RB Leipzig

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Sollte es so kommen, dann wirds ne lustige nächste Saison, natürlich ohne Aufstieg für RBL. Pacult, und die Ösis generell, haben doch gar keine Ahnung davon, worauf es in der RL ankommt.

Fußball ist nicht plan- und projektierbar wie zum Beispiel die Formel 1, erst recht nicht in der bescheidensten aller Ligen, der RL.
 
Bin ja mal gespannt wen die nächste Saison alles kaufen... aber ich glaube aufsteigen werden die trotzdem nicht :D
Ich bin aber auch dafür für die Leipziger das eine Mannschaft aus der Region weiter oben spielt...Aber nicht DIE...allgemein die FANS von diesen Verein werden niemals akzeptiert werden, es wird immer stress mit den Gegner geben...daran sollte man auch mal denken
 
Bin ja mal gespannt wen die nächste Saison alles kaufen... aber ich glaube aufsteigen werden die trotzdem nicht :D
Ich bin aber auch dafür für die Leipziger das eine Mannschaft aus der Region weiter oben spielt...Aber nicht DIE...allgemein die FANS von diesen Verein werden niemals akzeptiert werden, es wird immer stress mit den Gegner geben...daran sollte man auch mal denken

wirklich? gibt es stress mit leverkusener fans, oder wolfsburger, oder hoppenheimern?

tatsächlich gibt es doch stress eher bei den anderen mannschaften in leipzig.
 
Bin ja mal gespannt wen die nächste Saison alles kaufen... aber ich glaube aufsteigen werden die trotzdem nicht :D
Ich bin aber auch dafür für die Leipziger das eine Mannschaft aus der Region weiter oben spielt...Aber nicht DIE...allgemein die FANS von diesen Verein werden niemals akzeptiert werden, es wird immer stress mit den Gegner geben...daran sollte man auch mal denken

Ich seh den Stress nicht.
In den unteren Ligen mag der Neid aufkommen- aber spätestens im höherklassigen Fußball werden da keine Kommentare mehr kommen.
Lev und Wob sind ja nun "gewachsen".... belächelt, klar, aber akzeptiert und für ihre Leistungen respektiert.
Wenn man da was vergleichen kann, dann mit Hopp.
Und klar- da machen sich alle drüber lustig... aber wen juckts?
Deren Stadion ist voll, die halten sich wacker in der Liga und irgendwelche Sprüche kann man ja getrot überhören. Das Lästern war auch mal größer ;)
 
wirklich? gibt es stress mit leverkusener fans, oder wolfsburger, oder hoppenheimern?

tatsächlich gibt es doch stress eher bei den anderen mannschaften in leipzig.

Natürlich gibt es manchmal stress mit denen ;)

Aber wenn ihr son Dreck unterstüzen wollt dann tut es mal schön ;) aber wundert euch nicht wenn die irgedwann gegen euren heißgeliebten svw spielen.... dann könnt ihr ja mitn rb schal da sitzen und auf der anderen seite nen schön ORANGENEN werder schal :D hahaha sry
 
Es soll eine kleine Saisontradition werden: nach einer Niederlage gegen die kleinen Wölfe müssen die Nachbarn aus dem Vogtland zum Aufbau der geschundenen Rasenballerseele herhalten. Diesmal haben sich die Vorzeichen jedoch verändert, konnte man in der Hinrunde noch ein „jetzt erst recht“ aus den Reihen der Leipziger vernehmen, ist nun der Aufstieg endgültig abgehakt. „Alles ist vorbei“ resümierte Carsten Kammlott nach dem Wolfsburgspiel. Diese Niederlage zerrt an den Nerven der Spieler und die derzeitige Lage im Reich der roten Bullen trägt nicht gerade zur Stimmungsaufhellung bei. So wird es schwer den Fokus auf den VFC zu legen, auch wenn „jeder Fußballspieler, jedes Spiel gewinnen will“ (O-Ton Franke).
 
