Mafia #32


Bei Texas kommt es m.M.n. vor allem auf die Verteilung der Kugeln an. Da muss ein "Gleichgewicht" herrschen. Da Texas normalerweise (als Bestätigung sehe ich die beiden bisher so gespielten Runden) nicht lange dauert, kommt der Menge an Mitspielern nicht so hohe Bedeutung bei.

Schön, dass der Graf jetzt doch mitmacht! :)


Alternativ zu Texas überlege ich grad, ob mit einer geringen Anzahl an Mitspielern auch noch eine andere Variante möglich wäre.

Hatte dazu schon etwas verfasst, was ich jetzt aber erstmal noch nicht öffentlich poste, sondern erstmal dir per PN schicke.

EDIT:

Habe meine Idee mal mit la_mariposa grob angesprochen. Wir sind beide auch etwas im Stress bzw. anderweitig beschäftigt. Deswegen die bitte an alle sich das doch einmal anzuschauen.

Idee-Ursprung ist, eine Runde zu gestalten, bei der auch mit wenigen Mitspielern ein interessanter und spannender Spielverlauf möglich ist. Außerdem sollten Elemente eingebaut werden, die die Runde möglichst kurz gestalten. Zum einen, um sie noch vor Mitte Dezember auch durch zu haben und zum anderen, falls die Mechanismen nicht so greifen, es auch schnell hinter sich zu haben. ;)

Wenn es jedoch klappt und Spaß macht, ist das Modell auch um jede uns bekannte Rolle erweiterbar.

Aufgrund dieser Thematik wollte ich es NY-Mafia nennen.

Besonderheiten NY-Mafia:

Statt des Spions gehört der Auftragskiller zur Mafia. Auch gibt es diese Runde keinen Überläufer. Die aktuelle Pseudonymregelung bleibt erhalten. Auf der Seite Bürger gibt es die Funktion der Schutzweste.

Auftragkiller:
Der Auftragskiller gehört zur Mafia, er kennt jedoch die anderen Mafioso nicht und ist diesen auch nicht bekannt. Er hat jeden Tag die Möglichkeit einen beliebigen Mitspieler (auch seine Mafiakollegen) hinterhältig zu töten. Dazu schickt er dem Spielleiter eine PN, wen er umbringen will und ob sofort oder zu einer bestimmten Uhrzeit. Gerne kann er eine Todesbotschaft beifügen. Da der Spielleiter nicht 24/7 on ist, zählt der Mord erst wenn der Spielleiter es im Thread postet. Pro Tag (alle 24h – neuer Tag beginnt immer nach 02:00 Uhr bzw. nach der Nacht- Morgenzeitung) kann er max. einen Mitspieler ermorden. Seinem Mord entgehen kann nur ein Mitspieler, der im Besitz einer Schutzweste ist (siehe Näheres unter Schutzweste). Wird der Auftragskiller geinsidert, hat das keine Auswirkungen. Hat er einen Mord begangen, wird er bei Abfrage durch die Nutte als aktiv angezeigt. Die Pseudonymregelung gilt analog zu der des Spions.

Schutzweste:
Die Bürger erhalten Schutzwesten, die vor dem Mord durch den Auftragskiller schützen. Die Anzahl der Schutzwesten ist abhängig von der Mitspielerzahl. Die Schutzwesten schützen nur vor dem Mord durch den Auftragskiller nicht aber vor dem Mafiamord in der Nacht. Schutzwesten können jedem noch lebenden Mitspieler vererbt werden. Hier gelten die üblichen Testamentsregelungen.

Die Aufteilung bei der aktuellen Mitspieleranzahl von 9 Leuten:

Mafia: Rufmörder, Insider und Auftragskiller

Bürger: Detektiv, MM, SE (davon einer mit Schutzweste)
3x Normalbürger (davon einer mit Schutzweste)
 
ich find die Idee geil- nur müssten wir eine der Bürgerrollen variieren.
Wenn der Auftragskiller nur mittels Nutte erkennbar wird, sollten wir vielleicht eine Nutte haben, oder? ;)
 
@Schutzwesten: Ich fände es cool, wenn man die Schutzweste jeden Tag weitergeben MUSS, d.h. dass man dem SL schreibt, wem man sie übergibt. Die anderen Mitspieler bekommen davon nicht zwangsläufig was mit (bis auf den, der sie bekommt).

Würde auf jeden Fall dazu führen, dass auch normale Bürger mal was zu tun haben, d.h. gut für die Aktivität. Wenn mans vergisst, die Weste weiterzugeben zerstört sie sich selbst.
 
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