Soziale Gerechtigkeit....?

Man muss vielleicht einfach mal selbst aktiv werden, statt nach Hilfe vom Staat zu jammern.
Man kann Fahrgemeinschaften bilden. Es gibt Apps, die das unterstützen.
Möglicherweise muss man dafür ein paar Unannehmlichkeiten auf sich nehmen und mal eine halbe Stunde früher los oder so.
Oft ist es ja tatsächlich Bequemlichkeit, die zur Nutzung des eigenen PKW anstelle des ÖPNV führt.
Ich finde nicht, dass der Staat Leute finanziell unterstützen sollte, weil sie zu bequem sind für Alternativen.

Wer nun überhaupt keine andere Möglichkeit hat, muss dann halt sehen, wie er das stemmt. Vielleicht mal an die Rücklagen gehen.
Oder einen Nebenjob annehmen. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum die Allgemeinheit dafür aufkommen sollte.
 
Man muss vielleicht einfach mal selbst aktiv werden, statt nach Hilfe vom Staat zu jammern.
Man kann Fahrgemeinschaften bilden. Es gibt Apps, die das unterstützen.
Möglicherweise muss man dafür ein paar Unannehmlichkeiten auf sich nehmen und mal eine halbe Stunde früher los oder so.
Oft ist es ja tatsächlich Bequemlichkeit, die zur Nutzung des eigenen PKW anstelle des ÖPNV führt.
Ich finde nicht, dass der Staat Leute finanziell unterstützen sollte, weil sie zu bequem sind für Alternativen.

Wer nun überhaupt keine andere Möglichkeit hat, muss dann halt sehen, wie er das stemmt. Vielleicht mal an die Rücklagen gehen.
Oder einen Nebenjob annehmen. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum die Allgemeinheit dafür aufkommen sollte.
Ich stimme Dir zu, dass jeder zuerst einmal selbst schauen sollte, wo er Sprit (und Energie generell) sparen kann. Das hatte ich hier vor ein paar Tagen geschrieben und mit dem Post die Debatte losgetreten.

Es sind aber nicht alle Leute zu bequem für Alternativen, manche haben tatsächlich nur eingeschränkte Wahlmöglichkeiten. Siehe auch da den Beginn der Diskussion zu u. a. Öffis auf dem Land (die gibt's da nicht).

Es gibt aber - leider - Leute in diesem Land, die so beschissen bezahlt werden, dass sie es eben nicht stemmen können. Und so jemandem dann zu sagen, such Dir einen Nebenjob, finde ich eine Frechheit. Wir haben hier ein Gefälle in der Bezahlung, von dem ich, gutverdienend, profitiere, das ich aber absolut nicht angemessen finde. Bis dato ist in der Hinsicht viel zu wenig passiert, der Mindestlohn ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich hoffe wirklich, dass da mehr geht, je eher, desto besser. Ich mache mir allerdings mit der FDP keine Illusionen. Wer Vollzeit arbeitet, muss aus meiner Sicht davon leben können. Das ist schon länger gerade in Ballungsgebieten mit hohen Mieten kritisch und wird aktuell zunehmend unmöglich. Geht für mich gar nicht.
 
Ne, das ist nicht mein Vorschlag. Siehe mein letzter Beitrag. Ich bin nur gegen direkt Subvention. Pendlerpauschale ist zwar auch Gießkanne, aber wenn es gegenfinanziert ist und keine Verwaltungskosten verursacht, warum nicht.


Die Steuererklärung 2022 wird Anfang 2023 abgegeben. Das System zur Bearbeitung der Steuererklärung 2022 läuft frühestens März 2023. Wem soll das jetzt aktuell helfen, wo die Spritpreise fast 1 Euro pro Liter höher sind? Was sollen die Betroffenen nun mindestens 1 Jahr lang machen? Oder ist das der Teil, der egal ist?

Und was soll das für eine Gegenfinanzierung bei der Pendlerpauschale sein, von der Du sprichst?
 
Die Formulare sind kompliziert, und man muss sich, wenn man es nicht selbst kann, einen Steuerberater nehmen

Im Grunde genommen ist die Steuererklärung sehr einfach, wenn man nicht sehr viel abzusetzen hat. Als Normalo ohne Haus und mit Software konnte ich das in Minuten erledigen. Das sieht jetzt schon anders aus, aber bei Geringverdienern kann die Steuererklärung ja nicht kompliziert sein. Und ein wenig Eigenleistung kann man doch wohl erwarten, wenn man Geld vom Staat haben möchte. Zur Not halt Steuerhilfe-Ring, oder wie das heute heißt.
 
Im Grunde genommen ist die Steuererklärung sehr einfach, wenn man nicht sehr viel abzusetzen hat. Als Normalo ohne Haus und mit Software konnte ich das in Minuten erledigen. Das sieht jetzt schon anders aus, aber bei Geringverdienern kann die Steuererklärung ja nicht kompliziert sein. Und ein wenig Eigenleistung kann man doch wohl erwarten, wenn man Geld vom Staat haben möchte. Zur Not halt Steuerhilfe-Ring, oder wie das heute heißt.
Du gehst dabei von Dir und Deinem Bildungsgrad aus. Das gilt definitiv nicht für jemandem mit niedrigem Bildungsniveau und definitiv nur mit Software. Die Formulare selbst finde ich schon komplett unübersichtlich, d. h. ohne Software wäre ich verloren. Mit Software geht jedoch nur, wenn man einen PC und die entsprechende Infrastruktur und die entsprechenden Kenntnisse hat. Ich habe es vor Jahren für Freundinnen per Software gemacht, die aus genau den von mir gerade genannten Gründen nie eine Steuererklärung gemacht hatten. Es kam heraus, dass es sich nicht lohnen würde, also war das Thema durch. Und selbst das, so habe ich es hier von @Nicole gelernt, hätte ich streng genommen nicht tun dürfen, weil nur Fachleute helfen dürfen. Will sagen, jemand, der noch nie eine Erklärung gemacht hat, muss zum Fachmann gehen, und selbst der von Dir genannte Steuerring kostet ggf. mehr, als man herausbekommt.
 
Ja, klar, ich verstehe es auch nicht. Und kann mir nur vorstellen, dass die Hemmschwelle groß ist. Die Formulare sind kompliziert, und man muss sich, wenn man es nicht selbst kann, einen Steuerberater nehmen. Da ist dann schon die Frage, ob sich das für einen Geringverdiener lohnt .

Bei Geringverdienern reden wir nie von hohen Steuererstattungen, da Geringverdiener grundsätzlich nur wenig Steuern.

Die Formulare bekommt man irgendwie hin, aber es müssen eben Kosten geltend gemacht werden, die abziehbar sind. Das wird schwierig. Viele Unwissende (Normalverdiener) lassen oft sehr viel Geld auf der Straße liegen. Hätte ich mich nicht um die Steuern meines Bruders gekümmert, wären ihm einmal fast 4.500 Euro durch die Lappen gegangen. Geringverdiener zahlen oft wirklich wenig Steuern. Es wäre egal, wie hoch man die Pendlerpauschale setzt, sie profitieren mangels Steuerlast nicht. Geringverdiener sind meist in 3 und 5, um Steuern zu sparen.

Du hast die richtige Frage gestellt. Die Antwort kannst Du Dir denken.
 
Es gibt aber - leider - Leute in diesem Land, die so beschissen bezahlt werden, dass sie es eben nicht stemmen können. Und so jemandem dann zu sagen, such Dir einen Nebenjob, finde ich eine Frechheit.

Ich finde es nicht frech. Man kann im Supermarkt Regale auffüllen, Zeitungen austragen oder irgendetwas anderes machen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Wir haben hier ein Gefälle in der Bezahlung, von dem ich, gutverdienend, profitiere, das ich aber absolut nicht angemessen finde.

Wenn Du Deine Bezahlung in Relation zu anderen unangemessen findest, kannst Du doch gerne etwas davon abgeben.


Bis dato ist in der Hinsicht viel zu wenig passiert, der Mindestlohn ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich hoffe wirklich, dass da mehr geht, je eher, desto besser. Ich mache mir allerdings mit der FDP keine Illusionen. Wer Vollzeit arbeitet, muss aus meiner Sicht davon leben können. Das ist schon länger gerade in Ballungsgebieten mit hohen Mieten kritisch und wird aktuell zunehmend unmöglich. Geht für mich gar nicht.

Beim Mindestlohn ist die FDP doch schon einen Kompromiss eingegangen. Mindestlohn ist genau so ein Unsinn wie eine Mietpreisbremse.
Dass Leute von ihrer Arbeit nicht leben können, ist ja auch ein bisschen dramatisch formuliert. Wenn der Lohn nicht reicht, kann man aufstocken.
 
Ich finde es nicht frech. Man kann im Supermarkt Regale auffüllen, Zeitungen austragen oder irgendetwas anderes machen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Verstehe ich es richtig:

Eine Vollzeit-Arbeitskraft (Geringverdiener) mit einer 40/42 Stunden und mehr Woche, kann nach seiner Vollzeitstelle noch im Supermarkt Regale auffüllen oder vor seiner Vollzeitstelle Zeitungen austragen?

Opalos Wortwahl „frech“ ist an dieser Stelle nicht mehr angemessen, mir fallen gerade ganz andere Wörter ein.:mad:

:puck:
 
Da war Opalo noch viel zu nett, deine Äußerungen sind nicht nur frech. Sie sind einfach arschig hoch 10. Und für mich reichlich asozial.
Wenn Du meinst...
Ich spreche da aus Erfahrung. Ich hab es nämlich in Zeiten, als ich knapp bei Kasse war, genau so gemacht: Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) hoch und arbeiten.
Ich wäre nie auf die Idee gekommen, nach staatlicher Hilfe zu schreien. Denn wer ist der Staat? Das ist nicht irgendein Amtsgebäude, in dem das Geld im Keller liegt. Da geht es um das Geld, das von anderen erwirtschaftet wurde. Warum sollte ich einen Anspruch darauf haben?

Jetzt geht es mir finanziell gut. Aber trotzdem denke ich darüber nach, noch etwas nebenbei zu arbeiten.
Denn ich habe keine Lust, nur zweimal im Jahr in den Urlaub zu fliegen oder beim Restaurantbesuch auf die Preise schauen zu müssen.
 
Verstehe ich es richtig:

Eine Vollzeit-Arbeitskraft (Geringverdiener) mit einer 40/42 Stunden und mehr Woche, kann nach seiner Vollzeitstelle noch im Supermarkt Regale auffüllen oder vor seiner Vollzeitstelle Zeitungen austragen?

Opalos Wortwahl „frech“ ist an dieser Stelle nicht mehr angemessen, mir fallen gerade ganz andere Wörter ein.:mad:

:puck:

Ich denke gerade an eine Kollegin Mitte 50, schon ziemlich angeschlagen was die Gesundheit angeht. Rücken,Knie was man halt so hat,wenn man sein Leben lang körperlich arbeitet. Wohnt außerhalb, weil die Miete da für sie bezahlbar ist. Und dann lese ich hier so was, da geht mir echt die Hutschnur hoch.

Nicht wegen mir,uns geht es finanziell echt ok.Aber bei manchen Leuten frage ich mich ob sie echt nur bis zur eigenen Nasenspitze denken können.:mad:
 
Verstehe ich es richtig:

Eine Vollzeit-Arbeitskraft (Geringverdiener) mit einer 40/42 Stunden und mehr Woche, kann nach seiner Vollzeitstelle noch im Supermarkt Regale auffüllen oder vor seiner Vollzeitstelle Zeitungen austragen?

Opalos Wortwahl „frech“ ist an dieser Stelle nicht mehr angemessen, mir fallen gerade ganz andere Wörter ein.:mad:

:puck:

Ja, das verstehst Du richtig. In den USA ist es gar nicht ungewöhnlich, wenn Leute drei Jobs machen.
Es ist doch so, dass man selbst entscheidet. Wenn man schlecht verdient, kann man Konsum einschränken oder sich etwas dazu verdienen.
Das sind zwei Optionen. Für mich ist nicht nachvollziehbar, dass Leute für die Konsumwünsche anderer zur Kasse gebeten werden sollen.
Man kann sich ja auch fortbilden und langfristig einen besser bezahlten Job anstreben. Ist auch eine Alternative.

Aber einfach zu sagen "nach 40 Stunden ist Schluss", wenn ich mehr will, dann soll die Gemeinschaft zahlen, ist nicht das eher frech?
Es gibt ein paar Leitsätze, die jeder beherzigen sollte:
1. Von nichts kommt nichts.
2. Jeder ist seines Glückes Schmied.
3. Ohne Fleiß kein Preis.
Klingen plump, spiegeln aber eine positive Grundeinstellung wieder, die man auch beherzigen sollte.
Wenn man danach lebt, erreicht man auch etwas.
Nicht mit Gejammer, dass man schon 40 Stunden gearbeitet hat und das Geld trotzdem nicht reicht.
 
Ich denke gerade an eine Kollegin Mitte 50, schon ziemlich angeschlagen was die Gesundheit angeht. Rücken,Knie was man halt so hat,wenn man sein Leben lang körperlich arbeitet. Wohnt außerhalb, weil die Miete da für sie bezahlbar ist. Und dann lese ich hier so was, da geht mir echt die Hutschnur hoch.

Nicht wegen mir,uns geht es finanziell echt ok.Aber bei manchen Leuten frage ich mich ob sie echt nur bis zur eigenen Nasenspitze denken können.:mad:

Ich bin da voll bei Dir. So eine Einstellung gegenüber Geringverdienern ist nicht nur erschreckend und frech, sie ist auch herabwürdigend und zutiefst arrogant und einfach geringschätzend.

