Der HSV ist verglichen mit RBL oder Hoppenheim ein Traumverein.
Würde es den HSV nicht mehr in der Liga geben, würde ich etwas vermissen.
Würde es den HSV nicht mehr in der Liga geben, würde ich etwas vermissen.
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Ich auch nicht, aber gegen Vereinen, die unseren Sport kaputtmachen, mache ich als Fussballfan mal eine Ausnahme.![]()

Na lieber Flo, da richtet aber jemand sein Fähnchen nach dem Wind, was![]()
Der HSV ist verglichen mit RBL oder Hoppenheim ein Traumverein.
Würde es den HSV nicht mehr in der Liga geben, würde ich etwas vermissen.

Der HSV hat Kultur und Tradition und zudem ein besonderes Verhältnis zu uns. Die müssen in der Bundesliga spielen, ganz im Gegensatz zu irgendwelchen Leipziger Retortenhaufen.


, letzte Saison...Gott, wieviele HSV - Sympathisanten hier auf einmal rumhängen... Neenee, so eine Abneigung wie der HSV kann RB Leipzig garnicht bei mir entwickeln... Außerdem, was wollt ihr denn, was haben die den bis jetzt gerissen??? NIX, den Aufstieg haben die doch Ups, ich muss meine Wortwahl ändern, letzte Saison...
Gott, wieviele HSV - Sympathisanten hier auf einmal rumhängen... Neenee, so eine Abneigung wie der HSV kann RB Leipzig garnicht bei mir entwickeln... Außerdem, was wollt ihr denn, was haben die den bis jetzt gerissen??? NIX, den Aufstieg haben die doch Ups, ich muss meine Wortwahl ändern, letzte Saison...
Man muss schon Äpfel mit Äpfeln vergleichen, mit Sympathien für den HSV hat das nämlich reichlich wenig zu tun. Es geht eher darum, welches Modell eines Fussballvereins man favorisiert. Und da ist mir das Modell HSV deutlich lieber als das Modell RB. Was aber nicht gleichbedeutend ist mit einer Sympathie für den HSV. Man sollte schon in der Lage sein, das auseinander zu halten...
Hier wurde aber auch keine Diskussion über die Modelle vom HSV und RBL geführt, sondern sich schlicht und ergreifend über den Sieg des HSV-Nachwuchses über RBL gefeiert.


[...]Sieg eines vermeintlichen "Underdogs" (was Hamburgs Zweite gegenüber RB von den Ambitionen her sicher ist)
Ich denke, dass man sich unabhängig vom HSV einfach eher generell über den Sieg eines vermeintlichen "Underdogs" (was Hamburgs Zweite gegenüber RB von den Ambitionen her sicher ist) gegen den großen Favoriten freut. Die Zweitvertretungen sind halt Amateure und Jugendspieler, da verliert man eher ungern und der Spott fällt immer ein bißchen größer aus. Für mich persönlich hat das mit dem "großen HSV", mit dem wir uns normalerweise herumschlagen, recht wenig zu tun
Und mein Gott, man wird doch nicht gleich zum HSV-Fan, nur weil man sich mal ein bißchen darüber freut, dass die RB ein Bein stellen konnten...![]()

Hamburg ist mit 6 Spielern aus der erten Mannschaft angereist: Castelen, Besic, Nagy, Behrens, Sternberg, Bertram.
Ganz so "unerwartet" kam die Niederlage daher nicht...
Hamburg ist mit 6 Spielern aus der erten Mannschaft angereist: Castelen, Besic, Nagy, Behrens, Sternberg, Bertram.

