RB Leipzig

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas HB2108
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Vielleicht solltest du das Argument Vettel nicht überstrapazieren, denn es soll auch Menschen geben, denen die F1 schlicht am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) vorbeifährt.

Ebenso halte ich Argumente wie "Geld regiert die Welt" für schlichten Blödsinn... Nur weil man sich mit finanziellen Mitteln Macht und Einfluss kaufen kann, bedeutet dies nicht, dass man dies einfach so klaglos hinnehmen muss oder gar unterstützen.
Wenn das deine Einstellung ist, du vor jedem, der mehr Geld als du hat den Bückling machen willst, steht dir das frei. Jedoch spreche anderen nicht das Recht ab, sich dagegen zu wehren.
Vor wem ich ein Bückling mache oder nicht, dies geht dich nichts an. Und ob du dich für F1 begeistert oder nicht, dies geht mir schlicht weg am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) vorbei. Das du aber glaubst Geld regiert nicht die Welt, naja da bist du doch sehr naiv. Aber vielleicht bist du ja auch noch jung oder du lebst in einer eigenen Welt. Natürlich muss man dies dies nicht klaglos hinnehmen, aber nützen tut es nicht viel. Aber bewahre dir deinen Glauben, andere Menschen haben eben eine andere Sicht auf die Dinge.
 
Vor wem ich ein Bückling mache oder nicht, dies geht dich nichts an. Und ob du dich für F1 begeistert oder nicht, dies geht mir schlicht weg am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) vorbei. Das du aber glaubst Geld regiert nicht die Welt, naja da bist du doch sehr naiv. Aber vielleicht bist du ja auch noch jung oder du lebst in einer eigenen Welt. Natürlich muss man dies dies nicht klaglos hinnehmen, aber nützen tut es nicht viel. Aber bewahre dir deinen Glauben, andere Menschen haben eben eine andere Sicht auf die Dinge.
Sockenschuss hat mit keinem Wort ausgedrückt, dass er nicht glaube, dass Geld die Welt regiert. Er hat nur völlig zurecht angemerkt, dass man das nicht gut finden muss. Ob man das ändern kann ist eine völlig andere Frage.

Ich zum Beispiel finde das mehr als ungut und werde mich immer im Rahmen meiner Möglichkeiten dagegen wehren und Leuten, die meinen, sie könnte sich mit Geld alles kaufen, mit abgrundtiefer Verachtung begegnen. Das magst Du naiv finden. "Jung" bin ICH jedenfalls leider nicht mehr.

Außerdem würde ich mir an Deiner Stelle mal ernsthaft Gedanken über Deinen Umgangston machen.
 
Ich zum Beispiel finde das mehr als ungut und werde mich immer im Rahmen meiner Möglichkeiten dagegen wehren und Leuten, die meinen, sie könnte sich mit Geld alles kaufen, mit abgrundtiefer Verachtung begegnen. Das magst Du naiv finden. "Jung" bin ICH jedenfalls leider nicht mehr.

Soso, dann hälst Du das hier z.B. also auch für mehr als ungut? Ja, man kann sich mit Geld und Macht viele Vorteile verschaffen, aber ebenso anderen die Möglichkeiten geben, die Lebenssituation erheblich zu verbessern.

Was ist denn im Rahmen Deiner Möglichkeiten? Demos organisieren, Petitionen veröffentlichen, Red-Bull Produkte boykottieren?

Jedenfalls bringt es nicht allzu viel, unter einem Pseudonym in einem Forum Beiträge zu verfassen und manche Personen mit abgrundtiefer Verachtung "strafen" zu wollen ... :roll:
 
Soso, dann hälst Du das hier z.B. also auch für mehr als ungut? Ja, man kann sich mit Geld und Macht viele Vorteile verschaffen, aber ebenso anderen die Möglichkeiten geben, die Lebenssituation erheblich zu verbessern.

Was ist denn im Rahmen Deiner Möglichkeiten? Demos organisieren, Petitionen veröffentlichen, Red-Bull Produkte boykottieren?

