Kritik und Lob für die Arbeit der Moderatoren

...Mit diesen wiederholten Unterstellungen entziehst du einer zielführenden Diskussion jegliche Grundlage,...

Korrektur:

Eine solche Grundlage wird immer dann entzogen, wenn jemand persönliche Dinge und seine mit der Übernahme eines Amtes erworbene Verantwortung miteinander verquickt.

Das ist nicht nur in diesem Forum so, sondern in jeder anderen Lebenssituation, in der man Verantwortung für andere trägt, auch.

Als kleiner Tipp zum Verständnis sei die Nachverfolgung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen generell und im Speziellen empfohlen, auch wenn sie hier, häufig vermutlich aus der Not heraus, öffentlich als unwikrsam erklärt werden.

Über Nettiquette in diesem Forum, in dem Stilblüten wie "Klüngelverein", "Nordkorea", "Jünger", "Ewiggestrige" nicht nur unter Usern an der Tagesordnnung sind, zu diskutieren, ist im übrigen ambitioniert.

Aber bitte, von mir aus gern.! :kaffee:
 
Einerseits verständlich - konsequent. Andererseits sind hier dann tatsächlich die eigenen Befindlichkeiten wichtiger als die Begehrlichkeiten einer anderen Gruppe gleich welcher Größe. Und dass ein Mod mal so eben nebenbei für sich und aufgrund der eigenen Position für die Allgemeinheit definiert, was Unsinn ist, während manch anderer das eben anders sieht, ist auch wieder eine Ansage mit Beigeschmack. Könnte man anmaßend finden. Oder überheblich. Oder sonstwas.
Ich habe in der gesamten Diskussion kein Argument geliefert bekommen, das mich davon überzeugt, dass es kein Unsinn ist. Und wenn es jemand anmaßend findet, dass ich mir Grenzen setze, was ich mache, und was nicht, damit kann ich leben. Mich würde die Antwort, ob Du das machen würdest, wenn Du Mod wärst und wie Du Dich dabei fühlen würdest, übrigens nach wie vor interessieren.
 
...,weil, wie @opalo schon anmerkte, es deinerseits offenbar nicht gegeben ist, davon auszugehen, daß dein Gegenüber die Wahrheit sagt. Dabei gilt hierbei auch bzw. sogar ganz besonders:

Eine kurze Anmerkung sei mir noch gestattet:

Eine Diskussion darüber, was mir gegeben ist und was nicht, sollte/kann nach den Kriterien der Nettiquette und auch der Etikette nicht Gegenstand dieses threads sein.

Dass diesem Grundsatz in Phasen großer Not hier aber schon des öfteren widersprochen wurde, ist aber sicher nur ein vernachlässigbarer Kollateralschaden. :kaffee:
 
Ich habe in der gesamten Diskussion kein Argument geliefert bekommen, das mich davon überzeugt, dass es kein Unsinn ist. Und wenn es jemand anmaßend findet, dass ich mir Grenzen setze, was ich mache, und was nicht, damit kann ich leben. Mich würde die Antwort, ob Du das machen würdest, wenn Du Mod wärst und wie Du Dich dabei fühlen würdest, übrigens nach wie vor interessieren.

Ja, würde ich wohl tun, auch wenn es dann womöglich nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählen würde. Den Müll zu trennen oder zu bügeln sind auch nicht jedermanns Lieblinge. Und wenn es Dir wirklich zuwider ist, gibt es ja noch die Möglichkeit, sich im Team abzusprechen, ob man Dich dann zu weiten Teilen dabei herauslässt, weil andere Mods sich bevorzugt darum kümmern.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Korrektur:

Eine solche Grundlage wird immer dann entzogen, wenn jemand persönliche Dinge und seine mit der Übernahme eines Amtes erworbene Verantwortung miteinander verquickt.

Das ist nicht nur in diesem Forum so, sondern in jeder anderen Lebenssituation, in der man Verantwortung für andere trägt, auch.

