Ich halte mich mal kurz.
Rattenball Leipzig ist Moppelkotze.
Nough said.
Rattenball Leipzig ist Moppelkotze.
Nough said.
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Egal, wie ich zu den Dosen stehe, es wäre toll, wenn auch wir Werderaner uns an dieser Pfandspende-Aktion beteiligen würden:
Heute Morgen wurde ich in einem Supermarkt auf eine Coca Cola Sonderaktion aufmerksam und musste sie doch gleich fotografieren.
"Die Bundesliga ganz nach deinem Geschmack"
Wer findet den Fehler?
Den Anhang 491 betrachten

Leipzig wird noch dank Mateschitz eine große Rolle im deutschen Fußball spielen. Der Gesamtkonzern RedBull ist auf citius, altius und fortius ausgelegt. Die werben mit ihrer klebrigen Soße nicht umsonst "RB verleiht Flügel". Mittelmass ist nicht der Anspruch des Unternehmens siehe Formel1.
Ich gehe davon aus, dass Mateschitz erneut 2017 hohe Mittel zur Verfügung stellen wird. Mateschitz will ja die CL gewinnen, was ich persönlich für unrealistisch halte. Aber eine Teilnahme ist sehr wohl möglich. Dann wird es auch zum Showdown mit Rangnick kommen, denn dessen U23-Credo ist für dieses ambitionierte Vorhaben unbrauchbar. Man braucht Erfahrung im Kader, um oben mitspielen zu können.
Das Projekt RBL demaskiert auch das wahre Gesicht des DFB und speziell der DFL, die ein solches Konstruikt unbedingt woll(t)en. Hoffentlich fällt nun auch endlich die 50+1 Regel, die seit Jahren von den Organisationen kontiuierlich ausgehöhlt wird.
Ich vermute mal, dass der größte Präsentkorb aus München kommt? Nur mal so ins Unreine:Da ja so viele "Schummler" sich schon in Liga 1 tummeln, könnte man zu der Vermutung kommen, dass es jedes Jahr schöne "Präsentkörbe" gibt, die bei der Aufhebung von 50 + 1 wegfallen würden, was die Entscheider dazu bewegt, es so laufen zu lassen...
Wie ich bereits schon zuvor mal schrieb...Der Umgang seitens der DFL und dem DFB mit 50 +1 ist eine Riesenfarce.. eigentlich schon skandalös...Daher gehe ich auch davon aus, dass die Herren immer gut geschmie..ehm..gelaunt mit der IST-Situation sind..
Zu RBL: für einen Mateschitz ist der Zweite bereits der erste Verlierer. Ich bin mal gespannt, was der noch für Mittel heraushauen wird, um sein Ziel CL zu erreichen? Da werden wir noch alle mit den Ohren schlackern. Speziell die Herren Völlers und Allofs (was ich denen von Herzen gönne!) werden sich durch ihren Mutterkonzern und den Dividenden ganz schnell in der Hinterhand befinden. Ob sie dann auch noch die Teilnahme von RBL so euphorisch betrachten, wie sie es vor vielen Monaten getan haben???
Die Antwort darauf wäre ein Nein von mir. Wir haben zwei verschiedene Modelle:Hätte etwas von "Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder"
Dieser Argumentation kann ich nur zum Teil zustimmen, denn wir vergleichen hier zwei Modelle. Nehmen wir doch nur mal Mateschitz, Hopp und Kind als Vertreter des Modells Mäzens, wobei mir klar ist, dass hier unterschiedliche Gesellschaftsformen verwandt werden. Das reine Mäzenatentum ist in Lage kurzfristig hohe Summen für den entsprechenden Verein zur Verfügung zu stellen. Ich könnte mir zB im Falle Burke RBL vorstellen, dass es dort so gemacht worden ist, denn die Verpflichtung wurde gegen starke inländische (=England) Konkurrenz durchgesetzt. Also musste eine Summe sofort zur Verfügung stehen.Die Modelle sind unterschiedlich, jedoch sehe ich den Vorteil bei RB nicht in dem Modell an sich, sondern in den Märkten der jeweiligen Unternehmen begründet: RB hat bei den Energy-Drinks einen Weltmarktanteil von ca. 42-43% (VW-Konzern ca. 23%, Bayer ca. 2%) so daß man dort aufgrund der hohen Marktanteile mit ganz anderen Summen um sich werfen kann, was sich auch in der deren hohen Eigentum- und Werbepräsenz in populären Sportarten wie Fußball, Eishockey und vielen Bereichen des Motorsports widerspiegelt. Oder anders formuliert: wenn VW oder Bayer über die Marktanteile von RB verfügen würden, wären deren Investitionen in den Profifussball deutlich höher. Daß RB im Gegensatz zu den beiden anderen Unternehmen nicht börsenorientiert ist, sondern es sich um eine GmbH österreichischem Rechts handelt, an der Mateschitz über eine Holding 49% besitzt, ist mMn lediglich ein Zusatznutzen für deren Aktivitäten, weil Dritten gegenüber keine Rechtfertigungspflicht besteht.
@Bremen
Dieser Argumentation kann ich nur zum Teil zustimmen, denn wir vergleichen hier zwei Modelle. Nehmen wir doch nur mal Mateschitz, Hopp und Kind als Vertreter des Modells Mäzens, wobei mir klar ist, dass hier unterschiedliche Gesellschaftsformen verwandt werden. Das reine Mäzenatentum ist in Lage kurzfristig hohe Summen für den entsprechenden Verein zur Verfügung zu stellen. Ich könnte mir zB im Falle Burke RBL vorstellen, dass es dort so gemacht worden ist, denn die Verpflichtung wurde gegen starke inländische (=England) Konkurrenz durchgesetzt. Also musste eine Summe sofort zur Verfügung stehen.
Bei den Betriebssportgruppen WOB und Lev wird ein definiertes Gesamtbudget ganzjährig ausgewiesen. Die Konzerne sind immer ihrem Gesamtbetriebsergebnis verpflichtet und werden daher kaum hohe kurzfristige Gelder zur Verfügung stellen können, weil das buchhalterisch schon allein durch den genehmigten Finanzplan sehr aufwendig wäre, hier etwas mit Mehrheitsentscheid im Vorstand zu ändern. Man kann zwar Gelder aus dem kommenden Jahr zum Einsatz bringen, wird aber immer an ein natürliches Limit, sprich Dividende der Aktionäre stoßen.
Ich sehe diese Clubs Lev und WOB auf längere Sicht eindeutig im Nachteil zu den Mäzenclubs.