Jedenfalls bringt es nicht allzu viel, unter einem Pseudonym in einem Forum Beiträge zu verfassen und manche Personen mit abgrundtiefer Verachtung "strafen" zu wollen ... :roll:
Du sitzt da einem Missverständnis auf. Ich habe gar nicht Mateschitz persönlich gemeint, sondern eine von mir verachtete Geisteshaltung, insbesondere bei denen, die das als arme Schlucker auch noch bejubeln.

Hier eine solche Spende anzuführen, ist zudem wenig zielführend. Man spendet immer aus Eigennutz, um sich dadurch besser zu fühlen. Auch und gerade Herr Mateschitz. Die Spende von 70 Millionen ist auch nicht so groß wie es scheint. Das ist weniger als 1 Prozent seines Vermögens. Bill Gates spendet zum Beispiel unendlich viel mehr.

Und wen ich verachte oder nicht, hast Du mir nicht vorzuschreiben. :roll:

Erstaunlich in diesem Thread finde ich, dass auf sachliche Argumente wie Mitgliederstruktur, Umgehung bestehender Regelungen etc. von RB-Befürwortern überhaupt nicht eingegangen wird. Da wird immer gleich mit Schaum vorm Mund die Hasskeule geschwungen.

Diese Schärfe habe ich jedenfalls nicht in die Diskussion gebracht. Das war auf den letzten Seiten Meister04 und Du schließt Dich jetzt an.
 
Du sitzt da einem Missverständnis auf. Ich habe gar nicht Mateschitz persönlich gemeint, sondern eine von mir verachtete Geisteshaltung, insbesondere bei denen, die das als arme Schlucker auch noch bejubeln.

Hier eine solche Spende anzuführen, ist zudem wenig zielführend. Man spendet immer aus Eigennutz, um sich dadurch besser zu fühlen. Auch und gerade Herr Mateschitz. Die Spende von 70 Millionen ist auch nicht so groß wie es scheint. Das ist weniger als 1 Prozent seines Vermögens. Bill Gates spendet zum Beispiel unendlich viel mehr.

Und wen ich verachte oder nicht, hast Du mir nicht vorzuschreiben. :roll:

Erstaunlich in diesem Thread finde ich, dass auf sachliche Argumente wie Mitgliederstruktur, Umgehung bestehender Regelungen etc. von RB-Befürwortern überhaupt nicht eingegangen wird. Da wird immer gleich mit Schaum vorm Mund die Hasskeule geschwungen.

Diese Schärfe habe ich jedenfalls nicht in die Diskussion gebracht. Das war auf den letzten Seiten Meister04 und Du schließt Dich jetzt an.

Aha, Du scherst mal wieder alle über einen Kamm. Nicht jeder, der Geld im Überfluß besitzt, fühlt sich deswegen schlecht, sondern spendet, weil er es kann. Ich jedenfalls würde es nur aus diesem Grund machen und natürlich um zu helfen ... ;)

Käme mir nicht in den Sinn, Dir etwas vorschreiben zu wollen, aber diese Äußerung ist halt einfach nur lächerlich.

Wie wäre es denn, wenn Du auf meine Frage eingehen würdest?

Deine sogenannten sachlichen Argumente sind mMn mehr als zweitrangig, da diese Vereinsstrukturen angepasst werden mussten und somit den Regularien entsprechen. Abgesehen davon sind diese Punkte eher nur für Vereinsmitglieder, oder die es werden wollen und für Fußballromantiker interessant. Der "normale" Fußballkonsument nimmt das zur Kenntnis und hakt es ab.

Umgangston? Schärfe? Hasskeule?

So etwas zum Beispiel?

Werder und RB zu unterstützen, erfordert schon ein recht hohes Maß an Persönlichkeitsspaltung.
 
Vor wem ich ein Bückling mache oder nicht, dies geht dich nichts an. Und ob du dich für F1 begeistert oder nicht, dies geht mir schlicht weg am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) vorbei. Das du aber glaubst Geld regiert nicht die Welt, naja da bist du doch sehr naiv. Aber vielleicht bist du ja auch noch jung oder du lebst in einer eigenen Welt. Natürlich muss man dies dies nicht klaglos hinnehmen, aber nützen tut es nicht viel. Aber bewahre dir deinen Glauben, andere Menschen haben eben eine andere Sicht auf die Dinge.

