also der grundgedanke ist ja sicherlich berechtigt, aber die umsetzung sowas von typisch rot-grün. wenns nach denen geht würde fussball und bier eh abgeschafft. naja das war ja dann für bremen n schritt in die richtige richtung!:daumen:
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Dann ist das schon ein ganz schöner Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Vereinen. Schade, denn auf das Geld kann Werder in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage nicht verzichten![]()
Naja, ein Länderspiel in Bremen bringt ca 500.000 , davon bekommt Werder 50% (siehe Aussage von Bremen).
Und auf 250.000 alle 4-6 Jahre kann man wohl verzichten.
Also in dem Beitrag auf Pro 7 hieß es von Filbry, dass das abgesagte Länderspiel Werder 600-700 k kosten würde...
Zitat von Pressemeldung vom DFB:Er bringt, so DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt, jedem Betreiber zwischen 500.000 und 600.000 Euro Einnahmen pro Länderspiel in dessen Stadion.
Die Summe ist u.a. abhängig von den verkauften Karten. Da das Weserstadion nicht zu den größten in Deutschland gehört, geh ich mal eher von 500.000 aus. Davon dann 50%, da Werder nur die Hälfte der Weserstadion GmbH gehört, macht also 250.000, vllt 300.000.
Wie Filbry auf die Zahl kommt, keine Ahnung. Vllt will er es etwas dramatischer darstellen.
Tendenziell habe ich nichts gegen die Kostenbeteiligung. Dann aber bitte für alle und vor allem transparent. Wenn der aufwand dann zu hoch ist, wird die Rechnung halt gekürzt. Die Frage die ich mir gerade stelle, wie werden die Zusatzkosten für Oktoberfest, Freimarkt, Canstatter Wasn etc. den reingeholt. Das diese Veranstaltungen dann auch zahlen müssen, dürfte dann auch wohl klar sein. Welches Mitspracherecht haben die Veranstalter dann bzgl. der Einsätze? Nur zahlen und fröhlich sein geht dann IMHO nicht. Vielleicht wiederholen sich dann solche Bilder wie Schalke : Saloniki nicht mehr.
Fragen über Fragen.....
Im Prinzip ist Werder durch den Alleingang der "gearschte". Also entweder die Kosten auf die Tickets umlegen oder für die 2-3 Risikospiele keine Auswährtstickets vergeben.
Im ZDF hieß es gerade auch, dass Werder dadurch bis 700 k verloren gehen würden.
)...ungeachtet dessen, dass Werder nach wie vor ein Aushängeschild und ein wirtschaftlich bedeutender Faktor für die Stadt darstellt...balla balla kann man dazu sagen...

Schade, daß es sich bei dem Abweichler nur um das überflüssige Bundesland Bremen handelt, denn es wäre interessant zu beobachten gewesen, wie die Reaktion der Fußballfunktionäre ausgefallen wäre, wenn z.B. Bayern oder NRW so agiert hätten. Keine Länderspiele mehr in München oder Nürnberg bzw. in Köln, Leverkusen, Düsseldorf, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Dortmund... - es ist nur schwer vorstellbar daß in so einem Fall die gleichen Geschütze aufgefahren worden wären, wie es in der aktuellen Causa der Fall ist.
Was für ne Auffassung ist das denn bitte? Mal folgendes Beispiel, zu Schulzeiten haben die Jahrgänge der Schule einmal im Jahr Partys gefeiert. Aus diesen Einnahmen wurden Zeltlager, Geschenke, Spenden gemacht. Trotz Security kam es dann zunehmend zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, weil sich Hirnamputierte vor dem Veranstaltungsort getroffen haben. Manche sind rein, andere haben gewartet bis es drin anging und sind dann, wenn die Security beschäftigt war, noch dazu gestürmt. Den Höhepunkt bildete ein Einsatz mit 60 Mann der Polizei. Hätten die Schüler, die diese Party veranstaltet haben dafür zahlen sollen? Mit Sicherheit 5000.Mit der Steuer hat das überhaupt nichts zu tun: Ich zahle auch nicht unerhebliche Steuern und leitete daraus dennoch nicht den Anspruch ab, Polizei für mich einzusetzen. Steuern haben mit Leistung und Gegenleistung nichts zu tun. Wenn man sein Geld nicht für Fußball ausgibt, dann für etwas anderes, und dort werden dann Steuern abgeführt.
700.000 klingt doch viiiiiel dramatischer als 250.000 und davon gehen wahrscheinlich auch noch die Steuern runter. Oder hat der DFB, wie die FIFA, schon Steuerfreiheit für ihre Veranstaltungen erreicht?
So wie die Bremer Politik mit Werder umgeht, wird es in einigen Jahren kein Bundesligafußball mehr in Bremen geben. Ich rechne nun damit, dass Werder noch in dieser Transferperiode Leistungsträger verkaufen wird, denn irgendwie muss der durch die Bremer Politik geschaffene Wettbewerbsnachteil (Mindereinnahmen durch Länderspielentzug, Rückstellungen für Polizeigebühren, die die DFL Werder vom Fernsehgeld abziehen würde) schließlich kompensiert werden.
Und ich rechne damit, dass HSV-Hooligans in Scharen nach Bremen kommen werden. Die dürfen sich jetzt dank Mäurer, Tschöpe, Güldner und Konsorten auf Rechnung des SV Werder, dem gehassten Erzrivalen, in Bremen Schlägereien mit der Polizei liefern und randalieren. Je mehr Randale, desto teurer wird es für Werder. Ich glaube, es gibt keinen größeren Traum für die.