Als kleiner Tipp zum Verständnis sei die Nachverfolgung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen generell und im Speziellen empfohlen, auch wenn sie hier, häufig vermutlich aus der Not heraus, öffentlich als unwikrsam erklärt werden.

Über Nettiquette in diesem Forum, in dem Stilblüten wie "Klüngelverein", "Nordkorea", "Jünger", "Ewiggestrige" nicht nur unter Usern an der Tagesordnnung sind, zu diskutieren, ist im übrigen ambitioniert.

Aber bitte, von mir aus gern.! :kaffee:

Ganz klar. Wörter wie Nordkorea, Jünger, Ewiggestrige etc. verstoßen natürlich eindeutig gegen die Forenregeln. Ich gehe jetzt raus und rufe laut "Nordkorea!". Mal sehen, wie viele Anzeigen es hagelt ob dieser generellen Beleidigung.
 
Ja, würde ich wohl tun, auch wenn es dann womöglich nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählen würde. Den Müll zu trennen oder zu bügeln sind auch nicht jedermanns Lieblinge. Und wenn es Dir wirklich zuwider ist, gibt es ja noch die Möglichkeit, sich im Team abzusprechen, ob man Dich dann zu weiten Teilen dabei herauslässt, weil andere Mods sich bevorzugt darum kümmern.
Das finde ich löblich, und das meine ich nicht ironisch!

Die anderen Tätigkeiten sind zwar wenig beliebt, aber den Sinn erkenne ich, von daher übernehme ich sie auch, wobei ich sogar ab und an ganz gerne bügle ;-)

Deinen Vorschlag gebe ich an die übrigen Mods weiter, wobei sich aber, wie bereits angesprochen, bis dato noch keiner dafür ausgesprochen hat, dass wir künftig Spam verschieben.
 
Es geht mir hier auch nicht primär um die Einführung oder Verweigerung eines Spamthreads sondern eher darum, dass bei bestimmten "Kann man mal machen bzw. ausprobieren" - Vorschlägen nach der Prämisse "Wo ein Wille, da ein Weg." gehandelt wird, anstatt den möglicherweise bequemeren Weg des geringsten Aufwandes zu beschreiten und manche Dinge von vornherein abzubügeln. Versuch macht klug. Auf mehrere Ebenen bezogen.
 
ich habe einen beitrag zum trainer abgang ironisch kommentiert und bekomme eine absolut unakzeptable beleidigende zuschrift an meine doch wohl geschützte emailadresse - passiert heute morgen - ich bin gespannt, ob und was es für eine erklärung dazu gibt!
 
Jetzt ist ja endlich das Ziel erreicht und das offizielle Werder Forum kann zum offiziellen "Anti- Werder-Verantwortlichen" Forum umbenannt werden. Die unliebsamen Schönredner wurden entweder permanent gebannt oder haben ihren Account gelöscht. Jetzt kann weiter unsachlich drauf eingeschlagen werden ohne die lästigen grün weißen Brillenträger!

"Die Verantwortlichen sind nicht kritikfähig" betont ein Mod so schön und so oft. Japp, ich sehe das genau so. Die die hier die Verantwortung hätten ein Forum seriös zu moderieren sind in der Tat nicht kritikfähig und habe eine sehr interessante Regelauslegung. Während Cybermobbing ungeahndet bleibt, der Intoleranz Tür und Toren geöffnet sind, Provokationen, solange sie gegen die Verantwortlichen und das Personal gerichtet sind, vom Moderator selbst vorgelebt werden, völlig okay und sogar willkommen sind, ist das schlimmste Verbrechen, diese zu beanstanden oder die Meldungen der Cybermobber , die zwar gut austeilen können, aber 0 einstecken können, korrekt zu bearbeiten...

Ich erwarte noch nicht einmal, dass ein Moderator dieses Forum Werder huldigen muss, aber es sollte zumindest eine gewisse Neutralität gegeben sein.

HF weiterhin!
 
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