Texte lesen und Texte verstehen sind zweierlei... :roll:
 
Ich hab gerade schon im übrige Spiele Thread geschrieben, dass ich den Fussball von Hoffenheim mag, seit Jahren stehen die für mich echt für Spektakel, klar haben die keine Fanbase und Tradition, woher auch.

Ähnliches erwarte ich auch von einer Truppe wie Red Bull Leipzig auf Sicht.
Mir gefällt es auch nicht, dass da so "neureiche" Klubs aus dem Boden schiessen, weil der ein oder andere Traditionsklub, der keine großen Sponsoren im Rücken hat zwangsläufig auf der Strecke bleiben wird.

Mir gefällt jedenfalls Hoffenheim rein fussballerisch besser als sowas wie Paderborn, Greuther Fürth, Braunschweig oder ähnliche Klubs, die ein Jahr erste Liga spielen und dann wieder runter gehen, weil sie einfach nicht die Klasse haben, die natürlich mit Geld zu tun hat.

Da mag man von Wettbewerbsverzerrung sprechen aber das Rad halten wir und die Fans und wer auch immer nicht auf, warum werden so Klubs wie Paris, Barcelona, Chelsea nicht sanktioniert?
Dabei frage ich mich gerade was mit den ganzen angeblichen Transfersperren passiert ist...

Ich denke von Traditionsklubs, die keine dicken Sponsoren im Hintergrund haben, werden wir uns bald verabschieden.
Es wird immer schwerer für Klubs wie Werder.
RBL, Ingolstadt, Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen sind nur der Anfang.
 
Ich hab gerade schon im übrige Spiele Thread geschrieben, dass ich den Fussball von Hoffenheim mag, seit Jahren stehen die für mich echt für Spektakel, klar haben die keine Fanbase und Tradition, woher auch.

Ähnliches erwarte ich auch von einer Truppe wie Red Bull Leipzig auf Sicht.
Mir gefällt es auch nicht, dass da so "neureiche" Klubs aus dem Boden schiessen, weil der ein oder andere Traditionsklub, der keine großen Sponsoren im Rücken hat zwangsläufig auf der Strecke bleiben wird.

Mir gefällt jedenfalls Hoffenheim rein fussballerisch besser als sowas wie Paderborn, Greuther Fürth, Braunschweig oder ähnliche Klubs, die ein Jahr erste Liga spielen und dann wieder runter gehen, weil sie einfach nicht die Klasse haben, die natürlich mit Geld zu tun hat.

Da mag man von Wettbewerbsverzerrung sprechen aber das Rad halten wir und die Fans und wer auch immer nicht auf, warum werden so Klubs wie Paris, Barcelona, Chelsea nicht sanktioniert?
Dabei frage ich mich gerade was mit den ganzen angeblichen Transfersperren passiert ist...

Ich denke von Traditionsklubs, die keine dicken Sponsoren im Hintergrund haben, werden wir uns bald verabschieden.
Es wird immer schwerer für Klubs wie Werder.
RBL, Ingolstadt, Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen sind nur der Anfang.


Ich gehe weiter und denke sogar vom Kapitalismus werden wir uns über kurz oder lang verabschieden... Ist halt nur eine Frage der Zeit, wie lange sich dieses System halten wird, kann ähnlich lange sein, wie das feudale System, kürzer oder auch länger...
Jedenfalls sehe ich ein System, welches stetigen Wachstum beruhend auf dem stetigen Verbrauch endlicher Ressourcen braucht, dabei Unmengen an Abfall produziert, bei dem die Lasten ungleich verteilt sind und Teile der Bevölkerung von der Partizipation ausgeschlossen sind, dieses System sehe ich nicht als zukunftsorientiert oder zukunftsfähig an.

Außerdem sehe ich zum Beispiel einen Unterschied, ob ein Verein sich einen Sponsor sucht, um mithalten zu können und nicht hinten ab zu fallen oder ob ein Investor, der mit seinem Geld nicht anderes anzufangen weiß, daherkommt und seine klebrigen Griffel auch noch in diesen Bereich des Lebens ausstreckt.

