Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Wir befinden uns zweifelsohne in der 4IR und dem Wegfall der meisten Jobs die aktuell noch von Menschen ausgeübt werden. Wenn KI‑Systeme und Roboter in den nächsten Jahren weiter exponentiell lernen und sich in allen Branchen durchsetzen, wird bis 2035 ein Großteil der repetitiven Büro‑, Verwaltungs‑ und Produktionsarbeit schlicht nicht mehr von Menschen benötigt. Handwerksberufe bleiben nur vorübergehend verschont, bevor auch ihre standardisierbaren Anteile automatisiert werden. Die Gesellschaft steuert damit auf einen Zustand zu, in dem klassische Erwerbsarbeit zum knappen Privileg einer Minderheit wird, während die Mehrheit ökonomisch überflüssig ist und durch technokratisch verwaltete Transfer‑ und Kontrollsysteme ruhiggestellt werden muss.

Das hängt natürlich hauptsächlich daran, wie sich die Menschen diesbezüglich verhalten, einfach nur resignieren und die Transformation über sich ergehen lassen, oder aktiver Widerstand entstehen kann. Ich habe 6 Jahre in der Schweiz gelebt (Goldküste) und sehe das Job-Massaker dort mit großem Unbehagen. Die schönen Bankerjobs, Versicherungen, Chemie verschwinden gerade zu 1000enden und es sind genau diese Jobs, die das große Geld in die Kassen der Kommunen spülen.

Ich werde es nicht weiter ausführen, geht hier ja ums Klima.
Irgendwie habe ich die Antwort erwartet (vor allem auch weil sie nach KI-Formulierungen klingt), aber gerade von jemandem mit wirtschaftlichem Denken hätte ich auf eine andere Antwort gesetzt.
Ich bin durchaus der Ansicht, dass KI und Robotik in naher Zukunft viele Jobs ersetzen werden, vor allem Jobs wie Handwerk, Dienstleistung oder Pflege, für die es kein Personal mehr gibt oder durch steigenden Mindestlohn Personal unbezahlbar wird. Das ist auch okay so. Will ja eh keiner machen.
Aber aus wirtschaftlicher Sicht macht der Satz "in dem klassische Erwerbsarbeit zum knappen Privileg einer Minderheit wird" ohne weiteren Kontext keinen Sinn. Gerade Unternehmen sind auf Konsumenten angewiesen und ohne Erwerbstätigkeit gibt es keine Konsumenten oder nur sehr sehr eingeschränkt. Es wäre also durchaus im Interesse aller Unternehmen, dass die Menschen in Arbeitsverhältnissen stehen.
Man könnte natürlich die Verantwortung auf den Staat schieben, aber ohne Lohnsteuer und Mehrwertsteuer hat der dann auch kein Geld mehr.
Der Geldfluss muss bestehen bleiben. Es gibt also irgendwo eine klare Grenze für das Verhältnis zwischen KI/Robotik und echten Arbeitnehmern.

Gerade beim Thema Klima gibt es also durchaus Grund zur Hoffnung, dass die KI-Bubble früher oder später zerplatzt. In einigen Unternehmen passiert das schon, weil die Kosten komplett explodieren. Rechenzentren werden immer größer, Speicher immer teurer, seltene Erden immer seltener. Diese Bubble kann sich nicht halten.
 
Irgendwie habe ich die Antwort erwartet (vor allem auch weil sie nach KI-Formulierungen klingt), aber gerade von jemandem mit wirtschaftlichem Denken hätte ich auf eine andere Antwort gesetzt.
Ich bin durchaus der Ansicht, dass KI und Robotik in naher Zukunft viele Jobs ersetzen werden, vor allem Jobs wie Handwerk, Dienstleistung oder Pflege, für die es kein Personal mehr gibt oder durch steigenden Mindestlohn Personal unbezahlbar wird. Das ist auch okay so. Will ja eh keiner machen.
Aber aus wirtschaftlicher Sicht macht der Satz "in dem klassische Erwerbsarbeit zum knappen Privileg einer Minderheit wird" ohne weiteren Kontext keinen Sinn. Gerade Unternehmen sind auf Konsumenten angewiesen und ohne Erwerbstätigkeit gibt es keine Konsumenten oder nur sehr sehr eingeschränkt. Es wäre also durchaus im Interesse aller Unternehmen, dass die Menschen in Arbeitsverhältnissen stehen.
Man könnte natürlich die Verantwortung auf den Staat schieben, aber ohne Lohnsteuer und Mehrwertsteuer hat der dann auch kein Geld mehr.
Der Geldfluss muss bestehen bleiben. Es gibt also irgendwo eine klare Grenze für das Verhältnis zwischen KI/Robotik und echten Arbeitnehmern.

