"Ich bin raus aus Bremen, meinem gewohnten Umfeld. Das war generell ein Schritt für mich, der zwar groß, aber auch sehr wichtig war. Im vergangenen Jahr gab es schon den Punkt, wo ich eine neue Herausforderung wagen wollte, nachdem ich ein Jahr in Elversberg war. Und das habe ich dann getan.
Der Hauptgrund war wirklich, dass ich etwas Neues erleben wollte. Natürlich war ich dann sehr glücklich, dass ausgerechnet der VfB angeklopft hat, der für eine bestimmte fußballerische Qualität steht und zu dem ich eine besondere Bindung habe. Und selbstverständlich hat man mir hier einen Plan für mich aufgezeigt und mir gesagt, was man mit mir vorhat. Das hat man bei Werder aber ganz genauso. Dort wurde sich genauso gut um mich gekümmert, ich hatte nie ein schlechtes Gefühl in Bremen. Im Gegenteil. Es gab ein sehr gutes Angebot von Werder, aber ich wollte diesen Schritt einfach machen. Es war eigentlich schon immer so, dass ich eine enge Verbindung zu beiden Vereinen habe und deshalb ist es so schön, dass diese beiden Clubs – mit dem Zwischenschritt Elversberg – meine ersten beiden großen Stationen sind.
Bei Werder haben Ole Werner oder Clemens Fritz die ganze Zeit sehr viel von mir gehalten und an mich geglaubt. Bei Werder haben wir auch schon daran gearbeitet, die Wahrscheinlichkeit für mich zu erhöhen, mehr Tore zu schießen. Das hat also schon mal nichts allein mit dem VfB zu tun, sondern ist auch schon in Bremen passiert. Bei Werder wurde auch gut gearbeitet, da wurde mir genauso auf die Finger geschaut. Jetzt ist zwar der Ertrag höher, aber das ist alles ein Prozess, den ich in Bremen schon gestartet habe. Auch in Bremen ist es in meinen letzten Monaten damals schon besser geworden, als ich viel Spielzeit hatte. Es kommen aber hier eine enorme fußballerische Qualität innerhalb des Kaders und das starke Coaching hinzu, das wir hier beim VfB haben. So ergibt sich ein Gesamtpaket, das mir sehr guttut. Ich hoffe wirklich, dass am Ende der VfB und Werder europäisch vertreten sind."
*Quelle & Zitate: DeichStube
Hoffentlich haben die ganzen "Fakten" bezüglich der Unfähigkeit der Werder-Verantwortlichen nun endlich ein Ende