Sicher kann man Hoffenheim ein gewisses Spektakel auf dem Spielfeld nicht absprechen, doch gab es dies auch vorher, wie z.Bpsl. erwähnt bei Werder, und wird es auch weiterhin geben. Die Spieler, die dort bei Hoffenheim spielen, wären ja ohne Hoffenheim auch nicht verschwunden sondern wohl bei anderen Vereinen in Buli oder Ausland...

BTW. Glückwunsch an Darmstadt
 
Zitat von Sicher kann man Hoffenheim ein gewisses Spektakel auf dem Spielfeld nicht absprechen:
Richtig, seinerzeit war Werder aber ein Big Player in der Bundesliga, der er nun aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr ist.
Spektakel wird von Spielern geboten die viel Geld kosten, kurzfristig kann da mal sowas wie Freiburg erscheinen die einfach über das Kollektiv kommen aber auf Dauer spielen die ganz oben keine Rolle, so ist das leider.
Zu den Zeiten wo es noch die Wunder von der Weser gab, war die Schere zwischen "Arm und Reich" auch lange nicht so groß.
Mir gefällt diese Entwicklung auch nur sehr bedingt aber ich befürchte, dass wir bald so ne Amerikanisierung erleben, wo die Vereine Konzerne sind, die von Stadt zu Stadt verschoben werden, wenn es notwendig wird.
Abstiege wird es dann nicht mehr geben und die Tradition wird auf der Strecke bleiben.
 
Das Ergebnis ist schon vergleichbar: Firmen pumpen einen Riesen Batzen Geld in einen Verein, damit dieser erfolgreich ist damit die Firmen damit werben können.
Oder siehst du eine Differenz im Ergebnis? (Ich stelle NICHT in Frage das das zustandekommen des Sponsorings unterschiedliche Gründe hat...)

Der effekt ist sicher vergleichbar: Gelder für weitere Investitionen zu generieren.
Es giobt aber eine Unterschied ob Vereine von einem "Sponsor" oder Mäzen quasi abhängig ist, wie das bei Wolfsburg, Hoffenheim oder Leipzig der Fall ist, oder ob es auf Grund der sportlichen Erfolge und langjährigen Tradition nur ein Sponsor und vielen ist.
Dazu kommt eben das diese Vereine ganz anders wirtschaften und arbeiten können. Nachhaltiges "haushalten" mit Investitionsmitteln ist im ersten moment mal gar nicht nötig, denn selbst wenn es mal ein, oder zwei Jahre (oder wie in anderen Fällen über einen langen Zeitraum) ins Minus geht, ist das kein Problem, da das durch den Sponsor einfach ausgebügelt wird.
Es geht nicht darum, schlechtes Wirtschaften von Vereinen wie Duisburg, Bremen oder Frankfurt (da gibt es sicher noch andere Besipiele) irgendwie zu entschuldigen oder ähnliches - aber ist nun mal so: Wenn diesen Vereinen mal über ein, zwei Jahre der Erfolg fehlt (was ja auch unterschiedlichste Gründe haben kann und nicht unbedingt mit der sportlichen Führung zu tun haben) dann kann sich eben sehr schnell ein negativ-spirale ergeben aus denen Vereine wir Wolfsburg, Leipzig oder Hoffenheim einfacher rauskommt, weil qausi unendlich viel Geld vorhanden ist um die Mannschaft wieder zu verstärken.
Dazu kommt dann auch das Risiko, das Eisbär genannt hat: Was passiert wenn dieser Sponsor das Interesse verliert. Das Risiko ist bei Wolfsburg sicher kleiner als in Leipzig, daher sicher nicht flächendeckend vorhanden, aber problematisch ist das ganze mit Sicherheit.
Und das, was definitiv auch nachweislich erkennbar ist: Ein Spiel zwischen Werder und Dortmund, Frankfurt und Mainz o.ä. lockt im Regelfall deutlich mehr Zuschauer hinter dem Ofen vor, als es Spiele von diesen Plastik-Clubs tut. Schau dir mal die Auswärtsfahrten von soclhen Vereinen an: das ist mit Traditionsvereinen gar nicht vergleichbar.
 
