Robin Dutt

Ich denke, er hat viele Anfragen der Zeitungen, weil das ja schon etwas besonderes, einen Trainer nach so langer Zeit zu beerben. Außerdem sind solche Interviews meistens mit der sportlichen Leitung abgesprochen, denn es geht ja auch darum, in der Öffentlichkeit den Trainer quasi mit dem Verein zu verbinden. Zum anderen gibt es halt Eindrücke über die Person für Interessierte, die sich mit RD vorher nicht beschäftigt haben.

In der Regel dauern solche Interviews nicht lange, werden evtl. sogar am Telefon mit Aufnahmegerät geführt. Da bleibt genügend Zeit, sich auf die Saison vorzubereiten ;).

aber was sollte so ein Interview für einen Sinn für Robin Dutt machen? er wurde bereits vorgestellt und hat dort seine Ansichten und seine grobe Marschroute klar gemacht.
in dieser Pressekonferenz hat er ganz klar gesagt das er erstmal einiges auf sich einwirken lassen will um sich ein Bild zu machen (Spieler analysieren, Mitarbeiter kennen lernen etc.). was also sollte so ein Interview für einen Sinn machen ausser dem das die jeweilige Zeitung ihm Sachen aus der Nase ziehen will (wie z.B. Saisonziele, Vorgehensweisen, Inhalte usw.) zu denen er eigentlich noch garnix sagen kann oder will???

natürlich ist man als Werder Fan neugierig und würde gerne mal wieder was neues von ihm hören. aber ich denke für Werder und die gesamte Planung ist es wichtiger jetzt erstmal Presse Presse sein zu lassen und sich voll auf die Leistung zu konzentrieren als sich von Pressefuzzies Sachen aus der Nase ziehen zu lassen die einem dann bei nächst bester Gelegenheit von den selben Presseheinis um die Ohren gehauen werden!?
 
aber was sollte so ein Interview für einen Sinn für Robin Dutt machen? er wurde bereits vorgestellt und hat dort seine Ansichten und seine grobe Marschroute klar gemacht.
in dieser Pressekonferenz hat er ganz klar gesagt das er erstmal einiges auf sich einwirken lassen will um sich ein Bild zu machen (Spieler analysieren, Mitarbeiter kennen lernen etc.). was also sollte so ein Interview für einen Sinn machen ausser dem das die jeweilige Zeitung ihm Sachen aus der Nase ziehen will (wie z.B. Saisonziele, Vorgehensweisen, Inhalte usw.) zu denen er eigentlich noch garnix sagen kann oder will???

natürlich ist man als Werder Fan neugierig und würde gerne mal wieder was neues von ihm hören. aber ich denke für Werder und die gesamte Planung ist es wichtiger jetzt erstmal Presse Presse sein zu lassen und sich voll auf die Leistung zu konzentrieren als sich von Pressefuzzies Sachen aus der Nase ziehen zu lassen die einem dann bei nächst bester Gelegenheit von den selben Presseheinis um die Ohren gehauen werden!?

Du denkst aber gerade aus der Sicht eingefleischter Werderfans, die sich die PK evtl. angeguckt haben. Es gibt aber auch viele normale Fußballbegeisterte, die sich nicht so ausgiebig damit beschäftigten und dann halt nur mal ein Interview lesen, weil sie die Zeitung gerade zur Hand haben. Und wie gesagt, ich denke TS ist immer noch eine Art Wasserzeichen auf der Werderraute und durch Interviews o.ä kann man halt nach Außen tragen, das man Werder ab sofort mit RD als Trainer verbindet.

Das ist ja zur Zeit die einzige (vorläufige) Möglichkeit sich ein Bild von ihm zu machen. Denke das ist ja auch im Sinne von RD. Und die Interviews sind meistens auch abgesprochen. Wenn man sich alle anguckt geht es darum, sich reinzuwaschen mit dem DFB und einen zurückhaltenden Trainer zu geben, der aus wenig viel mit mannschaftlicher Geschlossenheit erreichen will, ohne dabei die "nordische Bescheidenheit abzulegen". Und wie gesagt, da ist auch für RD die Zeitung ein wichtiges Medium.
 
