Bremen
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@ David Jarolim
Stimmt, die meisten Fälle haben ein bestimmtes Strickmuster. Mag vielleicht auch daran liegen, daß die Anzahl der Erstausstrahlungen deutlich zugenommen hat, so daß die Autoren weniger einfallsreich sind. Über Jahrzehnte gab es ungefähr 10 - 12 neue Folgen pro Jahr, Stichtag heute waren es in 2014 schon über 25.
Was mir in den letzten Jahren auch häufiger aufgefallen ist: die Hauptpersonen standen bzw. stehen in einer Verbindung zu den Opfern, ihren Angehörigen oder anderen Rollen. Mal ist es die Familie, bei der Böhrne in jungen Jahren in den Konzertflügel gekotzt hat, dann wird Lover von Inga Lürssen abgestochen oder ihre Tochter ist ihre Chefin.
Stimmt, die meisten Fälle haben ein bestimmtes Strickmuster. Mag vielleicht auch daran liegen, daß die Anzahl der Erstausstrahlungen deutlich zugenommen hat, so daß die Autoren weniger einfallsreich sind. Über Jahrzehnte gab es ungefähr 10 - 12 neue Folgen pro Jahr, Stichtag heute waren es in 2014 schon über 25.
Was mir in den letzten Jahren auch häufiger aufgefallen ist: die Hauptpersonen standen bzw. stehen in einer Verbindung zu den Opfern, ihren Angehörigen oder anderen Rollen. Mal ist es die Familie, bei der Böhrne in jungen Jahren in den Konzertflügel gekotzt hat, dann wird Lover von Inga Lürssen abgestochen oder ihre Tochter ist ihre Chefin.


Jo, den erinnere ich auch sehr positiv, auch wenn ich Frankfurt normalerweise nicht so mag. Schweighöfer hat da aber alles an die Wand gespielt. Weltklasse! Den besten Tatort zu benennen, fällt mir schwer. " Borowski in der Unterwelt" mit einem Durchgeknallten, der in der Kanalisation wohnte, fand ich sehr spannend, wenn auch unrealistisch. Ansonsten noch ein Münchener, wo es um Esoterik und Wahrsagerei ging und ein Hund "Muhackl" hieß.