...doch, sind wir.
Deswegen ist die Frage von @werdersh auch überflüssig.

und ich dachte schon ICH hätte da was falsch verstanden

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...doch, sind wir.
Deswegen ist die Frage von @werdersh auch überflüssig.


...doch, sind wir.
Deswegen ist die Frage von @werdersh auch überflüssig.
, lässt jedoch seinerseits keinerlei Zweifel an der Richtigkeit und dem besonderen Wert seiner Überzeugungen zu. Vielmehr verteidigt er sie vehement gegen jede Infragestellung und ist dabei einer vernünftigen Argumentation nicht zugänglich. Die betreffende Vorstellung ist seinem kritischen Denken bzw. Reflexionsvermögen entzogen. Damit verbundene negative Konsequenzen für sich selbst oder andere werden als solche nicht erkannt bzw. anerkannt.[...]Da RBL aber noch ein sehr junger Verein ist und- zugegeben- noch keine schlechten Zeiten erlebt hat, kannst du nur als These aufstellen, dass dem bei RBL nicht so wäre.
Lass RBL doch mal machen... irgendwann wirste doch sehen, ob die neuen Fans nicht auch zum Club halten!
Trostz dem eher verhaltenen Start sind immer noch Leute im Stadion![]()

Man, du hast so recht.


Solch ein "Projekt" beklatscht man nur, wenn es nicht unmittelbar vor der eigenen Haustür installiert wird. Ich wünsche RB jedenfalls weiter alles Fußballpech dieser Welt, damit der Brausehersteller bald die Lust an seinem neuen Spielzeug verliert.
nur so als Hinweis, einige von denen die dem Projekt RBL was positives abgewinnen können, haben das ganze schon vor der eigenen Haustür.
Die Frage der Finanzierung des Ganzen finde ich dabei ehrlich gesagt zweitrangig. Es lässt sich sicherlich trefflich über das Ausmaß diskutieren, das Investitionen (weniger Sponsoring) im Fußball inzwischen angenommen haben, aber damit verkennt man meiner Meinung nach die jahrzehntelange Entwicklung des (Profi)sportmarktes (das gilt ja nicht nur für den Fußball, der diesbezüglich sogar ein ausgesprochener Spätzünder ist...) Wir müssen nicht so tun, als sei Fußball bis vor fünf Jahren ein autarker Sport gewesen, dessen Vereine sich ausschließlich aus Eintrittsgeldern und Mitgliedsbeiträgen finanziert haben. Das ist nie so gewesen (das Mäzenatentum ist so alt wie die Idee des Sports, respektive allgemein der unterstützenswerten Kultur, selbst), Geld spielt im Fußball seit Anbeginn des Profitums (also seit dem frühen 20. Jahrhundert) eine übergeordnete Rolle und alle Vereine suchen immer schon nach Mitteln und Wegen, sich dauerhaft finanzieren zu können. Dass es dabei Entwicklungsstufen gibt, steht ja wohl außer Frage. Bandenwerbung, Trikotsponsoren, private Investoren (die nie ohne eigene Interessen in Vereine investiert haben, auch in der Vergangenheit nicht) - inzwischen sind wir beim Modell Red Bull angekommen, aber das ist der Lauf der Zeit und der Lauf des Profisports. Und wir können noch so sehr über Tradition und Traditionsvereine diskutieren, ohne dauerhafte finanzielle Hilfen von welcher Seite auch immer gäbe es keinen der Vereine, die hier so wohlwollend als Hort der Tradition beschrieben werden (was ist überhaupt Tradition? Was definiert einen Traditionsverein, wo nimmt der seinen Anfang? 1860? 1899? Werder? Hoffenheim?).
Ich schreibe jetzt nur meine Meinung, aber ein Traditionsverein ist für mich ein Verein, der gewissermaßen autark sind. Das bedeutet für mich in diesem Fall, daß der Verein aus eigenen Mitteln eine gewiße Rolle im Fussball spielt, natürlich auch (es geht ja nicht ohne, wie Du schon richtig geschrieben hast) mit Sponsoren. Allerdings stellt sich da die Frage von dem Huhn und dem Ei. Was war zuerst da? Hoffenheim kann ich nur mit Dietmar Hopp in Verbindung bringen, RB Leipzig nur mit Red Bull. Ohne diese Sponsoren würden wir uns hier gar nicht über solche Marketingmaßnahmen unterhalten. RB Leipzig ist für mich eine reine Marketingmaschinerie und einfach "to much". Sicherlich kann ich die dürsteten Fans nach Profifussball im Großraum Leipzig verstehen.
Die Mittel waren früher zwischen den einzelnen Vereinen aber nicht so unterschiedlich wie es heute zwischen vielen sind. Das brachte solche großen Vereine wie z.B. den 1.FC Kaiserslautern aus solch einer recht kleinen Stadt hervor. Und das ohne eine Gelddruckmaschine.


im übrigen, ich bin ganz bei Wer?Der?Bremen, mag mal einer der gegner von RBL genau sagen, was eigentlich sein problem ist.
ein persönliches schlusswort: sein herz schenken kann man nur menschen, nicht vereinen.
ich habe noch nichts gelesen, was ich als halbwegs schlüssig bezeichnen könnte - es sei denn natürlich, man bezeichnet "ich mags einfach nicht" als schlüssig.Verfolgst du eigentlich auch den Thread? Das wurde nun wirklich oft genug dargelegt, da brauchst du gar nicht mit dämlichen Polemisierungen wie Neid als Grund anzukommen.
ich habe noch nichts gelesen, was ich als halbwegs schlüssig bezeichnen könnte - es sei denn natürlich, man bezeichnet "ich mags einfach nicht" als schlüssig.
ein persönliches schlusswort: sein herz schenken kann man nur menschen, nicht vereinen.
1. hat tradition nicht das geringste mit autarkie zu tun, ist fortuna köln etwa kein traditionsverein? psv eindhoven? zumal fast alle bekannten ostclubs betriebssportvereine waren, siehe zb chemie leipzig oder carl zeiss jena..die ausnahmen waren betriebssportvereine der stasi, wie dynamo dresden und der bfc
2. kann der fck ja nicht dein ernst sein. wenn statt privater investoren die jeweilige stadt oder das land millionen und abermillionen in einen verein stecken der eigentlich längst pleite wäre ist das wohl ok?![]()