Auch wenn das Interview in der Bildzeitung nun schon vor ein Paar Tagen erschienen ist, möchte ich gerne noch einmal darauf eingehen.

Grundsätzlich muss man sagen, dass Dutt sich in dem Interview meines Erachtens nach sehr gut präsentiert hat, seine Antworten schienen wohl überlegt zu sein. Besonders wichtig waren in meinen Augen folgende Aussagen:

-Dutt möchte Werder eine eigene Handschrift geben, zieht einen Vergleich mit Dortmund

Ich denke, dass diese Herangehensweise genau der richtige Weg ist. Dutt weiss selbst, dass Thomas Schaaf ein Denkmal in den Bremer Herzen innehat, dass er in riesige Fußstapfen treten wird. Wichtig ist dabei in meinen Augen allerdings, dass Dutt sich selbst und seiner Philosophie treu bleibt, also nicht versucht, Schaaf zu kopieren. Schaafs Philosophie hat zuletzt nicht mehr funktioniert, Dutt aber hat seine eigene, individuelle Philosohie/Handschrift. Diese sollte er umzusetzen versuchen.

Dadurch, dass er selbst den Vergleich zu Dortmund zieht, baut er natürlich eine recht große Erwartungshaltung auf. Dies war in meinen Augen allerdings nicht der Kern der Aussage, es ging nicht darum, dass Werder mal so stark wie Dortmund es ist werden könne, sondern darum, dass dieser Prozess, den auch der BVB durchgemacht hat, um das bieten zu können, was man heute bieten kann, nicht von heute auf morgen ablaufen wird. Dutt sagt auf diese Weise indirekt, dass Werder ebenso wie Dortmund Zeit brauchen wird, um den eigenen Fussball zu entdecken, um alle Mechanismen greifen zu lassen. Das ist ein langer Weg und deshalb ruft Dutt indirekt auch zu Geduld und dazu, nicht gleich von einer Champions-League-Teilnahme nach der nächsten Spielzeit zu träumen, auf. Dutt braucht Zeit, um das Potential aus Werder herauszuholen. Also sollte sich die Öffentlichkeit und auch Fans davor hüten, ihn bei ersten Rückschlägen steinigen zu wollen.

-Clemens Fritz und Aaron Hunt stellen wichtige Spieler für ihn dar

Natürlich widerspricht das ein wenig der Aussage, dass grundsätzlich alle Spieler des Kaders, ohne ihre Vorgeschichten zu beachten, bei 0 starten würden. Dennoch ist diese Aussage meines Erachtens nach nachvollziehbar. Denn wer verkörpert Werder denn, wenn es nicht Fritz und Hunt sind? Beide Spieler sind schon lange Zeit hier, Hunt stammt sogar aus der eigenen Nachwuchsförderung, beide sind Identifikationsfiguren, bringen Erfahrung mit und sind die Spieler, auf die auch Schaaf vertraut hat, denen er Verantwortung übertragen hat. Und diese Spieler sind dafür in meinen Augen auch geeignet. Unabhängig von ihrer sportlichen Qualität muss zugegeben werden, dass sich beide, Fritz und Hunt, stets vorbildlich und professionell verhalten, sich bodenständig geben und in die Dienste Werders stellen. Aus diesen Gründen halte ich es für absolut akzeptabel, dass auch Dutt sie als verlängerte Arme ansieht, zumal zumindest bei Hunt ja auch die Leistung auf dem Platz stimmt.

-Niemand dürfe laut Dutt öffentlich kritisiert werden

Ganz, ganz wichtig, meiner Meinung nach. Kritik darf in meinen Augen auch unter Spielern geübt werden. Allerdings intern und auf einer sachlichen Ebene. Ich möchte keinen Werderaner sehen, der sich vor die Kameras stellt und dort einen Mitspieler beschuldigt. Dies kann nämlich verletzen, stärkt den Zusammenhalt nicht unbedingt und schadet auch Werders Außendarstellung. Letztlich ist man nämlich ein Team und ich denke, dass jeder sich bewusst ist, wenn er einen Fehler begeht und dafür auch gerade steht. Schuldzuweisungen sollten aber unterlassen werden. Auf dem Platz stehen nämlich immer (zumindest meistens ;)) elf Akteure, die gemeinsam für Werder spielen und nicht gegen andere. Fehler unterlaufen, das ist menschlich. Aber dann sollte man nicht die Köpfe hängenlassen und aufgeben, sondern sich darum bemühen, den Fehler gemeinsam wieder gut zu machen.
 
