Bremen
Moderator
@Whythat
Grundsätzlich hast du Recht, dass in Anbetracht der Ausgangslage OW zusammen mit der Mannschaft eine Menge erreicht hat. Und ebenso ist es richtig, dass Höhen und Tiefen in einer Saison etwas völlig normales ist. Selbst die Über-Bayern schaffen es nicht, 34 Spieltage am Stück überzeugend zu spielen und zu punkten.
Aber - keine Kritik an OW, sondern eine allgemeine Feststellung - wer sich (nebenbei bemerkt: mit dem höchsten Kaderwert der 2. Liga) das Ziel Aufstieg auf den Fahnen geschrieben hat, der muss auch zusehen, dass diese Tiefs nicht zu lange dauern. Dieser Hebel konnte hier jedoch bisher nicht umgelegt werden. Denn von den letzten 7 Ligaspielen konnte Werder gerade einmal nur 2 gewinnen. Dass diese beiden Siege jeweils mit einer Rumpfelf gegen den jeweiligen Tabellenführer mit voller Leidenschaft und Konzentration errungen wurden, ist aller Ehren wert. Aber wenn sich jemand selbst zum Aufstiegskandidat ernennt, muss dann gerade in letzten, alles entscheidenden Drittel der Saison entsprechend punkten. Und dabei ist es bestenfalls sekundär, ob z.B. nun einmalig ein 2:0 Vorsprung verspielt wurde oder man über drei schnöde 1:1 nicht hinauskam. Denn entscheidend ist vielmehr, wie diese Punktverluste zustande gekommen sind - und hier sind sowohl bei den drei 1:1-Remis als auch bei dem 2:3 gegen Kiel unübersehbare Parallelen vorhanden.
Grundsätzlich hast du Recht, dass in Anbetracht der Ausgangslage OW zusammen mit der Mannschaft eine Menge erreicht hat. Und ebenso ist es richtig, dass Höhen und Tiefen in einer Saison etwas völlig normales ist. Selbst die Über-Bayern schaffen es nicht, 34 Spieltage am Stück überzeugend zu spielen und zu punkten.
Aber - keine Kritik an OW, sondern eine allgemeine Feststellung - wer sich (nebenbei bemerkt: mit dem höchsten Kaderwert der 2. Liga) das Ziel Aufstieg auf den Fahnen geschrieben hat, der muss auch zusehen, dass diese Tiefs nicht zu lange dauern. Dieser Hebel konnte hier jedoch bisher nicht umgelegt werden. Denn von den letzten 7 Ligaspielen konnte Werder gerade einmal nur 2 gewinnen. Dass diese beiden Siege jeweils mit einer Rumpfelf gegen den jeweiligen Tabellenführer mit voller Leidenschaft und Konzentration errungen wurden, ist aller Ehren wert. Aber wenn sich jemand selbst zum Aufstiegskandidat ernennt, muss dann gerade in letzten, alles entscheidenden Drittel der Saison entsprechend punkten. Und dabei ist es bestenfalls sekundär, ob z.B. nun einmalig ein 2:0 Vorsprung verspielt wurde oder man über drei schnöde 1:1 nicht hinauskam. Denn entscheidend ist vielmehr, wie diese Punktverluste zustande gekommen sind - und hier sind sowohl bei den drei 1:1-Remis als auch bei dem 2:3 gegen Kiel unübersehbare Parallelen vorhanden.
), so hat auch Werner seinen Teil zum jetzigen Status beigetragen. Am Samstag gegen Kiel z.B. habe ich nicht verstanden, warum er die schwache rechte Seite nicht zugemacht hat, wenn es schon die Spieler nicht von alleine können. Es war so offenkundig und nach dem 2:2 hatte ich ich die Niederlage schon vor Augen.
an hier gewesen wäre, hätten wir 64 Punkte und hätten keine Diskussion. Wenn uns was auf die Füße fällt, dann eher das, was bis Werner punktetechnisch erreicht worden ist. Werner ist eher der Grund, das wir atm. Überhaupt noch aufsteigen können. Höhen und Tiefen hat man in der Saison eigentlich immer..jetzt hatten wir zuletzt unter Werner eben eine kleine Tiefe vor allem was die Ergebnisse betrifft..Kiel war bisher das einzige Spiel, wo man einen eigentlich komfortablen Vorsprung vergeigt hat.. Die Pleiten in der HR wirken aktuell besonders nach, weil dort das Torverhältnis völlig ruiniert wurde...Paderborn, Dresden, Darmstadt und HSV waren 0 Punkte und 1:12 Tore...also -11 Tore...bei Werner gab es 2 Niederlagen mit einem Tor Unterschied..Werder notwendiger Kraftakt unter Werner ist ein ganz anderer als der von der Konkurrenz Dank der bescheidenen Ausgangslage vor ihm...

