Robin Dutt

Ich verstehe bei Dutt vor allem eines nicht: Wir stehen relativ weit hinten, haben also viel Spielfeld vor uns. Trotzdem hat Elia, dem ein solches Spielfeld vor ihm liegt, in dieser Saison höchstens 200 Minuten vorne gespielt. In der hinrunde musste er meist im Mittelfeld ran und als ihm das gegen Dortmund komplett misslang, wurde er ganz gestrichen. Das verstehe ich nicht. Mit elia haben wir jemanden, der als spielender Konterstümer in unserer derzeitigen Lage Akzente setzen kann, an der Abseitsgrenze lauern könnte, vorne Standards herausholen kann. Und wir setzen ihn fast nie so ein? Einen der teuersten und besten Spieler im Kader? Kann mir das einer erklären?
 
Ich verstehe bei Dutt vor allem eines nicht: Wir stehen relativ weit hinten, haben also viel Spielfeld vor uns. Trotzdem kann man die Spiele, die Elia, dem ein solches Spielfeld vor ihm liegt, in dieser Saison höchstens 200 Minuten vorne gespielt hat. In der hinrunde musste er meist im Mittelfeld ran und als ihm das gegen Dortmund komplett misslang, wurde er ganz gestrichen. Das verstehe ich nicht. Mit elia haben wir jemanden, der als spielender Konterstümer in unserer derzeitigen Lage Akzente setzen kann, an der Abseitsgrenze lauern könnte, vorne Standards herausholen kann. Und wir setzen ihn fast nie so ein? Einen der teuersten und besten Spieler im Kader? Kann mir das einer erklären?

:tnx:

Das finde ich genauso unerklärlich. Gerade Elia hat in Hannover gezeigt, was auch schon häufiger im Verlauf der Saison möglich gewesen wäre. :(
 
@ maddin

Es könnte z.B. daran liegen, daß Elia sein ohne Frage vorhandenes Potential zu selten abruft und somit nicht erste Wahl bei RD ist. Spieler sollten u.a. nach Leistung aufgestellt werden, und nicht nach der Höhe ihrer Ablösesumme, weil dann müßte Ekici ja auch einen Stammplatz haben und das möchte ich mir bei seinen "Leistungen" nicht wirklich vorstellen.
 
Es könnte z.B. daran liegen, daß Elia sein ohne Frage vorhandenes Potential zu selten abruft und somit nicht erste Wahl bei RD ist. Spieler sollten u.a. nach Leistung aufgestellt werden, und nicht nach der Höhe ihrer Ablösesumme, weil dann müßte Ekici ja auch einen Stammplatz haben und das möchte ich mir bei seinen "Leistungen" nicht wirklich vorstellen.

Grundsätzlich richtig.

Davon hat sich Dutt aber z. B. bei einem Makiadi auch sehr selten und wenn, dann viel zu spät, leiten lassen. ;)

Bei Elia dürfte das nicht vollkommen abgerufene vorhandene Potenzial immer noch höher und, wegen der vorhandenen Armut im Offensivbereich, auch für den Mannschaftserfolg wertvoller sein als bei manch anderem Spieler.
 
Böse Zungen behaupten ja, dass man ihn auch deshalb geholt hat, um Freiburg weiter zu schwächen und sich eines vermeintlichen Abstiegs-Konkurrenten zu entledigen. (Zungen aus Freiburg, die auf ihren ehemaligen Trainer überhaupt nicht gut zu sprechen sind...).

Das ist die Sichtweise einiger enttäuschter SCF-Fans, aber das impliziert nicht, daß diese Ansicht auch objektiv ist.

