Robin Dutt

Moin.
Nun ist es raus wie üblich im Fußballgeschäft wird der Trainer bei Misserfolg gefeuert.
Es folgen hier ja kompetente neue Leute auf fast allen Positionen Leute mit Rang und Namen wichtig ist es sind Leute die sich 100%Pro mit dem Verein Identifizieren Glückwunsch Werder.
Aber das Glück ist nicht so Vollkommen wie es aussehen mag.
Das schwächste Glied der Kette war der Trainer eben der gute alte Robin Dutt.Ich selber war kein Fan von Dutt was ich aber so sah belehrte mich eines anderen der Mann tat(tut) mir leid weil er das Bauernopfer schlechthin ist.
Es war nicht Dutt der an diesem Misere schuld war es waren zu viele daran beteiligt.
Niemand hat hier mal auf Eichin geachtet! Wer ist das überhaupt was hat er im Fußballmanagement überhaupt vor zuweisen!Nichts
Die Fähigkeit eines Manager sollte darin bestehen gut und günstig Leute her zu holen vor allem Spieler die miteinander Harmonieren und 100Pro zu Werder stehen das sind seine Aufgaben.
Das große Manko ist hier das wohl einige Spieler geholt wurden die nicht zu einander passen vor allem auch einige Spieler mit guter BL Erfahrung die Neuzugänge(junge Spieler) vernünftig leiten können.
Wie ich es sehe ist dies hier nicht der Fall viele Spieler(auch einige gute) die ohne Konzept über den Platz laufen und sich als Einzelkämpfer Präsentieren Teamgeist wie ich es sehe Fehlanzeige.
Fußball ist kein Eishockey wo es auf den Einzelnen ankommt.Man hätte Eichin ersetzen sollen und mit Dutt versuchen sollen eine vernünftige und Homogene Mannschaft aufzubauen.Mit Eichin hätte ich auch einige Spieler in die Wüste geschickt das wäre eine klare Ansage gewesen und das Motto Mit Verein und Trainer zu Harmonieren und nicht nach dem Motto wie es ja in einigen Vereinen war den Trainer den mögen wir nicht also wir lassen die Muskeln hier spielen und nicht der Trainer.
Es ist nur meine Eigene Meinung und einige Möglichkeiten Fehler zu beheben.:wink:

Du meinst es war nicht Dutt alleine. Denn er hat nun mal die Aufstellung zu verantworten und die war schlicht falsch! :tnx: Ausserdem kann dies in den "Robin Dutt" Thread :roll:
 
Schade das es so kommen musste. Hoffe jetzt spielt diemannschaft besser. Ich denke aber die jetzige trainerlösung ist nicht optimal in dieser situation. Hätte mirnochmal einen von außen gewünscht. Echtblöd wenn wegen dieser mannschaft scriptnik und lutscher gehen müssen

Das Problem mit der Lösung von außen: $$$$$$$, €€€€€€€ nenne es wie Du willst, es ist das Geld. Dutt und sein Team haben einen Vertrag bis 2016, das bedeutet ihre Bezüge laufen weiter. Ich denke man muss es erst mit Skripnik und Frings versuchen. Erst wenn es die beiden bis ca. Februar/März nicht schaffen, Werder von einem Abstiegsplatz zu bekommen wird man einen Trainer von außen holen in der Hoffnung das Dutt bis dahin einen neuen Verein hat und man ihn nicht weiter bezahlen muss....:tnx:
 