Zitat von Planet MD hat geschrieben:31.212 - genau so viele Zuschauer besuchten vor rund 3 Wochen die DFB-Pokalsensation zwischen Regionalligist RB Leipzig und Bundesligist VfL Wolfsburg. Und obwohl diese Zuschauerzahl zwar gut, aber selbst für ein Duell Viert- vs. Erstligist in diesem Lande nichts absolut außergewöhnliches ist, stellt sie außergewöhnliches dar: Sie ist Beweis für den Wechsel an der Spitze des Leipziger Fußballs. Sie ist Beweis für den Untergang der Traditionsvereine BSG Chemie und Lokomotive Leipzig. Sie ist neuer Rekord für ein Fußballspiel einer Leipziger Mannschaft nach dem Umbau des Zentralstadions 2006. Oder anders ausgedrückt: Keiner der bekannten Leipziger Vereine, keiner der sogenannten Großen der Stadt, vermochte es in den letzten Jahren das Stadion so zu füllen. Da musste schon das Kunstprodukt RB kommen, damit die Leute in Leipzig wieder in Scharen zum Fußball ziehen. Und daran ist nicht nur ein für Fußballtraditionalisten grauenhaft erfolgreiches Konzept der laufenden Getränkewerbung schuld. Dafür stellten sich die Rasenballer in der ersten Saison im neuen Stadion viel zu oft selbst ein Bein und blieben weit hinter den selbst gesteckten Erwartungen zurück. Schuld ist auch, oder sogar vielmehr, die absolute Unfähigkeit der ehemals Etablierten der Stadt, die in der abgelaufenen Saison ihren traurigen Höhepunkt erreichte und die Leute in Scharen aus dem Kunze- Sportpark oder dem Plache-Stadion abwandern ließ. Und am angesprochenen Freitagabend im DFB-Pokal wanderten sie vermutlich auch ohne Gewissensbisse ins Zentralstadion.
Am Ruhigsten war es in der Sommerpause dabei noch beim Nachfolger des Nachfolgers
des Nachfolgers des ersten deutschen DFB-Meisters, sprich dem FC Lok. Allerdings ist diese Ruhe relativ zu betrachten, denn der aktuelle Streit um die Trägerschaft des Lokschen Fanprojekts, dem Stadtpolitiker und KOS bewusste Unterstützung der nationalen Szene im Umfeld des Vereins vorwerfen, ist nur im Vergleich zur abgelaufenen Saison tatsächlich als kleines Strohfeuer zu bewerten. Zu übel war das Chaos, das sich im Verein rund um die Kooperation mit eben RBL abspielte. Zu krass die Kapitulation des letzten Rests der aktiven Fanszene vorm braunen Sumpf in der Fankurve in Probstheida. In dieser Form dürfte Lok traurigen Tagen entgegensehen. Merken dürfte es in Leipzig allerdings irgendwann niemand mehr. Kaum zu glauben dabei ist, dass sich das eigentliche Theater im Leipziger Fußball aber in Leutzsch abspielte. Dabei hätte es hier mit der Insolvenz des FC Sachsen die große Chance gegeben, die seit Jahren zwischen FCS und einer im Stadtfußball neu beginnenden BSG Chemie gespaltene Fanszene zu einen und RB den Kampf anzusagen. Man entschied sich jedoch lieber für eine Schmierenkomödie der schlechtesten Sorte, die den FC Sachsen wie aus dem Nichts von den Leuten, die den Karren noch im Juni in den Dreck fuhren, auferstehen ließ und nun als SG Leipzig-Leutzsch in der Sachsenliga gegen eben die bereits seit einiger Zeit existierende BSG Chemie antreten lässt. Leutzsch gegen Leutzsch mit Sicherheit das sinnloseste Derby der Leipziger Fußballgeschichte. Und während hier nun also die Hardliner beider Seiten in Zukunft um die Vormacht im Kunze-Sportpark wetteifern und dabei vielleicht im eigenen Lager noch mal sämtliche Kräfte mobilisieren werden können, dürfte
der gemeine Leipziger Fußballfans sich auch aus dem Leutzscher Holz mit Grausen abwenden.
Bei diesem Theater muß sich nun also keiner wundern, wenn sich der Leipziger Fußballfan Alternativen sucht- und bei RBL auch findet. Die Rekordmarke 31.212 wird somit sicherlich nur von vorrübergehender Dauer sein. Bis diese Marke mit Sicherheit erneut von RBL verbessert wird - vielleicht ja schon in der nächsten DFB-Pokalrunde.
Zitat von JournalistausLeipzig:Bei diesem Theater muß sich nun also keiner wundern, wenn sich der Leipziger Fußballfan Alternativen sucht- und bei RBL auch findet. Die Rekordmarke 31.212 wird somit sicherlich nur von vorrübergehender Dauer sein. Bis diese Marke mit Sicherheit erneut von RBL verbessert wird - vielleicht ja schon in der nächsten DFB-Pokalrunde.
..an einem dienstagabend 19uhr gegen den FC Augsburg, na klar :applaus:
Wer weiß. Mit über 30000 gegen Wolfsburg hat auch kaum einer gerechnet, oder?
Und wo du das "JounalistausLeipzig" her hast, wird wohl dein Geheimnis bleiben.

, geht mensch davon aus, dass es sich eventuell um eine zeitung handelt, nach meinen recherchen handelt es sich nun um eine meinung aus der szene des 1. fc madgedurg (http://www.blue-generation.de/planet/) bzw der gleichnamigen Ultragruppe."am wochenende ein interessanter artikel in die hände fällt"
1.212 - genau so viele Zuschauer besuchten vor rund 3 Wochen die DFB-Pokalsensation zwischen Regionalligist RB Leipzig und Bundesligist VfL Wolfsburg. Und obwohl diese Zuschauerzahl zwar gut, aber selbst für ein Duell Viert- vs. Erstligist in diesem Lande nichts absolut außergewöhnliches ist, stellt sie außergewöhnliches dar: Sie ist Beweis für den Wechsel an der Spitze des Leipziger Fußballs. ie ist Beweis für den Untergang der Traditionsvereine BSG Chemie und Lokomotive Leipzig.
Ein einziges (!) Spiel soll der Beweis für einen Wechsel an der Spitze in der Zuschauergunst des Leipziger Fußballs sein? :stirn:
Wo kommt der Artikel überhaupt her? So wie er Formuliert ist, könnte er aus der Marketingabteilung des Energy-Drink-Herstellers stammen.