Große Überraschung in der Aufstellung. Oral verzichtete erstmalig seit dem Hinspiel auf Publikumsliebling Carsten Kammlott, der in den letzten Spielen unter seinen Möglichkeiten blieb. Für ihn rutschte Kutschke in die Startelf – zuletzt hatte er in Hamburg die Ehre (September!). Im defensiven Mittelfeld gab das Duo Laas-Geißler seinen Einstand. Beides kann man wohl als Projekt zur Förderung der Jugend interpretieren, dass von Oral als verbleibendes Saisonziel ausgegeben wurde. RB also mit zwei Spitzen, ein Novum in der Rückrunde. Auch auf den Rängen ein ungewohntes Bild, die Fans fordern die Rückkehr von Geburtshelfer und Ex-Präsident Sadlo. Mal schauen, wer alles auf dem Personalkarussell mitfährt…

Zum Spiel: RB Begann druckvoll, aber ohne Zug zum Tor. Doch dann war sie da, die Stunde des Dosenöffners. Nach feiner Vorarbeit von Rockenbach zu Geißler, der von der Grundlinie in die Mitte flankt, kann der Topscorer ohne Probleme einköpfen. Frahns achtes 1:0 (Pokal inklusive) und sein fünftes Tor in der Anfangsviertelstunde! Trotz der Führung änderte sich nichts an den Spielanteilen. Die Rasenballer bestimmten das Spiel, Plauen vornehmlich in der eigenen Hälfte. Wenn die Gäste offensiv agierten, dann über die rechte Seite der Leipziger. Zwingende Torchancen für die Vogtländer waren jedoch nicht zu vermelden. Dagegen arbeiteten sich die Messestädter immer näher ans Gehäuse. Müller und Laas verfehlten nach Eckbällen das Eckige. Oftmals behinderten auch Abspielfehler und Ungenauigkeiten die Offensivbemühungen der Leipziger. Kurz vor der Pause dann noch zwei Aufreger: erst wird ein Tor von Kutschke abgepfiffen, Foulspiel? – zu sehen war nichts. Dann wird Rockenbachs Tor wegen Abseits aberkannt. Schiedsrichter Rohde vielleicht insgesamt ein wenig kleinlich. Beim Pausentee Unschönes: die Polizei muss im Plauenfanblock einrücken und einige Fans aus dem Block holen.

Nach dem Wiederanpfiff verlor das Spiel schleichend an Fahrt. Die roten Bullen zwar spielbestimmend jedoch wenig zwingend. Die Plauener weiterhin defensiv und nur äußerst selten mit offensiven Bemühungen und die auch noch zu harmlos. Auf Seiten der Rasenballer ebbten die Chancen zunehmend ab. Kutschke noch der Aktivposten und hat nach Vorarbeit von Rockenbach zwei Kopfballchancen (51. und 76.), besonders den zweiten muss er eigentlich machen. Zu seinem Unglück holte sich dann nach einem Foul an Rupf seine fünfte Gelbe ab und ist gegen die kleine Hertha gesperrt. In der 79. Doch noch ein Lichtblick: Nico Frommer kommt für den leicht angeschlagenen Kutschke zu seinem ersten Rückrundeneinsatz. Kurz vor Spielende noch eine Schrecksekunde: Kammlott mit einem verpatzten Rückpass, aber Neuhaus ist hellwach und kann den Ball gerade noch so ergrätschen. Dann war Schluss.
Fazit: RB Leipzig mit dem ersten 1:0 Sieg der Saison. 30 starke Minuten in der ersten Halbzeit reichten den Leipzigern zum verdienten und nur einmal gefährdeten Sieg.

