Also ich gehör nun wirklich nicht zu denen, die nach schlechten Leistungen, auch wenn sie über einen längeren Zeitraum andauern, gleich den Kopf desjenigen fordern. Ich habs nicht bei TS getan und versuche auch sonst eher die positiven Dinge in den Spielern zu betrachten, ganz nach dem Motto: "Das Glas ist halb voll, statt halbleer."
Nach dem gestrigen Spiel jedoch hätt ich Rosenberg gerne auf den Mars geschossen oder an die Klingonen verkauft. Und heute, eine Nacht nach dem Debakel hat sich vom Grundsatz meine Einstellung zu Rosenberg nicht wirklich geändert: ich denke, er ist in Bremen am Zenit seiner Leistung oder zumindest Leistungsbereitschaft angekommen. Das gestern war wirklich Leistungsverweigerung und Alibi"fußball" vom Feinsten. Symptomatisch fand ich vor ein paar Spielen (ich weiß nicht mehr gegen wen) die Szene, in der er den Ball in die Spitze zugespielt bekommt,ihn dann verdaddelt und wie ein beleidigtes Kleinkind, dem man das Spielzeug wegnimmt, theatralisch auf und abspringt. So nach dem Motto:" Seht her, ich hätte den Ball ja gehabt, wäre aufs Tor zugelaufen und hätte das Ding versenkt, wenn, ja wenn da nicht der böse böse Gegenspieler gewesen wäre, der mir den Ball weggenommen hat."
Dass Rosenberg kein Knipser ist, wußten alle spätestens nach den ersten Spielen, die er für Werder bestritten hat. Aber er hat im ersten Jahr bei Werder immer wiederr gezeigt, dass er zu Recht in der ersten Formation stand. Doch dass hat sich, aus welchen Gründen auch immer, seit dieser Saison gravierend zum Negativen verändert. Er mag sicher ein feiner Kerl sein, aber nach dieser Saison muß man es so deutlich sagen: er bringt uns keinen Schritt weiter, im Gegenteil. Das soll seine Verdienste in der Vergangenheit nicht schmälern, aber ich denke, der gemeinsame Weg von Werder und Rosenberg ist am Ende und man sollte die entsprechenden Konsequenzen ziehen.
Nach dem gestrigen Spiel jedoch hätt ich Rosenberg gerne auf den Mars geschossen oder an die Klingonen verkauft. Und heute, eine Nacht nach dem Debakel hat sich vom Grundsatz meine Einstellung zu Rosenberg nicht wirklich geändert: ich denke, er ist in Bremen am Zenit seiner Leistung oder zumindest Leistungsbereitschaft angekommen. Das gestern war wirklich Leistungsverweigerung und Alibi"fußball" vom Feinsten. Symptomatisch fand ich vor ein paar Spielen (ich weiß nicht mehr gegen wen) die Szene, in der er den Ball in die Spitze zugespielt bekommt,ihn dann verdaddelt und wie ein beleidigtes Kleinkind, dem man das Spielzeug wegnimmt, theatralisch auf und abspringt. So nach dem Motto:" Seht her, ich hätte den Ball ja gehabt, wäre aufs Tor zugelaufen und hätte das Ding versenkt, wenn, ja wenn da nicht der böse böse Gegenspieler gewesen wäre, der mir den Ball weggenommen hat."
Dass Rosenberg kein Knipser ist, wußten alle spätestens nach den ersten Spielen, die er für Werder bestritten hat. Aber er hat im ersten Jahr bei Werder immer wiederr gezeigt, dass er zu Recht in der ersten Formation stand. Doch dass hat sich, aus welchen Gründen auch immer, seit dieser Saison gravierend zum Negativen verändert. Er mag sicher ein feiner Kerl sein, aber nach dieser Saison muß man es so deutlich sagen: er bringt uns keinen Schritt weiter, im Gegenteil. Das soll seine Verdienste in der Vergangenheit nicht schmälern, aber ich denke, der gemeinsame Weg von Werder und Rosenberg ist am Ende und man sollte die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

ich will nicht mehr oder sonst was. 