Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

Wie bereits geschrieben: Ich würde mir wirklich wünschen, man könnte das Gegenteil beweisen, weil das positiv für Werder wäre. Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken. Deine Auslegung entspricht jedenfalls nicht dem, was ich damit sagen wollte.

Wenn Eichin Justin Bieber hieße, könnte man Dich wohl als "Belieber" bezeichnen, so wie Du Dich hier in einer eigentlich sachlichen Diskussion in die Bresche schmeißt.
 
Nö, du stimmst in einem Zitat darin zu das Eichin sein "ein eigenes Licht vermutlich kaum unter irgendeinen Scheffel stellen." würde. Und das korreliert absolut mit anderen Beiträgen die ich von dir bezüglich Eichin in Erinnerung habe.

Das Zitat korreliert u. a. auch mit dieser Aussage...

Naja, TE neigt schon manchmal dazu, seine eigene Person hervorzuheben,....


Deine Antwort darauf...

...
Es geht also mal wieder nur darum eigene Vorurteile zu pflegen. Mehr kann man dazu wirklich nicht sagen. Ohne den leisesten Funken einer Ahnung welcher Art diese Kooperation ist solche Aussagen zu treffen, ist schon groß. Noch größer allerdings ist es das man Eichin ein übersteigertes Ego vorwirft UND im selben Atemzug Zurückhaltung über Interna auch negativ auslegt. Überhaupt zu verlangen das er sich rechtfertigen muss... man man man...Zum Glück ist Eichin eben gerade NICHT so drauf das er seine Arbeit an die große Glocke hängt, dafür bin ich ihm dankbar. Große Transfers für die Außendarstellung sind mehr so HSV-Style.

...passt da nicht wirklich zu, weil es eben nicht um Vorurteile, sondern um mittelfristige Beobachtungen geht. ;)


"Im selben Atemzug Zurückhaltung über Interna"..., "..verlangen, dass er sich rechtfertigen muss...", "Eichin hängt sein Arbeit nicht an die große Glocke"... ??

Diese Meinung sei dir selbstverständlich gestattet, sie ist nur unterfüttert durch...nichts!!
 
Deine Auslegung entspricht jedenfalls nicht dem, was ich damit sagen wollte.

Das mag wohl sein, ich habe wirklich nicht verstanden warum deine Forderung nach Beweisen keine Forderung nach Beweisen ist.

so wie Du Dich hier in einer eigentlich sachlichen Diskussion in die Bresche schmeißt.

Was ist denn daran sachlich wenn du verlangst das sich ein Eichin erklären muss? Hast du von Eichin oder meinetwegen von Allofs jemals verlangt irgendeinen Transfer oder irgendein Netzwerk zu erklären? Was wäre das überhaupt für eine Anmaßung?

Es ist aus meiner Sicht sehr einfach: Du hast in die Ankündigung der Kooperation mit Juventus etwas hineininterpretiert was nun nicht erfüllt wird. Das ist aber ganz allein dein Problem und nicht das von Eichin oder irgendwem sonst bei Werder und die Forderung nun zu beweisen wie fruchtbar diese Kooperation ist, ist anmaßend, dies zumal dir diese Frage sowieso niemand beantworten kann, da es Interna von Werder betrifft die keiner kennt. Deine Haltung geht daher diesbezüglich vom Negativfall aus, da es keinen direkten Transfer von Werder zu Juventus gab oder keine sonstige Wasserstandsmeldung zur Kooperation, hat sie für dich bisher nichts gebracht. Diese Meinung sei dir selbstverständlich gestattet, sie ist nur unterfüttert durch...nichts.
 
Das Zitat korreliert u. a. auch mit dieser Aussage...

Ich habe kein Problem mit "Bremen"s Aussage, aber ich bin mir nicht ganz sicher ob er damit einverstanden ist das er für deine Argumentation herhalten muss. Müsste ich wetten, meine Antwort wäre:Nein. Zumal mir wie gesagt deine Haltung zu Eichin bekannt ist. Das ist ja auch in Ordnung, ändert aber nichts daran das sowohl du als auch ich nicht die leiseste Ahnung über die Form der Kooperation zwischen Werder und Juventus haben.

