Bremen
Moderator
Wir 29 Jahre im Präsidium und 5 Jahre als AR-Vorsitzender auch.Frag doch mal beim HSV nach. Der hatte doch mal einen "Dr." im Vorstand.![]()

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Wir 29 Jahre im Präsidium und 5 Jahre als AR-Vorsitzender auch.Frag doch mal beim HSV nach. Der hatte doch mal einen "Dr." im Vorstand.![]()


Du hast den Joke nicht verstanden. Während unser Dr. ein anerkannter Chefarzt im Klinikum LdW war, wird dem Dr. Wüstefeld vom HSV unterstellt, er sei kein richtiger Dr., deswegen die TüddelchenWir 29 Jahre im Präsidium und 5 Jahre als AR-Vorsitzender auch.![]()

Immer dieses verklausuliertenNaja, man sollte Infantino (heisst das eigentlich kindisch?) folgen und für die Zeit der WM den Krieg da aussetzen, kann man ja nachher weitermachen aber der Hauptaugenmerk der internationalen Presse sollte schon auf dieser besten WM aller Zeiten liegen.
In einem Land wo, was, 200.000 Einwohner fussballverrückter sind als Brasilien, Argentinien und ganz Europa zusammen.
Da werden nach der WM wahnsinnige Stadien stehen, die nach der WM, keine Ahnung, Polospiele vor 200 Menschrn austragen.
(Ich wollte erst Hinrichtungen schreiben, hab mich aber zusammengerissen)

Mir gefällt diese WM auch nicht aber hey, ich hab mir heute das aktuelle deutsche WM-Trikot für 39,-- geschossen.Immer dieses verklausulierten![]()

Wie praktisch, dass ich die Antwort bereits kannte und daher vor Absenden meiner Antwort die Antwort (gleich Referenz meines Beitrags, ich bin ja kein Jurist) im nächsten Tab offen gelassen habe
Welche Folgen hat eine Berufung auf Art. 42 Absatz 7 EUV?
Die in Art. 42 Absatz 7 EU beschriebene Beistandspflicht geht inhaltlich deutlich über Art. 5 des NATO-Vertrages hinaus. Art. 5 NATO-Vertrag verlangt nämlich nur eine für erforderlich erachtete Beistandspflicht, während Art. 42 Absatz 7 EUV die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, alles in ihrer Macht stehende zu tun. Die Anwendung von Waffengewalt kann unter Berufung des Art. 42 Absatz 7 EUV also durchaus vom Bündnisfall ausrufenden Mitgliedstaat eingefordert werden.
Art. 42 Absatz 7 EUV bietet allerdings keine grenzenlose Beistandspflicht. Alle Maßnahmen müssen nämlich in enger Abstimmung mit den Vereinten Nationen erfolgen, da die Aufgaben und Ziele der NATO gem. Art. 42 Absatz 7 EUV nicht durch die Aktivierung der europäischen Beistandsklausel beeinträchtigt werden dürfen.
Die Berufung auf Art. 42 Absatz 7 EUV hat ferner den Vorteil, dass auch an die Solidarität von Mitgliedstaaten appelliert wird, die aber nicht Mitglieder der NATO sind, etwa Österreich, Irland, Schweden oder Finnland.
Bündnisfall: Was ist eigentlich Art. 42 Abs. 7 EU-Vertrag? (juraforum.de)
) Post. Denn damit bestätigst du meine These, dass EU-Partner der Anforderung eines angegriffenen EU-Mitglieds nach militärischer Unterstützung nicht zwingend nachkommen müssen wofür die Juristen dankenswerterweise das kürzere Wording keine grenzenlose Beistandspflicht kreierten. Somit ist deine Behauptung "..im Gegensatz zum EU Bündnisfall der sagt, sich MIT ALLEN MITTELN zu helfen..." widerlegt - zumal dir der inhaltliche kleine, trotzdem elementare Unterschied zwischen dem bedingungslosen mit allen Mitteln und im Vergleich dazu zumindest leicht einschränkenden alles in ihrer Macht stehende sicherlich bewusst ist, gell? 
Die Geschichte hat schon viele Beispiele geliefert, in denen Despoten (in Anfällen von Cäsarenwahn?) irrationale Kriege / Schlachten führten.P.S. So bescheuert kann mMn nicht einmal der Russe sein und Polen anzugreifen, wenn das denn als Option überhaupt im Raume stand.
Die Geschichte hat schon viele Beispiele geliefert, in denen Despoten (in Anfällen von Cäsarenwahn?) irrationale Kriege / Schlachten führten.
Denn damit bestätigst du meine These
Raum ist ein gutes Stichwort. Im WK2 wollte Stalin Raum nach Westen um seine Doktrin zu verbreiten, während Hitler Raum nach Osten wollte, um Land und Rohstoffe zu gewinnen. So starteten beide zugleich und trafen sich in Polens Mitte. Ende bekannt. Was Putins Planziel war/ist, was er sich erträumt hat, kann man nur vermuten.Das Schöne und zugleich auch oft Ärgerliche an uns Deutschen ist doch, dass jeder der noch so wenig von der Materie versteht mitreden darf und von diesem Recht Gebrauch macht, das nervt bisweilen schon echt Stark, zumal der ein oder andere Argumenten überhaupt nicht zugänglich ist.
Sei es drum, hoffe, dass der Krieg, von dem niemand weiß was er überhaupt soll, ausser Träume eines alten Mannes zu erfüllen, bald beendet ist.
P.S. So bescheuert kann mMn nicht einmal der Russe sein und Polen anzugreifen, wenn das denn als Option überhaupt im Raume stand.
Artikel 5 gab es einmal, Artikel 4 siebenmal.Aber das jemand in Europa den Bündnisfall hervorruft gab es in den letzten paar Jahrzehnten eher selten oder?
Zum Glück ja. Gab es meiner Erinnerung nur einmal, als Folge der Terroranschläge in Frankreich Ende 2015.Aber das jemand in Europa den Bündnisfall hervorruft gab es in den letzten paar Jahrzehnten eher selten oder?
Ich meine die Hinrichtungen finden öffentlich in China in Stadien statt? Kann mich auch täuschen. In den VAE gibt es öffentlich zugängige Hinrichtungsstätten aber wohl keine Stadien in dem Sinne.(Ich wollte erst Hinrichtungen schreiben, hab mich aber zusammengerissen)
Wenn es nicht so ernst wäre:
FÜNF SCHÜSSE IN DIE BRUST – ANGEBLICH SELBSTMORD
Vize-Chef von russischer Marineschule tot
Was Putins Planziel war/ist, was er sich erträumt hat, kann man nur vermuten.
Putin wollte nur seine Macht ausbauen und der Welt zeigen Russland ist noch eine Weltmacht. Die Ukraine war nicht hörig und er angepisst, seine Plan war basierend auf Fehlinformationen und derben Fehleinschätzungen.Man sollte den Text durchaus mal gelesen haben um die Beweggründe hinter dem Krieg zu verstehen.
Mach dir einfach mal Gedanken um deine Art und Weise.In welchem Zusammenhang steht dein Beitrag zum Zitat? Weil, gelesen hast du den Text ja offenkundig nicht. Ich verstehe also nicht so ganz, was du mir mitteilen wolltest.

Nein, das ist nicht so. Widerspruch erzeugt aber dir eine neue Quest.Man sollte den Text durchaus mal gelesen haben um die Beweggründe hinter dem Krieg zu verstehen.
