Rouven Schröder (Sportdirektor RB Leipzig)

Da hier leider gar nix mehr geschrieben wird, wenn nicht mal jemand bisschen kitzelt, ist mir das so schon lieber.
 
Also - ich freue mich über Neuzugänge mit "Werder-Spieler-Vergangenheit" tendenziell mehr. Es sind ja durchaus auch immer mal wieder Kandidaten dabei, die
a) auch kopfmäßig etwas drauf hatten/haben und
b) Interesse an solchen Jobs haben

Klar mögen auch von Headhunter-Agenturen gecastete vermeintliche super Experten von außerhalb "einschlagen". Und sicher gibt es auch unter den bei der Konkurrenz (oder von mir aus beim Eishockey) abgeworbenen Mitarbeitern Leute, die ganz gut in die (in Auflösung befindliche) Werder-Familie passen können. Tendenziell freue ich mich aber immer, wenn ein "alter Fahrensmann" in verantwortungsvoller Position an Bord kommt.

Aber letztlich lässt sich diese unpersönlichere hire and fire Mentalität in der heutigen Zeit nirgends mehr zurückhalten. Das zieht sich ja quer durch viele Bereiche des täglichen Lebens. Auch das eine oder andere eigentlich ganz gut aufgestellte Familienunternehmen in der freien Wirtschaft ist durch den Einkauf "frischen Windes" ins Trudeln geraten.

Das aber nur am Rande.
Gegen den neuen Werderaner will ich hiermit natürlich nichts gesagt haben, da ich ihn noch gar nicht einschätzen kann. Er wird schon (hoffentlich) gut zum SV Werder passen.
 
Na vor allem ist es doch genau eines unserer Probleme, dass wir frisches Blut von Außen brauchen, nicht noch mehr Hausgemachtes. ;) Da war Eichin schon eine grandiose Sache.
 
Norderney steht dieses Jahr ja glaub auch nicht mehr auf dem Programm...*fg* :D

Da wird man dieses Jahr wahrscheinlich die Frankfurter schwitzen sehen... :cool:
 
Der Tipp für den Hajrovic-Transfer kam anscheinend von Schröder. :daumen:


Damit ist Rouven jetzt der einzige im Verein, der unseren Manager mit "Du,Eichin, Alter!" anreden darf. :tnx:
 
Hat auch beim Tag der Fans einen sympathischen und kompetenten Eindruck gemacht :tnx:

Wenn ich seine Aussagen dort richtig interpretiere, hat er auch bereits Kandidaten, mit denen man auf eventuelle kurzfristige Abgänge reagieren kann.
 
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