Simon Rolfes macht noch immer TORE !!! Nur nicht für Werder 

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Hatten Sie immer das Gefühl, dass es allein von Ihnen abhängt, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen?
Nein, am Anfang nicht. Damals, in Bremen, hatte ich das Gefühl, dass Trainer Thomas Schaaf mir ein bisschen mehr hätte helfen können. Die jungen Spieler hatten es nicht so einfach wie heute. Im Nachhinein bin ich aber gar nicht traurig, dass es so kam. Ich musste kämpfen. Schaaf sagte, ich müsste besser sein als der Etablierte auf meiner Position. Im Mittelfeld spielten Fabian Ernst, Frank Baumann, der Franzose Johan Micoud, Tim Borowski, der Ungar Krisztián Lisztes, alle überragende Spieler. Also fragte ich mich, was ich tun könnte. Ich habe viel Zeit in mich investiert, ein besonderes Athletik-Training gemacht und das auf meiner zweiten Station in Aachen in der zweiten Liga fortgesetzt. Dass ich dann über Aachen nach Leverkusen kam und Stammspieler wurde, hat mit Sicherheit viel damit zu tun, dass Thomas Schaaf damals gesagt hatte: Wenn du besser bist, dann spielst du auch.