Du denkst aber gerade aus der Sicht eingefleischter Werderfans, die sich die PK evtl. angeguckt haben. Es gibt aber auch viele normale Fußballbegeisterte, die sich nicht so ausgiebig damit beschäftigten und dann halt nur mal ein Interview lesen, weil sie die Zeitung gerade zur Hand haben. Und wie gesagt, ich denke TS ist immer noch eine Art Wasserzeichen auf der Werderraute und durch Interviews o.ä kann man halt nach Außen tragen, das man Werder ab sofort mit RD als Trainer verbindet.

Das ist ja zur Zeit die einzige (vorläufige) Möglichkeit sich ein Bild von ihm zu machen. Denke das ist ja auch im Sinne von RD. Und die Interviews sind meistens auch abgesprochen. Wenn man sich alle anguckt geht es darum, sich reinzuwaschen mit dem DFB und einen zurückhaltenden Trainer zu geben, der aus wenig viel mit mannschaftlicher Geschlossenheit erreichen will, ohne dabei die "nordische Bescheidenheit abzulegen". Und wie gesagt, da ist auch für RD die Zeitung ein wichtiges Medium.

mit Deinem Einwand das ich das evtl. aus der Sicht eines "eingefleischten Werderfans" sehe und die Berechtigung Eichin kennen zu lernen auch für andere Externe gilt um ihn noch mehr als "zu Werder dazugehörig" zu kennzeichnen hast Du absolut recht! :tnx:
ich entschuldige mich bei Dir! das war wohl etwas kurzsichtig von mir gedacht ... :(
und was die Gefahren des "aus der Nase ziehen" betrifft: diese exisitiert zwar auch weiterhin, jedoch halte ich Dutt für rethorisch so clever das er diese Schweinereien umschifft und der Presse keine Munition gegen sich in die Hand gibt, die sie dann natürlich gerne bei nächst bester Gelegenheit gegen ihn verwenden :wild:
 
Was soll man momentan über Dutt spekulieren können?
Geht doch gar nicht!
Am Freitag tritt er zum erstenmal einer guten Hälfte der Spieler amtlich gegenüber.Den koffer voller Theorie aus seinen Videoanalysen!

Laßt den Mann doch erst mal warm werden mit seinem Abgleich persönlicher Eindrücke und theoretischer Erkenntnis!

Es ist vermessen zu glauben,daß wir in den nächsten10-14 Tagen mit stündlichen Wasserstandsmeldungen versorgt werden.Und das ist auch gut so!
Wer von uns könnte sich vernünftig in einen hochverantwortungsvollen Job einarbeiten,wenn er ständig gefragt würde,was er gerade denkt und tut.
Geht doch gar nicht!
 
Auch wenn das Interview in der Bildzeitung nun schon vor ein Paar Tagen erschienen ist, möchte ich gerne noch einmal darauf eingehen.

Grundsätzlich muss man sagen, dass Dutt sich in dem Interview meines Erachtens nach sehr gut präsentiert hat, seine Antworten schienen wohl überlegt zu sein. Besonders wichtig waren in meinen Augen folgende Aussagen:

-Dutt möchte Werder eine eigene Handschrift geben, zieht einen Vergleich mit Dortmund

Ich denke, dass diese Herangehensweise genau der richtige Weg ist. Dutt weiss selbst, dass Thomas Schaaf ein Denkmal in den Bremer Herzen innehat, dass er in riesige Fußstapfen treten wird. Wichtig ist dabei in meinen Augen allerdings, dass Dutt sich selbst und seiner Philosophie treu bleibt, also nicht versucht, Schaaf zu kopieren. Schaafs Philosophie hat zuletzt nicht mehr funktioniert, Dutt aber hat seine eigene, individuelle Philosohie/Handschrift. Diese sollte er umzusetzen versuchen.

