Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

Hatte Fritz nicht eine Klause im Vertag, dass sich der Vertrag verlängert wenn er eine bestimmte Anzahl an Spielen macht? Damit hatte Eichin wenig zu tun.

Lies doch mal richtig, was maddin geschrieben hat.

Er schreibt doch dass Fritz ein loyaler Typ ist, und wenn man ihm klargemacht hätte, dass seine Zeit vorrüber ist, hätte er diese Option/Klausel gar nicht gezogen. Das wurde ihm aber anscheinend von Eichin nie angebracht, was maddin hier, ich sag mal "kritisiert".

@maddins letzten Beitrag

Okay, danke.
 
Lies doch mal richtig, was maddin geschrieben hat.

Er schreibt doch dass Fritz ein loyaler Typ ist, und wenn man ihm klargemacht hätte, dass seine Zeit vorrüber ist, hätte er diese Option/Klausel gar nicht gezogen. Das wurde ihm aber anscheinend von Eichin nie angebracht, was maddin hier, ich sag mal "kritisiert".

@maddins letzten Beitrag

Okay, danke.

Vielleicht wurde ihm das ja gesagt. Vielleicht hat das Fritz anders gesehen. Wissen wir das?
 
Nein.

Aber wenn man davon ausgeht, dass Fritz ein loyaler Typ ist, wie maddin schreibt, dann kann man auch davon ausgehen dass er die Option nicht gezogen hätte, wenn man es ihm gesagt hätte. :)
 
Nein.

Aber wenn man davon ausgeht, dass Fritz ein loyaler Typ ist, wie maddin schreibt, dann kann man auch davon ausgehen dass er die Option nicht gezogen hätte, wenn man es ihm gesagt hätte. :)

so wie auch Schaaf freiwillig auf das ihm noch zustehende Gehalt verzichtet hätte :confused: :lol:

Dann hätte man ihm zumindest ne Abfindung in die Hand drücken müssen. Ganz davon ab halte ich die Kritik an Fritz für überzogen.
 
Ich will es Dir gerne erklären. Warum sollte Fritz auf eine Option verzichten, die ihm vertraglich zugesichert wurde, wenn es möglicherweise seine letzte chance ist, noch einmal vernünftig zu verdienen?

Da ich glaube, dass Fritz eh dem Verein erhalten bleibt, hätte man sich da sicher geeinigt. War aber auch gar nicht unbedingt das Thema, ich habe nur playmakers Missverständnis berichtigt.


Davon abgesehn verstehe ich den Quervergleich zu TS immer noch nicht. :D
 
Da ich glaube, dass Fritz eh dem Verein erhalten bleibt, hätte man sich da sicher geeinigt. War aber auch gar nicht unbedingt das Thema, ich habe nur playmakers Missverständnis berichtigt.


Davon abgesehn verstehe ich den Quervergleich zu TS immer noch nicht. :D

Der Vergleich ist einfach der, das beide bestimmt nicht freiwillig auf ihnen zustehendes Gehalt verzichten, wenn sie nicht müssen.
 
Es ist aber ein Unterschied, ob Fritz ein Jahr früher vom Spieler ins Management/Trainerstab/Trainee wechselt und deshalb auf eine Klausel verzichtet, und dem Verein erhalten bleibt, oder TS komplett weg ist.

Ausserdem wäre der Verzicht von Fritz auf die Klausel einseitiger Natur.
 
Es ist aber ein Unterschied, ob Fritz ein Jahr früher vom Spieler ins Management/Trainerstab/Trainee wechselt und deshalb auf eine Klausel verzichtet, und dem Verein erhalten bleibt, oder TS komplett weg ist.

Ausserdem wäre der Verzicht von Fritz auf die Klausel einseitiger Natur.

Sehe keinen Grund, weshalb Fritz das tun sollte. Kann er im Management/Trainerstab/Trainee mehr verdienen?
 
Ich will es Dir gerne erklären. Warum sollte Fritz auf eine Option verzichten, die ihm vertraglich zugesichert wurde, wenn es möglicherweise seine letzte chance ist, noch einmal vernünftig zu verdienen?
Weil er vielleicht noch bißchen Bock hat, Fußball zu spielen und nicht gleich mit 33Jahren seine Karriere beendet bzw. sich erstmal ein Jahr auf die Tribüne setzt.
 