Gerade beim Thema Klima gibt es also durchaus Grund zur Hoffnung, dass die KI-Bubble früher oder später zerplatzt. In einigen Unternehmen passiert das schon, weil die Kosten komplett explodieren. Rechenzentren werden immer größer, Speicher immer teurer, seltene Erden immer seltener. Diese Bubble kann sich nicht halten.

Was hast Du denn anderes geschrieben, als das was ich zuerst geschrieben habe ?

Für einen Wirtschaftsinformatiker bist Du wirklich sehr schlecht informiert, sieh Dich um in der Arbeitswelt, ich trage Dir nicht noch jede einzelne Branche nach.

Deine Hoffnung, die KI-Blase würde zerplatzen ist eine Illusion, Du hast SpaceX nicht verstanden.
 
Was hast Du denn anderes geschrieben, als das was ich zuerst geschrieben habe ?
"in dem klassische Erwerbsarbeit zum knappen Privileg einer Minderheit wird" war deine Schlussfolgerung. Das ist so ziemlich das Gegenteil meiner Aussage.

Für einen Wirtschaftsinformatiker bist Du wirklich sehr schlecht informiert, sieh Dich um in der Arbeitswelt, ich trage Dir nicht noch jede einzelne Branche nach.
Informiere mich gerne, was an meiner Aussage falsch ist. Ansonsten kannst du natürlich auch einen Lachsmiley senden, dann weiß ich auch bescheid.

Deine Hoffnung, die KI-Blase würde zerplatzen ist eine Illusion, Du hast SpaceX nicht verstanden.
KI als Ganzes wird nicht verschwinden. Der aktuelle Zustand schon. Und was hat SpaceX da nun mit zu tun? Also rein auf diese Aussage bezogen.


Wieder wirst du ausfallend, wenn man dich mit Argumenten konfrontiert.
 
1. Natürlicher Klimawandel vs. menschengemachter Klimawandel

Der Klimawandel an sich ist kein neues Phänomen. Das Erdklima hat sich während der letzten 4,5 Milliarden Jahre mehrfach verändert. Diese natürlichen Veränderungen wurden unter anderem verursacht durch:
  • Änderungen der Erdbahn (Milanković-Zyklen)
  • Veränderungen der Sonnenaktivität
  • große Vulkanausbrüche
  • Änderungen der Kontinentalverteilung
  • natürliche Schwankungen der Ozeane und Atmosphäre
Diese Prozesse wirken meist über Zeiträume von mehreren tausend bis Millionen Jahren.

Der heutige Klimawandel unterscheidet sich jedoch deutlich:
  • Die globale Durchschnittstemperatur ist seit etwa 1850 um rund 1,2–1,3 °C gestiegen.
  • Der Temperaturanstieg erfolgt etwa zehnmal schneller als beim Übergang aus der letzten Eiszeit.
  • Gleichzeitig steigt die Konzentration der Treibhausgase auf Werte, die seit mindestens 800.000 Jahren nicht beobachtet wurden.
Warum gilt der heutige Klimawandel als überwiegend anthropogen?

Mehrere unabhängige Beobachtungen sprechen dafür:
  • CO₂-Anstieg beginnt mit der Industrialisierung.
  • Der Kohlenstoff besitzt eine fossile Isotopensignatur (weniger ¹³C).
  • Der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre nimmt leicht ab – genau wie bei Verbrennungsprozessen erwartet.
  • Klimamodelle können die Erwärmung nur reproduzieren, wenn menschliche Emissionen berücksichtigt werden.
Quellen
Intergovernmental Panel on Climate Change, AR6 Synthesis Report (2023)
National Aeronautics and Space Administration – Global Climate Change
National Oceanic and Atmospheric Administration

2. Der natürliche Treibhauseffekt

Die Erde erhält Energie von der Sonne.
Kurzwellige Sonnenstrahlung gelangt nahezu ungehindert durch die Atmosphäre und erwärmt die Erdoberfläche.
Diese sendet langwellige Wärmestrahlung (Infrarot) zurück.
Treibhausgase absorbieren einen Teil dieser Wärmestrahlung und senden sie in alle Richtungen wieder aus.
Dadurch bleibt zusätzliche Wärme im Klimasystem gespeichert.
Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt läge die mittlere Erdtemperatur bei etwa −18 °C statt etwa +15 °C.