Insgesamt ein sehr guter Post.Ich befürchte, das unsere Diskussion ein wenig den Boden der Tatsachen verlässt, nicht in der Rhetorik sondern inhaltlich.
Denn auch wenn RBL durch die mit der Person Mateschitz in Verbindung gebracht wird.so ist es zumindest rein formell kein Mäzen-Club. Denn anderes als wie z.B. bei der TSG Hoffenheim mit einem Hopp als Gönner, der "seinem" e.V. etwas gutes tun will, spielt RBL in der 1.Liga nicht unter dem Dach eines e.V., sondern als eine aus dem e.V. ausgegliederte GmbH (der RBL GmbH, deren Gesellschafter zu 99% Red Bull GmbH, und zu 1% RBL e.V. sind), und befindet sich somit genau so unter der Kontrolle eines Unternehmens wie die GmbH-Fußballabteilungen in Leverkusen und Wolfsburg. Der Unterschied liegt darin, daß es sich bei der "Mutter" von RBL um eine GmbH, bei den anderen beiden jeweils eine AG handelt, ergo dreht sich bei RBL die Diskussion nicht um Mäzen- und Konzern- , sondern um GmbH- und AG-Clubs, was auch an den unterschiedlichen Zielen zwischen Mäzen- und Konzernclubs, erkennbar ist: für den in Hoffenheim aufgewachsenen Hopp ist die TSG ein mehr oder weniger privates Spielzeug, bei RBL, WOB und LEV sind die Ambitionen gänzlich andere, sprich dort fungiert der Profifußball als ein Marktetingprojekt zur Imagepflege sowie für den Verkauf ihrer Produkte.
... Ein weiterer Punkt, der gegen die Abschaffung der 50+1-Regel spricht, ist der, daß wenn die Clubs sich mehrheitlich in Investorenhand befinden, so wie im US-Sport der Möglichkeit eines "Transfers" eines Clubs von Stadt A zu Stadt B Tür und Tor geöffnet wird und das wäre wohl kaum im Sinne der Fußballfans.
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, daß die hiesigen Fußballfunktionäre die 50+1-Regel bewusst so schwammig handhaben, damit sie diese am Tag X wegen Überflüssigkeit abschaffen können. .....








http://www.der-postillon.com/2016/12/timo-werner.htmlInsgesamt dauerte es knapp eine Minute, bis die 84-Jährige und der Fußballprofi die vierspurige Straße überquert hatten. "Ich wäre gerne schneller gegangen, aber ich wollte absolut sichergehen, dass sich seine Füße nicht wieder an einem unsichtbaren Hindernis verhaken", berichtet die Dame weiter.
