Harte - aber durchaus zutreffende - Worte, wie ich finde.
Was die Neuverpflichtungen (zumindest gestern, beim ersten Pflichtspieleinsatz) gezeigt haben, macht auch nicht eben Mut. Da kann kann man nur hoffen, dass die sich noch rappeln werden. Da waren Busch und Selke ja wohl klar effektiver und engagierter (insbesondere Busch hat mir gefallen), was ein wenig meine Annahme bestätigt hat, dass die Spieler, die Eichin/Dutt für "überschaubares Geld" so heranholen, letztlich auch nicht mehr bringen als die z.T. durchaus starken Spieler aus dem eigenen Nachwuchs.
Wenn man schon nicht groß etwas zu bieten hat, dann kann man auch gleich den eigenen Nachwuchs ranlassen (oder sagen wir mal: nur eine wirkliche Verstärkung holen, statt 3-4 vermeintliche). Was kann man damit groß verlieren ?
Das Problem ist aber ja wohl (weiterhin), dass es an einem vernünftigen, umsetzbaren Konzept (Plan) mangelt. Das begrenzt natürlich die Leistung von Neuzugängen ebenso wie die Möglichkeiten des Nachwuchses, sich gut in Szene zu setzen.