Anthropogene Verstärkung

Der Mensch erhöht die Konzentration wichtiger Treibhausgase:

Gas Hauptquelle
CO₂ Kohle, Öl, Erdgas, Zement
Methan Viehzucht, Erdgasförderung, Reisfelder
Lachgas Stickstoffdünger

Dadurch wird mehr Wärmestrahlung zurückgehalten.
Dies führt zu einem positiven Strahlungsantrieb (Radiative Forcing).
Laut IPCC beträgt der anthropogene Strahlungsantrieb seit 1750 rund +2,7 W/m², wobei CO₂ den größten Beitrag leistet.

Quellen
IPCC (Kapitel 7)
NOAA

3. Welche menschlichen Aktivitäten verursachen den größten Teil?

Nach dem IPCC stammen die Emissionen hauptsächlich aus:

Bereich Anteil
Energieversorgung ca. 34 %
Industrie ca. 24 %
Landwirtschaft ca. 22 %
Verkehr ca. 15 %
Gebäude ca. 6 %

Verbrennung fossiler Brennstoffe
Die größte Quelle.
Bei der Verbrennung von:
  • Kohle
  • Erdöl
  • Erdgas
wird Kohlenstoff freigesetzt, der Millionen Jahre im Untergrund gespeichert war.

Entwaldung
Wälder sind Kohlenstoffsenken.

Werden sie abgeholzt, verschwindet diese Senke,
gleichzeitig wird gespeicherter Kohlenstoff freigesetzt.

Landwirtschaft
Sie erzeugt vor allem:
  • Methan durch Wiederkäuer
  • Methan aus Reisfeldern
  • Lachgas durch Stickstoffdünger

Zementproduktion
Beim Brennen von Kalkstein entsteht chemisch CO₂.

Quellen
IPCC
International Energy Agency

4. Welche empirischen Belege gibt es?

1. Direkte Temperaturmessungen
Messreihen existieren seit etwa 1850.

Unabhängige Datensätze von
NASA
NOAA
Met Office

zeigen nahezu identische Erwärmungstrends.

2. Eisbohrkerne
Bohrkerne aus
  • Antarktis
  • Grönland
zeigen:
Während der letzten 800.000 Jahre schwankte CO₂ zwischen etwa 180 und 300 ppm.

Heute liegt der Wert bei über 420 ppm.

3. Satelliten

Seit 1979 messen Satelliten:
  • Temperatur
  • Strahlungsbilanz
  • Eisflächen
  • Meeresspiegel

Alle Datensätze bestätigen den Erwärmungstrend.

4. Isotopenanalyse

Fossile Brennstoffe besitzen weniger ¹³C.
Genau dieses Verhältnis findet sich heute in der Atmosphäre wieder.
Dies gilt als einer der stärksten Belege für den fossilen Ursprung des zusätzlichen CO₂.

5. Klimamodelle
Modelle werden mit verschiedenen Einflussgrößen betrieben.
Nur natürliche Faktoren:

→ erklären die Erwärmung nicht.

Natürliche + anthropogene Faktoren:

→ reproduzieren den beobachteten Temperaturverlauf sehr gut.

Dieses Verfahren wird als Detection & Attribution bezeichnet.

Wichtige Studien
Benjamin D. Santer et al. (1996)
Gabriele C. Hegerl et al. (2007)
Piers M. Forster et al. (2021)

5. Zusammenhang zwischen Erwärmung und Folgen
Meeresspiegelanstieg
Er entsteht durch zwei Hauptmechanismen:
  • thermische Ausdehnung des Meerwassers
  • Schmelzen von Gletschern und Eisschilden
Seit 1900 ist der Meeresspiegel um etwa 20–25 cm gestiegen; die Anstiegsrate hat sich in den letzten Jahrzehnten beschleunigt.

