Sicherlich haben Traditionsvereine mittlerweile Sponsoren, die teilweise sogar Anteilseigner oder "strategische Partner" sind, z.B. Telekom, Audi und Adidas bei Bayern. Aber wenn jemand von Bayer München redet, dann denke ich zuerst an den Verein, an seine Erfolge und vor allem Mißerfolge (99 in Barcelona
). Bei Hoffenheim oder RB Leipzig denk ich nur an Hopp oder diesem ekeligen süßem Gesöff. Hier wird eine reine Marketingstrategie auf den Fußball projeziert und nichts anderes. Natürlich leben auch wir von Sponsoren, die sich in Werder´s Glanz sonnen und es uns gegen Entgelt danken. Aber sie sonnen sich in der "Marke" Werder Bremen, einem Verein der schon in den alten Oberliga Zeiten in Deutschland herumwirbelte. Einem Verein, wo man seinen Großvater nach den alten Zeiten fragen kann. Einem Verein, der in den letzten 30 Jahren für die Begriffe "Wunder von der Weser" oder "Europapokalschlachten" steht. Und das hat man sich "selbst" erarbeitet. Als Sportverein! Wo ein Präsident des SV schon in seiner Kindheit Fussball spielte und seine Sommerferien mit dem SVW bei Fussballturnieren in der Republik verbrachte.
Soetwas findet man auch bei Bayern München, dem 1.FC Nürnberg, dem 1.FC Köln, Eintracht Braunschweig, Rot-Weiß Essen, Hannover 96 oder dem HSV.
Natürlich müßen alle Profivereine heutzutage Geld verdienen, damit man sich den sportlichen Wettbewerb weiterhin leisten kann (es geht kein Spieler mehr Morgens bis Nachmittags im Hafen arbeiten und fährt dann mit der Straßenbahn zum Fussballtraining wie seinerzeit z.B. ein Pico Schütz - bis auf Fabian Boll, der noch Halbtags als Polizist arbeitet), aber das ist Mittel zum Zweck und nicht umgekehrt.
Übrigens Leverkusen und Wolfsburg sehe ich nicht mal als die absoluten "Retortenklubs". Leverkusen existiert seit 1904 als Betriebssportmannschaft und ist in vielen Sportarten sehr erfolgreich. Und Wolfsburg (war übrigens früher auch eine Betriebssportmannschaft) ist damals mit einem alten Stadion und einem absoluten Durchschnittskader der 2.Liga aufgestiegen. Bis VW dort richtig Geld locker gemacht hat, spielten die "Wölfe" ja schon ein paar Jahre in der Buli.
). Bei Hoffenheim oder RB Leipzig denk ich nur an Hopp oder diesem ekeligen süßem Gesöff. Hier wird eine reine Marketingstrategie auf den Fußball projeziert und nichts anderes. Natürlich leben auch wir von Sponsoren, die sich in Werder´s Glanz sonnen und es uns gegen Entgelt danken. Aber sie sonnen sich in der "Marke" Werder Bremen, einem Verein der schon in den alten Oberliga Zeiten in Deutschland herumwirbelte. Einem Verein, wo man seinen Großvater nach den alten Zeiten fragen kann. Einem Verein, der in den letzten 30 Jahren für die Begriffe "Wunder von der Weser" oder "Europapokalschlachten" steht. Und das hat man sich "selbst" erarbeitet. Als Sportverein! Wo ein Präsident des SV schon in seiner Kindheit Fussball spielte und seine Sommerferien mit dem SVW bei Fussballturnieren in der Republik verbrachte. Soetwas findet man auch bei Bayern München, dem 1.FC Nürnberg, dem 1.FC Köln, Eintracht Braunschweig, Rot-Weiß Essen, Hannover 96 oder dem HSV.
Natürlich müßen alle Profivereine heutzutage Geld verdienen, damit man sich den sportlichen Wettbewerb weiterhin leisten kann (es geht kein Spieler mehr Morgens bis Nachmittags im Hafen arbeiten und fährt dann mit der Straßenbahn zum Fussballtraining wie seinerzeit z.B. ein Pico Schütz - bis auf Fabian Boll, der noch Halbtags als Polizist arbeitet), aber das ist Mittel zum Zweck und nicht umgekehrt.
Übrigens Leverkusen und Wolfsburg sehe ich nicht mal als die absoluten "Retortenklubs". Leverkusen existiert seit 1904 als Betriebssportmannschaft und ist in vielen Sportarten sehr erfolgreich. Und Wolfsburg (war übrigens früher auch eine Betriebssportmannschaft) ist damals mit einem alten Stadion und einem absoluten Durchschnittskader der 2.Liga aufgestiegen. Bis VW dort richtig Geld locker gemacht hat, spielten die "Wölfe" ja schon ein paar Jahre in der Buli.