Vor wem ich ein Bückling mache oder nicht, dies geht dich nichts an. Und ob du dich für F1 begeistert oder nicht, dies geht mir schlicht weg am Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) vorbei. Das du aber glaubst Geld regiert nicht die Welt, naja da bist du doch sehr naiv. Aber vielleicht bist du ja auch noch jung oder du lebst in einer eigenen Welt. Natürlich muss man dies dies nicht klaglos hinnehmen, aber nützen tut es nicht viel. Aber bewahre dir deinen Glauben, andere Menschen haben eben eine andere Sicht auf die Dinge.

früher sind die Menschen auf die Strasse gegangen, wenn etwas in der Gesellschaft offentischltich falsch läuft. Wenn das die heutige Sichtweise ist, kann man nur sagen: armes Deutschland!
(Bevor jetzt jemand damit kommt: Nein ich rufe nicht zur offiziellen Demo gegen Plastikclubs auf!!!)
 
Ich gehe weiter und denke sogar vom Kapitalismus werden wir uns über kurz oder lang verabschieden... Ist halt nur eine Frage der Zeit, wie lange sich dieses System halten wird, kann ähnlich lange sein, wie das feudale System, kürzer oder auch länger...
Jedenfalls sehe ich ein System, welches stetigen Wachstum beruhend auf dem stetigen Verbrauch endlicher Ressourcen braucht, dabei Unmengen an Abfall produziert, bei dem die Lasten ungleich verteilt sind und Teile der Bevölkerung von der Partizipation ausgeschlossen sind, dieses System sehe ich nicht als zukunftsorientiert oder zukunftsfähig an.

Außerdem sehe ich zum Beispiel einen Unterschied, ob ein Verein sich einen Sponsor sucht, um mithalten zu können und nicht hinten ab zu fallen oder ob ein Investor, der mit seinem Geld nicht anderes anzufangen weiß, daherkommt und seine klebrigen Griffel auch noch in diesen Bereich des Lebens ausstreckt.

Sicher kann man Hoffenheim ein gewisses Spektakel auf dem Spielfeld nicht absprechen, doch gab es dies auch vorher, wie z.Bpsl. erwähnt bei Werder, und wird es auch weiterhin geben. Die Spieler, die dort bei Hoffenheim spielen, wären ja ohne Hoffenheim auch nicht verschwunden sondern wohl bei anderen Vereinen in Buli oder Ausland...

BTW. Glückwunsch an Darmstadt

:daumen::tnx:
 

Es geht ja noch weiter:

Er sagte weiter: "Man versucht das, was logisch ist und in den anderen Ballsportarten längst umgesetzt wird, vom Fußball wegzuhalten, um sich zwanghaft die Traditionen der Sportart zu erhalten. Ich habe oft das Gefühl, man will den Fußball so belassen, wie er vor fünfzig Jahren war."

Stimmt doch gar nicht. Es gab in den letzten 20 Jahren diverse Änderungen. Dazu zählt zum Beispiel, dass der Torwart den Ball nach nem Rückpass nicht aufnehmen darf, das genauere Anzeigen und Bewerten der Nachspielzeit, die Erhöhung der Auswechslungen von 2 auf 3.

Aber dass Worte wie "Tradition" und "den Fußball so belassen" für einen Menschen wie Rangnik Triggerwörter sind, dürfte wohl klar sein. Um ehrlich zu sein glaub ich lieber heute als noch vor 10 Jahren an einen Fußballgott, der uns von dieser Retortensch3iße ala Red Bull bewahrt.
 
Zitat von Bremervörde;3062038:
Es geht ja noch weiter:



Stimmt doch gar nicht. Es gab in den letzten 20 Jahren diverse Änderungen. Dazu zählt zum Beispiel, dass der Torwart den Ball nach nem Rückpass nicht aufnehmen darf, das genauere Anzeigen und Bewerten der Nachspielzeit, die Erhöhung der Auswechslungen von 2 auf 3.
Man bewegt sich mit den ganzen Änderungen (Torlinientechnik und mehr und mehr Offizielle am Spielfeldrand) eher weg vom eigentlichen Charakter der Sportart Fußball.
 
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