal ruhig bleiben und sachlich diskutieren ohne nach zwei Seiten wieder persönlich zu werden?

KORREKT....nur das danach ein leichtes Abrutschen zu erwarten gewesen wäre, kein Komplettabsturz in den Abstiegskampf.
Viele machen es sich etwas sehr einfach, indem sie gebentsmühlenartig darauf hinweisen, wie furchtbar schlecht unsere Standortbedingungen sind...

Mist, jetzt auch noch Neururer vom Markt, wer soll uns denn jetzt noch retten?![]()

:daumen:Ah ja, die Journalisten/Medien, die Werder in der Hinrunde gelobt haben, sind also die seriösen, demzufolge müssten die kritischen Berichterstatter ja die unseriösen sein - Rehhagel/Lemke lassen grüßen...
Aber die von dir erwähnten "viele lobende Worte" bedeuten auch, daß längst nicht alles Gold war, was glänzte und das stimmt auch mit der Hinrunde überein. Es gab in der Hinrunde viele gute Momente, aber auch viele schlechte, die man (auch wenn man es gerne möchte) nicht unter den Teppich kehren darf. Als Beispiel seien nur mal die Auftritte in Augsburg und Fürth oder das Verspielen eines 2:0-Vorsprung daheim gegen den VfB Stuttgart genannt. Und zu den schlechten Momenten hat auch die Harakiri-Taktik beigetragen, weil hierbei die Absicherung nach hinten fehlte, so daß vermeidbare Gegentore fielen.Und durch solche taktischen Fehler entsteht genau das, was du beschrieben hast: die Spieler fangen an zu zweifeln.
Abstiegskampf sicherlich nicht. Wir schlagen uns zur Zeit genauso unter Wert wie wir es 6 Jahre lang darüber geschafft haben. So nüchtern sollte man unabhängig von grün weißer Brille oder nicht, das ganze schon betrachten. Das es diesen Standortnachteil nunmal gibt ist doch Tatsache und muss mann nunmal mitberücksichtigen, ob Gebetsmühlenartig oder nicht. Zu Ottos Zeiten konnte man diesen Nachteil wesentlich leichter wettmachen als heute. Boßmann sei dank

Unseriös ist auch, von 30-40 Beteiligten, die für Erfolg und Misserfolg, Verantwortung tragen, einen Kopf zu fordern.
Ich selber sehe im übrigen das Stuttgart-Spiel der Hinrunde mit dem Schalke-Spiel der Rückrunde absolut redundant. Da ist so ziemlich das gleiche passiert.
Ich suche mir mein Trainerteam dann aus... Ich schaue mich schon mal um :cool: