G
gelöscht
Guest
PUHH da Isse

Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.


EssZehHah-Lampe, Mist-TeilVomGanzen... hier fliegen ja Begriffe... da wird man doch richtig neugierig...![]()

ich glaube, meine Geschichte willst du gar nicht so genau wissen![]()



Das war doch kein Telemark.....
btw: es geht hier um Sport Leute. Hört auf zu lästern :wild:![]()


Moment: du erklärst mir, dass man nicht nur in Fußball investieren muss, weil man auch mit Skispringen verdienen kann - und im nächsten Satz meinst du, dass es sich nicht lohnt in ein Mädchen zu investieren, weil ein Junge später mehr Profit abwerfen könnte?!
btw: nicht aus jedem Jungen wird ein Schlierenzauer. Auch nicht aus jedem Mädel ne Irashko - schon klar. Aber da du zu Beginn nie weißt, was mal draus wird, könnte die Investition in das Mädel, dass mal ne Olympiasiegerin wird, immer noch mehr bringen, als der Junge, der mit 17 keinen Bock mehr hat und hinschmeißt.
Ach was. Ich weiß doch schon, dass da jede Menge Wanderpokale beim Skispringen rumrengen.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es auch männliche Groupies beim Skispringen der Frauen gibt![]()


nicht schlecht.
Peggy liegt jetzt bestimmt unterm Tisch![]()
nicht schlecht.
Peggy liegt jetzt bestimmt unterm Tisch![]()


Und welchen Trainer hat deine "Freundin" beglückt, dass du sie so magst?![]()

@Cornholio: und warum sollte dann ein Problem damit sein, wenn man ein Mädel zur Olympiasiegerin macht?

Vielleicht verrätst du mir vorher, warum ich denn Mister neunmalklug bin?
Wie ich schon sagte, bei gleichtalentierten Athleten würde man sich mMn für den Jungen entscheiden. Das ist eine einfache Marketing-Entscheidung. Man hat Produkt A und Produkt B, beide sind erfolgversprechend, aber wenn man sich dafür entscheiden muss die Entwicklung eines der Produkte einzustellen, wird man sich für das lukrativere Produkt entscheiden. Das ist in dem Fall Produkt A (der Junge). Dass es dann ein noch lukrativeres Produkt C (Fußballer) gibt, ist dabei egal, weil es ja ganz andere Ressourcen benötigt. Produkt A und Produkt B sind aber vergleichbar. Auch kann sein, dass Produkt B am Ende das erfolgreichere Produkt wäre und man Produkt A überschätzt hat. Passiert.
Bei solchen Entscheidungen spielen Einzelfälle aber selten eine Rolle.
Zumindest in Dtl ist das doch so! Es gibt einen Förderrahmen für die Frauen und einen anderen Förderrahmen für die Männer!Sprich das kommt sich doch gar nicht in die Quere. Das der Förderrahmen bei den Männern höher ist, sollte klar sein. Aber da nimmt doch der eine dem anderen jetzt direkt nichts weg