Ein Gewinn sollte i.d.R. immer nach Steuern angegeben werden.
Zudem ist ein Gewinn oft, wenn nicht sogar immer, schon längst investiert worden. D.h. er liegt nicht einfach so auf der Bank rum. In Werders Fall wird da wohl was in den Stadionumbau fliessen, dessen Kosten über mehrere Jahre abgeschrieben werden müssen und nicht auf einmal den Gewinn schmälern.
Genauso in die gezahlten Transfersummen für z.B. Marin. Da weiss ich allerdings nicht ob ein Spieler als abschreibungsfähiges Investitionsgut angesehen wird. Der Logik nach aber eigentlich schon.
Gilt auf der anderen Seite ebenso für den Rekordtransfererlös für Diego. Der wird von Juve auch in Raten abgestottert. Somit muss ihn Werder nicht komplett in diesem Jahr versteuern.
Mich wundert bei diesen permanent wachsenden Umsatzzahlen und sich gut entwickelnden Gewinnen eigentlich nur, dass noch kein Investor Aktien der GmbH & Co. KG aA erworben hat. In diesem Jahr lag die Rendite bei 5%. Das sucht man auf dem Kapitalmarkt momentan vergeblich.
Dürfte somit also nur noch eine Frage der Zeit sein, wann da ein Scheich ein gutes Geschäft wittert, auch ohne Mitspracherecht, und Werder einen Haufen liquide Mittel zur Verfügung stellt. Dass sie damit umgehen können müsste sich rumgesprochen haben.
Zudem ist ein Gewinn oft, wenn nicht sogar immer, schon längst investiert worden. D.h. er liegt nicht einfach so auf der Bank rum. In Werders Fall wird da wohl was in den Stadionumbau fliessen, dessen Kosten über mehrere Jahre abgeschrieben werden müssen und nicht auf einmal den Gewinn schmälern.
Genauso in die gezahlten Transfersummen für z.B. Marin. Da weiss ich allerdings nicht ob ein Spieler als abschreibungsfähiges Investitionsgut angesehen wird. Der Logik nach aber eigentlich schon.
Gilt auf der anderen Seite ebenso für den Rekordtransfererlös für Diego. Der wird von Juve auch in Raten abgestottert. Somit muss ihn Werder nicht komplett in diesem Jahr versteuern.
Mich wundert bei diesen permanent wachsenden Umsatzzahlen und sich gut entwickelnden Gewinnen eigentlich nur, dass noch kein Investor Aktien der GmbH & Co. KG aA erworben hat. In diesem Jahr lag die Rendite bei 5%. Das sucht man auf dem Kapitalmarkt momentan vergeblich.
Dürfte somit also nur noch eine Frage der Zeit sein, wann da ein Scheich ein gutes Geschäft wittert, auch ohne Mitspracherecht, und Werder einen Haufen liquide Mittel zur Verfügung stellt. Dass sie damit umgehen können müsste sich rumgesprochen haben.