Ich habe großen Respekt vor Geringverdienern und ich bin dankbar dafür, dass es sie gibt (nicht dankbar für die falsche Politik sondern dankbar, dass sie trotz mieser Politik trotzdem jeden Tag ihre Arbeit machen). Sie sind es oft, die unsere Gesellschaft am Laufen halten. Sie versorgen uns mit Lebensmitteln, bringen uns die Post, reinigen Büros, sind beim Arzt, schuften sich kaputt - und das für einen erbärmlichen Lohn.



@marian70: Auf Deinen Beitrag gehe ich nicht ein, weil er herabwürdigend, geringschätzend und erbärmlich ist. Denk einfach mal drüber nach, wenn Du beim nächsten Mal an der Kasse stehst, beim Arzt bist, Dir die Haare schneiden lässt, Dich im Restaurant bedient, ein Krauter bei Dir zu Hause an den Stromleitungen arbeitet, jemand Dir ein Paket liefert oder sonst eine Dienstleistung für Dich macht. Und öffne die Augen, denn viele Jobs würde es nicht geben…
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau wir bilden uns alle weiter und die schlechter bezahlten Jobs macht dann keiner mehr:lol:

Tut so viel Arroganz eigentlich weh?:denk:

Es wird immer Leute geben, die schlechter bezahlte Jobs machen als andere.
Und es wird auch immer Leute geben, die die am schlechtesten bezahlten Jobs machen werden.
Muss ich Dir das Einmaleins der Marktwirtschaft erklären?
Wenn man so einen Job hat, dann kann man sich vielleicht damit arrangieren.
Wenn man das nicht kann, dann kann man einen besseren Job anstreben oder einen Job nebenbei machen.
Es ist doch ganz einfach zu verstehen.
Es gibt überhaupt keinen Berechtigung, von der Gemeinschaft etwas zu fordern.
 
Ich bin da voll bei Dir. So eine Einstellung gegenüber Geringverdienern ist nicht nur erschreckend und frech, sie ist auch herabwürdigend und zutiefst arrogant und einfach geringschätzend.

Ich habe großen Respekt vor Geringverdienern und ich bin dankbar dafür, dass es sie gibt (nicht dankbar für die falsche Politik sondern dankbar, dass sie trotz mieser Politik trotzdem jeden Tag ihre Arbeit machen). Sie sind es oft, die unsere Gesellschaft am Laufen halten. Sie versorgen uns mit Lebensmitteln, bringen uns die Post, reinigen Büros, sind beim Arzt, schuften sich kaputt - und das für einen erbärmlichen Lohn.



@marian70: Auf Deinen Beitrag gehe ich nicht ein, weil er herabwürdigend, geringschätzend und erbärmlich ist. Denk einfach mal drüber nach, wenn Du beim nächsten Mal an der Kasse stehst, beim Arzt bist, Dir die Haare schneiden lässt, Dich im Restaurant bedient, ein Krauter bei Dir zu Hause an den Stromleitungen arbeitet, jemand Dir ein Paket liefert oder sonst eine Dienstleistung für Dich macht. Und öffne die Augen, denn viele Jobs würde es nicht geben…

Ich habe großen Respekt vor allen Menschen, die ihren Job gut machen. Das schließt die von Dir genannten Kassierer, Ärzte, Friseurinnen, Kellner, Krauter (?), Paketlieferanten und andere Dienstleister mit ein, hat aber mit meinem Beitrag nichts zu tun.
 
Ich habe großen Respekt vor allen Menschen, die ihren Job gut machen. Das schließt die von Dir genannten Kassierer, Ärzte, Friseurinnen, Kellner, Krauter (?), Paketlieferanten und andere Dienstleister mit ein, hat aber mit meinem Beitrag nichts zu tun.

Komisch, wer Respekt hat, würdigt nicht herab und schreibt

1. von nichts kommt nichts.
2. Jeder ist seines Glückes Schmied.
3. Ohne Fleiß kein Preis.

Wer Respekt hat, schlägt einem Geringverdiener, der in Vollzeit arbeitet, keinen Nebenjob nahe.

Denk drüber nach!


P.S. Krauter ist hier umgangssprachlich ein sehr kleines und altmodisches Unternehmen.
 
Genau wir bilden uns alle weiter und die schlechter bezahlten Jobs macht dann keiner mehr:lol:

Tut so viel Arroganz eigentlich weh?:denk:

Es wird immer Leute geben, die schlechter bezahlte Jobs machen als andere.
Und es wird auch immer Leute geben, die die am schlechtesten bezahlten Jobs machen werden.
Muss ich Dir das Einmaleins der Marktwirtschaft erklären?
Wenn man so einen Job hat, dann kann man sich vielleicht damit arrangieren.
Wenn man das nicht kann, dann kann man einen besseren Job anstreben oder einen Job nebenbei machen.
Es ist doch ganz einfach zu verstehen.
Es gibt überhaupt keine Berechtigung, von der Gemeinschaft etwas zu fordern.
 
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