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Es geht gar nicht mal um das Vollgas. Selbst wenn Du in einem Fall die 100 km durchgängig mit 140km/h fährst, in einem zweiten Fall aber die 100 km mal mit 60 km/h, mal mit 110 km/h und mal mit 140 km/h zurücklegst, also die gleiche Strecke sogar insgesamt viel langsamer, verbrauchst Du im zweiten Fall trotzdem mehr Diesel.Ein Borowski z.B. rennt in einem Spiel mehr Kilometer als Mesut. Dafür legt Mesut in einem Spiel aber wesentlich mehr Strecken auf allerhöchstem Sprinttempo zurück, etwa bei Dribblings oder wenn er mal wieder mit dem Ball am Fuss quer über den Platz sprintet und 5 Gegenspieler stehen lässt. Das ist sehr viel Kraftaufwendiger und führt zu mehr Energieverbrauch als Boros Spiel. Es verhält sich ähnlich wie bei einem Auto. Fährt man eine Strecke von 100 km einmal im sehr langsamen Tempo, und einmal im Vollgas, wird man feststellen, dass man bei Vollgas mehr Benzin verbraucht, als wenn man langsam fährt.

Das macht in der Tat Sinn, da stimme ich Dir und Lattek insoweit zu. Vorausgesetzt, das Spiel bleibt so schnell und flexibel wie bisher, aufgrund dessen das Umschalten von Defensive auf Offensive erst so funktioniert, wie es bis dato funktionierte. Vorausgesetzt die Raumaufteilung- und beherrschung, das dadurch entstehende defensive Kontrollieren und Dominieren des Gegners bleiben so wie in weiten Teilen der Hinrunde gesehen. Passt genau das nicht, haben wir gewissermaßen den "Diego-Effekt", als Folge dessen die Konteranfälligkeit stetig stieg, die Ideen zunehmend schwanden und der Brechstange wichen.Daher plädiere ich dafür, Mesut weitgehends von Defensivaufgaben zu befreien, damit er noch effektiver nach vorne spielen kann. Durch geschickte Arbeits- und Raumaufteilung sollte das eigentlich machbar sein. Übrigens wurde genau das auch vor einigen Wochen in der Doppelpass Diskussionsrunde von Udo Lattek zur Sprache gebracht. Er sagte wörtlich: "Ich würde Özil von allen Defensivaufgaben befreien. Er soll nur nach vorne spielen!" Und wie gesagt, wenn man das aus sportwissenschaftlicher Sicht betrachtet, dann macht das auch Sinn.
..eben nicht passieren....sicherlich wäre es fr Mesuts spiel besser dies zu machen ihn von allen aufgaben in der defensive zu entbinden... nur dann ist weider das gesamt konzept über den haufgeworfen und wir spielen wieder wie mit diego der bekanntlich ja auch keine aufgaben nach hinten spielen musste..dann würde es nciht lange dauern und dann haben wir wieder fast die schiessbude der liga und gewinnen trotzdem mit einem tor mehr... sicher sind die punkte da aber schön ist trotzdem was anderes
Wie oben geschrieben, bezweifle ich das weniger. Es geht nicht darum, ob einer weniger oder mehr von Defensivaufgaben befreit wird, sondern wie alle das System und die dazugehörige Taktik umsetzen. DESHALB stehen wir dort, wo wir jetzt stehen und DESHALB haben wir in den letzten drei Jahren in höchstem Maße ineffektiv agiert. Natürlich haben wir in den letzten Spielzeiten optisch oft gut ausgesehen, aber rein taktisch eben vieles falsch gemacht.Wo ich dir aber nicht ganz entspreche sind die Defensivaufgaben: Sicher wäre es für Mesuts Spiel besser, wenn er von Defensivaufgaben befreit werden würde... aber ob das dann auch für mannschaftliche Leistung von Vorteil wäre, bezweifel ich. Denn dies würde ja bedeuten, dass man in defensive praktisch mit zehn oder weniger spielen würde. Dieses defensiv verbesserte Verhalten der ganzen Mannschaft hat neben der überragenden Form von TW dazu beigetragen, dass wir mit die beste Abwehr der Liga haben.
Und nur darum steht die Mannschaft dort, wo sie momentan ist. NAch vorne haben wir auch letzte Saison i.d.R. immer gut ausgesehen. Die Rückwärtsbewegung ha uns aber all zu oft das Genick gebrochen.
ICh möchte nicht damit sagen, dass MÖ es einem Frings oder Jensen gleichtun soll, was ich aber bemängele ist, dass er mE nach, zu viele Bälle einfach verloren gibt, anstatt mal einen Sprint anzuziehen, seinem Gegenspieler hinterher läuft und veruscht sich den Ball zurück zu erobern!
Ach manchmal versteh ich den cem schon. Das ärgert eins chon, wie manche hier einfach nur auf einen draufhauen wollen, weil sie wissen das er vielleicht der stärkste spieler im kader ist.
Jeder Blinde bzw jeder der nur ein hauch ahnung vom fußball hat, der sieht doch das özil einfach platt ist, das er nicht mehr die wege macht die er vorher gemacht hat, der junge hat ein wahnsinn an jahr hinter sich, soviele spiele wie er gemacht hat und das ohne pause, das grosse tunier, jetzt die nati, und und und.... und das in der erste saison wo er eigentlich richtiger stammspieler ist, und alles noch auf ein sehr hohen niveau.
Aber das sag ich schon seit 2 oder 3 wochen, und nicht nur ich, ich glaube das sehen viele user genauso.
Naja, nickend einem Beitrag zuzustimmen und dabei sogar auszuschweifen, dass eben genau dieser ,,Alibifussball" und "Lustlosigkeit" schon "in Wien extrem und um Wien herum" zu sehen war, hat weniger mit Majestätsbeleidigung, schon gar nicht mit sachlicher Kritik, aber viel mehr mit seltsamer Auffassung der Geschehnisse zu tun. Das sind m.E. schon eher Unterstellungen, die jeder Grundlage entbehren, weil durch nichts zu beweisen sind. Dass so etwas dann von einigen als Draufhauen aufgenommen wird, finde ich gar nicht so seltsam...Was sollte es für einen Grund geben auf Özil draufzuhauen wenn er der stärkste Spieler wäre? Was ist das für eine seltsame Unterstellung?
....
Wenn man aber jeglichen Anflug von Kritik an Özil als Majestätsbeleidigung auffasst, dann hast du mit draufhauen Recht.
Aha, und Du erklärst und begründest uns jetzt gleich, wie, wann und wodurch Özil-Aktionen erkennbar auf andere Gründe zurückzuführen sind ....Ich geb dir Recht in einem weiteren Punkt: Ich finde auch jeder Blinde bzw. jeder der auch nur einen Hauch von Fußball versteht müsste erkennen, welche Özil-Aktionen in fehlender Fitness oder Müdigkeit begründet liegen und welche andere Gründe haben.