Der Unterschied zwischen uns ist: Du hast ein Problem mit Eichins öffentlichem Auftreten, ich nicht. Du ziehst aufgrund deiner Antipathie Rückschlüsse auf die Kooperation, ich nicht. Beim ersten Punkt können wir nicht diskutieren, da dies ein Empfinden betrifft das eben sehr subjektiv ist, auf deiner wie auf meiner Seite. Beim zweiten Punkt positionierst du dich in einer Sachfrage und da müsstest du eigentlich mit Details kommen. Aber in Ermangelung von internen Kenntnissen konstruierst du einfach was und das halte ich persönlich für unredlich. Aber es sei dir natürlich dennoch überlassen das weiter zu tun. Ich werde dementsprechend weiter nach Details fragen die du nicht kennst ;)

EDIT:

P.S.: Ich bin übrigens sehr dankbar, das wir nicht Juventus Farmteam werden! Mal ehrlich, machen wir uns nicht kleiner als wir sind!!
 
Schau Dir das Zitat nochmal an! ;)

Ansonsten ist es durchaus amüsant, Deine konstruierten Geschichten zu lesen!

Und selbst WENN ich dich in dem Punkt falsch verstanden haben sollte, was ich nicht ausschließen kann, kenne ich deine Haltung und sonstigen Beiträge zu Eichin, so das es für mich ein rundes Bild ergibt :p

edit: Ansonsten spricht es übrigens Bände das du mit keinem Wort auf meine Andeutung eingehst das sowohl du als auch ich keinen blassen Schimmer haben wie sich die Kooperation zwischen Juve und Werder eigentlich gestaltet. Aber passt scho, das Zitat, nach einigem Überlegen, spricht weiterhin für sich ;-P
 
Und selbst WENN ich dich in dem Punkt falsch verstanden haben sollte, was ich nicht ausschließen kann, kenne ich deine Haltung und sonstigen Beiträge zu Eichin, so das es für mich ein rundes Bild ergibt :p

edit: Ansonsten spricht es übrigens Bände das du mit keinem Wort auf meine Andeutung eingehst das sowohl du als auch ich keinen blassen Schimmer haben wie sich die Kooperation zwischen Juve und Werder eigentlich gestaltet. Aber passt scho, das Zitat, nach einigem Überlegen, spricht weiterhin für sich ;-P

Sch... Sommerloch, oder? :confused: :zweifeln:

Es werden wieder bessere Zeiten kommen! ;) :daumen:
 
Deine Haltung geht daher diesbezüglich vom Negativfall aus, da es keinen direkten Transfer von Werder zu Juventus gab oder keine sonstige Wasserstandsmeldung zur Kooperation, hat sie für dich bisher nichts gebracht. Diese Meinung sei dir selbstverständlich gestattet, sie ist nur unterfüttert durch...nichts.
Und Deine Meinung, die Kooperation habe etwas gebracht, ist unterfüttert durch.....GAR NICHTS!

Und nun?

Wische Dir doch einfach mal den Schaum vom Mund.
 
Habe ich nie behauptet. Siehst de, das unterscheidet uns.
Den Unterschied kann ich nicht erkennen.

Es gibt bisher weder Belege für einen Nutzen dieser Kooperation noch Beweise dafür, dass sie keinen Nutzen hat.

In diesem Fall gibt es auch keine Beweispflicht im juristischen Sinne. Normalerweise sollte aber der etwas beweisen müssen, der die Existenz einer bestimmten Sache behauptet. Und nicht derjenige, der deren Existenz bezweifelt.

Wenn ich jetzt behaupte, mir wäre hier im Ammerland ein Tyrannosaurus Rex durch den Garten getrampelt und Du das bestreitest, wen würde man wohl eher in der "Beweispflicht" sehen?

Natürlich mich und ich müsste zumindest einen Fußabdruck vorweisen können. Das kann oder will Eichin aus welchem Grund auch immer nicht.

Daraus darf ich dann durchaus zu der Meinung kommen, dass der Dinosaurier gar nicht existiert oder nur eine kleine Eidechse ist, die gefüttert werden will aber nie Eier legt.
 
Normalerweise sollte aber der etwas beweisen müssen, der die Existenz einer bestimmten Sache behauptet.

Bezweifelst du die Existenz der Kooperation? Nein, das nehme ich mal nicht an. Diese ist gegeben, da sind wir uns wohl einig,wir reden nur über die Konsequenzen daraus.

Wenn ich jetzt behaupte, mir wäre hier im Ammerland ein Tyrannosaurus Rex durch den Garten getrampelt und Du das bestreitest, wen würde man wohl eher in der "Beweispflicht" sehen?