Makiadi ist ja schließlich nicht gezwungen worden, zu Werder zu gehen, sondern er ist aus freien Stücken hierher gekommen. Und weil die finanzielle Verlockung bei Werder Bremen in Anbetracht der 3. Saison ohne EL-Teilnahme eher gering sein dürfte, müßten bei Makiadi schon andere Gründe für diesen Wechsel gesprochen haben, mit dem er, nur mal so am Rande erwähnt, auf eine EL-Teilnahme mit dem SCF verzichtete. Einer dieser Gründe könnte z.B. gewesen sein, daß er sehr gerne mit RD zusammenarbeitet, weil RD Makiadi, nachdem diese unter Magath bei den Radkappen keine Berücksichtigung fand, aus der 2. Liga (Duisburg) holte und ihm somit eine 2. Chance in der 1. Liga gegeben hat,
 
RD´s Arbeit zu bewerten fällt mir nach wie vor schwer, da es einfach (noch) zu viele Faktoren gibt, auf die er nicht den Einfluss hat, den es braucht, um tatsächlich von "seiner" Handschrift sprechen zu können. Er muss mit Altlasten leben, einem immer noch größtenteils vom Vorgänger zusammen gestellen und qualitativ sehr ausgedünnten Kader, bei dem er den Spagat zwischen den eigenen Vorstellungen/Ideen und dem kurzfristigen Erfolg, zumindest was die Punkteanzahl betrifft, schaffen muss.
Irritiert bin ich ehrlich gesagt über Aussagen, er würde sich mit seinem Fußball "verschanzen". Grad auch unter dem Eindruck, daß zu Beginn seiner Amtszeit latent der Wunsch im Raum stand, defensiv endlich mal wieder besser zu stehen.
Also musste er zum einen für eine def. Stabilität sorgen und gleichzeitig schauen, wie er sein eigenes Ideal vom Fußball damit in Einklang bringen kann. Ein sicher nicht leichter Akt des Abwägens, denn ich denke, und RD hat sich dazu ja schon mehrfach geäußert, daß sein Fußball über kurz oder lang schon deutlich offensiver geprägt sein soll.
Ich halte RD sogar zu Gute, daß er nicht krampfhaft an einer Art Fußball festhält, die so mit dem Personal nicht umsetzbar ist und durchaus flexibel reagiert, in dem er oftmals einen defensiveren Stil wählt.
Ich glaube schon, daß RD generell ein hohes Fachwissen besitzt und eine Vorstellung vom Fußball hat, für die man sich vermutlich durchweg erwärmen kann. Nur ist das derzeit noch Zukunftsmusik, da er aktuell, auch gezwungen durch Verletzungen, oft eine Art Flickschusterei betreiben muss. Seine Taktik in Freiburg ging in die Hose, keine Frage. Davor gegen HH und Nürnberg war es allerdings gut und auch in H war unser Auftritt durchweg positiv. Seine Wechsel trugen gegen HH und Nürnberg Früchte, waren in Freiburg und zu Hause gegen VW dagene eher fragwürdig.
Garcia von Anfang an zu bringen, war hingegen ein cleverer Schachzug. Die Schwankungen unserer Truppe haben mMn dennoch weniger mit der taktischen Vorgabe zu tun, als eher mit der individuellen Einstellung der Spieler. Denn ich glaube nicht, daß RD den Jungs bspw gegen VW verboten hat, beriets nach der ersten Min. "wach" zu sein oder in Freiburg die Zweikämpfe zu verweigern. Das führe ich eher auf eine gefährliche und latente Haltung hin, die sich spätestens nach dem Nürnberg-Spiel einsetzte, als man das Gefühl bekam, "durch" zu sein.
Prombt folgten lethargische Auftritte gegen Stuttgart, Freiburg und VW.
Als man dann wieder das Wasser am Halst steigen spürte und der Druck bzw die Gefahr wieder größer wurde, raffte man sich zu der Leistung vom Sonntag auf. Ich habe leider das Gefühl, und das nicht erst in dieser Saison, das einige Spieler viel zu schnell zufrieden sind und die Gier und Leidenschsft nur in gewissen Situationen abrufen können. Das ist äußerst bedenklich.
Bin gespannt, wie sich die kommenden Spiele gestalten werden und wie man in den nächsten Wochen auftreten wird. Für mich auch eine Charakterfrage.
Was RD angeht, so würde ich ihm persönlich auf jeden Fall noch die nächste Saison, inkl. Kaderplanung, Vorbereitung etc. gönnen, um dann zu schauen, ob und wie eine Entwicklung zu erkennen ist. Denn sich nach dieser Saison von ihm zu trennen, wäre alles andere als schlau, da auch ein neuer Coach (welcher eigentlich?) zunächst wieder bei 0 anfangen würde, was dieser Truppe in meinen Augen nicht helfen würde.
Ich erwarte in der kommenden Spielzeit schon etwas von RD und erwarte dabei vor allem, daß er ein Grundsystem findet, welches allgemein hin praktiziert werden kann. Das steht und fällt natürlich mit dem Personal, keine Frage. Ich könnte bspw sehr gut mit einem System leben, welches auf einer stabilen Defensive basiert und je nach Gegner offensiver ausgerichtet wird. Evtl. auch mit dem Hauptaugenmerk auf Konter.
 