Daten zum Spiel
Rasenballer: Neuhaus – Albert, Kläsener, Franke, Müller – Schinke (71. Kammlott), Geißler (84. Baier), Laas, Rockenbach – Frahn, Kutschke
Vogtländer: Person – Schröder, Six, Zeiger, Schindler – Hoßmang, Rupf (51. Wendler), Paulick, Bachmann (74. Knoll) – Sonnerberg (Schröter), Zimmermann

Tore: 1:0 Frahn (14.)
Schiedsrichter: René Rohde (Rostock)
Zuschauer: 2149
Gelbe Karten: Kläsener, Kutschke – Six
(Gelb-)Rote Karten: keine
 
Natürlich gibt es manchmal stress mit denen ;)

Aber wenn ihr son Dreck unterstüzen wollt dann tut es mal schön ;) aber wundert euch nicht wenn die irgedwann gegen euren heißgeliebten svw spielen.... dann könnt ihr ja mitn rb schal da sitzen und auf der anderen seite nen schön ORANGENEN werder schal :D hahaha sry

Wo genau ist dein Problem?
Ich denke es ist klar, dass hier ALLE Werderfans sind, aber RBL durchaus etwas abgewinnen können- aus was für Gründen auch immer.
 
http://www.imagebanana.com/view/bj3re7z1/CCI18042011_00002.jpg

Ich möchte die Vorfälle in der Red-Bull-Arena aus meiner Sicht schildern. Ich saß in unmittelbarer Nähe der Vorkomnisse.
Die ersten Zehn Minuten verliefen sehr ruhig, da unsere Subkultura erst etwas später im Block erschienen. Schon bei diesem “Einmarsch” wurden etliche Ordner hinzugezogen und rund um die Gruppe der SK verteilt, vermutlich auch durch die Anwesenheit von Anhängern des FC Sachsen Leipzig, was schon völlig überzogen war, da der Block groß genug war und sich auch genügend Ordner im Stadioninnenraum befanden. Bis zur Halbzeit verlief alles ruhig, es wurde zwar mal ein RB-Schal von Seiten der SK hochgehalten, aber so was ist eigtl. nicht weiter tragisch. Aber da wurden die Ordner das erste Mal auffällig nervös. Man konnten denken die legen jeden Moment los. In der Halbzeit dann, entschied man sich die restlichen Fahnen und Banner aufzuhängen da beim Eintreffen nicht genügend Zeit war. Eine weiße Fahne mit einem Anti-RB Leipzig Spruch war dann schließlich der Auslöser für den Einsatz der Schlägertruppe (Security). Und ich dachte in Deutschland herrscht Meinungsfreiheit, zumal die Fahnen alle schon am Eingang kontrolliert wurden.

Erst kam der Einsatzleiter in der schwarzen Jacke und wies die Person in einem sehr aggressiven Ton an, die Fahne nicht aufzuhängen, was natürlich auf wenig Verständnis Seitens der SK traf. Dann wurde die Person gepackt und sollte aus dem Stadion geführt werden. Als dann mehrere Personen der SK sich einmischten und versuchten mit den Ordnern zu reden und das völlig überstürzte Abführen der Person zu verhindern, eskalierte das Ganze. Nun waren auf einmal geschätzte 30 Ordner im Block und umkreisten die Gruppe. Jeder der in diesem Bereich auch nur den Mund aufmachte wurde geschlagen oder weg gestoßen, auch Frauen. Ein Ordner nahm ein Mitglied der SK in den Schwitzkasten und drückte ihm die Luft ab bis er zu Boden ging und schleifte ihn dann die Treppe hinauf, bis ihm dann schließlich eine ältere Frau und seine Freundin zu Hilfe kam. Ein weiteres Mitglied der SK wurde gepackt und über mehrere Stühle geschmissen und ebenfalls abgeführt, da flogen von allen Seiten Bierbecher. 3 weitere Mitglieder wurden “abgeführt” und mit Stößen und Schlägen die Treppen hinauf befördert. Scheinbar fielen auch Fahnen und Plakate den Securitys zum Opfer Als dann schon fast alles vorbei war und man in dem ganzen Gerangel gar keinen Überblick mehr hatte, kam die überaus freundliche Polizei hinzu, welche aber scheinbar so viel Respekt oder “Angst” vor den Securitys hatte, dass sie nicht wirklich eingriffen und fast tatenlos zuschauten. Als dann wieder alles ruhiger wurde ging die Polizei wieder und wir wurden mit den Schlägern allein gelassen. Die Hauptverantwortlichen machten anschließend immer wieder sarkastische Bemerkungen und taten als sei nichts gewesen bei ihren Erklärungsversuchen gegenüber den Augenzeugen rund um den Vorfall. Bis sich die SK dann Mitte der zweiten Halbzeit geschlossen aus dem Stadion bewegte, da einige nach dem Abführen durch die Ordner nicht wieder ins Stadion zurück durften.