Der Vergleich hinkt so wie ein Tyrannosauros Rex im Vollsprint! Der richtige Vergleich wäre: Du behauptest du trainierst mit einem Tyrannosaurus Rex um ein besserer Jäger zu werden. So lange wir aber nicht wissen WIE du mit dem Tyrannosaurus trainierst können wir auch nicht wissen was der Erfolg dessen ist.

Du behauptest nun, die Tatsache das wir noch keinen Triceratops erbeutet haben (oder zumindest einen Baby-Tyrannosaurus aufziehen), beweise dass das Training mit dem Tyrannosauros nichts gebracht habe. Ich aber sage dir, das wir das nicht wissen (können), uns kein abschließendes Urteil erlauben können. Nur weil man einem Raubsaurier hinterher läuft, heißt das lange noch nicht das man selbst sofort einer wird. Vielleicht morgen, aber vielleicht haben wir uns auch schon einen kleinen Snack erbeutet oder wissen zumindest wie wir morgen an einen Triceratops rankommen. Weißt du es? Weiß ich es? Nein. Wieso also das Urteil? Ungeduld?
 
Bezweifelst du die Existenz der Kooperation? Nein, das nehme ich mal nicht an. Diese ist gegeben, da sind wir uns wohl einig,wir reden nur über die Konsequenzen daraus.



Der Vergleich hinkt so wie ein Tyrannosauros Rex im Vollsprint! Der richtige Vergleich wäre: Du behauptest du trainierst mit einem Tyrannosaurus Rex um ein besserer Jäger zu werden. So lange wir aber nicht wissen WIE du mit dem Tyrannosaurus trainierst können wir auch nicht wissen was der Erfolg dessen ist.

Du behauptest nun, die Tatsache das wir noch keinen Triceratops erbeutet haben (oder zumindest einen Baby-Tyrannosaurus aufziehen), beweise dass das Training mit dem Tyrannosauros nichts gebracht habe. Ich aber sage dir, das wir das nicht wissen (können), uns kein abschließendes Urteil erlauben können. Nur weil man einem Raubsaurier hinterher läuft, heißt das lange noch nicht das man selbst sofort einer wird. Vielleicht morgen, aber vielleicht haben wir uns auch schon einen kleinen Snack erbeutet oder wissen zumindest wie wir morgen an einen Triceratops rankommen. Weißt du es? Weiß ich es? Nein. Wieso also das Urteil? Ungeduld?
In diesem Fall ist nicht die Kooperation der Tyrannosaurus im Ammerland, sondern deren Nutzen.

Und den habe ich bisher ebenso wenig gesehen wie einen T-Rex oder Triceratops in meinem Garten.

Vielleicht sehe ich diese Erscheinungen ja noch irgendwann. Den Nutzen der Kooperation halte ich immerhin für etwas wahrscheinlicher, als dass morgen ein T-Rex meinen Kater in meinem Garten erbeutet.:D
 
Das mag natürlich sein, dass man das in Bremen so sieht um TE zu schützen aber das zu verallgemeinern ist schon höchst gewagt. Bei anderen Vereinen ist der Erfolg oder Misserfolg schon seh und messbar. Und warum sollte man eine Kooperation eingehen und diese an die große Glocke hängen, wenn man sich davon nichts Messbares verspricht?

In wie weit bei anderen Vereinen der Wert einer solchen Kooperationen sicht- und meßbar sind - das wiederum impliziert die Frage des Wo und Wie es sichtbar ist - hängt nun auch einmal davon ab, wie diese Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Wenn es primär darum geht, Spieler untereinander auszutauschen, dann lassen sich bis zu einem gewissen Rahmen schon Resultate erkennen. Dennoch muß man berücksichtigen, daß eine solche Kooperation nicht die Automatismen beinhaltet, daß Spieler mehr oder weniger regelmäßig ausgetauscht werden. Nur um des Austauschens willens macht das gegenseitige Verschieben von Spielern jedenfalls keinen Sinn; das kann nur zu guten Ergebnissen führen, wenn mehrere Zahnräder passend ineinandergreifen, denn was soll z.B. VS mit einem Juve-Spieler anfangen, der nun gar nicht in sein taktisches Konzept paßt? Daher muß man sich in Geduld üben, auch wenn die eine oder andere dahingehende Personalie sicherlich wünschenswert wäre, gerade weil wir einige Baustellen im Kader haben. Aber so wenig man erwarten kann, daß Jahr für Jahr mindestens ein Talent aus der eigenen U23 den Sprung in den Profikader schafft, so wenig darf man erwarten, daß eine auf den Austausch von Spielern basierende Kooperation Jahr für Jahr mindetens einen Spieler generiert.

