Nick Woltemade (Newcastle United FC)

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Indem man ihn spielen lässt, egal, ob er es bringt oder nicht. Dann setzt man sich im Januar noch einmal hin, legt ihm einen Vertrag vor oder auch nicht, je nach Erkenntnis der Hinrunde. Take it or leave it!

Wenn er es nicht bringt, würde ich ihn auch nicht spielen lassen. Wenn er es bringt oder auch die Spielsituation es hergibt, dann würde ich
ihn spielen lassen. Der Rest ist so wie du schreibst!
 
Indem man ihn spielen lässt, egal, ob er es bringt oder nicht. Dann setzt man sich im Januar noch einmal hin, legt ihm einen Vertrag vor oder auch nicht, je nach Erkenntnis der Hinrunde. Take it or leave it!

Naja gut, er muss schon gescheite Leistungen bringen, ansonsten macht das halt auch keinen Sinn. Anbieten muss er schon was, allerdings muss er dafür auch faire Chancen bekommen und keine 5 Minuten Einsätze um Zeit von der Uhr zu nehmen...

Sowas wie letzte Saison wo er nach ordentlichem Debüt direkt aus der Mannschaft genommen und sich danach auf der Bank wiederfand geht mMn halt gar nicht. Auch das wird man sich gemerkt haben.
 
Im Prinzip wäre das so, ja. Nur diese Endlosdiskussionen sind nicht förderlich, nicht für den Verein und nicht für den Spieler. Spielen lassen heißt ja nicht automatisch jedes Spiel 90 Minuten. Startelf oder Einwechslungen mit relativ großen Spielanteilen z.B verschafft beiden Parteien ein Bild vom Leistungsvermögen, das ermöglicht dann ein realistischen Bild auf den Spieler, Selbstreflexion ist dabei natürlich Voraussetzung.
 
Im Prinzip wäre das so, ja. Nur diese Endlosdiskussionen sind nicht förderlich, nicht für den Verein und nicht für den Spieler. Spielen lassen heißt ja nicht automatisch jedes Spiel 90 Minuten. Startelf oder Einwechslungen mit relativ großen Spielanteilen z.B verschafft beiden Parteien ein Bild vom Leistungsvermögen, das ermöglicht dann ein realistischen Bild auf den Spieler, Selbstreflexion ist dabei natürlich Voraussetzung.
Also in einer eh schon schwach besetzten Mannschaft einen weiteren Slot "verschwenden", um einen Spieler, der gerade mal 18 ist, außer in ein paar Testspielen noch nichts gezeigt hat, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und der daher eh kein großes Geld bringen würde, ins Schaufenster zu setzen? Verstehe ich nicht. Was ist der Sinn dahinter?
 
Also in einer eh schon schwach besetzten Mannschaft einen weiteren Slot "verschwenden", um einen Spieler, der gerade mal 18 ist, außer in ein paar Testspielen noch nichts gezeigt hat, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und der daher eh kein großes Geld bringen würde, ins Schaufenster zu setzen? Verstehe ich nicht. Was ist der Sinn dahinter?
Ob er etwas taugt, sieht man doch erst dann, wenn er spielt, oder wo nach würdest Du urteilen? Blumige Versprechen seitens Werder ziehen nicht (mehr), also müssen reale Ergebnisse her, erst dann kann z.B. auch der Spieler erkennen, ob er ggf. etwas besseres als Werder verdient hat, oder die Erkenntnis gewonnen hat, es reicht doch noch nicht, ich brauche noch 1-2 Jahre.
 
Ob er etwas taugt, sieht man doch erst dann, wenn er spielt, oder wo nach würdest Du urteilen? Blumige Versprechen seitens Werder ziehen nicht (mehr), also müssen reale Ergebnisse her, erst dann kann z.B. auch der Spieler erkennen, ob er ggf. etwas besseres als Werder verdient hat, oder die Erkenntnis gewonnen hat, es reicht doch noch nicht, ich brauche noch 1-2 Jahre.
Na ich denke im Training wird man, zumindest in Ansätzen, auch erkennen können, was er schon taugt.
 
Na ich denke im Training wird man, zumindest in Ansätzen, auch erkennen können, was er schon taugt.

Nein, nur bedingt, weil die Spielpraxis unersetzlich ist. Insbesondere dann, wenn man am Ende eines halben Jahres eine
weitragende Entscheidung treffen möchte. Die Erkenntnis aus dem Training steht evtl. für Stammspieler, nicht aber für Potenzialspieler.
Da muss dieser allenfalls auf Verletzungen oder Leistungseinbrüche hoffen.
Wir haben ein sehr gutes Beispiel wie man es nicht machen sollte .... Beijmo. Allerdings ausgestattet mit einem Profivertrag über drei Jahre. :D;)
 
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Nein, nur bedingt, weil die Spielpraxis unersetzlich ist. Insbesondere dann, wenn man am Ende eines halben Jahres eine
weitragende Entscheidung treffen möchte. Die Erkenntnis aus dem Training steht evtl. für Stammspieler, nicht aber für Potenzialspieler.
Da muss dieser allenfalls auf Verletzungen oder Leistungseinbrüche hoffen.
Wir haben ein sehr gutes Beispiel wie man es nicht machen sollte .... Beijmo. Allerdings ausgestattet mit einem Profivertrag über drei Jahre. :D;)
Also hätte man Beijmo einfach einsetzen sollen, egal ob man von ihm überzeugt war oder nicht? Interessant.

