Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Es ist mittlerweile kein Problem im Alltag elektrisch unterwegs zu sein. Wenn man zuhause einen Stellplatz hat, reicht schon einen blaue Campingdose, die man anstelle einer Schukodose installieren kann, damit man den täglichen Ladebedarf extrem günstig decken kann. Bei mir in der Mietgarage mußte noch eine Leitung gelegt werden, der ganze Spaß hat keine 500€ gekostet.
Die Campingdose hat aber auch nur 230V/16A, da braucht es schon bis der Akku voll ist. Sinnvolles Laden geht nur mit 400V und entsprechender Leistung. Wir hatten mal den Tesla an unsere Haussteckdose geklemmt :XD: so hat er gelacht, unser Chef, verbunden mit der Frage, warum wir nicht in der Firma aufgeladen haben. Gute Frage :ugly:
 
Wo genau ist das Problem? Ich bekomme meinen 33kWh Akku über Nacht locker voll, die 50kWh vom kommenden Auto auch.
Und man kommt eher selten komplett leer an und muss am nächsten Tag gleich wieder einen kompletten Akku leer fahren.
Beim normalen Pendeln reicht das mehr als aus und kostet halt einen Bruchteil einer Wallbox mit entsprechendem Anschluss.
Außerdem hab ich mir damit die Diskussionen mit meinem Vermieter gespart.
Wie gesagt, mit den 30 oder mehr kWh kommt man mindestens 150km was im Alltag in vielen Fällen für mehrere Tage reicht.
 
Das erinnert sehr an die Kernkraftwerke in Deutschland, wo die Gewinne privatisiert (also an die Betreiber gehen), die Kosten für Endlagerung sozialisiert (also die Steuerzahler dafür blechen müssen) werden. :ugly:
Ergänze um Bergbau, da ist der Steuerzahler auch teilweise an den Ewigkeitskosten beteiligt, und zumindest ich habe das Gefühl, wenn ich danach recherchiere, dass gerne versucht wird, dies unter den Teppich zu kehren.

Übrigens auch hier ein Unterschied zu den Erneuerbaren. Die Betreiber sind für den Rückbau der von ihnen errichteten Anlagen verantwortlich. Damit sie diese Verpflichtung erfüllen, gibt es in der Regel entweder Bankbürgschaften oder verpflichtende Ansparungen auf Sicherheitskonten.
 
Macht was ihr wollt, aber ich werde nie verstehen, wieso um alles in der Welt ihr derart offensichtlichen Trollen eine Bühne bietet...:roll:
Inhaltlich finde ich das schwierig - Stichwort Meinungsfreiheit, auch wenn es in diesem Fall zumindest mir verdammt weh tut. Was ich allerdings nicht verstehe, ist, dass der destruktive Diskussionsstil keine sichtbaren Konsequenzen hat. Alle, die nicht seine Meinung teilen, als die größtmöglichen Idioten hinzustellen, hat mit Netiquette rein gar nichts zu tun.
 
Inhaltlich finde ich das schwierig - Stichwort Meinungsfreiheit, auch wenn es in diesem Fall zumindest mir verdammt weh tut. Was ich allerdings nicht verstehe, ist, dass der destruktive Diskussionsstil keine sichtbaren Konsequenzen hat. Alle, die nicht seine Meinung teilen, als die größtmöglichen Idioten hinzustellen, hat mit Netiquette rein gar nichts zu tun.
Naja, Meinungsfreiheit bedeutet ja nicht, dass man demjenigen nicht widersprechen darf.
Und irgendwann ist gut. Ich nutze die Ignoreliste nicht viel, aber ich habe hier und in den anderen Threads anscheinend nichts von den Personen, die da drauf sind, verpaßt. ;)
 
Ich bin eindeutig der Meinung, dass die Klimakatastrophe nicht nur kommt, sie ist bereits da.
Die Frage ist,, wie wird man damit umgehen, denn "umgehen" kann sie der Mensch nicht mehr.
Dennoch darf ein Mensch anderer Meinung sein, und diese, in der Art und Weise, wie Repugnance es getan hat, äußern; er war sachlich, und hat seine Meinung mit vielen Links (zu dem Thema) unterstützt, dass ist nicht aus seiner Phantasie entstanden, er hat sich anscheinend zumindest intensiv mit dem Thema beschäftigt, und deshalb ist er ganz sicher kein Troll*.

Und genau das ist dann eine andere Sicht auf die Dinge, ich muss sie ja deshalb nicht annehmen, nicht meine Meinung ändern, aber warum soll ich seine Meinung nicht anhören, lesen, eventuell überprüfen?!

Und wenn wir hier schon bei Klimapolitik sind.
Dieser Wissing Euro (mehr ist es ja für reiche Leute nicht), also das (geschenkte) Geld, höher Zuschuss für eine Solaranlage (mit der Voraussetzung man muss Besitzer eines Elektrowagens sein) das ist nicht nur ein soziales Desaster, nein, davon ausgehend das gerade (hoch) vermögende Leute, bereits als Kinder mit ihren vermögenden Eltern um die Welt gejettet, den 3 Liter Diesel gefahren sind (und wenn auch nur für Papa, und dazu noch meist 4 Autos für 4 Personen), hinterlassen sie einen katastrophalen Klima Fussabdruck; und diese Leute werden jetzt noch dafür belohnt, dass sie zuvor die Umwelt ungleich mehr verschmutzt haben.
Ich gebe zu, ich habe die Grünen gewählt, aber das war nach diesem Ding, das erste und das letzte mal, danke Robert. Und kommt mir nicht mit, es betrifft auch sozialschwache Schichten.

