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„Man wird dort nicht genug auf das Leben vorbereitet. Ich wusste nicht, wie man Wäsche wäscht oder sich Essen kocht. Es wäre schön, wenn man im Internat bei den jungen Spielern auch auf solche Sachen ein Auge haben würde.“
Interessante Aussage. Als ich zuhause ausgezogen bin wusste ich auch nicht "wie man Wäsche wäscht" oder sich vernünftiges Essen kocht. Warum auch? Dann kam das Studium und die Verantwortung für sich selbst und man schwimmt sich frei. Die Verantwortung für das eigene Leben trägt nicht das NLZ sondern man selbst und lange Zeit vor allem die Eltern. Gehört halt zum Erwachsen werden, lieber Niklas...
Hab schon manches Mal gedacht, ob die Jungs (nicht nur bei uns im NLZ) zu sehr verwöhnt werden?
Was anderes wäre es, wenn es um das Thema gesunde Ernährung ginge. Da wäre es imo schon wichtig, dass die Spieler im nlz ein bisschen was beigebracht bekommen.
Den Gedanken hatte ich auch schon häufiger bei den "Luxus"-NLZ die überall entstehen (sollen).

Bei uns war es selbstverständlich, dass wir ab einem gewissen Alter im Haushalt geholfen haben. Nicht viel, aber regelmässig. Meine Eltern haben beide gearbeitet und es nachvollziehbarerweise gar nicht eingesehen, uns quasi komplett zu bedienen. Das hat mir geholfen, als ich ausgezogen bin. Kochen, waschen, bügeln, putzen, durchdacht einkaufen etc. war somit für mich kein try and error mit verhunzten Lieblingsklamotten, Streifenfenstern und miesem Essen. Es würde den Nachwuchsspielern auch nicht schaden, das im Grundsatz zu lernen, zumal längst nicht alle gut bezahlte Profis werden. Da im Internet keine Eltern sind, die es zeigen und ggf einfordern, sehe ich da schon Verantwortung beim NLZ.Interessante Aussage. Als ich zuhause ausgezogen bin wusste ich auch nicht "wie man Wäsche wäscht" oder sich vernünftiges Essen kocht. Warum auch?
Dosenravioli, TK- Pizza, versifftes Studentenwohnheim, keine Streifen- sondern komplett ungeputzte Fenster, niemanden, der mehr sagte: "Sauf nicht so viel mit deinen Kumpels!"

Das Studentenwohnheim nicht wirklich, wohntechnisch finde ich es heute geiler. Aber die Dosenravioli waren natürlich ein Gaumenschmaus.Ein wenig vermisse ich diese Zeit![]()

Das Studentenwohnheim nicht wirklich, wohntechnisch finde ich es heute geiler. Aber die Dosenravioli waren natürlich ein Gaumenschmaus.

Du hast nicht zufällig in Kiel studiert? 11 qm, 15 Leute pro Flur, 2 Klos (nicht! nach Geschlechtern getrennt), 2Duschen,davin immer eine außer Betrieb oder ohne Warmwasser, die Küche ein Traum, Rattenplagen... Aber sehr krasse Leute. 7 Semester durchgehalten und damit einer der RekordhalterDas Studentenwohnheim war ein Drecksloch, böse gesagt, aber die Zeit war geil![]()

Du hast nicht zufällig in Kiel studiert? 11 qm, 15 Leute pro Flur, 2 Klos (nicht! nach Geschlechtern getrennt), 2Duschen,davin immer eine außer Betrieb oder ohne Warmwasser, die Küche ein Traum, Rattenplagen... Aber sehr krasse Leute. 7 Semester durchgehalten und damit einer der Rekordhalter![]()
6er WG im Wohnheim, eine Dusche (ständig mit verstopftem Abfluss), zwei Toiletten, ein schwarzes Loch von einem Herd, Pappwände, zwei(!) Küchen. Bei mir waren es zwei Semester und dann ging es in eine "richtige" WG 
Habe in Mainz studiert und in 2 Wohnheimen gewohnt. Kleine Wohnung mit 2 Herdplatten, WC und Dusche 15 m². Was ich damals bezahlt habe? 210 DM. Heute undenkbar. Das Doppelte in € für gleiches Wohnfeeling.Ne, in Bremen6er WG im Wohnheim, eine Dusche (ständig mit verstopftem Abfluss), zwei Toiletten, ein schwarzes Loch von einem Herd, Pappwände, zwei(!) Küchen. Bei mir waren es zwei Semester und dann ging es in eine "richtige" WG
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Bei mir gibt es ab und zu immer noch Dosenravioli.
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Das klingt vom Aufbau her nach meinem Wohnheim. Wir hatten jedoch eine Putzfrau für Küche (nur Arbeitsflächen) und Bad. Kombiniert mit ein bisschen Eigenverantwortung von der Mehrheit der Nutzer war das ok. Ich war mit 230 DM im Monat dabei, keine Ahnung, was das heute kostet. Wer sich total daneben benahm wie zwei Studenten arabischer Herkunft, die u.a direkt auf der Herdplatte Eier machten, obwohl es Pfannen gab, und jedes Aufräumen für unter ihrer Würde hielten, flog raus, ich war während des gesamten Studiums da.Du hast nicht zufällig in Kiel studiert? 11 qm, 15 Leute pro Flur, 2 Klos (nicht! nach Geschlechtern getrennt), 2Duschen,davin immer eine außer Betrieb oder ohne Warmwasser, die Küche ein Traum, Rattenplagen... Aber sehr krasse Leute. 7 Semester durchgehalten und damit einer der Rekordhalter![]()
Ich hoffe, nicht mit demselben Lappen.Das klingt vom Aufbau her nach meinem Wohnheim. Wir hatten jedoch eine Putzfrau für Küche (nur Arbeitsflächen) und Bad. Kombiniert mit ein bisschen Eigenverantwortung von der Mehrheit der Nutzer war das ok. Ich war mit 230 DM im Monat dabei, keine Ahnung, was das heute kostet. Wer sich total daneben benahm wie zwei Studenten arabischer Herkunft, die u.a direkt auf der Herdplatte Eier machten, obwohl es Pfannen gab, und jedes Aufräumen für unter ihrer Würde hielten, flog raus, ich war während des gesamten Studiums da.
Ich hoffe, nicht mit demselben Lappen.
Hatten wir mal auf der Arbeit. Jetzt darf sie die Schreibtische nicht mehr abwischen.