Es war mal ein Verein, der anders war als all die anderen: Werder. Geile Fans, geile Stimmung im Stadion, tolle Stadt und ein Fußball-Spirit, der von Stolz geprägt war, von Selbstbewusstsein, vom Wir-Gefühl. Ja, wir sind Werder! Ausgeruht haben wir uns darauf, es war eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns auf Werder verlassen können, ein Bierchen im Viertel, dann rüber ins Stadion - und ab geht die Post. Selbstverständlich ist unser Fußball sehenswert, spektakulär, nicht immer erfolgreich, aber: so what: Wir sind Werder, nicht irgendWer. Und dann, schleichend, kommt die Mittelmäßigkeit daher. Setzt sich fest. Geht nicht weg. Nistet sich ein. Brummelbrummel. Schlechte Laune. Motzmotz. Die, die bisher vor dem Karren gespannt waren, die wollen sich nicht mehr vor den Karren spannen lassen, sie verblasen erst noch die vorhandene Kohle, hauen dann lieber ab. Hinterlassen keine Zukunft, sondern nur Vergangenes. Und das Vergangene sollen jetzt die Zukünftigen ruckizucki wiederbeleben. Die MundzuMundbeatmung klappt aber leider nicht. Der Patient zuckt nur, kommt leider nicht auf die Beine. Und jetzt? Die Werderfamilie bekommt zum ersten Mal nach vielen Jahren so richtig Schiss, weiß nicht mehr ob das, was gestern noch richtig war, jetzt noch helfen kann - und wird panisch. Angst esse Seele auf? Nee. Bei Werder ist es jetzt so, dass die Angst dazu führt, dass man sich selbst verfüttert: Wer von uns ist denn jetzt schmackhaft genug um ihn zum Fraß vorzuwerfen? Bevor wir selber zum Opfer werden? Ganz, ganz schnell den Marco Bode vorne hin, den Lutscher und den Skripnik - auf dass das Volk bei Stimmung bleibt. Ob das nachhaltig ist? Sinn macht? Das eigentliche Problem löst? Egal. Wichtig ist, dass die Stimmung in Bremen, zu Werder, in dieser kleinen Enklave, dass wir alle im Gefühl leben: Wir sind wir! Wisst ihr, was wir sind? Wir sind ein Klub, der von Angsthasen geführt und jetzt von Auszubildenden geleitet wird, die bei entsprechenden Ergebnissen zur Winterpause schon von einem Feuerwehrmann ersetzt werden. Medial vorbereitet und entsprechend inszeniert wird natürlich erst Thomas Eichin enthauptet, völlig überraschend von Rouven Schröder ersetzt - er weiß ja aus seiner Zeit in Fürth, wie man wieder aufsteigt.
Werder hat den Trainer Dutt verpflichtet, um eine langfristige Strategie umzusetzen. Man hat ihm Vertrauen versprochen, lobt ihn auch jetzt noch über den Klee - und schmeißt ihn dennoch raus. Die Spieler hatten gestern bei der Verabschiedung Pippi in den Augen - na klasse. Er hatte die Mannschaft hinter sich, aber eben keine Ergebnisse vorzuweisen. Nur ein Sieg weniger als Klopp und der BVB. Egal jetzt. Was ich loswerden will: Den Verantwortlichen von Werder fehlt genau das, was ich in jedem Spiel von der Mannschaft erwarte: Dass sie Eier haben, keine Angst vorm Versagen.
 
Das Problem mit der Lösung von außen: $$$$$$$, €€€€€€€ nenne es wie Du willst, es ist das Geld. Dutt und sein Team haben einen Vertrag bis 2016, das bedeutet ihre Bezüge laufen weiter. Ich denke man muss es erst mit Skripnik und Frings versuchen. Erst wenn es die beiden bis ca. Februar/März nicht schaffen, Werder von einem Abstiegsplatz zu bekommen wird man einen Trainer von außen holen in der Hoffnung das Dutt bis dahin einen neuen Verein hat und man ihn nicht weiter bezahlen muss....:tnx:

Wer soll denn bitte Dutt als Trainer haben wollen nach dieser katastrophalen Bilanz? Ich befürchte, dass Werder ihn und sein Team bis zum letzten Vertragstag bezahlen muss. Es sei denn, er verzichtet auf den Lohn und eine Abfindung, weil er es in Bremen so toll gefunden hat!:)
 
Werder hat den Trainer Dutt verpflichtet, um eine langfristige Strategie umzusetzen. Man hat ihm Vertrauen versprochen, lobt ihn auch jetzt noch über den Klee - und schmeißt ihn dennoch raus. Die Spieler hatten gestern bei der Verabschiedung Pippi in den Augen - na klasse.

Wäre es etwas stilvoller gewesen, RD hinterher noch mit Dreck zu bewerfen?

Das einige Spieler Tränen in den Augen hatten, kann man durchaus nachvollziehen; aber teilweise haben sie sich diese auch selbst zuzuschreiben, denn mit ihren oftmals dürftigen Auftritten haben sie zu dieser Trennung einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet.


Er hatte die Mannschaft hinter sich, aber eben keine Ergebnisse vorzuweisen. Nur ein Sieg weniger als Klopp und der BVB.
Dortmund hin oder her, trotzdem sind es Null Siege nach 9 Spielen, und das ist nun einmal zu wenig.
 
Friedrich der Große hat, soweit ich weiß, bei der Auswahl seiner Generäle und Feldmarschälle immer gefragt: "Hat er Fortune ? " Robin Dutt hatte dieses "Fortune" leider nicht. Ich habe ihn in seiner Zeit bei Werder immer als einen loyalen, integeren, optimistischen, positiven Trainer wahrgenommen, der aber unter stetig mieser werdenden Rahmenbedingungen arbeiten musste. Sicherlich hat auch er Fehler gemacht. Allerdings war Werdertrainer nach der Ära KATS und unter Spardiktat kein leichter Job. Ganz im Gegenteil. Ich persönlich verabschiede RD mit Respekt und wünsche ihm aufrichtig alles Gute, weil ich ihn für einen "guten Typ" halte.........
:tnx:
 
Alles Gute fuer die Zukunft! Trotz des akzeptablen Starts war es leider bitter noetig die Reisleine zuziehen, nach den missratenen Auftritten der Mannschaft in den vergangenen Spielen.
 