Rückgang von Eisflächen
Beobachtet werden unter anderem:
  • Rückzug fast aller Gebirgsgletscher
  • Abnahme des arktischen Meereises
  • Massenverlust der Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis
Extremwetter

Mit steigender Temperatur kann die Atmosphäre mehr Wasserdampf aufnehmen (etwa 7 % mehr pro Grad Celsius nach der Clausius–Clapeyron relation).

Dadurch nehmen Starkniederschläge zu. Außerdem werden Hitzewellen häufiger und intensiver. Für einige Arten von Dürren und Waldbrandwetter steigen in vielen Regionen ebenfalls Wahrscheinlichkeit und Intensität. Bei tropischen Wirbelstürmen wird vor allem eine Zunahme der stärksten Niederschläge und der Intensität erwartet bzw. beobachtet, während Änderungen der Anzahl regional unterschiedlich sind.

Verstärkende Rückkopplungen
Mehrere Prozesse können die Erwärmung verstärken:
  • Eis-Albedo-Rückkopplung: Schmelzendes Eis legt dunklere Flächen frei, die mehr Sonnenenergie aufnehmen.
  • Mehr Wasserdampf: Wärmere Luft enthält mehr Wasserdampf, selbst ein starkes Treibhausgas.
  • Auftauender Permafrost: Kann zusätzlich CO₂ und Methan freisetzen.
  • Waldbrände und Waldverlust: Verringern die Aufnahme von CO₂ und setzen gespeicherten Kohlenstoff frei.
Wissenschaftlicher Konsens
Mehrere Untersuchungen haben den Konsens in der Fachliteratur untersucht. Die Ergebnisse zeigen übereinstimmend, dass die große Mehrheit der aktiv publizierenden Klimaforschenden zu dem Schluss kommt, dass die aktuelle globale Erwärmung überwiegend durch menschliche Treibhausgasemissionen verursacht wird. Der IPCC formuliert dies im Sechsten Sachstandsbericht mit „unequivocal“ (eindeutig): Der Einfluss des Menschen hat Atmosphäre, Ozean und Land erwärmt.

Wichtige Übersichtsarbeiten
John Cook et al. (2013), Environmental Research Letters
Mark Lynas et al. (2021), Environmental Research Letters
IPCC (2021–2023)

Diese Einschätzung stützt sich nicht auf eine einzelne Studie oder ein einzelnes Modell, sondern auf zahlreiche unabhängige Belege aus Messungen, Physik, Paläoklimatologie, Satellitendaten, Isotopenanalysen und Klimamodellen, die gemeinsam ein konsistentes Bild ergeben.

Zusätzliche Quellen:

Weitere Rückfrage an Dich zum Punkt 2 auf Deiner Liste. Wenn der natürliche Treibhauseffekt ein seit Milliarden Jahren stabiles Gleichgewichtssystem darstellt, wie lässt sich quantitativ belegen, dass der zusätzliche anthropogene CO₂-Anstieg nicht überwiegend durch natürliche Kompensationsmechanismen (z. B. Ozeanaufnahme oder verstärkte Abstrahlung) ausgeglichen wird ?

Bin gespannt auf Deine fundierte Antwort.
 
"in dem klassische Erwerbsarbeit zum knappen Privileg einer Minderheit wird" war deine Schlussfolgerung. Das ist so ziemlich das Gegenteil meiner Aussage.


Informiere mich gerne, was an meiner Aussage falsch ist. Ansonsten kannst du natürlich auch einen Lachsmiley senden, dann weiß ich auch bescheid.


KI als Ganzes wird nicht verschwinden. Der aktuelle Zustand schon. Und was hat SpaceX da nun mit zu tun? Also rein auf diese Aussage bezogen.


Wieder wirst du ausfallend, wenn man dich mit Argumenten konfrontiert.

Wenn Du keine Ahnung hast was das SpaceX Projekt mit den Rechenzentren zu tun hat, dann stehst Du wirklich erst am Anfang Deiner Überlegungen - und ja, es ist möglich die Rechenzentren im All zu stationieren, denn genau das ist der formulierte Plan.