Makiadi war nie ein 6er und hat das auch nicht gelernt. Er war eine völlig uninspirierte, unspezifische und teure Verpflichtung nach dem Motto: Kennen wir, hat ne Klausel. Das ist die unkreative Art der einkaufspolitik, die Werder sich nicht leisten kann. Die richtigen Leute, um die Mannschaft entscheidend zu verstärken, wurden eben nicht geholt.

Stimmt zwar, aber bezüglich Makiadi wird dieser nur in seltenen Fällen als 6er eingesetzt. Bargfrede oder Kroos spielen in den allermeisten Startformationen defensiver als Makiadi. Es kam höchstens nach Ausrichtungen mal vor, dass Makiadi den defensivsten der MIttelfeldspielerparts gibt. Makiadis Aufgabe ist viel mehr, der Umschaktspieler zwischen DM und OM zu sein und die Angriffe aufzubauen - also das, was in der klassischen, aber langsam dahinscheidenden Vorstellung des 4-2-3-1 der offensivere der beiden ZMs miemt.

Es ist auch vollkommen egal, was Makiadi gelernt hat und was nicht. Entscheidend ist, was er spielen kann. Insbesondere im DM geht der TRend erfolgreicher Mannschaften klar zu einem relativ offensiv denkendem DM, der das Spiel aus der 2. und 3. Reihe ankurbelt. Lahm oder Schweinsteiger haben die Position auch nicht gelernt und spielen die. Als "kleineres" Beispiel kannst du Daniel Baier vom FCS nennenn Das hat keine Gründe persönlicher sportlicher Biographie, sondern ausschließlich der Qualität.
 
@ maddin

Es könnte z.B. daran liegen, daß Elia sein ohne Frage vorhandenes Potential zu selten abruft und somit nicht erste Wahl bei RD ist. Spieler sollten u.a. nach Leistung aufgestellt werden, und nicht nach der Höhe ihrer Ablösesumme, weil dann müßte Ekici ja auch einen Stammplatz haben und das möchte ich mir bei seinen "Leistungen" nicht wirklich vorstellen.

Wenn man Elia nicht mit Defensivaufgaben, die ihm nicht liegen, überfrachtet hat, hat er meiner Meinung nach engagiert und jedenfalls deutlich besser gespielt als z.B. Petersen. Es kann doch nicht darum gehen, ob Elia sein Potential abruft, sondern in welcher Aufstellung wir die besten Chancen auf Punkte und inspirierten Fußball haben. Sehe ich mir das Spiel in Hannover und das gegen Nürnberg an, dann kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass die Chancen mit elia deutlich besser sind als ohne, Potential hin oder her. Zumindest dann, wenn ich ihn so einsetze, dass seine Stärken der Mannschaft helfen.
 
