Ole Werner (Cheftrainer RB Leipzig)

Die Summe steht nicht drin.Ersparnis für das Trainerteam 2, 5 Mio. Wird dann am Ende so 3,5 - 4 Mio ausmachen..

Ole :" RB steht für ambitioniertes, professionelles Denken.Der Club hat große Ziele und Ansprüche."


Wenn man gemein ist könnte man im Umkehrschluß denken,das all diese Dinge bei Werder nicht so sind.
Kann man so deuten..
Aber mag auch einfach nur ein Lob für den neuen Arbeitgeber sein.
 
Ich behaupte, er wird das Ende seiner Vertragslaufzeit nicht erleben, wer geht mit?!? :D

Etwas gehässig vielleicht, okay.
Nee, sehe ich nicht exakt so. Das ist eine Nummer zu groß für ihn. Sowas wie WOB oder Hoppenheim hätten vielleicht gepasst. Aber Leipzig? Der ist in einem Jahr nicht mehr Trainer da und nein, ich wünsche ihm auch keinen Erfolg. Sein Abdampfen hier hatte ein Geschmäckle nach Roter Brause.
 
....also ich wünsche ihm alles Gute.

OW hat nichts falsch gemacht, er hatte einen befristeten Arbeitsvertrag bis 2026, den er nicht verlängern möchte.
Er hat ein Jahr (!) vorher Bescheid gesagt - das ist nur fair.
Selbst wenn er vorher mit RB gesprochen hat, lag es doch an Werder, dass er schon frei ist für einen Wechsel (und die Möglichkeiten auszuloten vor so einem Schritt wäre ebenfalls nur normal).

Die Freistellung eines leitenden Angestellten bei (quasi) "Kündigung" ist auch nicht ungewöhnlich.

Schade, dass er hier keine Möglichkeiten mehr für sich gesehen hat. Ich hoffe natürlich, dass seine offensichtlichen Einschätzungen zur Leistungsfähigkleit oder den Zukunftsmöglichkeiten meines geliebten S V Werder falsch sind - aber am Ende ist niemandem etwas vorzuwerfen.

Wünsche OW und RB das Erreichen der Champions League, wenn sie einen Platz hinter uns bleiben.
 
Ole :" RB steht für ambitioniertes, professionelles Denken.Der Club hat große Ziele und Ansprüche."
.


Ist halt auch leicht gesagt, wenn man im Hintergrund einfach eine Geldmaschine hat und im Grunde es gar nicht wirklich kennt für seine Existenz zu wirtschaften.

Kann man vergleichen mit einem jungen Burschen, der einfach von seinem Papa alles in den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) geblasen bekommt, während der andere eben für sein täglich Brot arbeiten muss.
 
Wenn man gemein ist könnte man im Umkehrschluß denken,das all diese Dinge bei Werder nicht so sind.
Kann man so deuten..
Gänzlich Unrecht hätte er damit nicht... :ugly:


Aber mag auch einfach nur ein Lob für den neuen Arbeitgeber sein.
Dieses (gegenseitige) Bauchpinseln zu Beginn gehört zum Show-Geschäft Fußball dazu - in wenigen Monaten / Jahren kann sich das, durchaus immer mal wieder in die jeweils andere Richtung, ändern. Wie äußerte einst Otto Rehhagel: „Wenn du als Trainer drei Spiele hintereinander gewinnst, werfen dir die Leute Blumen zu. Wenn du dann dreimal verlierst, werfen sie immer noch — aber sie lassen die Töpfe dran.“
 
....also ich wünsche ihm alles Gute.

OW hat nichts falsch gemacht, er hatte einen befristeten Arbeitsvertrag bis 2026, den er nicht verlängern möchte.
Er hat ein Jahr (!) vorher Bescheid gesagt - das ist nur fair.
Selbst wenn er vorher mit RB gesprochen hat, lag es doch an Werder, dass er schon frei ist für einen Wechsel (und die Möglichkeiten auszuloten vor so einem Schritt wäre ebenfalls nur normal).

Die Freistellung eines leitenden Angestellten bei (quasi) "Kündigung" ist auch nicht ungewöhnlich.

Schade, dass er hier keine Möglichkeiten mehr für sich gesehen hat. Ich hoffe natürlich, dass seine offensichtlichen Einschätzungen zur Leistungsfähigkleit oder den Zukunftsmöglichkeiten meines geliebten S V Werder falsch sind - aber am Ende ist niemandem etwas vorzuwerfen.

Wünsche OW und RB das Erreichen der Champions League, wenn sie einen Platz hinter uns bleiben.

Beide Seiten haben nichts falsch gemacht. Werder beschrieb frühzeitig zur angebotenen VVL einen Strategiewechsel was die sportliche
Ausrichtung angeht. Dieser Strategiewechsel wurde mit ersten Schritten zu Beginn der letzten Saison eingeleitet.
Es lag an OW diesen Weg mitzugehen oder eben nicht und wenn er für sich feststellt einen anderen Weg zu beschreiben, ist es legitim.
ebenso ist es legitim, dass der Verein eine Freistellung betreibt, da die Position des Trainers elementar für die Zukunft ist.
Es war sehr früh klar, dass es unter diesen Umständen keinen geeinten Weg geben würde, daher wählte Werder folgerichtig die Suche nach
einem geeigneten Trainer.
Wer einigermaßen die zurückliegenden Saison verfolgt hat, der konnte diesen jetzt sichtbaren neuen Weg zumindest schemenhaft erkennen.
CF hatte mit der Amtsübernahme zusammen mit Filbry und auch dem AR diesen Weg eingeleitet.
Die Entscheidungen, ob OW weiter macht oder nicht waren lange vor der Bekanntgabe beiden Seiten klar. Beide Wege waren unter den
Gegebenheiten nicht in Einklang zu bringen.
Ich wünsche OW ebenfalls alles Gute, denn unterm Strich hat er hier eine gute Arbeit unter schwierigen Bedingungen geleistet.
CF/KF/AR sowie allen beteiligten Trainern wünsche ich gutes Gelingen in der Umsetzung der neuen Strategie und denn angesprochenen
Talenten Mut, Selbstvertrauen und Geduld was die eigene Entwicklung anbelangt. Auch wenn er nicht mehr hier bei uns ist, ist Nick doch ein
gutes Beispiel wie es gelingen kann und was man vermeiden sollte. Letzteres scheint den Verantwortlichen doch wohl sehr auf der Seele
gebrannt haben.
 
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