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
 
Wenn Du keine Ahnung hast was das SpaceX Projekt mit den Rechenzentren zu tun hat, dann stehst Du wirklich erst am Anfang Deiner Überlegungen - und ja, es ist möglich die Rechenzentren im All zu stationieren, denn genau das ist der formulierte Plan.

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Nochmal gefragt: Was hat das mit meiner Aussage zu tun? Das Problem bei vielen Rechenzentren ist keineswegs nur die Kühlung. ;)
Das ist natürlich ein Problem und die Weltraum-Idee ist durchaus erstmal plausibel, ist aber eben nur eines der Probleme.
Du lenkst ab. Ich habe mich auf die Ressourcen und damit Kosten bezogen.
Wie schon erwähnt, es steigen jetzt schon kleinere Unternehmen wieder aus dem Thema KI aus, weil die Kosten durch die Decke gegangen sind.
 
Es bleibt beim Denken in Kreisform und der Abwehr aller Gegen-Positionen und -Argumente.
Und @Dennis81
Brandolinis Gesetz in Reinform:
„Das Widerlegen von Bullshit erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“
Das ist ja auch Trumps Prinzip.Flooding the Zone with Shit.
Jeden Tag soviel Müll und Fake raushauen,das die Gegenseite alleine mit Gegendarstellungen und Faktenchecks nicht mehr hinterherkommt,bzw darauf nicht reagiert wird, sondern schon wieder krude Behauptungen nachfolgen,andere Themen aufgemacht werden ,Ablenkung usw..
Macht im Prinzip keinen Sinn , im Grunde erregt das Ganze dann noch mehr Aufmerksamkeit die es nicht verdient.Bei Nichtbeachtung verläuft das ganze im Sande.
Überzeugen kann man die Leute der Schwurbel Blase eh nicht.
 
Nochmal gefragt: Was hat das mit meiner Aussage zu tun? Das Problem bei vielen Rechenzentren ist keineswegs nur die Kühlung. ;)
Das ist natürlich ein Problem und die Weltraum-Idee ist durchaus erstmal plausibel, ist aber eben nur eines der Probleme.
Du lenkst ab. Ich habe mich auf die Ressourcen und damit Kosten bezogen.
Wie schon erwähnt, es steigen jetzt schon kleinere Unternehmen wieder aus dem Thema KI aus, weil die Kosten durch die Decke gegangen sind.

Du hast vom Platzen (#1562 letzter Absatz) der KI-Blase gesprochen und damit für das Klima Deine Hoffnung ausgedrückt - wir sind beim Thema dass Du scheinbar sehr schnell vergisst.

Wenn Du meiner stringenten Darlegung wirklich gefolgt wärest hättest Du verstanden, dass die KMU´s alle sterben werden, die Konzentration zum Oligopol oder gar Monopol ist offensichtlich. Wenn ein kleiner Krauter mit seinen KI Versuchen aufgrund diverser Probleme scheitert, dann interessiert es das Gesamtbild schlussendlich nicht die Bohne.

Nochmals, auch wenn Du es nicht verstehen willst, das Klimanarrativ dient der freiwilligen Umsetzung der dekadenten Bevölkerungen die nichts kapieren, um später die CO2 Bepreisung als Analogie zum Social Credit System in der westlichen Welt nutzen wird. Wenn Du MasterCard oder VISA nutzt wirst Du sehen, das bereits jetzt diese Werte dargestellt werden oder bei der Buchung von Eurowingsflügen. Ein geniales Druckmittel für die Zukunft.
 
Das ist ja auch Trumps Prinzip.Flooding the Zone with Shit.
Jeden Tag soviel Müll und Fake raushauen,das die Gegenseite alleine mit Gegendarstellungen und Faktenchecks nicht mehr hinterherkommt,bzw darauf nicht reagiert wird, sondern schon wieder krude Behauptungen nachfolgen,andere Themen aufgemacht werden ,Ablenkung usw..
Macht im Prinzip keinen Sinn , im Grunde erregt das Ganze dann noch mehr Aufmerksamkeit die es nicht verdient.Bei Nichtbeachtung verläuft das ganze im Sande.
Überzeugen kann man die Leute der Schwurbel Blase eh nicht.
Genau aus diesem Grunde steige ich auch aus. Das ist mir die Mühe nicht wert. Ich bewundere ja den Sergeant für sein unermüdliches Engagement hier.
 
