H
howie
Guest
Doch.So, aus dem Urlaub zurück noch einmal das Zitat von
Soooo schlecht war die Quelle dann doch nicht![]()
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Doch.So, aus dem Urlaub zurück noch einmal das Zitat von
Soooo schlecht war die Quelle dann doch nicht![]()
Unabhängig von den Fehlern, die Dutt möglicherweise gemacht hat:
Er muss sich doch wahnsinnig ärgern, wenn er sieht, wieviel Glück die Mannschaft unter Skripnik hat: Dem Spielverlauf und den Torchancen nach hätte das Spiel gegen Mainz verloren gehen müssen, und die Stuttgarter hatten 3 100%ige Torchancen; unter Dutt wären die reingegangen.
Euagoras
Leverkusen tritt unter Neu-Trainer Roger Schmidt (47) auf der Stelle. Nur 17 Punkte so wenig Zähler hatte die Werkself nach elf Spielen zuletzt 2011/12. Trainer damals Robin Dutt.
Am Ende reichte es gerade zur Europa League. - Quelle: bild.de
Wie ja schon treffend hierzu angemerkt, war "mangelndes Glück" sicher der geringste Auslöser dafür, dass selbst die auf "Kontinuität der Kontinuität wegen" setzenden Bremer Verantwortlichen irgendwann erkannt haben, dass mit Robin Dutt ganz offensichtlich der falsche Mann für den Wiederaufbau einer konkurrenzfähigen Mannschaft verpflichtet wurde.Er muss sich doch wahnsinnig ärgern, wenn er sieht, wieviel Glück die Mannschaft unter Skripnik hat: Dem Spielverlauf und den Torchancen nach hätte das Spiel gegen Mainz verloren gehen müssen, und die Stuttgarter hatten 3 100%ige Torchancen; unter Dutt wären die reingegangen.
Wie ja schon treffend hierzu angemerkt, war "mangelndes Glück" sicher der geringste Auslöser dafür, dass selbst die auf "Kontinuität der Kontinuität wegen" setzenden Bremer Verantwortlichen irgendwann erkannt haben, dass mit Robin Dutt ganz offensichtlich der falsche Mann für den Wiederaufbau einer konkurrenzfähigen Mannschaft verpflichtet wurde.
Ich finde es gut und sympathisch, dass jetzt hinterher niemand beim SV Werder groß zusätzlich kritische Bemerkungen ablässt. Das war halt ein Missverständnis und gut. Und - immerhin ist die Mannschaft bei guter Kondition. Das ist ja auch durchaus wichtig.
Ob Skripnik sich jetzt tatsächlich als "Schaaf reloaded" entpuppt, muss sich natürlich erst noch zeigen. Bislang sieht das aber sehr gut aus und ich sehe mich 100%ig darin bestätigt, dass es erst dann wieder ein wenig voran gehen wird, wenn (endlich) der Missgriff auf dem Trainerposten korrigiert und ein zweiter Versuch gestartet wird. Das ganze Gejammere, wie schlecht doch die Mannscvhaft sei und dass "selbst Pep da nichts rausholen könnte" hat mich am Ende nur noch genervt.
Wie man sieht, braucht es gar keinen "Pep". Es braucht einfach nur einen Trainer, der Fußball spielen lässt - und mit der Mannschaft mehr zeigen möchte als blind nach vorn gebolzte lange Bälle. Das reicht schon für den Anfang. Ich war in Mainz und war begeistert - einfach nur davon, dass man endlich wieder versucht hat, den Ball auch einmal kontrolliert nach vorn zu bekommen. Da waren genug Szenen drin, wo unter Dutt weiter nach vorn gebolzt worden wäre. Sehr, sehr angenehm und sehr sehr erleichternd - diese "Wiedereinführung des Fußballspielens" mit anzusehen.
Natürlich sahen die ersten ca. 20 Minuten in Mainz nicht sonderlich mutmachend aus. Aber - wenn man Robin Dutt drei Vorbereitungen (incl. einiger Spielerneuverpflichtungen) und über 40 Bundesligaspiele Zeit gibt, was auch immer zu erarbeiten, wird man bei Skripnik ja wohl nicht nach den ersten 20 Minuten des ersten Bundesligaspiels das "Millimetermaß" rausholen können. Das wäre ja nur noch albern.
Auch wenn es natürlich nicht mit Sieg auf Sieg weitergehen dürfte, bin ich jetzt schon überzeugt davon, dass es unter der neuen sportlichen Leitung zumindest mittelfristig perspektivisch wieder deutlich voran - Richtung gesichertes Mittelfeld - gehen wird. Wenn man ggf. zur Winterpause zumindest mal einen Torwart verpflichten könnte (da müsste man doch für relativ schlankes Geld einen erfahreneren Mann von irgendeiner Ersatzbank der Liga unter Vertrag nehmen können ?!), sehe ich gute Perspektiven.
Es ist wieder ein ganz anderes "Werder-Gefühl" entstanden. Diese ganze elendige Konzept- und Perspektivlosigkeit sowie spielerische Armut, die einen spätestens nach der ersten Halbserie unter Robin Dutt immer mehr den Spaß am SV Werder raubte, ist (endlich) überwunden.



Wie sagt Vize Fischer so schön: Die Entlassung fiel schwer, denn eigentlich kann man ihm nichts vorwerfen. Das Wort eigentlich beschreibt seine Amtszeit hinlänglich.
Nix gegen Schaaf, der eine tolle und erfolgreiche Ära hier prägen konnte. Skripnik braucht kein Schaaf-Reload werden, es wäre toll, wenn man hinterher einmal von der Sripnik-Ära sprechen wird.

Ich war total überzeugt von ihm, sagte der ehemalige Aufsichtsratsboss, die Trennung hat mir leid getan. Er ist hochanständig, sehr fleißig, sehr seriös wie man jetzt hört, war er aber vielleicht ein bisschen zu intellektuell.
Stimmt.Nur schwer vorstellbar,dass das nicht kommuniziert worden wäre.Vielleicht hat er ja alle Arten von journalistischen Anfragen abgeblockt.
Durchaus legitim.
Stimmt.Nur schwer vorstellbar,dass das nicht kommuniziert worden wäre.
Den Journalisten, die anfragen, wird er sicherlich mitteilen, dass er sich nicht äußern möchte, und allen anderen ist er nicht zu Auskünften verpflichtet.

Aber er wird ihnen gewiss nicht den Mund darüber verbieten können,mitzuteilen,dass er sich zu den erfragten Themen nicht äußern möchte.Den Journalisten, die anfragen, wird er sicherlich mitteilen, dass er sich nicht äußern möchte, und allen anderen ist er nicht zu Auskünften verpflichtet.