@ maddin

Grundsätzlich richtig, nur muß ein Trainer stets den Spagat tätigen, seine Spieler einerseits ihren Fähigkeiten entsprechend einzusetzen, aber andererseits muß er diese individuellen Fähigkeiten auch zu einem geschlossenen Mannschaftsgefüge zusammenbringen, denn 11 individuelle Fähigkeiten allein ergeben noch längst keine funktionierende Mannschaft.

Das ist im modernen Fußball noch viel wichtiger als vor 10 oder 20 Jahren, denn so wie heutzutage eine gute Offensivarbeit in der Defensive beginnt, so fängt eine gute Defensivarbeit vorne an. Und wenn die Taktik auf Sicherheit ausgerichtet ist, dann entsteht mit einem defensiv schwachem Spieler wie Elia eine Lücke im Abwehrverbund genauso wie ein Vakuum in der Vorwärtsbewegung entsteht, wenn man auf Angriff spielt, aber ein Bargfrede als klassischer 6er eingesetzt nicht in der Lage ist, sich am Spielaufbau maßgeblich zu beteiligen.
 
Auch wenn wir gut gespielt haben und der Sieg sicher nicht unverdient war, so hatte auch 96 beim Stande von 1:1 gute Chancen und hätte durchaus den Sieg zuhause behalten können. Insofern wäre im Nachhinein ein Unentschieden für 96 nicht unverdient gewesen.

Das muß aber nicht zwingend von Dutt kommen. Nun gibt es mal ein vernünftiges Spiel, eins der wenigen, da muß ich nicht noch 96 die Hand vor den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) halten...
 
@ maddin

Grundsätzlich richtig, nur muß ein Trainer stets den Spagat tätigen, seine Spieler einerseits ihren Fähigkeiten entsprechend einzusetzen, aber andererseits muß er diese individuellen Fähigkeiten auch zu einem geschlossenen Mannschaftsgefüge zusammenbringen, denn 11 individuelle Fähigkeiten allein ergeben noch längst keine funktionierende Mannschaft.

Das ist im modernen Fußball noch viel wichtiger als vor 10 oder 20 Jahren, denn so wie heutzutage eine gute Offensivarbeit in der Defensive beginnt, so fängt eine gute Defensivarbeit vorne an. Und wenn die Taktik auf Sicherheit ausgerichtet ist, dann entsteht mit einem defensiv schwachem Spieler wie Elia eine Lücke im Abwehrverbund genauso wie ein Vakuum in der Vorwärtsbewegung entsteht, wenn man auf Angriff spielt, aber ein Bargfrede als klassischer 6er eingesetzt nicht in der Lage ist, sich am Spielaufbau maßgeblich zu beteiligen.

Defensivarbeit vorne fängt aber zuallererst einmal damit an, dass man die Bälle festmacht, Standrds herausholt und damit den Ball vom eigenen tor weghält. Da nutzt es mir ja nichts, wenn Petersen immer defensiv arbeitet, wenn er vorne alle Bälle verliert und wir dadurch noch mehr hinterherrennen müssen. Da ist es allen lieber, wenn vorne einer mal kurz Entlastung schaffen kann, damit die Defensivspieler auch mal eine Ruhepause erhalten. Das hilft der Abwehr mehr als ein nur arbeitender Stürmer, der keine entlastung schafft.
 
OK,

  • Tayfun Korkut
  • Hub Stevens
  • Mirko Slomka
Wo sind hier die Effekte geblieben?

  • Sami Hyypiä
: Top Kader, Geld ohne Ende, bestfrisierter Manager, was läuft schief?

Robin Dutt hat meine Erwartungen zwar auch nicht erfüllt aber er ist in bester Gesellschaft. Vielleicht wird das noch...
 
RD´s Arbeit zu bewerten fällt mir nach wie vor schwer, da es einfach (noch) zu viele Faktoren gibt, auf die er nicht den Einfluss hat, den es braucht, um tatsächlich von "seiner" Handschrift sprechen zu können. Er muss mit Altlasten leben, einem immer noch größtenteils vom Vorgänger zusammen gestellen und qualitativ sehr ausgedünnten Kader, bei dem er den Spagat zwischen den eigenen Vorstellungen/Ideen und dem kurzfristigen Erfolg, zumindest was die Punkteanzahl betrifft, schaffen muss.

