Bargfrede: "Momentan sehe ich den Trainerwechsel positiv. Wir spielen jetzt mutiger, offensiver, und bekommen es trotzdem hin, relativ gut in der Abwehr zu stehen. Aber: Wir haben erst ein Spiel gewonnen." https://t.co/jYRGJXrWUM #werder
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dafür aber fast alles andere, was mit dem Spiel als solches zu tun hat, wieder mal eine Zumutung.

Laut Sky einer der herausragenden 6er der Bundesliga![]()
Hab ich auch grad gehört, und den Kopf geschüttelt.
Darf Delaney dann aber gerne anders klären
Aber man darf dabei ja auch nicht vergessen, daß RBL in der 2.Halbzeit zwei 100%ige vergeben hat, der Sieg geht leider in Ordnung, auch wenn für Werder klar mehr drin war.Zudem hatte Jiri auch einiges mehr zu tun als Gulasci und einige rausgehauen.
Das hat der Reporter zwar nicht gesagt aber er hat schon, allerdings gleich zu Beginn sowas ähnliches erzählt und auch was von "tollem Spielverständnis", "Mannschaft dirigieren kann" und solche Sachen. Hatte mit diesem Spiel folglich nichts zu tun. Es hat aber auch allgemein rein gar nichts mit der Spielweise Bargfredes zu tun. Aber diese angeblichen Stärken, das scheint sich so eingebrannt zu haben im Bremer Verständnis so etwa seit Skripnik. Die Gegner freuts. Und viele Werder-Fans glauben diesen Unfug wahrscheinlich auch. Nur sieht die Realität leider komplett anders aus. Heute konntest Du in gefühlt 85% der Fälle, in denen Werder im Aufbau war, Bargfrede vergeblich suchen, dann stand er falsch, versteckte sich hinter dem Gegenspieler, war nicht anspielbar. Und wenn er doch den Ball hatte, ist die fehlende Rundumsicht frappierend. Das ist besonders problematisch, wenn Du auf der Position als Bindeglied agieren musst. Wenn Du bspw. die Bälle zwischen der Dreierkette abholen solltest, wo aber keiner ist, der das tut, bis Delaney (meistens) aus höherer Position zurückkam. Im Umkehrschluss fehlen Dir Tempo und Leute vor dem Ball. So bekommst Du zu wenig schnelles, raumgreifendes Spiel hin oder eben dieses nur mit viel zu hohem Aufwand. Den Werder auch betrieb bzw. wegen der spieltaktischen Schwäche auf der 6er Position betreiben musste. Letztlich das Kernproblem unserer Harmlosigkeit im Umkehrspiel heute. Und das schlägt halt besonders rein, wenn Du vorne Leute wie Bartels hast, die sich festrennen, oder auf außen Selassie, der auch mit jeder Menge Platz zu wenig daraus macht und Kruse, der in den finalen Aktionen vorm Tor nicht seinen besten Tag erwischt.Laut Sky einer der herausragenden 6er der Bundesliga![]()
Was hat denn das mit Bedrängnis zu tun? Da fehlt es Delaney schlicht an Geschmeidigkeit in der Szene. Zum anderen ist sowas immer viel Zufall, der Ball wird Werner in den Rücken gespielt, mit dem Fehlpass rechnest Du doch nicht. Das ist Überraschungseffekt und eine physische Sache in einem. Ehe Delaney die Sache vom Kopf her erfasst und verarbeitet hat und ehe er sich richtig zum Ball dreht, den er nur zufällig erreicht, läuft das Ding so, wie es dann gelaufen ist. Zudem Werner davor und der anlaufende Spieler dahinter, was im Übrigen sehr wohl eine Bedrängnis ist, denn mit mehr Platz hätte Delaney den Ball anders kontrollieren wollen. Und auch kontrolliert. Richtig ist, dass ein wendigerer Spieler die Situation sicherlich besser gelöst hätte. Der entscheidende Fehler war aber das verlassene Defensivzentrum durch unseren locker trabenden Pseudo-Sechser. Genau dort wo Forsberg aufdrehen konnte. Und das passierte nicht nur mit Forsberg in dieser einen Szene, sondern oft genug zwischen der 20. und 66. Minute.Delaneys Vorlage kam ohne größere Bedrängnis.
Im Stealing war Bargfrede extrem gut, das ist aber nichts Neues, und leider nicht die einzige Anforderung an einen guten, modernen Sechser.

Der Haken ist der, dass es nicht seine Position ist. Und deshalb stimmt Deine Aussage umso mehr.Ansonsten sieht es auf seiner Position in unserem Kader recht mau aus..
Was hat denn das mit Bedrängnis zu tun?
dass Bargfrede für Dich ein saustarkes Spiel gemacht hat (also wie immer wenn er aufläuft).