Das ist wahrscheinlich die Summe all seiner Boni.
Wenn da einige Deposit Bonis bei sind, OK, aber hauptsächlich No Deposit ist das schon recht viel.
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Das ist wahrscheinlich die Summe all seiner Boni.
Es gibt viele WettanbieterWenn da einige Deposit Bonis bei sind, OK, aber hauptsächlich No Deposit ist das schon recht viel.

Was spricht denn dagegen, wenn man - entsprechend große BR vorausgesetzt - regelmäßig Geld auszahlt?
Ich kann mir übrigens auch nicht vorstellen, dass man mit Sportwetten Geld verdienen kann... denn dafür müsste man eben an Punkt X aufhören, oder sich den Überschuss, denn man auf seinem Bankroll hat, irgendwann abzwacken und verwahren.
Lesen kann ich, aber dein Text las sich so, als wäre es total abwegig, sich regelmäßig Geld auszuzahlen.Wer Lesen kann...
Klaro, ansonsten würden sie ja pleite gehen.Diejenigen, die mit Sportwetten mit Sicherheit Geld verdienen, sind die Inhaber der Wettbüros.
Was hat der größere Umfang damit zu tun, ob man Gewinn macht oder nicht? Wenn ich 10 Euro setze, ist meine Siegchance dann höher als wenn ich 100 Euro setze?^^ Warum entwickelt man eine Abhängigkeit, nur wenn man bereits seit mehreren Jahren um größere Beträge wettet? Das Suchtpotenzial ist natürlich unbestritten, heißt aber nicht, dass jeder, der über einen längeren Zeitraum wettet, süchtig ist.Langfristig gesehen, über Jahre hinweg, wird man damit wohl kein Geld verdienen können. Das ist in meinen Augen eine Selbsttäuschung, denn wenn man über Jahre konstant in größerem Umfang wettet, entwickelt man eine Abhängigkeit und dann fällt es eben nicht so leicht, einfach auszusteigen.
Nein, das kann ja schon aus dem Grunde nicht stimmen, dass es mehrere Wettanbieter gibt und viele von ihnen die Spiele anders quotieren. Die Quote ist eine Einschätzung des Buchmachers hinsichtlich des Spielausgangs (natürlich inkl. des Gewinns).Die Quote ist also nur eine Wahrscheinlichkeit, mit der dieses Ergebnis eintrifft?
Richtig! Der Buchmacher passt seine Quoten an. Wenn heute Abend extrem viele Leute auf Deutschland setzen, wird der Buchmacher die Quote senken. Gleichzeitig wird er die Quote für einen Sieg der Algerier anheben, um dort weitere Einsätze zu provozieren.Ist es also so, dass die Quote für ein bestimmtes Spiel stets gleich bleibt und nicht für später abgegebene Wetten angepasst wird, sobald eine bestimmte Prozentzahl an Wettern auf ein bestimmtes Ergebnis setzt? Was bei einem Eintreffen dieses Ergebnisses für erhebliche Verluste bei den Brookern sorgen würde...
Die Wahrscheinlichkeit ist eine Vorhersage des Buchmachers (siehe oben). Oft ist es auch so, dass der Buchmacher sich täuscht, dies bemerkt und seine Quote korrigiert. Beispielsweise lag die Quote für Frankreich-1 gegen Nigeria zu Beginn bei 1,98 - Auf diese Quote habe ich gesetzt. Nun haben anscheinend ziemlich viele Leute diese Quote für zu hoch empfunden und gesetzt. Inzwischen hat mein Buchmacher diese Quote auf 1,70 korrigiert. Das klingt wenig, ist aber extrem viel, denn: Vorher hat der Buchmacher den Spielausgang für Frankreich-1 mit 50,50 (periodisch) % angesetzt, inzwischen liegt sie bei ca. 58,82 % - stolze 8 % Differenz! Zum Vergleich: Der kalkulierte Gewinn meines Buchmachers beträgt lediglich 1,5 %-2 % - und zwar auf alle 3 Spielausgänge insgesamt (Sieg, Niederlage, Unentschieden). Beim Asiatischen Handicap gibts natürlich nur 2 Spielausgänge.Sprich z.Bspl. bei einer Quote von 1:3 auf einen Sieg des vermeintlichen Aussenseiters.
Würde eine bestimmte größere Prozentzahl auf diesen setzen, wird die Quote dann nicht nach unten korrigiert für weitere folgende Wettabschlüsse auf dieses Spiel?
Wenn sie dann doch korrigiert wird, ist dann da noch so viel an Wahrscheinlichkeit enthalten?
Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch. Immerhin wetten Millionen Menschen - Da wirst du sicher einen finden, der Gewinn machtWo wir dann schon bei Wahrscheinlichkeiten sind und uns vor Augen führen, dass die Wettbüros ihre Wetten so gestalten, dass sie stets Gewinn erwirtschaften zumindest auf längere Sicht. Wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Spieler langfristig Gewinne erzielt?