Wäre es etwas stilvoller gewesen, RD hinterher noch mit Dreck zu bewerfen?

Das einige Spieler Tränen in den Augen hatten, kann man durchaus nachvollziehen; aber teilweise haben sie sich diese auch selbst zuzuschreiben, denn mit ihren oftmals dürftigen Auftritten haben sie zu dieser Trennung einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet.
.

Ob das nun aber auch tatsächlich etwas mit der Personalie Dutt zu tun hatte oder vielleicht auch "nur" eine Reaktion darauf das man selber dafür verantwortlich ist das innerhalb von 1,5 Jahren in Bremen 2 Trainer entlassen werden mussten kann man sich aber auch fragen.
 
Ob das nun aber auch tatsächlich etwas mit der Personalie Dutt zu tun hatte oder vielleicht auch "nur" eine Reaktion darauf das man selber dafür verantwortlich ist das innerhalb von 1,5 Jahren in Bremen 2 Trainer entlassen werden mussten kann man sich aber auch fragen.

Zu erklären wie es gemeint war obliegt Bremen selbst.
Wenn er aber schreibt

Das einige Spieler Tränen in den Augen hatten, kann man durchaus nachvollziehen

lässt das Interpretationsspielraum zu. Dahingehend, dass da ggfs. der eine oder andere feuchte Augen hatte weil er weiß das er unter VSTF schlechtere Karten haben wird bzw. nicht mehr "Lieblingsspieler" sein wird. (Je nachdem wer da Tränen in den Augen hatte)
 
Zu erklären wie es gemeint war obliegt Bremen selbst.
Wenn er aber schreibt



lässt das Interpretationsspielraum zu. Dahingehend, dass da ggfs. der eine oder andere feuchte Augen hatte weil er weiß das er unter VSTF schlechtere Karten haben wird bzw. nicht mehr "Lieblingsspieler" sein wird. (Je nachdem wer da Tränen in den Augen hatte)

ach herje darauf bin ich ja noch gar nicht gekommen, mal sehen was für Interpretationen hier noch bei rauskommen:D
 
Dutt ist weg, war eine gute Entscheidung. Aufbruchsstimmung kommt bei mir überhaupt keine auf, denn das größere Problem bleibt uns ja erhalten, nämlich die vielen Graupen, welche unter Eichin verpflichtet wurden....ob das ein neues Trainer-Team lösen kann, wage ich zu bezweifeln.
Du hast es auf den Punkt gebracht, das ist das hüpfende Komma:
Herr Eichin war für die ganzen Fehleinkäufe verantwortlich, und Robin Dutt ist hier nur der Sündenbock. :ugly: Ein bisschen Hoffnung habe ich durch Skripnik, Frings und Bode schon. Es muss aber endlich das Übel an der Wurzel gepackt werden. Es ist seit langem bekannt (man muss sich nur die Gegentore seit einigen Jahren ansehen), dass es bei Werder in der Defensive hapert. Aber anstatt hier vernünftige Defensivspieler einzukaufen, musste das Geld in den Stadionumbau gesteckt werden. :zweifeln:
 
Hoffen wir mal, dass Skripnik den Klassenerhalt packt. Dann ist Dutt hier bald nur noch eine Episode und nicht derjenige, der uns ins Verderben geführt hat.
 
Wo Herr Dutt sich wohl gestern aufgehalten hat und ob er Werder verfolgt hat?
Er wäre der Typ, der sich das Spiel gegen Chemnitz vor dem TV antut.
Wenn ja, muss er sich doch fragen: "haben die Jungs doch gegen mich gespielt und ich Idiot stelle ich in der Öffentlichkeit 1,5 Jahre vor die Mannschaft und versuche alles intern zu regeln"
 
Wo Herr Dutt sich wohl gestern aufgehalten hat und ob er Werder verfolgt hat?
Er wäre der Typ, der sich das Spiel gegen Chemnitz vor dem TV antut.
Wenn ja, muss er sich doch fragen: "haben die Jungs doch gegen mich gespielt und ich Idiot stelle ich in der Öffentlichkeit 1,5 Jahre vor die Mannschaft und versuche alles intern zu regeln"

An diesem Interview merkt man schon was mit Dutt nicht stimmte.

http://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/aycicek-profitiert-schon-trainerwechsel-4293627.html

Der eine war nur Teilzeitarbeiter, der andere meistens nicht mal im Kader. Izet Hajrovic und Levent Aycicek schafften unter Ex-Coach Robin Dutt nicht den Durchbruch bei Werder – beim neuen Trainer Viktor Skripnik soll das nun klappen. „Er hat uns schon im ersten Training gesagt, dass wir keine langen Bälle spielen sollen, sondern flach und mit Risiko nach vorne. Wir sollen einfach Fußball spielen – und das macht Spaߓ, sagte Aycicek.
 
Back
Top