RB Leipzig

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas HB2108
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Was soll man noch zu RB sagen? Schon sehr erbärmlich diese Kunden von diesen Kunstprojekt ich meine wer schon seine Fangesänge an die Kurve verteilen muss das ist schon mega arm.

Aber arm sind auch deren Befürworter...irgendwann wird es so kommen das es nur noch solche Vereine aber RBL ist ja sooooo toll...lieber werde ich HSV Fan und das mit Stolz als ein RB Spinner zu sein :lol:

Schon erbärmlich, dass es auch von Werder ein Gesangsheft gibt ....
Dass war so klar, dass das hier wieder als negativ dargestellt wird.
Wir haben - neben dem Gesangsheft - auch in allen Foren Threads mit den Gesängen. Wo genau ist denn bitte das Problem, dass man das beim Spiel verteilt?

@Alec555: Ach ich bitt dich. Sind doch nur Polizisten. Gewalt gegen Polizisten ist IMMER gerechtfertigt, denn Polizisten sind böse.
 
Schon erbärmlich, dass es auch von Werder ein Gesangsheft gibt ....
Dass war so klar, dass das hier wieder als negativ dargestellt wird.
Wir haben - neben dem Gesangsheft - auch in allen Foren Threads mit den Gesängen. Wo genau ist denn bitte das Problem, dass man das beim Spiel verteilt?

Die Existenz eines Gesangshefts ist sicherlich nichts verwerfliches, aber sowas im Stadion zu verteilen, hinterläßt doch einen erbärmlichen Eindruck. Ich gehe seit 1982, seit der Saison 84/85 regelmäßig zu Werder, habe also noch Spielmannszüge auf der Tartanbahn erleben bzw. vielmehr erleiden müssen. Aber selbst in dieser im Vergleich zu heute spießig-kleinbürgerlichen Stadionkultur ist seinerzeit niemand auf die Idee gekommen, Zettel mit dem Texten von "Wo die Weser einen großen Bogen macht" und "Ja bei Werder Bremen, da wackelt die Wand" zu verteilen.
 
Die Existenz eines Gesangshefts ist sicherlich nichts verwerfliches, aber sowas im Stadion zu verteilen, hinterläßt doch einen erbärmlichen Eindruck. Ich gehe seit 1982, seit der Saison 84/85 regelmäßig zu Werder, habe also noch Spielmannszüge auf der Tartanbahn erleben bzw. vielmehr erleiden müssen. Aber selbst in dieser im Vergleich zu heute spießig-kleinbürgerlichen Stadionkultur ist seinerzeit niemand auf die Idee gekommen, Zettel mit dem Texten von "Wo die Weser einen großen Bogen macht" und "Ja bei Werder Bremen, da wackelt die Wand" zu verteilen.


Sollte man bei uns auch mal einführen, dann singen vielleicht mal mehr als (etwas übertrieben) 30 Leute je Block der Ost mit...


Die wollen eben möglichst viele Leute animieren, die Lieder mit zu singen.
Was daran erbärmlich sein soll, weiß ich nicht.
Darüber hinaus gibt's den Verein noch nicht so lange und die Lieder auch nicht.
Verstehe ich also nicht, wieso man einen 7 Jahre alten Verein, der gerade dabei ist Strukturen zu entwickeln und eine Fankultur zu etablieren, mit einem Verein wie Werder vergleichen kann, der schon längst gewachsene Strukturen und Fankultur hat.

Zwangsläufig alles schlecht zu machen, nur weil die anders sind, DAS ist erbärmlich in meinen Augen.
 
Die Existenz eines Gesangshefts ist sicherlich nichts verwerfliches, aber sowas im Stadion zu verteilen, hinterläßt doch einen erbärmlichen Eindruck. Ich gehe seit 1982, seit der Saison 84/85 regelmäßig zu Werder, habe also noch Spielmannszüge auf der Tartanbahn erleben bzw. vielmehr erleiden müssen. Aber selbst in dieser im Vergleich zu heute spießig-kleinbürgerlichen Stadionkultur ist seinerzeit niemand auf die Idee gekommen, Zettel mit dem Texten von "Wo die Weser einen großen Bogen macht" und "Ja bei Werder Bremen, da wackelt die Wand" zu verteilen.