Ich schätze, dass insgesamt über 90 %, evtl. sogar über 95 % der Spieler Verluste machen.Glück hilft dir meistens nur kurzfristig. Denkst du langfristig, musst du schon eine Menge Ahnung haben bzw. Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen wissen.Richtig dazu gehört eine verdammt große Menge Glück und das ist schwer zu errechnen.
Den meisten Leuten fällt es schwer dieses nicht zu überstrapazieren und den Punkt zu finden, an dem sie aufhören, sollten sie Gewinn gemacht haben. Davon lebt diese Branche und Ausnahmen gitb es da in den seltensten Fällen.


Genau das schrieb ich.Du hast jedoch einige Beiträge vorher geschrieben, die Quote spiegelt die Wahrscheinlichkeit wieder. Das ist nun aber mit der Aussage zur Anpassung der Quote in einem bestimmten Maße obsolet.
Man sollte vielleicht ausführen die Quote drückt aus, wie hoch der Wettanbieter seine Chancen sieht zu gewinnen.
Du bist ja ein ganz schlauer. Wow,richtig, bei einer Quote von 1,2 muss ich tatsächlich 5 mal gewinnen, bevor ich mir leisten kann zu verlieren. Das ist mir noch nie aufgefallen. Vielen Dank, dass du mir die Augen geöffnet hast. (Sorry für den Sarkasmus, aber du tust ja so, als hättest du gerade das Rad neu erfunden.)Weiterhin reicht einzig nur ein Einschätzen der Stärken der beteiligten Teams nicht aus.
Ein simples Beispiel für einen ganz normalen Sieg D gegen Algerien, ungeachtet des Torverhältnisses oder des Zeitpunkts des Sieges oder was man noch alles wetten kann, wie hoch ist da die Quote?
Ich denke eher sehr gering irgendwas mit 1,nochwas....
Nehmen wir an 1,3 oder 1,2 dann gewinnst du bei 10 Euro Einsatz 2 oder 3 Euro. Bei einer 1,2er Quote müsstest du schon 5x richtig tippen, um 10 Euro Gewinn einzufahren, gleiche Quote vorausgesetzt.
Dumm ist nur das ein falscher Tipp dir 100% Verlust einbringen können und die Wahrscheinlichkeit steigt ebenso mit sinkender Quote, da es somit zwangsläufig mehr gewonnene Wetten sein müssen, um 100% Gewinn zu erwirtschaften.
Tja und genau deswegen habe ich Seiten zuvor geschrieben, dass es für mich ein Projekt ist. Seit Beginn der Saison 2013/2014 wette ist ernsthaft und bislang läuft es gut. Richtig, es kann Glück sein und ich kann schon im September all meinen Einsatz verloren haben, da ich bisher vom Glück profitiert habe. Herauszufinden, ob ich wirklich so viel Ahnung habe oder eher Glück, ist Ziel meines Projektes.Die Ansicht alles unter Kontrolle zu haben und Ahnung von allem, stellt sich für mich als Trugschluss dar. Genau darin liegt der Fehler der meisten Leute. Ahnung von der Materie gepaart mit Glück treffen weitaus eher bei Gewinn zu.
Wie gesagt: Ich schätze, dass locker 90-95 % der Wetter Verluste einfahren. Je mehr Leute wetten, desto höher ist die absolute Zahl der Gewinner/Verlierer. Du tust so, als hättest du eine bahnbrechende Schlussfolgerung gezogen, man man man^^Sicherlich steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass es Gewinner unter den Wettern gibt, mit zunehmender Zahl an Wettern, doch ebenso die der Verlierer.
Die meisten wetten doch nicht, weil sie das System durchschaut haben und nur Gewinne erwirtschaften, da ist es wie beim Lotto eher die Aussicht auf einen Gewinn, die den Anreiz gibt.
Was sind denn für dich klare Wetten? Ich habe heute z. B. auf Frankreich-1 gesetzt. Die Quote ist 1,98, also fast bei 2. Wenn ich diese Wette in etwas über 50 % der Fälle gewinne, mache ich bereits Gewinn. Ebenso hatte ich z. B. Geld darauf, dass Holland gegen Spanien gewinnt - Quote 5,78. Da hätte es sogar gereicht, wenn der Buchmacher in 3 von 4 Fällen gewinnt. Ich hätte meinen Gewinn gehabt. Glück ist ein schwaches Argument, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Kurzfristig kann man durch Glück sicher viel gewinnen, aber langfristig trifft das eigentlich nicht zu. Je länger die Zeitspanne ist, desto mehr Skill wird für den Erfolg benötigt.Letztlich ist und bleibt es Glück, denn es gibt einfach zu viele Variablen welche den Verlauf eines Spiels beeinflussen und wie gesagt bei klaren Wetten ist der Ertrag eher gering, während bei falschen Ergebnissen sofort 100% Verlust zu Buche stehen. Somit gleicht sich das in den meisten Fällen immer irgendwie aus.
