Eichin, hat bei den Könner Haien auch einige Trainer verbraucht bis er den richtigen gefunden hatte!
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Ich wäre für Votava.
Die Frage ist berechtigt, könnte sich Werder ein "drittes Trainer-Team" auf der Gehaltsliste leisten?
T.S. & Co bekommen auch monatlich Ihr Gehalt von Werder überwiesen.
Wenn der "Supergau" kommt, riecht das nach einer internen Lösung.
Skripnik & Frings?
Jeder wußte, das es diese Saison nur um den Klassenerhalt geht. Und dann beginnt nach 15 Spieltagen schon eine Trainerdiskussion trotz mind. FÜNF Punkten Vorsprung auf VIER Mannschaften unten. Meine Fresse...:wand:

Jeder wußte, das es diese Saison nur um den Klassenerhalt geht. Und dann beginnt nach 15 Spieltagen schon eine Trainerdiskussion trotz mind. FÜNF Punkten Vorsprung auf VIER Mannschaften unten. Meine Fresse...:wand:
es wurde bisher von niemandem die bisherige punkteausbeute kritisiert. man betrachtet eben wie die mannschaft spielt, sich auf dem platz verhält, strukturell, im spielaufbau und so weiter und so fort. damit macht man es sich sicher weniger einfach, ist also nichts für dich.Jeder wußte, das es diese Saison nur um den Klassenerhalt geht. Und dann beginnt nach 15 Spieltagen schon eine Trainerdiskussion trotz mind. FÜNF Punkten Vorsprung auf VIER Mannschaften unten. Meine Fresse...:wand:
Gruß vom
Werder-Oldie

Die Mannschaft scheint ja allerdings auch nicht besonders leicht "zu belehren" zu sein.
Andererseits, wenn ich mir unseren Trainer anhöre wie er im Interview heute morgen im Prinzip sagt das es ihm völlig egal ist 0:7 verloren zu haben und das da bald eh keiner mehr drüber spricht, dann frage ich mich ob er sich nicht selbst noch "belehren" lassen sollte das so ein Spiel samt Ergebnis ein absolutes no-go ist. Ich versuche mir gerade mal vorzustellen was passieren würde wenn Bayern München zu Hause 0:7 verliert. Rummenigge würde vermutlich der halben Mannschaft öffentlich die Haut vom Körper ziehen und Hoeneß würde den Rest rausschmeißen.
[/B]
Und deshalb stehen wir mit unserer Entwicklung genau da, wo wir jetzt sind.
Dutt hat doch insofern völlig Recht, dass ein Spiel gegen Bayern kein Maßstab ist. Gegen die können wir nichts holen und das war vorher jedem klar. Jetzt draufzukloppen, wäre vor dem Hintergrund des extrem wichtigen Spiels in Berlin tödlich.
Das Problem von Dutt ist eindeutig Leverkusen.
Er hat da einige negative Entscheidungen getroffen und Fehler gemacht, die er hier nicht machen wollte und genau das Gegenteil getan. Personelle Strukturen aufgebrochen, Hierachieren verändert.
Hier allerdings wäre es nötig gewesen. Fritz hätte definitiv nicht weiter Kapitän sein dürfen, was ihn momentan offenbar vor der Bank schützt. Prödl hätte nicht schon früh als Abwehrchef deklariert worden dürfen, sondern es hätte wirklich, statt Cardirola, ein gestandener Abwehrrecke kommen müssen, der die Abwehr führt.
Dazu glaube ich, dass Dutt zu sehr auf äussere Stimmen gehört hat. Er hätte sein Konzept, was uns in den ersten Spieltagen recht gut aussehen gelassen hat, fortsetzen und sich nicht zurück zum Eventfussball nötigen lassen sollen. Die ersten Spiele sehe ich, trotz tw Fussball zum Abgewöhnen immer noch positiv. Klar dass da auch mal ein Spiel wie gegen Gladbach dabei ist, geschenkt.
Allerdings muss man das Dutt absolut kritisch auslegen... DASS er sich beeinflusst hat lassen. Das darf einen Bundesligatrainer eigentlich nicht passieren.
Also jetzt nochmal in sich gehen und der eigenen Philosophie folgen, denn die war ganz gut zu Beginn der Saison.


Die entscheidende Frage ist für mich, ob eine (positive) Entwicklung stattfindet.
Was das angeht, bin ich mir keineswegs sicher.
Es gab immer mal wieder Spiele, in denen positive Tendenzen zu beobachten waren. Zur Zeit bekommt man aber eher den Eindruck das es sich dabei eher um positive Ausreißer nach oben, als um eine wirkliche Entwicklung handelt.
Spielerisch ist das oft ähnlich schwach wie in der letzten Rückrunde. Defensiv funktioniert es inzwischen auch nicht mehr. Die Moral hat man ja bereits gegen Ende der letzten Saison wieder entdecken können.
Die Hoffnung habe ich allerdings noch nicht aufgegeben, auch wenn ich bisher keine wirkliche Handschrift zu erkennen vermag. Die Mannschaft scheint ja allerdings auch nicht besonders leicht "zu belehren" zu sein.
Das Problem von Dutt ist eindeutig Leverkusen.
Er hat da einige negative Entscheidungen getroffen und Fehler gemacht, die er hier nicht machen wollte und genau das Gegenteil getan. Personelle Strukturen aufgebrochen, Hierachieren verändert.
Hier allerdings wäre es nötig gewesen. Fritz hätte definitiv nicht weiter Kapitän sein dürfen, was ihn momentan offenbar vor der Bank schützt. Prödl hätte nicht schon früh als Abwehrchef deklariert worden dürfen, sondern es hätte wirklich, statt Cardirola, ein gestandener Abwehrrecke kommen müssen, der die Abwehr führt.
Dazu glaube ich, dass Dutt zu sehr auf äussere Stimmen gehört hat. Er hätte sein Konzept, was uns in den ersten Spieltagen recht gut aussehen gelassen hat, fortsetzen und sich nicht zurück zum Eventfussball nötigen lassen sollen. Die ersten Spiele sehe ich, trotz tw Fussball zum Abgewöhnen immer noch positiv. Klar dass da auch mal ein Spiel wie gegen Gladbach dabei ist, geschenkt.
Allerdings muss man das Dutt absolut kritisch auslegen... DASS er sich beeinflusst hat lassen. Das darf einen Bundesligatrainer eigentlich nicht passieren.
Also jetzt nochmal in sich gehen und der eigenen Philosophie folgen, denn die war ganz gut zu Beginn der Saison.
Ruhig, Oldie....! :O![]()
...und Legenden sollten nicht pathetisch überhöht werden, das wollen sie nicht und sind sie nicht wert!
