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James_19
Guest
Juan Joya Borja.
Den Namen kannte kaum einer, den Typen wohl jeder.
Oder vielmehr sein Lachen.
https://www.stern.de/digital/online...ruehmteste-lachen-des-internets-30503884.html
R. I. P. El Risitas
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Juan Joya Borja.
Den Namen kannte kaum einer, den Typen wohl jeder.
Oder vielmehr sein Lachen.
https://www.stern.de/digital/online...ruehmteste-lachen-des-internets-30503884.html
Bye bye Goon.



Das würde ich mal nicht vermengen.Das schreckliche Attentat auf Peter R. de Vries ist ein besonders perfides Beispiel dafür, welche Gefahren (besonders investigative) Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit in der Gegenwart ausgesetzt sind. Jeder Angriff gegen Journalisten, losgelöst davon, ob es sich "nur" um das Skandieren von Diffamierungen wie z.B. "Lügenpresse" , Beeinträchtigungen seitens staatlicher Institutionen oder einem feigen Mordanschlag wie bei de Vries handelt, ist ein Angriff gegen die Pressefreiheit bzw. dem demokratischen Rechtstaat.
Das habe ich nicht bestritten, natürlich ist das mutig und lobenswert.@Cyril Sneer
Wenn Journalisten bei Ausübung ihrer Tätigkeit in welcher Form auch immer verbal und/oder körperlich attackiert werden, dann sind das (wenn auch in unterschiedlicher Intensität) sehr wohl Angriffe auf die Pressefreiheit; losgelöst davon, ob der/die Täter sich z.B. aus Staatsorgangen, dem kriminellen Milieu oder aus Demonstranten rekrutieren. Zumal Angriffe auf Journalisten in letzter Zeit bedenklich zunahmen; die Webseite von "Reporter ohne Grenzen" ist diesbezüglich sehr empfehlenswert. Daher verdient der Mut von Journalisten wie der ermordete de Vries, trotz der ihnen sicherlich bewussten Gefahren für Leib und Leben in sehr gefährlichen Bereichen zu recherchieren, höchsten Respekt und Anerkennung.
Die Mittel und die daraus resultierenden Tragweiten können durchaus andere sein. Jedoch geht es mir um die grundsätzliche Intension, unliebsame, mediale Kritik im wahrsten Sinne des Wortes mit Gewalt durch rhetorische, körperliche oder nicht rechtsstaatlichen Mitteln zum Schweigen bringen zu wollen. Dahingehend hatte und habe ich nicht nur historisch bedingt eine sehr kurze Zündschnur, besonders in unserer heutigen Zeit, wo solche Vorkommnisse signifikant zunehmen. Siehe den Mordanschlag an de Vries.Das habe ich nicht bestritten, natürlich ist das mutig und lobenswert.
Dennoch sehe ich als deutlichen Unterschied an ob Putin Kremlkritiker vergiften lässt oder Unterweltbosse unliebsame Journalisten loswerden wollen, das hat doch noch ne andere Tragweite mMn.
Die Mittel und die daraus resultierenden Tragweiten können durchaus andere sein. Jedoch geht es mir um die grundsätzliche Intension, unliebsame, mediale Kritik im wahrsten Sinne des Wortes mit Gewalt durch rhetorische, körperliche oder nicht rechtsstaatlichen Mitteln zum Schweigen bringen zu wollen. Dahingehend hatte und habe ich nicht nur historisch bedingt eine sehr kurze Zündschnur, besonders in unserer heutigen Zeit, wo solche Vorkommnisse signifikant zunehmen. Siehe den Mordanschlag an de Vries.