Das ist ja auch Trumps Prinzip.Flooding the Zone with Shit.
Jeden Tag soviel Müll und Fake raushauen,das die Gegenseite alleine mit Gegendarstellungen und Faktenchecks nicht mehr hinterherkommt,bzw darauf nicht reagiert wird, sondern schon wieder krude Behauptungen nachfolgen,andere Themen aufgemacht werden ,Ablenkung usw..
Macht im Prinzip keinen Sinn , im Grunde erregt das Ganze dann noch mehr Aufmerksamkeit die es nicht verdient.Bei Nichtbeachtung verläuft das ganze im Sande.
Überzeugen kann man die Leute der Schwurbel Blase eh nicht.

Du hättest Fragen stellen können. musst Dich aber lieber indirekt abfällig äußern, ist dass Deine Art von Diskussionskultur ?

Nichts von dem was ich geschrieben habe ist Fake News oder Spinnerei. Alles nachlesbar, stell eine konkrete Frage und Du erhältst eine Antwort.
 
Du hast vom Platzen (#1562 letzter Absatz) der KI-Blase gesprochen und damit für das Klima Deine Hoffnung ausgedrückt - wir sind beim Thema dass Du scheinbar sehr schnell vergisst.

Wenn Du meiner stringenten Darlegung wirklich gefolgt wärest hättest Du verstanden, dass die KMU´s alle sterben werden, die Konzentration zum Oligopol oder gar Monopol ist offensichtlich. Wenn ein kleiner Krauter mit seinen KI Versuchen aufgrund diverser Probleme scheitert, dann interessiert es das Gesamtbild schlussendlich nicht die Bohne.
Nö, ich folge deinen Ausführungen nicht. Mich hat nur eine Sache interessiert, um etwas für mich zu bestätigen. Das hast du bestätigt.
Deine Erklärung über KMUs nehme ich zur Kenntnis. Will ich gar nicht groß was zu sagen, da ich meine Antwort bekommen habe.
Auf dein sonstiges Geschwurbel gehe ich auch gar nicht ein, da es nur von der Fragestellung ablenken soll.

Den Kerngedanken meiner Aussage hast du im Übrigen mit deiner Aussage über KMUs und Monopole/Oligopole nicht beantwortet.
Zur Erinnerung: Geldfluss
 
Das ist ja auch Trumps Prinzip.Flooding the Zone with Shit.
Jeden Tag soviel Müll und Fake raushauen,das die Gegenseite alleine mit Gegendarstellungen und Faktenchecks nicht mehr hinterherkommt,bzw darauf nicht reagiert wird, sondern schon wieder krude Behauptungen nachfolgen,andere Themen aufgemacht werden ,Ablenkung usw..
Macht im Prinzip keinen Sinn , im Grunde erregt das Ganze dann noch mehr Aufmerksamkeit die es nicht verdient.Bei Nichtbeachtung verläuft das ganze im Sande.
Überzeugen kann man die Leute der Schwurbel Blase eh nicht.
Ich kann nur zustimmen. Es ist ja nur noch peinlich, was der Erleuchtete hier veranstaltet. Jetzt will er sich von Usern, die nicht seiner Meinung sind, z.B. den (aus erleuchteter Sicht nicht existierenden) Treibhauseffekt erklären lassen. Was der Treibhauseffekt ist und wie er funktioniert, haben wir schon in den 80ern in der Schule gelernt. Da war FCKW z.B. ein großes Thema. Wurde dann verboten, aus guten Gründen. Aber gut, da waren wohl die bösen Mächte im Hintergrund bzw. "da oben" am Werk. :-D Ich habe vergangene Woche einige Interviews mit sehr renommierten Klimaforschern gelesen. Tenor war dort u.a.: Es geht leider alles noch viel schneller als berechnet. Und natürlich können und müssen wir umsteuern. Diese Leute kennen sich aus, die haben das studiert, die forschen seit Jahrzehnten. Aber fachfremde Erleuchtete wissen es angeblich besser.
Mir tut der Erleuchtete leid. Wie kann man sich nur so verstricken und verlieren... Das Internet hat einen erheblichen Anteil daran, dass immer mehr auf diese Weise abdriften.