Ja......und was willst du mir damit sagen?^^Die Höhe der Einsätze hat nur einen bedingten Einfluss auf die Gewinne, da dieser prozentual ist. Doch macht es schon einen Unterschied, ob man 10 oder 100 Euro verliert auch wenn Beides am Ende nur 100% Verlust bedeutet.
Wie gesagt: Ob mein bisheriger kleiner Profit aus Glück oder Ahnung zustande kam, werde ich in der neuen Saison herausfinden. Dass ich schon bald meinen kompletten Einsatz verloren haben kann, weiß ich. An deinem Text merkt man, dass du dich noch nie mit Sportwetten beschäftig hast. 1:4 oder 1:5 bei Algierien, haha. Bei Pinny bekommst du eine Quote von 10,23 und ich will nicht ausschließen, dass die noch gut steigt, wenn die Leute kurz vor Spielbeginn nochmal heftig auf Deutschland setzen, wenn sie von der Arbeit heimgekommen sind.Mag sein, dass du bisher eher vom Glück verfolgt warst, doch das kann sich ändern.
Egal wie du dazu stehst, das ist meine Sicht der Dinge.
Wenn ich wetten müsste, würde ich eher ein Spaßfünfer auf Algerien gegen D wetten bei guter Quote 1:4 oder 1:5 bzw. höher, als auf einen Sieg D mit so und soviel Toren unterschied oder Ähnlichem.
Ich habe dich nicht beleidigt, nur schreibst du in deinem Text vieles von dem, was wenige Seiten zuvor bereits geschrieben wurde. Dass ich beim Lesen dann nicht in Begeisterung verfalle, verstehst du sicher.Eine Diskussion mit dir erscheint mir sinnlos. Du magst vielleicht ein wenig Ahnung von Sportwetten haben, doch von normalen Umgangsformen leider nicht im geringsten.
Betrachte diese Diskussion als beendet. Ich lasse mich nur ungern von irgendwelchen dahergelaufenen Leuten beleidigen.
Du bist ja ein ganz schlauer. Wow,richtig, bei einer Quote von 1,2 muss ich tatsächlich 5 mal gewinnen, bevor ich mir leisten kann zu verlieren. Das ist mir noch nie aufgefallen. Vielen Dank, dass du mir die Augen geöffnet hast. (Sorry für den Sarkasmus, aber du tust ja so, als hättest du gerade das Rad neu erfunden.)
Ja, vllt ist der Satz ein wenig übertrieben, sorry, aber SockenschussBVB09 erläutert hier knapp 10 Zeilen einen Sachverhalt, der bereits jedem Anfänger völlig klar ist. Dann kann ich dir auch eine Seite lang erläutern, dass 1 + 1 = 2 ist und mich hinterher darüber beschweren, dass ich auf die Schippe genommen werde.Spätestens an der Stelle hätte ich auch nicht mehr weitergelesen. Aber ich weiß, Größe sieht nur von unten wie Arroganz aus... :O
Was kann man da missverstehen? Er schreibt, dass man bei geringen Quoten deutlich häufiger gewinnen muss, um tatsächlich Gewinn zu machen. Das belegt er x Zeilen lang mit dem Beispiel Deutschland vs Algerien: Bei einer Quote von 1,20 muss man von 6 Wetten 5 gewinnen, um break even zu spielen - welch bewegende Erkenntnis! Als ob ernsthaft jemand angenommen hätte, dass man bei einer Quote von 1,20 50 % richtig tippen müsste, um einen Gewinn zu erzielen. Daher mein Sarkasmus. Danach beschwert sich SockenschussBVB09 darüber (okay, nicht ganz zu Unrecht), unterstellt mir aber im gleichen Atemzug, dass ich ihn beleidigen würde und von Umgangsformen nicht das Geringste verstehe. Dazu sei ich ein Dahergelaufener. Auch nicht nettSchätze mal, du hast den Abschnitt von Sockenschuss völlig falsch verstanden... :O Aber ich halt mich jetzt wieder raus.



5000 No Deposit Boni sind schon heftig viel. Wo gibt es sowas?

Habe mal an einem schlechten Tag 2000 verloren und seither gehe ich das Ganze deutlich vorsichtiger an... Aber wie gesagt, insgesamt bin ich dennoch sehr deutlich im Plus 
Eine Quote von 2 für einen Sieg mit 3 Toren Differenz? Das ist aber schon optimistisch. Schau dir mal die Vorrundenspiele an. Wie oft gewann da eine Mannschaft mit 3 Toren Differenz? Dazu ist dies immerhin schon das Achtelfinale, d.h. die schwächste Hälfte aller Mannschaften ist bereits ausgeschieden.Wieso ist denn die Quote auf Sieg Deutschland HC 0:2 eigentlich 2,9? Wissen die was, was ich nicht weiß? Ich würde um die 2 für realistisch halten.
Haben die jüngsten Testspiele gegen afrikanische Mannschaften was damit zu tun?
