Wie immer ein sehr sympathisches Interview von M. Bode.
Natürlich ist allen klar, dass kein Mister X um die Ecke kommt, 50 Mio im Koffer mit den Worten "Stimmt so" vor die Tür stellt.
Ich sehe es auch anders als @tyson81, der in diesem Interview eine Unterstützung für Filbry wahrnimmt.
Werder wird wie jedes Geschäftsjahr seit 2010 ein dickes Minus ca 9,4 Mio ausweisen. Mit Tipico und Targo gehen zwei finanzkräftige Sponsoren von Bord. Ein Ersatz ist nicht in Sicht, was klar in das Ressort von Filbry fällt.
Im Grunde genommen beschreibt M. Bode den altbekannten Werderweg, der sich durch geringes Risiko und wirtschaftliches Augenmaß auszeichnet.
Das ist die Theorie. Die Praxis allerdings zeigt speziell beim Finanzplan des Stadionumbaus schwere Fehler auf und die aktuelle Finanzsituation ist mit dem aufgebrauchten Eigenkapital alles andere als rosig.
Wie will Werder mit Bode aus dieser Misere herauskommen?
Mit Nachwuchsförderung seine Antwort. Das machen alle anderen Bundesligisten mit teilweise weitaus höherem Finanz- und Personalaufwand auch.
Werder muss seine Einnahmenseite außerhalb des sportlichen Erfolges sprich Fernsehgeldtabelle erhöhen, sonst sind sie nicht mehr kompetitiv.
Ihr jetziger vorgezeichneter Weg wird voraussichtlich sein, jedes Jahr ihre besten Spieler mit Mehrwert zu verkaufen, den Transferüberschuss zur Deckung ihres Defizits benutzen und dabei hoffen, dass der Nachwuchs die Lücken schließt. Darauf läuft es am Ende hinaus.
Ihre Risikovermeidungsstrategie der letzten Jahre (leider nicht beim Stadionumbau!!!) hat sie in diese Bredouille gebracht.
Da kann man M. Bode nur viel Glück wünschen.
Natürlich ist allen klar, dass kein Mister X um die Ecke kommt, 50 Mio im Koffer mit den Worten "Stimmt so" vor die Tür stellt.
Ich sehe es auch anders als @tyson81, der in diesem Interview eine Unterstützung für Filbry wahrnimmt.
Werder wird wie jedes Geschäftsjahr seit 2010 ein dickes Minus ca 9,4 Mio ausweisen. Mit Tipico und Targo gehen zwei finanzkräftige Sponsoren von Bord. Ein Ersatz ist nicht in Sicht, was klar in das Ressort von Filbry fällt.
Im Grunde genommen beschreibt M. Bode den altbekannten Werderweg, der sich durch geringes Risiko und wirtschaftliches Augenmaß auszeichnet.
Das ist die Theorie. Die Praxis allerdings zeigt speziell beim Finanzplan des Stadionumbaus schwere Fehler auf und die aktuelle Finanzsituation ist mit dem aufgebrauchten Eigenkapital alles andere als rosig.
Wie will Werder mit Bode aus dieser Misere herauskommen?
Mit Nachwuchsförderung seine Antwort. Das machen alle anderen Bundesligisten mit teilweise weitaus höherem Finanz- und Personalaufwand auch.
Werder muss seine Einnahmenseite außerhalb des sportlichen Erfolges sprich Fernsehgeldtabelle erhöhen, sonst sind sie nicht mehr kompetitiv.
Ihr jetziger vorgezeichneter Weg wird voraussichtlich sein, jedes Jahr ihre besten Spieler mit Mehrwert zu verkaufen, den Transferüberschuss zur Deckung ihres Defizits benutzen und dabei hoffen, dass der Nachwuchs die Lücken schließt. Darauf läuft es am Ende hinaus.
Ihre Risikovermeidungsstrategie der letzten Jahre (leider nicht beim Stadionumbau!!!) hat sie in diese Bredouille gebracht.
Da kann man M. Bode nur viel Glück wünschen.