Ich sag immer dass eine Orchester so gut spielt wi ihre Dirigent :lol:
Jede neue Trainer muss mit Altlasten leben als beispiel Tuchel oder Gisdol oder Guardiola :lol:aber nirgends sagt der Manager oder Trainer wir haben schlechte Manschaft und dass wird noch von Fans so hingenommen ,wieviele gute Spieler hat SCF verloren ? und trotdem hat Streich Mannschaft geformt die zustande war gegen Bayern 1:1 zu spielen und Dutt ? Aber am besten alles auf Kader schieben damit eigene fehler unerkannt bleiben.
Wenn am 10.5 Seison zu ende geht gehört er geteert gefedert und Tschüss :-)
 
MMn. können wir derzeit nur erfolgreicher sein, wenn wir es schaffen a.) die defensive weiter zu stabilisieren und b.) vorne einen Knipser drin haben. Vor allem sollte ein Stürmer, der sich im 1 gegen 1 durchsetzen kann oberste Priorität in der Kaderplanung haben.
Unser Mittelfeld wird derzeit eh fast immer übergangen. Zumindest sehe ich da keine Stärke drin.

Falls wir nicht absteigen, würde ich Dutt eine 3(+) bis 2- für seine Leistung hier geben.
 
Das muß aber nicht zwingend von Dutt kommen. Nun gibt es mal ein vernünftiges Spiel, eins der wenigen, da muß ich nicht noch 96 die Hand vor den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) halten...

1899% Zustimmung. :tnx:

Es gab so manche Partie, die RD besser gesehen hat, als sie es tatsächlich war, und bei einer für unsere Verhältnisse guten Partie wertet er die eigene Mannschaftsleistung indirekt ab. Das paßt nicht wirklich.
 
Ich sag immer dass eine Orchester so gut spielt wi ihre Dirigent :lol:
Jede neue Trainer muss mit Altlasten leben als beispiel Tuchel oder Gisdol oder Guardiola :lol:aber nirgends sagt der Manager oder Trainer wir haben schlechte Manschaft und dass wird noch von Fans so hingenommen ,wieviele gute Spieler hat SCF verloren ? und trotdem hat Streich Mannschaft geformt die zustande war gegen Bayern 1:1 zu spielen und Dutt ? Aber am besten alles auf Kader schieben damit eigene fehler unerkannt bleiben.
Wenn am 10.5 Seison zu ende geht gehört er geteert gefedert und Tschüss :-)

Es war auch mal eines der großen Stärken von Werder Bremen, den Verlust von Leistungsträgern auch aus dem eigenen Nachwuchs zumindest einigermaßen zu kompensieren. Dies gelingt hier schon seit Jahren nicht mehr, nicht erst seit dem 01.07.13.
 
1899% Zustimmung. :tnx:

Es gab so manche Partie, die RD besser gesehen hat, als sie es tatsächlich war, und bei einer für unsere Verhältnisse guten Partie wertet er die eigene Mannschaftsleistung indirekt ab. Das paßt nicht wirklich.

Es passt aber zu Dutt, der bei der Taktik, in den Interviews, in der einschätzung der Mannschaft, bei den Saisonzielen, bei den Aufstzellungen etc. pp. häufig eher defensiv, fehlervermeidend agiert. Das ist mir auf die Dauer und als Verhaltenspattern für einen Trainer nicht erfolgsorientiert genug. Er müsste dringend daran arbeiten, dass er stärker erfolgssuchend agiert.
 
Das sehe und erwarte ich auch so (zumindest solange die Zielvorgaben realistisch bleiben), aber noch nicht in dieser Saison der Konsolidierung, sondern erst ab der kommenden Spielzeit.
 
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