Dadurch, dass er selbst den Vergleich zu Dortmund zieht, baut er natürlich eine recht große Erwartungshaltung auf. Dies war in meinen Augen allerdings nicht der Kern der Aussage, es ging nicht darum, dass Werder mal so stark wie Dortmund es ist werden könne, sondern darum, dass dieser Prozess, den auch der BVB durchgemacht hat, um das bieten zu können, was man heute bieten kann, nicht von heute auf morgen ablaufen wird. Dutt sagt auf diese Weise indirekt, dass Werder ebenso wie Dortmund Zeit brauchen wird, um den eigenen Fussball zu entdecken, um alle Mechanismen greifen zu lassen. Das ist ein langer Weg und deshalb ruft Dutt indirekt auch zu Geduld und dazu, nicht gleich von einer Champions-League-Teilnahme nach der nächsten Spielzeit zu träumen, auf. Dutt braucht Zeit, um das Potential aus Werder herauszuholen. Also sollte sich die Öffentlichkeit und auch Fans davor hüten, ihn bei ersten Rückschlägen steinigen zu wollen.

Warum sollte er Schaaf kopieren. Schaaf ging aufgrund seiner Erfolgslosigkeit...und klar wird man Geduld haben müssen. Aber was glaubst Du, was hier (und eben auch allgemein) los sein wird, wenn Dutt schlecht startet. Es haben doch schon genug User klar gemacht, dass sie jetzt Dutt eine Chance geben (und ansonsten Schaaf zurückjammern werden)....

-Clemens Fritz und Aaron Hunt stellen wichtige Spieler für ihn dar

Natürlich widerspricht das ein wenig der Aussage, dass grundsätzlich alle Spieler des Kaders, ohne ihre Vorgeschichten zu beachten, bei 0 starten würden. Dennoch ist diese Aussage meines Erachtens nach nachvollziehbar. Denn wer verkörpert Werder denn, wenn es nicht Fritz und Hunt sind? Beide Spieler sind schon lange Zeit hier, Hunt stammt sogar aus der eigenen Nachwuchsförderung, beide sind Identifikationsfiguren, bringen Erfahrung mit und sind die Spieler, auf die auch Schaaf vertraut hat, denen er Verantwortung übertragen hat. Und diese Spieler sind dafür in meinen Augen auch geeignet. Unabhängig von ihrer sportlichen Qualität muss zugegeben werden, dass sich beide, Fritz und Hunt, stets vorbildlich und professionell verhalten, sich bodenständig geben und in die Dienste Werders stellen. Aus diesen Gründen halte ich es für absolut akzeptabel, dass auch Dutt sie als verlängerte Arme ansieht, zumal zumindest bei Hunt ja auch die Leistung auf dem Platz stimmt.

Bei Null anfangen? Das ging doch in die Richtung "Verfehlungen". Keiner der Spieler fängt bei Null an. Alle Spieler haben eine sportliche Historie, die Dutt natürlich aufnehmen wird. Hunt ist mit Sicherheit gesetzt, aber auch Fritz dürfte eine größere Rolle spielen.

-Niemand dürfe laut Dutt öffentlich kritisiert werden

Ganz, ganz wichtig, meiner Meinung nach. Kritik darf in meinen Augen auch unter Spielern geübt werden. Allerdings intern und auf einer sachlichen Ebene. Ich möchte keinen Werderaner sehen, der sich vor die Kameras stellt und dort einen Mitspieler beschuldigt. Dies kann nämlich verletzen, stärkt den Zusammenhalt nicht unbedingt und schadet auch Werders Außendarstellung. Letztlich ist man nämlich ein Team und ich denke, dass jeder sich bewusst ist, wenn er einen Fehler begeht und dafür auch gerade steht. Schuldzuweisungen sollten aber unterlassen werden. Auf dem Platz stehen nämlich immer (zumindest meistens ;)) elf Akteure, die gemeinsam für Werder spielen und nicht gegen andere. Fehler unterlaufen, das ist menschlich. Aber dann sollte man nicht die Köpfe hängenlassen und aufgeben, sondern sich darum bemühen, den Fehler gemeinsam wieder gut zu machen.