Ich möchte keine Reaktion auf diesen Post vom Erleuchteten, denn ich richte mich nicht an ihn. Glücklicherweise habe mich ja auch nicht als Gesprächspartnerin für den Erleuchteten erwiesen. :-D
 
Ihr Naivlinge glaubt, man könnte sich neben seinem Beruf den man erlernst und / oder studiert hat, nicht auch noch andere Dinge lernen ?

Ich werde keine weitere Zeit darauf verwenden, meine Prognose habe ich abgegeben, Euch wird es schlimm treffen wenn Ihr nicht hinhört.
 
Ihr Naivlinge glaubt, man könnte sich neben seinem Beruf den man erlernst und / oder studiert hat, nicht auch noch andere Dinge lernen ?
Lernen reicht nicht, es muss auch das richtige sein - und zu einem wissenschaftlichen Studium gehört auch Forschungsarbeit. Selbst wenn du die richtigen Dinge gelernt hättest, eine eigene wissenschaftliche Forschungsarbeit zu dem Thema kannst du gar nicht haben.
 
Wenn der natürliche Treibhauseffekt ein seit Milliarden Jahren stabiles Gleichgewichtssystem darstellt, wie lässt sich quantitativ belegen, dass der zusätzliche anthropogene CO₂-Anstieg nicht überwiegend durch natürliche Kompensationsmechanismen (z. B. Ozeanaufnahme oder verstärkte Abstrahlung) ausgeglichen wird ?

Die Natur hat tatsächlich fantastische Mechanismen, um CO₂ auszugleichen – die Ozeane nehmen Gas auf, Wälder wachsen und binden Kohlenstoff, und die Erde strahlt Wärme ab.
Aber der entscheidende Punkt ist, dass diese Mechanismen nur für die natürlichen, im Gleichgewicht stehenden Kreisläufe zuständig sind. Der Mensch hat diesem geschlossenen System eine riesige Extra-Ladung CO₂ hinzugefügt, und die Natur ist schlichtweg nicht schnell genug, um diese Extra-Ladung aufzufangen.
Das lässt sich ganz konkret mit Zahlen belegen, und das ist der eigentliche Beweis.

Stell dir das wie eine Badewanne vor, die einen Abfluss hat. Natürlich fließt ständig Wasser aus der Wanne ab – das sind die natürlichen Senken wie Ozeane und Wälder. Gleichzeitig kommt aber auch ständig neues Wasser aus dem Wasserhahn – das sind die natürlichen CO₂-Quellen wie die Abgase von Tieren oder das Ausgasen der Ozeane.
Vor der Industrialisierung waren Wasserhahn und Abfluss perfekt ausbalanciert, sodass der Wasserstand in der Wanne über Jahrtausende stabil blieb. Jetzt hat der Mensch aber einen zweiten, mächtigen Wasserhahn aufgedreht – die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas.
Die Frage ist nun: Schafft es der Abfluss, dieses zusätzliche Wasser sofort abzuleiten? Die Antwort ist ein klares Nein.
Wissenschaftler haben das ganz genau durchgerechnet und festgestellt, dass von all dem CO₂, das der Mensch seit 1850 in die Luft geblasen hat, die Ozeane und Wälder zusammen nur etwa 59 Prozent aufgenommen haben. Die restlichen 41 Prozent sind in der Atmosphäre geblieben. Das ist der erste und einfachste Beweis:
Wenn die natürlichen Mechanismen die Extra-Ladung vollständig ausgleichen würden, dürfte der CO₂-Gehalt der Atmosphäre nicht steigen. Er steigt aber messbar von etwa 280 Teilchen pro Million vor der Industrialisierung auf heute über 420 Teilchen pro Million – ein Anstieg um fast 50 Prozent.

Der zweite entscheidende Punkt ist, dass die Natur nicht einfach ein großer Schwamm ist, der immer mehr aufsaugen kann, sondern ein empfindliches Gleichgewichtssystem.
Die natürlichen CO₂-Flüsse sind nämlich etwa vierzigmal größer als die gesamten menschlichen Emissionen. Das klingt erstmal nach einer guten Nachricht, weil die Natur ja offenbar mit riesigen Mengen umgehen kann. Aber das ist ein Trugschluss, denn diese gewaltigen Flüsse – das Ausgasen der Ozeane, die Atmung der Wälder, die Verwesung von Pflanzen – gleichen sich gegenseitig fast perfekt aus. Sie sind wie ein großes Karussell, das sich im Kreis dreht. Die menschlichen Emissionen sind nun kein Teil dieses Karussells, sondern ein zusätzlicher Schubs von außen, der das ganze System aus dem Takt bringt. Die Natur kann diesen Schubs nicht einfach wegstecken, weil sie schon damit beschäftigt ist, ihr eigenes Karussell am Laufen zu halten.

