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Guest
Nach genauer Überlegung würde ich sagen, egal was Dutt sagt *grins*, er ist ein besserer Auswechselspieler. Der gelegentlich mal spielen darf, wenn seine ihm vorgezogenen Stammspieler ausfallen (aus welchen Gründen auch immer).
____ Mein Verständnis grob dazu:
Der Abwehrchef, so als Wort habe ich keine Definition gefunden. In der Regel ist es der zulängst anwesende leistungsstarke Spieler der Abwehrabteilung. Fritz ist zwar länger da, aber als "C" auch mal auf anderen Positionen RMF oder DMF zu finden.
Letztlich sollte er die Stärken und Schwächen seiner Abteilung kennen und das Verhalten bei einzelnen Spielsituationen einschätzen und bewerten können und die Verantwortung tragen, wie die Abteilung einstudierte Aktionen umsetzt. (Das hängt aber von eigener Spielerfahrung ab).
Kurz: den gegnerischen Angriff am Tor hindern und den Spielaufbau einzuleiten. Weitest die Einteilungen wer bei Standards wo zu stehen hat und wer welchen Gegenspieler am Spiel verhindert. Und u.a. noch: wie weit seine Abeitlung aufrückt, welcher Spieler lücken schließt wenn ein anderer Mitspieler bei eigenen Standards mit aufrückt.
Fazit: Ein "Abwehrchef" ist also ein Führungsspieler der das Sagen auf dem Feld in seiner Abteilung hat und direkten Kontakt zum Trainer/Coach hält, mehr als andere der Abteilung.
______
Dutt selbst hat ihn noch in Schutz genommen, er soll noch bearbeitet werden, so in etwa. Der Anlaß jedoch war wohl das Nachtreten vs. TS.
Er zeigt damit, er hat ein Ego und das kann er mit "Bedacht" einsetzen. Somit ist er eigentlich nur ein Anwärter zum Führungsspieler.
Ich bezweifle stark, das er das hinbekommt.
____ Mein Verständnis grob dazu:
Der Abwehrchef, so als Wort habe ich keine Definition gefunden. In der Regel ist es der zulängst anwesende leistungsstarke Spieler der Abwehrabteilung. Fritz ist zwar länger da, aber als "C" auch mal auf anderen Positionen RMF oder DMF zu finden.
Letztlich sollte er die Stärken und Schwächen seiner Abteilung kennen und das Verhalten bei einzelnen Spielsituationen einschätzen und bewerten können und die Verantwortung tragen, wie die Abteilung einstudierte Aktionen umsetzt. (Das hängt aber von eigener Spielerfahrung ab).
Kurz: den gegnerischen Angriff am Tor hindern und den Spielaufbau einzuleiten. Weitest die Einteilungen wer bei Standards wo zu stehen hat und wer welchen Gegenspieler am Spiel verhindert. Und u.a. noch: wie weit seine Abeitlung aufrückt, welcher Spieler lücken schließt wenn ein anderer Mitspieler bei eigenen Standards mit aufrückt.
Fazit: Ein "Abwehrchef" ist also ein Führungsspieler der das Sagen auf dem Feld in seiner Abteilung hat und direkten Kontakt zum Trainer/Coach hält, mehr als andere der Abteilung.
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Dutt selbst hat ihn noch in Schutz genommen, er soll noch bearbeitet werden, so in etwa. Der Anlaß jedoch war wohl das Nachtreten vs. TS.
Er zeigt damit, er hat ein Ego und das kann er mit "Bedacht" einsetzen. Somit ist er eigentlich nur ein Anwärter zum Führungsspieler.
Ich bezweifle stark, das er das hinbekommt.
Man sollte sich auch mal die Frage stellen, inwiefern ihm seine Erfahrung überhaupt hilfreich war. Erfahrung sollte doch in irgendeiner Weise dazu beitragen, dass man beispielsweise weniger Böcke schießt, Situationen auf dem Platz besser antizipieren kann oder sich in der Zweikampfsführung besser darstellt. 