*der eine sagt Troll, der andre macht den Napoleonvergleich, das schenkt sich nichts,
kindisches Verhalten.
 
Also mal weg von Theorie der 15 Minuten-Städte.
Ich wohne in einer Kleinstadt und habe fußläufig <15Minuten:
4 Supermärkte, 2 Ärztezentren, 1 Poststation,1 DHL-Packstation, 4 Bäckerläden, 4 Restaurants, Schuster, Schuladen, Klamottenladen und Sonstiges, d.h., rein überlebenstechnisch wäre alles vorhanden.
Aber so bald es weitergeht im Leben, also das, was es ausmacht, passt es schon nicht mehr. Mein Ehrenamt mit jährlich ca. 120 "Kunden" müsste ruhen, meine Muckibude fiele flach und damit deren Umsatz meinerseits, Kino und Konzerte müssten ohne mich (und ohne die vielen anderen) auskommen und damit schwinden Einnahmen. Das ist nur ein sehr kleiner Ausschnitt und der steht noch sehr gut da, im Gegensatz zu vielen anderen Gegenden.
Diese ganze Diskussion ist lebensfern, eine Umsetzung zu solchen Wohnungsformen würde sehr viele Unternehmen von der Landkarte verschwinden lassen und wäre demnach kontraproduktiv.
 
Also mal weg von Theorie der 15 Minuten-Städte.
Ich wohne in einer Kleinstadt und habe fußläufig <15Minuten:
4 Supermärkte, 2 Ärztezentren, 1 Poststation,1 DHL-Packstation, 4 Bäckerläden, 4 Restaurants, Schuster, Schuladen, Klamottenladen und Sonstiges, d.h., rein überlebenstechnisch wäre alles vorhanden.
Aber so bald es weitergeht im Leben, also das, was es ausmacht, passt es schon nicht mehr. Mein Ehrenamt mit jährlich ca. 120 "Kunden" müsste ruhen, meine Muckibude fiele flach und damit deren Umsatz meinerseits, Kino und Konzerte müssten ohne mich (und ohne die vielen anderen) auskommen und damit schwinden Einnahmen. Das ist nur ein sehr kleiner Ausschnitt und der steht noch sehr gut da, im Gegensatz zu vielen anderen Gegenden.
Diese ganze Diskussion ist lebensfern, eine Umsetzung zu solchen Wohnungsformen würde sehr viele Unternehmen von der Landkarte verschwinden lassen und wäre demnach kontraproduktiv.
Es geht ja nicht darum, dass die Leute ihre Bezirke nicht mehr verlassen dürfen, was in einer Demokratie auch schwer möglich sein wird, sondern dass man zur Bewältigung des Alltags kein Auto mehr braucht. Und das sieht bei Dir doch schon gut aus. Du kannst viel zu Fuss oder mit dem Rad machen. In vielen Bereichen ist das aber halt nicht so, da sind die Läden auf der grünen Wiese am Stadtrand und da kommt man eher schwierig zu Fuss oder mit dem Fahrrad hin und das sollte man ändern, wenn die Leute häufiger freiwillig aufs Auto verzichten sollen.
 
Also Fußläufig bin ich da mit Tankstellen etwas überversorgt. Ich könnte zu Fuß innerhalb von 15 Min drei Tankstellen erreichen :lol:
Aber ich habe Fußläufig 15 Min 3 Discounter und 3 Vollversorger inkl. Poststelle. Sogar ein Biovollversorger habe ich innerhalb 15 min. Dazu Zahlreiche Frisöre, Bestatter und Hotels ach und Ärzte sind bei mir auch um innerhalb von 15 min zu Fuß zu erreichen. Nur Augenärzte dat wird schon schwieriger. Kindergärten und Schulen sind auch Fussläufig in ausreichender Zahl vorhanden selbst Kirchen. Apotheken gibt es auch genug. Also Auto brauch ich nicht. Was soll ich mit drei Tankstellen :motz: in meiner nähe.
 
Deswegen schrieb ich auch fußläufig, mit dem Rad bin ich in 15 Minuten in Lübeck-Stadtmitte :D

Glaube zu Fuss habe ich mindestens zwei größere Ärztehäuser, eher mehr, neben den Pennys auch die anderen üblichen Verdächtigen, mehrere türkische Supermärkte, zwei dutzend Restaurants und vermutlich ebenso viele Dönerschmieden, Apotheken bis der arzt kommt, ein dutzend Kitas, Polizei, Feuerwehr, ein dutzend Bahn- und Bushaltestellen, 5-6 Tankstellen, 5-6 Bäckereien oder mehr (dienin den Supermärkten nicht mitgezählt), haufenweise Packstationen und gefühlt 100 Frisöre und Nailstudios die überall aus dem Boden sprießen :D Ja, ich wohne recht zentral ;)
 
Nein, ich würde vermuten, dass Du am besten aufhörst, wirre Verschwörungserzählungen zu verbreiten.
Es muss weiter ausgebaut werden, wie soll es sonst gehen. Wenn im Sommer dann Überschüsse entstehen, was ja der Plan ist, muss man Wasserstoff produzieren, der im Winter entsprechend wieder in Strom und Wärme umgewandelt wird.
Wenn es viele Überschüsse gibt, dann sollte auch eine Methanisierung kein Problem sein und dann kann man die bestehende Infrastruktur zum Speichern nutzen.
 
Langes, aber wirklich gut recherchiertes Video zum Thema menschgemachter Klimawandel.
Die Forschungsergebnisse zum Thema Erwärmung gehen bis in die Mitte des 19. Jhrs. zurück.
 
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