Vielleicht ist es auch, entgegen allem Bashing, ganz gut, dass Fritz noch ein Jahr hier spielt? Könnte ja auch sein, wer weiß. Und ob sein Gehalt wirklich noch bei 1,9 Millionen p.a. liegt, wissen wir auch nicht, da kursierten auch niedrigere Zahlen.

Ich möchte auch nicht alles als schlecht bezeichnen, was Eichin macht. Aber er hat es meiner Ansicht nach bisher auch nicht geschafft, hier die Spieler herzuholen, bei denen man das Gefühl hatte, dass es sofort nach vorn geht. Eine Aufbruchstimmung hat er bei mir bislang nicht erzeugt und genau deswegen stelle ich mich auf einen längeren Existenzkampf ein.
 
Vielleicht ist es auch, entgegen allem Bashing, ganz gut, dass Fritz noch ein Jahr hier spielt? Könnte ja auch sein, wer weiß. Und ob sein Gehalt wirklich noch bei 1,9 Millionen p.a. liegt, wissen wir auch nicht, da kursierten auch niedrigere Zahlen.

Ich möchte auch nicht alles als schlecht bezeichnen, was Eichin macht. Aber er hat es meiner Ansicht nach bisher auch nicht geschafft, hier die Spieler herzuholen, bei denen man das Gefühl hatte, dass es sofort nach vorn geht. Eine Aufbruchstimmung hat er bei mir bislang nicht erzeugt und genau deswegen stelle ich mich auf einen längeren Existenzkampf ein.

Wer nach den Versäumnissen der letzten Jahren, der leeren Kassen und dem Absturz Werder auch was anderes erwartet hat ist auch sehr naiv.
Es ist und wird ein Weg der kleinen Schritte werden. In der letzten Saison konnte man den andauernden Abwärtstrend stoppen und sich leicht verbessern. Diese Jahr sollte man wieder einen kleinen Schritt machen.
 
[...] Eine Aufbruchstimmung hat er bei mir bislang nicht erzeugt und genau deswegen stelle ich mich auf einen längeren Existenzkampf ein.
Aber war das denn zu erwarten? Dass mit Eichin (und Dutt) ein Knalleffekt eintritt und sich alles zum Besseren wandelt?

Ich halte das weder für realistisch noch für wünschenswert. Denn ein Knalleffekt verpufft auch wieder schnell. Der Weg, für den sich Eichin entschieden hat, ist der mühsame. Aber meiner Meinung nach der einzige, wenn man eine grundsätzliche Neuausrichtung erreichen will.

Esist nicht sicher, dass Eichin es gelingen wird, den "Tanker" Werder in die richtige Richtung zu gehen. Aber für mich gibt es einige Anzeichen, dass Eichin die richtigen Fragen stellt und die richtigen Schlüsse daraus zieht. Dass auf diesem Weg auch Fehler gemacht werden, kann dabei nicht ausbleiben. Dass manche der bisherigen Transfers nicht überzeugt haben, wird wohl auch niemand bestreiten.

Aber eine andere Möglichkeit, als sich Stück für Stück rauszuarbeiten wird es - wenn man keinen Konzern im Rücken hat - nicht geben.
 
:tnx:
Aber war das denn zu erwarten? Dass mit Eichin (und Dutt) ein Knalleffekt eintritt und sich alles zum Besseren wandelt?

Ich halte das weder für realistisch noch für wünschenswert. Denn ein Knalleffekt verpufft auch wieder schnell. Der Weg, für den sich Eichin entschieden hat, ist der mühsame. Aber meiner Meinung nach der einzige, wenn man eine grundsätzliche Neuausrichtung erreichen will.

Esist nicht sicher, dass Eichin es gelingen wird, den "Tanker" Werder in die richtige Richtung zu gehen. Aber für mich gibt es einige Anzeichen, dass Eichin die richtigen Fragen stellt und die richtigen Schlüsse daraus zieht. Dass auf diesem Weg auch Fehler gemacht werden, kann dabei nicht ausbleiben. Dass manche der bisherigen Transfers nicht überzeugt haben, wird wohl auch niemand bestreiten.

Aber eine andere Möglichkeit, als sich Stück für Stück rauszuarbeiten wird es - wenn man keinen Konzern im Rücken hat - nicht geben.
 
Nur sind wir auf diesem Weg bereits vorgekommen? Ich sehe uns immer noch dort, wo wir bei der Trennung von TS standen. Also ganz kurz vorm Abgrund.
 
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