Aber die Kooperation Juve/Werder hat einen vielschichtigen und somit auch strategischen Charakter und dient u.a. dem Erfahrungs- und Informationsaustausch, was auch im Geschäftsleben abseits des Profifußballsports ein unverzichtbares Instrument ist. Z.B. kamen die Verpflichtungen von Johan Micoud oder Valerien Ismael auch deshalb zustande, weil Klaus Allofs aus seiner aktiven Zeit über gutes Netzwerk nach Frankreich verfügte. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob es Sinn macht, eine primär strategisch ausgerichtete Partnerschaft an die große Glocke zu hängen, aber der Profifußball ist (abgesehen von der FIFA) dermaßen transparent geworden, daß entgegen dem Willen der handelnden Protagonisten vieles an die Öffentlichkeit gerät. Und wenn die Medien über die Juve-Einladung nach Berlin berichtet hätten, ohne daß die Kooperation bereits bekannt gewesen wäre, dann wären sowohl in den Medien als auch hier Spekulationen (z.B. „di Santo zu Juve?“) entstanden bzw. hätte man TE zu Recht mangelnde Transparenz vorwerfen können.
 
In wie weit bei anderen Vereinen der Wert einer solchen Kooperationen sicht- und meßbar sind - das wiederum impliziert die Frage des Wo und Wie es sichtbar ist - hängt nun auch einmal davon ab, wie diese Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Wenn es primär darum geht, Spieler untereinander auszutauschen, dann lassen sich bis zu einem gewissen Rahmen schon Resultate erkennen. Dennoch muß man berücksichtigen, daß eine solche Kooperation nicht die Automatismen beinhaltet, daß Spieler mehr oder weniger regelmäßig ausgetauscht werden. Nur um des Austauschens willens macht das gegenseitige Verschieben von Spielern jedenfalls keinen Sinn; das kann nur zu guten Ergebnissen führen, wenn mehrere Zahnräder passend ineinandergreifen, denn was soll z.B. VS mit einem Juve-Spieler anfangen, der nun gar nicht in sein taktisches Konzept paßt? Daher muß man sich in Geduld üben, auch wenn die eine oder andere dahingehende Personalie sicherlich wünschenswert wäre, gerade weil wir einige Baustellen im Kader haben. Aber so wenig man erwarten kann, daß Jahr für Jahr mindestens ein Talent aus der eigenen U23 den Sprung in den Profikader schafft, so wenig darf man erwarten, daß eine auf den Austausch von Spielern basierende Kooperation Jahr für Jahr mindetens einen Spieler generiert.

Aber die Kooperation Juve/Werder hat einen vielschichtigen und somit auch strategischen Charakter und dient u.a. dem Erfahrungs- und Informationsaustausch, was auch im Geschäftsleben abseits des Profifußballsports ein unverzichtbares Instrument ist. Z.B. kamen die Verpflichtungen von Johan Micoud oder Valerien Ismael auch deshalb zustande, weil Klaus Allofs aus seiner aktiven Zeit über gutes Netzwerk nach Frankreich verfügte. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob es Sinn macht, eine primär strategisch ausgerichtete Partnerschaft an die große Glocke zu hängen, aber der Profifußball ist (abgesehen von der FIFA) dermaßen transparent geworden, daß entgegen dem Willen der handelnden Protagonisten vieles an die Öffentlichkeit gerät. Und wenn die Medien über die Juve-Einladung nach Berlin berichtet hätten, ohne daß die Kooperation bereits bekannt gewesen wäre, dann wären sowohl in den Medien als auch hier Spekulationen (z.B. „di Santo zu Juve?“) entstanden bzw. hätte man TE zu Recht mangelnde Transparenz vorwerfen können.
Bist Du es, Angela?:D

Das ist ja wie bei unserer Kanzlerin! Im allgemeinen Geschwurbel sind die Reste von möglicherweise vorhandenen Argumenten dermaßen glatt geschliffen, dass sie kaum noch zu erkennen sind.

Steffen Seibert reloaded.

Jetzt weiß ich endlich, dass die Moderatoren hier die BRD in Klein abbilden, wahrscheinlich ohne es zu wollen.

Sorry Bremen! Aber wenn man bei Deinem Kommentar ein paar Schlüsselwörter austauscht, kann man den wunderbar in der Wochenschau verwursten.:bier:

So könnte man zum Beispiel das G36 verteidigen.
 
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