Das ist schon irgendwie witzig. Wenn jemand einen Film komplett nachsprechen kann, ist er ein Nerd. Wenn jemand in der Kirche ohne Liederbuch mitsingen kann, ist er ein Spießer. Wenn das aber jemand im Stadion macht, ist er ein Fan (und derjenige, der es nicht kann ist der Spießer?).

Das auswendig können von Gesängen und Liedern ist in der modernen Stadionkultur mMn kein Instrument des Anfeuerns mehr. Es dient eher darum anderen Stadiongängern unter die Nase reiben zu können: "Ich bin ein besserer Fan als du."

Dass in Leipzig wahrscheinlich die heutigen Gesangsbuch-Sänger die "unter-die-Nase-Reiber" von morgen sind, steht auf einem anderen Blatt. Aber grundsätztlich finde ich es nicht schlimm, wenn Liederhefte verteilt werden.

Außer bei uns. Wir brauchen die Kohle woanders. :D
 
Das auswendig können von Gesängen und Liedern ist in der modernen Stadionkultur mMn kein Instrument des Anfeuerns mehr. Es dient eher darum anderen Stadiongängern unter die Nase reiben zu können: "Ich bin ein besserer Fan als du."

:tnx::tnx::tnx:

Der spielbezogene Support hat sich in den letzten Jahren immer mehr reduziert. Manche Fan-Gruppen gehen nicht mehr primär ins Stadion, um ihre Mannschaft anzufeuern, sondern, wie es in der Textzeile des bis 1982 offiziellen Werder-Lieds besungen wird, "um nach alter deutscher Weise, durch Gesang denn Sinn erfreun".

Sorry für OT.
 
:tnx::tnx::tnx:

Der spielbezogene Support hat sich in den letzten Jahren immer mehr reduziert. Manche Fan-Gruppen gehen nicht mehr primär ins Stadion, um ihre Mannschaft anzufeuern, sondern, wie es in der Textzeile des bis 1982 offiziellen Werder-Lieds besungen wird, "um nach alter deutscher Weise, durch Gesang denn Sinn erfreun".

Sorry für OT.

Aber was hat das ganze mit besserer Fan zu tun? Und woher weißt du, dass die Mannschaft mit längeren Gesängen nicht angefeuert werden soll?
 
Es geht nicht um die Länge der Gesänge, sondern um Ihre Art. Die monotonen Galeerensänge z.B. sind kein probates Mittel, um die in Rückstand liegende eigene Mannschaft anzufeuern.

:tnx:

Dass lange Gesänge bzw. langer Text auch unglaublich unterstützend wirken kann, beweisen die Paulifans in jedem Spiel.
http://www.youtube.com/watch?v=IY6vfEdwUlQ#t=6m28s

Das ganze Video ist voll von Beispielen (und in Heimspielen hört es sich nicht anders an). Ich kann mir aber genau vorstellen, wie dieser Gesang in Bremen aussehen würde: 300 hüpfende Ultras mit 26 Trommelschlägen pro Sekunde :daumen:
 
Das ist schon irgendwie witzig. Wenn jemand einen Film komplett nachsprechen kann, ist er ein Nerd. Wenn jemand in der Kirche ohne Liederbuch mitsingen kann, ist er ein Spießer. Wenn das aber jemand im Stadion macht, ist er ein Fan (und derjenige, der es nicht kann ist der Spießer?).

Das auswendig können von Gesängen und Liedern ist in der modernen Stadionkultur mMn kein Instrument des Anfeuerns mehr. Es dient eher darum anderen Stadiongängern unter die Nase reiben zu können: "Ich bin ein besserer Fan als du."


:tnx::tnx::tnx:

Der spielbezogene Support hat sich in den letzten Jahren immer mehr reduziert. Manche Fan-Gruppen gehen nicht mehr primär ins Stadion, um ihre Mannschaft anzufeuern, sondern, wie es in der Textzeile des bis 1982 offiziellen Werder-Lieds besungen wird, "um nach alter deutscher Weise, durch Gesang denn Sinn erfreun".

Sorry für OT.


Ach so, das nickst du ab?
Also doch nicht erbärmlich, wenn man im Stadion die Texte der Lieder verteilt oder wie?

Würde ich jedenfalls gerne immer noch wissen, was daran erbärmlich ist, jedem die Möglichkeit zu geben, mit zu singen, in dem man die Texte verteilt.
 
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