http://ostfussball.com/vfc-plauen-fanprojekt-bittet-um-aufklaerung-796/
 
Zwei wichtige Torpremieren sorgen für den Halbfinaleinzug der Roten Bullen. Mit 2:1 gewinnen die Leipziger den Pokalkrimi in Auerbach, nachdem sie fast eine Stunde in Unterzahl spielen mussten.

Die Sperre von Fabian Franke und die Rückkehr des Kapitäns sorgten für zwei Umstellungen im Leipziger Team. Sebastian nahm seinen neuen Platz im defensiven Mittelfeld ein, Ex-Kapitän Hertzsch durfte wieder in der Innenverteidigung ran, nachdem er fünf Ligaspiele und auch im Pokal zuschauen musste. Für beide sollte es ein bewegendes Spiel werden. Damit bestand die gesamte Verteidigung aus Spielern, die bereits letzte Saison auf dem Feld standen, wenn auch damals teilweise im Mittelfeld (Albert, Müller). Bei den Auerbachern waren im Vergleich zur letzten Begegnung der Mannschaften gar nur drei Neue auf dem Feld: Pfoh, Petrovics und Sommermeyer. Besonders die beiden erstgenannten sollten RB im Verbund mit Oberligatoptorjäger Schuch des Öfteren in Bedrängnis bringen.

Auerbach begann stark, ging früh auf den Ball und setzte RB durch aggressives Pressing unter Druck. Selbiges führte auch gleich zur ersten Großchance: bei einem Rückpass zögert Neuhaus zu lange, den Pressschlag gewinnt Petrovics, doch seine Ablage verpassen alle VfBler. Erst nach einer guten Viertelstunde kamen die Roten Bullen vor das Gehäuse der Gastgeber. Einen Freistoß von Rockenbach brachte Ingo Hertzsch wuchtig per Kopf im Tor unter. Der erste Saisontreffer des Mannes der Ersten Stunde. Zuletzt hatte er vor über einem Jahr gegen Jena getroffen (Testspiele eingerechnet).

Es folgte ein offener Schlagabtausch, während Schinkes verunglückte Flanke Berger zu einer Rettungstat zwang trafen Pfoh für die Vogtländer den Pfosten. Kurz danach der Aufreger der ersten Halbzeit. Sebastian tritt gegen Kramer nach und sieht folgerichtig die Rote Karte, der erste Platzverweis für Sebastian seit über vier Jahren. Für Ticker- und Radioteam wird es auf der Tribüne im Zuge der Aktion ungemütlich, da die Gastgeber nicht besonders gastfreundlich auftreten. Noch während RB sich neu sortierte der Ausgleich. Ein Kopfball der Vogtländer landet an der Latte, den Nachschuss bringt Schuster im Tor von Neuhaus unter. Die Leipziger retteten sich in die Pause; Auerbach drückte weiter.