), habe aber selber nie Fußball im Verein gespielt. Insofern ist mein taktisches Verständnis begrenzt. Wie oben geschrieben, bezweifle ich das weniger. Es geht nicht darum, ob einer weniger oder mehr von Defensivaufgaben befreit wird, sondern wie alle das System und die dazugehörige Taktik umsetzen. DESHALB stehen wir dort, wo wir jetzt stehen und DESHALB haben wir in den letzten drei Jahren in höchstem Maße ineffektiv agiert. Natürlich haben wir in den letzten Spielzeiten optisch oft gut ausgesehen, aber rein taktisch eben vieles falsch gemacht.
Jetzt sind wir keinesfalls individuell besser besetzt, eher schlechter, aber wir nutzen das gegebene Potential besser und gewinnbringender aus. Das ist der Unterschied und deswegen kann auch ein Özil etwas weniger nach hinten machen, wenn alles gemeinsam funktioniert. Dazu steigert sich letztlich die Form einiger Spieler auch an den Ergebnissen des Teams, z.Bsp. auch wegen des zunehmenden Selbstvertrauens. Anders als letzte Saison, wo ein grosser Aufwand, der wenig einbrachte, weil er unintelligent vorgetragen wurde, insgesamt immer wieder für Frustration sorgte.
Allerdings ist es so, wenn wie zuletzt im zentralen Bereich ausgerechnet ein Frings, dessen physische Präsenz den nötigen Ausgleich zur Kreativebene schafft und dazu auch noch ein Pizarro, der sowohl als ballsicherer Abnehmer aber auch und besonders als Rackerer fehlen, diesem System doch einiges an Perfektion verlorengeht. Dafür kann aber Özil alleine nichts.

Das wurde bereits bei Diego 2007,2008 und 2009 geschrieben und erst 2009 ist er gegangen. Machen wir uns nicht verrückt, denn bisher gibt es nicht einmal nennenswerte konkrete Gerüchte.Machen wir uns nix vor. Özil ist im Sommer weg. Das dürfte so sicher sein, wie das Amen in der Kirche.

Das wurde bereits bei Diego 2007,2008 und 2009 geschrieben und erst 2009 ist er gegangen. Machen wir uns nicht verrückt, denn bisher gibt es nicht einmal nennenswerte konkrete Gerüchte.
Das wurde bereits bei Diego 2007,2008 und 2009 geschrieben und erst 2009 ist er gegangen. Machen wir uns nicht verrückt, denn bisher gibt es nicht einmal nennenswerte konkrete Gerüchte.
Eiertanz? Ich merke nichts. Er hat nur ein Angebot abgelehnt und man redet im Winter wieder miteinander. Warum auch immer? Das ist sein gutes Recht und hat nix mit Eiertanz zutun. Und solange Mesut sich nicht klar zu einem anderen Verein positioniert, ist es mir ziemlich schnuppe, ob er den ganzen Tag davon redet, wie toll Werder doch ist und dann doch wechselt.Der Vergleich hinkt extrem, denn Diego hat sich immer deutlich und glaubhaft zu Werder bekannt und zu keinem Zeitpunkt so einen Eiertanz vollführt wie nun Özil. Und schon gar nicht nach gerade mal etwas mehr als eineinhalb Jahren.
Das wurde bereits bei Diego 2007,2008 und 2009 geschrieben und erst 2009 ist er gegangen. Machen wir uns nicht verrückt, denn bisher gibt es nicht einmal nennenswerte konkrete Gerüchte.