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DR AKR
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Zitat von Campino:
Genau. Und in anderthalb Jahren meint er wieder, dass der Bürojob nix für ihn ist. Was für ein Schwätzer.
So schwätzt der Schwätzer, der Schwätzer der schwätzt so:
Juli 2012
Dabei gab Dutt vor nicht einmal einer Woche noch Welt Online ein Interview, in dem er erklärte, dass er erst "in einem halben Jahr oder in einem Jahr" als Trainer zurückkehren werde. "Für mich habe ich festgelegt, dass es nicht sofort weitergehen muss. Ich kann auch viele andere schöne Dinge tun."
Dass Dutt sich nun so kurzfristig für den DFB entschieden hat, wird wohl auch mit seinem künftigen Verantwortungsbereich zusammenhängen.
Der 47-Jährige beginnt seine Arbeit am 1. August, sein Vertrag läuft bis 2016. "Mit keinem Gedanken hatte ich mich mit der Thematik Sportdirektor beim DFB beschäftigt", sagte Dutt. Dann kam der Anruf von Generalsekretär Helmut Sandrock, und nun wird Dutt "mit jedem Tag heißer auf den Job".
Mai 2013
"Das ist sicher kein schöner Vorgang, der uns relativ überraschend getroffen hat", sagte der 62-Jährige: "Unser Ziel ist es natürlich, Kontinuität im personellen Bereich zu haben. Aber man sieht einmal mehr, dass wir keine Insel sind." [...]
Man habe "seit Tagen und Wochen gemerkt, dass er unabhängig von einem Angebot den Wunsch verspürt, wieder regelmäßig auf dem Platz zu stehen und mit einer Mannschaft zu arbeiten".
Ich bin unwahrscheinlich glücklich und wahnsinnig froh, dass ich wieder auf der Trainerbank bin. Mein Herz gehört einfach auf den Trainingsplatz, das habe ich in der Zeit beim DFB gemerkt. Und dass das dann auch noch bei einem Verein wie Werder Bremen ist, ist ein absolutes Highlight in meinem Leben. Ich spüre Euphorie pur", gab Robin Dutt einen Einblick in sein Seelenleben.
Dezember 2014
Er legte in den Verhandlungen überzeugend dar, dass er die Arbeit beim VfB Stuttgart als Lebensaufgabe betrachte. Spekulationen darüber, ob er irgendwann nicht doch wieder als Trainer arbeiten wolle, widerlegte er. Er habe sich sehr gründlich hinterfragt. Und es sei ihm zu hundert Prozent klar, dass mit der Entscheidung für den VfB seine Laufbahn als Trainer beendet ist.
Mogn mogn
Quelle
Sind die Schwaben blöde
In dem Zusammenhang auch interessant sind folgende Aussagen aus dem heutigen Bericht der Kreiszeitung:
... Den Job schmiss Dutt damals hin, weil er zu der Erkenntnis gelangt war, dass nur der Sportdirektor sein sollte, der mit Leib und Seele Funktionär sein möchte und keiner, in dem ein Trainer schlummert
...Ich gehöre auf den Trainingsplatz, nicht an den Schreibtisch
... dass er die Arbeit beim VfB Stuttgart als Lebensaufgabe betrachte. Wie einst bei Werder...
Quelle: http://www.kreiszeitung.de/werder-b...erders-ex-coach-heuert-stuttgart-4593215.html








