Robin Dutt

Mir langt es - einen Mann so durch leiuhten - was - wie - wo her kommt -
wartet einfach ab - wenn seine Ergebnisse vor liegen - dann sehen wir weiter -bei allen Entscheidungen - einen Nachsatzt möchte uch noch los werden - Diziplin -an E -und MA wird scheitern - in diesem Sinne
wünsche den SV-Werder alles Gure - :wink:
 
Interessant finde ich, dass Dutt plant, jede Woche so ein- bis zweimal ein Geheimtraining zu veranstalten. Laut seiner Aussage fallen 1/3 aller Tore nach Standards, und ohne Geheimtraining kann man keine überraschenden Varianten einstudieren. Finde ich schonmal sehr gut!

Nicht das die Spieler (frei nach Bernd Hölzenbein) irgendwann sagen "Unser Training war so geheim, dass wir manchmal selbst nicht zuschauen durften."
 
Wo hast du das her? Gab bisher doch keine großen Äußerungen von Dutt außerhalb der PK, oder?

So habe gerade die PK angeschaut und das positive Gefühl was ich bisher von Dutt hatte wurde noch einmal verstärkt. Ich freue mich auf die neue Saison und bin gespannt welcher Spieler kommt, geht und was er mit dem Team in der nächsten Saison erreichen kann.

GWG

Ps. Der Journalist Globisch, Michael stellt immer komische Fragen. :ugly:



:tnx:

Find ich ebenfalls gut sofern er das so gesagt hat. Wo war das bitte.

Ah, Sorry. Hatte die Quelle vergessen zu nennen:

http://www.bild.de/sport/fussball/robin-dutt/werder-ist-ein-highlight-30593592.bild.html

Eines der beiden Infokästchen, da steht das drin ;)
 
Ich bin schon froh wenn er es schafft dem Team endlich mal eine klare Struktur zu verpassen, den Gegentorschnitt zu senken und dem Team bei bringt wie man vernünftig gegen den Ball arbeitet, dann nichts mit dem Abstieg zu tun haben und ich bin zufrieden für die erste Saison.
 
was ich in Dutt´s Worten verstanden habe, als er von "Setzen von Zwischenzielen und diese erreichen" bzw "der Fußball, den ich spielen lassen will, soll den Fans und den Spielern Spaß machen".
Da er ja geschwärmt hat, dass er Werder immer als Verfechter des schönen und attraktiven Fußball bewundert hat, können wir ja mit Vorfreude an die neue Saison gehen! Im Prinzip fängt er bei "Minus 5" an, (weil Vieles aufgearbeitet und verbessert werden muß); auf der anderen Seite ist der Erwartungsdruck nicht allzuhoch! So denke ich, hat es Dutt angenehmer als Guardiola in München( dort erwarten sie doch gleich noch 2 Triples).
Als Otto seinerzeit ging, erwartete ich, dass de Mos die Erfolgsgeschichte Werder weiter schreiben kann! Nach Thomas 3 letzten Spielzeit ist die Erwartungshaltung da in bescheiderem Rahmen.
 
ich frage mich ja wo die BILD das wieder her hat, in der PK hat er nichts davon gesagt:confused:

DAS dachte ich auch grad .... :confused: Bild weiß ja aber immer mehr als der interviewte ... :roll:

Wobei, stimmig wärs ja schon, mal Standards einzuüben, ich fragte mich eh schon oft, wann das denn geübt wird, beim Abschlusstraining jedenfalls nicht.

Ansonsten kam Dutt in der PK recht sympathisch rüber, wobei ich mir bei der Frage nach seinen eigenen Charakterisierung schon etwas mehr Selbstbewusstsein gewünscht hätte. Nur mit Bescheidenheit kommt man ja auch nicht weiter.
 
Eine Freundin nannte Robin Dutt Robin Hood. Eigentlich ein toller Spitzname. Er nimmts den Reichen und gibts den Armen. :D
 
Schlimmeren Fußball als zuletzt kanns auch mit Dutt nicht geben,daher denke ich positiv,und freue mich auf etwas besseren Fußball.
Alles braucht seine Zeit,vergleiche mit Schaaf sind blödsinn.
Thomas bleibt trotz der letzten 3 Jahre Kult,Robin wird es beim Bremer Publikum nicht leicht haben.
verlieren wir das erste Spiel gehen dir Rufe nach TS ganz schnell wieder laut werden.
Abschied und Aufbruch,Danke Thomas Schaaf,moin Moin Robin Dutt

http://youtu.be/o0OFASS4cHg
 
Aha!
Erst vom Leder ziehen und dann sich ein Beispiel nehmen?

Über Bierhoff ist heute bei Sport1 zu lesen:
Bierhoff denkt über Abschied nach

Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff denkt offenbar ernsthaft über einen Abschied vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) nach.

"Ich werde mir in den kommenden Wochen Gedanken machen, wo ich für mich den Reiz sehe. Ich schätze Kontinuität. Andererseits reizt mich immer auch das Neue, und es stellen sich die Fragen: Habe ich noch etwas zu geben? Brauche ich einen neuen Anreiz und muss mal wieder raus aus der Komfortzone des Gewohnten", sagte er in einem Interview mit der Tageszeitung "Die Welt".

Bierhoff, der seit 2004 Teammanager ist und dessen Vertrag noch bis nach der WM 2014 läuft, brachte selbst auch schon einen Wechsel in die Bundesliga als mögliche Alternative ins Gespräch.

"Bei einem Bundesligisten hast du schnellere Entscheidungen, direkteres Feedback, Tagesaktualität. Es ist schnelllebiger und hat darum natürlich seine Reize", sagte der Europameister von 1996.

Bierhoff hat den Dutt-Virus!!!
:D

Dass der Vergleich hinkt, sehe ich selbst - trotzdem aber eine interessante Parallele, oder?
:grinsen:
 
Als Otto seinerzeit ging, erwartete ich, dass de Mos die Erfolgsgeschichte Werder weiter schreiben kann! Nach Thomas 3 letzten Spielzeit ist die Erwartungshaltung da in bescheiderem Rahmen.

Es ist auch besser, die Erwartungshaltung da in bescheiderem Rahmen zu halten, denn Robin Dutt hat einen großen sportlichen Scherbenhaufen aus den letzten 3 Jahren wegzuräumen.

Dennoch stehen die heutigen Vorzeichen besser als zu Zeiten von Aad de Mos. De Mos wollte so ziemlich alles ändern, was man ändern konnte und die damalige Werder-Führung Dr. Böhmert, Fischer, Lemke hatte, statt sich um einen schonenden Übergang zu bemühen, den großen Fehler begannen, dem neuen Coach alle diese Freiheiten zu gewähren, die sich ein um Werder verdienter Otto Rehhagel erarbeitete. Zudem paßte de Mos trotz seiner fachlichen Fähigkeiten (auch wenn man als Werder-Fan diese Kompetenz kaum nachvollziehen kann, aber er hatte u.a. immerhin 1988 den belgischen Provinzclub KV Mechelen zum Gewinn des EC der Pokalsieger geführt) menschlich etwa so gut zu Werder, als wenn man Rambo zum Abt eines Benediktinerklosters ernennen würde. Aus diesen Fehlern hat die Werder-Führung hoffentlich und offensichtlich gelernt, denn konzeptionell und menschlich paßt Dutt besser zur Nachfolge eines langjährigen Werder-Coach als es bei de Mos der Fall war.
 
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