So sollte es sein. Machbar ist so was natürlich nicht immer. Dafür sind die Medien zu nah dran.
 
Wie hat er denn in Freiburg und Leverkusen spielen lassen? Kann man daraus evtl. erschließen, was uns jetzt mit Werder erwartet?
Muss sagen, spannender als das "wer kommt/wer geht" ist für mich die Frage, wie unsere Formation aussehen wird.
 
Wie hat er denn in Freiburg und Leverkusen spielen lassen? Kann man daraus evtl. erschließen, was uns jetzt mit Werder erwartet?
Muss sagen, spannender als das "wer kommt/wer geht" ist für mich die Frage, wie unsere Formation aussehen wird.

Naja, die Frage der Formation hängt doch sehr mit der anderen zusammen.

Wenn beispielsweise MA und EE gehen und nicht adäquat ersetzt werden können, wird Dutt kaum auf ein Flügellastiges Spiel setzen.
 
Naja, die Frage der Formation hängt doch sehr mit der anderen zusammen.

Wenn beispielsweise MA und EE gehen und nicht adäquat ersetzt werden können, wird Dutt kaum auf ein Flügellastiges Spiel setzen.


Man kann es auch umgekehrt aufdröseln. Wenn RD nicht auf Flügelzange steht, kann man MA und EE eher verkaufen als evtl. Angebote für Sie abzulehnen. Denke und hoffe nicht, daß er sie als reine Stürmer oder im RM, bzw. LM einplanen wird.
 
Man kann es auch umgekehrt aufdröseln. Wenn RD nicht auf Flügelzange steht, kann man MA und EE eher verkaufen als evtl. Angebote für Sie abzulehnen. Denke und hoffe nicht, daß er sie als reine Stürmer oder im RM, bzw. LM einplanen wird.

Das was er möchte kann er vielleicht ja gar nicht spielen lassen aus Kadergründen. Dazu kommt das wir uns finanziell nicht groß aus dem Fenster lehnen können. meine Hoffnung bei RD liegt darin das er den Faden wieder aufnimmt und Talente aufbaut. Dies ist meiner Meinung nach das größte Versäumnis der letzten Jahre und das ist auch das was uns richtig weh getan hat.
 
Das was er möchte kann er vielleicht ja gar nicht spielen lassen aus Kadergründen. Dazu kommt das wir uns finanziell nicht groß aus dem Fenster lehnen können. meine Hoffnung bei RD liegt darin das er den Faden wieder aufnimmt und Talente aufbaut. Dies ist meiner Meinung nach das größte Versäumnis der letzten Jahre und das ist auch das was uns richtig weh getan hat.

Ja, das hoffe und verbinde ich mit ihm auch. Das hat uns ja auch vor einiger Zeit nach oben gebracht. Junge Spieler aufzubauen (ergänzt mit ein paar erfahrenen Spielern).
Natürlich muss er sich am Kader ausrichten. Aber damit ist meiner Meinung nach ein 442, 433, 4231 oder 4141 möglich.
Dewegen ja meine ursprüngliche Frage, ob RD Präferenzen hat, was das angeht.
 
Man kann es auch umgekehrt aufdröseln. Wenn RD nicht auf Flügelzange steht, kann man MA und EE eher verkaufen als evtl. Angebote für Sie abzulehnen. Denke und hoffe nicht, daß er sie als reine Stürmer oder im RM, bzw. LM einplanen wird.

Stimmt schon, ein anderes Einsatzgebiet als Flügelstürmer wäre nicht wirklich sinnvoll (wie man ja auch schon sehen konnte).

Ich denke die Frage ist eher, ob das AV-Problem unter Kontrolle bekommen wird. Die aktuellen Optionen sind einem Flügelspiel ja nicht wirklich zuträglich. Aber vielleicht kann Dutt da ja die Spieler weiterentwickeln...
 
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