Unverändert in Personal und Spiel ging es aus der Kabine. Auerbach weiter aggressiv am Drücker. Gleich zwei Minuten nach Wiederanpfiff entschärft Neuhaus einen Schuss von Pfoh, der allein vor dem Keeper auftauchte. Auf der anderen Seite zirkelte Müller einen Freistoß gefährlich über die Mauer. Je länger das Spiel lief, umso besser kam auch RB wieder ins Spiel. Defensiv stand man nun sicherer, offensiv kamen sie auch etwas mehr zur Entfaltung. Um beide Bemühungen weiter zu stärken brachte Oral Rosin für Laas und Kammlott für Schinke (63.). Doch es war Kutschke, der nach Vorarbeit von Rockenbach zum wichtigen 2:1 einschieben konnte. Das erste Saisontor für den hochgewachsenen ehemaligen Babelsberger, der von Oral kurz danach mit der AUswechslung belohnt wurde, für ihn kam Frommer. Danach entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die größte hatte wiederum Auerbach: Schuchs Freistoß traf in der 88. Jedoch nur die Latte. Es bleib beim 2:1, das sie die Leipziger durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte auch verdienten, wenngleich die Hausherren immer gefährlich blieben und mit Glück auch hätten gewinnen können.

In der nächsten Runde trifft RB Leipzig auf den Sieger der Partie VfB Zwenkau gegen SG Dynamo Dresden. Die Begegnung steigt entweder am 11. oder am 18. Mai. :applaus:

Daten zum Spiel
Auerbacher: Berger - Otte, Vogel, Kramer, Schuster, Petrovics (90. Kötzsch), Schuch, Düring (81. Persigehl), Pfoh, Sommermeyer, Wemme
Rasenballer: Neuhaus - Albert, Kläsener, Hertzsch, Müller - Sebastian, Laas (63. Rosin) - Schinke (63. Kammlott), Frahn, Rockenbach - Kutschke (78. Frommer)
Tore: 0:1 Hertzsch (14.), 1:1 Schuster (37.), 1:2 Kutschke (71.)
Schiedsrichter: Lukas Taugerbeck (Dresden)
Zuschauer:
Gelbe Karten: Kramer - Frahn, Kläsener
Rote Karten: Sebastian


Aktuelle Info von der PK - Tomas Oral tritt nach dem 30.06.2011 als Trainer von RB Leipzig zurück
 
24.04.2011
Hertha BSC II 1 - 1 RB Leipzig

Tore: 1:0 Torunurigha (78.), 1:1 Kläsener (90.+2)

RB Leipzig hat die Siegesserie von Hertha BSC II gestoppt und am Ostersonntag in Berlin ein 1:1(0:0)-Unentschieden erarbeitet. Ein über weite Strecken niveauarmes Spiel wurde erst zum Schluss richtig spannend, als Berlins Torunurigha zum überraschenden 1:0 traf (78.) und in der Schlussminute die hundertprozentige Chance zum 2:0 hatte. Da Sven Neuhaus toll parierte, bekam RB noch eine letzte Möglichkeit, die Kläsener auf Flanke von Müller zum verdienten Ausgleich nutzte!
 
RBL trifft im HF ( Sachsen - Pokal ) in der RB - Arena auf Dynamo Dresden, die heute ihr Viertelfinalspiel gegen Meuselwitz mit 5 : 0 gewonnen haben.:applaus:
 
RBL trifft im HF ( Sachsen - Pokal ) in der RB - Arena auf Dynamo Dresden, die heute ihr Viertelfinalspiel gegen Meuselwitz mit 5 : 0 gewonnen haben.:applaus:

Machen wir die ganze Sache mal so das es passt!! ;)

Meuselwitz als Vertreter Thüringens gewann im Thüringer LandesPokal
gg Jena mit 2:1 und schoss den Drittligisten damit raus.

Die NuNu's gewannen im Sachsenpokal in der sächsischen Stadt Zwenkau
mit 5:0...

Der Rest passt dann... :thumb:
 
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