Junge Spieler brauchen Spielpraxis. Wenn man nicht überzeugt ist, dass er für die Bundesliga schon bereit ist, muss er sich diese aber woanders holen, zum Beispiel über ne Leihe. Von einem Trainer erwarte ich, dass er einigermaßen abschätzen kann, inwieweit ein Spieler geeignet ist und diesen nicht einfach reinwirft und dann schaut, was passiert.
 
Also hätte man Beijmo einfach einsetzen sollen, egal ob man von ihm überzeugt war oder nicht? Interessant.

Junge Spieler brauchen Spielpraxis. Wenn man nicht überzeugt ist, dass er für die Bundesliga schon bereit ist, muss er sich diese aber woanders holen, zum Beispiel über ne Leihe. Von einem Trainer erwarte ich, dass er einigermaßen abschätzen kann, inwieweit ein Spieler geeignet ist und diesen nicht einfach reinwirft und dann schaut, was passiert.

Man hätte Spieler von denen man sich Leistungen erhofft, in Spielen in denen "nichts mehr schiefgehen" kann, einfach mal rein schmeißen müssen, um zu sehen wie diese sich im Wettkampf präsentieren.
Ich weiß nicht ob es in den Festplatten einiger Leute immer noch nicht angekommen ist, aber es gibt sogenannte "Trainingsweltmeister", die im Feuer des Wettkämpfs regelmäßig versagen und es gibt das GENAUE GEGENTEIL!
Das Problem der vergangenen Saison war nur:WANN kamen wir denn da mal zu dem Luxus sowas "auszuprobieren"?
 
Man hätte Spieler von denen man sich Leistungen erhofft, in Spielen in denen "nichts mehr schiefgehen" kann, einfach mal rein schmeißen müssen, um zu sehen wie diese sich im Wettkampf präsentieren.
Ich weiß nicht ob es in den Festplatten einiger Leute immer noch nicht angekommen ist, aber es gibt sogenannte "Trainingsweltmeister", die im Feuer des Wettkämpfs regelmäßig versagen und es gibt das GENAUE GEGENTEIL!
Das Problem der vergangenen Saison war nur:WANN kamen wir denn da mal zu dem Luxus sowas "auszuprobieren"?
Und jetzt ist also eine Situation, in der nichts mehr schiefgehen kann?
 
Wer sagt das? DU? Um es Dir mal zu erklären: So eine Situation wäre z. B. eine 3:0 Führung ne Viertelstunde vor Abpfiff. Is natürlich völlig utopisch und weltfremd das sowas im Rahmen der Hinrunde mal passieren kann... sowas können nur andere Vereine gegen uns. Aber wir doch nicht, oder?
Du hast gesagt, man müsse Woltemade ins Schaufenster stellen.

Und ja, klare Führungen, wo man irgendwelche Experimente machen kann, sind tatsächlich momentan nicht sonderlich realistisch.
 
WANN kamen wir denn da mal zu dem Luxus sowas "auszuprobieren"?

Fast überhaupt nicht. Aber sag das mal den "Man muss die jungen Spieler ins kalte Wasser werfen" Experten. Die nächste Sau die diesbezüglich durchs Dorf getrieben wird ist Nick Woltemade. Als übrigens einer schwimmen lernen musste, hat man ihn direkt für nicht bundesligatauglich erklärt. Marco Friedl. Die Schnittmenge der Experten hierbei ist groß. Wenn du verstehst ;)
 
Fast überhaupt nicht. Aber sag das mal den "Man muss die jungen Spieler ins kalte Wasser werfen" Experten. Die nächste Sau die diesbezüglich durchs Dorf getrieben wird ist Nick Woltemade. Als übrigens einer schwimmen lernen musste, hat man ihn direkt für nicht bundesligatauglich erklärt. Marco Friedl. Die Schnittmenge der Experten hierbei ist groß. Wenn du verstehst ;)

Ich versteh was Du meinst, mein Lieber dicker Tony :beer: ich persönlich halte mich da auch nicht zwingend an zweifelhafte Meinungen anderer (ob nun Fans oder Medien), sondern ich bilde mir meine eigene Meinung. Du bist auch son Typ, der manches evtl. auch mal anders sieht. Deswegen mag ich Dich
 
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