Und das dritte Problem ist, dass die natürlichen Senken durch die Erwärmung, die sie selbst mitverursachen, sogar noch schwächer werden. Das ist ein böser Teufelskreis.
Die Ozeane zum Beispiel nehmen zwar immer noch etwa ein Viertel unserer Emissionen auf, aber mit steigender Temperatur sinkt ihre Fähigkeit, weiteres CO₂ zu schlucken, weil warmes Wasser einfach weniger Gas lösen kann. Gleichzeitig wird das Wasser durch das viele CO₂ saurer, was wiederum den Lebewesen schadet, die Kalk aufbauen und langfristig Kohlendioxid im Meer binden. Ähnlich ist es mit den Wäldern: Sie sind zwar riesige CO₂-Speicher, aber die zunehmenden Dürren und Waldbrände, die durch die Erwärmung ausgelöst werden, verwandeln sie zunehmend von Senken in Quellen, die selbst CO₂ freisetzen.
Und was die Abstrahlung von Wärme ins All angeht – die sogenannte verstärkte Abstrahlung – so funktioniert das auch, aber sie kann den Treibhauseffekt nicht aufheben. Die Erde strahlt tatsächlich mehr Wärme ab, wenn sie wärmer wird, aber weil die Treibhausgase wie eine dicke Decke diese Abstrahlung behindern, stellt sich ein neues, viel wärmeres Gleichgewicht ein. Das ist quantitativ messbar als sogenannter Strahlungsantrieb, der seit der vorindustriellen Zeit um etwa 2,1 Watt pro Quadratmeter zugenommen hat – ein klares Ungleichgewicht, das zeigt, dass die Abstrahlung bei Weitem nicht ausreicht, um die zusätzliche Wärme loszuwerden.

Zusammengefasst: Die Natur kann den zusätzlichen CO₂-Anstieg nicht ausgleichen, weil sie nur 59 Prozent davon aufnehmen kann. Das Erdklima ist nicht einfach ein 'Schwamm', sondern ein empfindliches Gleichgewichts-System, dessen eigene CO₂-Senken durch die Erwärmung geschwächt werden – das sind die harten, messbaren Fakten.
 
Die Natur hat tatsächlich fantastische Mechanismen, um CO₂ auszugleichen – die Ozeane nehmen Gas auf, Wälder wachsen und binden Kohlenstoff, und die Erde strahlt Wärme ab.
Aber der entscheidende Punkt ist, dass diese Mechanismen nur für die natürlichen, im Gleichgewicht stehenden Kreisläufe zuständig sind. Der Mensch hat diesem geschlossenen System eine riesige Extra-Ladung CO₂ hinzugefügt, und die Natur ist schlichtweg nicht schnell genug, um diese Extra-Ladung aufzufangen.
Das lässt sich ganz konkret mit Zahlen belegen, und das ist der eigentliche Beweis.

Stell dir das wie eine Badewanne vor, die einen Abfluss hat. Natürlich fließt ständig Wasser aus der Wanne ab – das sind die natürlichen Senken wie Ozeane und Wälder. Gleichzeitig kommt aber auch ständig neues Wasser aus dem Wasserhahn – das sind die natürlichen CO₂-Quellen wie die Abgase von Tieren oder das Ausgasen der Ozeane.
Vor der Industrialisierung waren Wasserhahn und Abfluss perfekt ausbalanciert, sodass der Wasserstand in der Wanne über Jahrtausende stabil blieb. Jetzt hat der Mensch aber einen zweiten, mächtigen Wasserhahn aufgedreht – die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas.
Die Frage ist nun: Schafft es der Abfluss, dieses zusätzliche Wasser sofort abzuleiten? Die Antwort ist ein klares Nein.
Wissenschaftler haben das ganz genau durchgerechnet und festgestellt, dass von all dem CO₂, das der Mensch seit 1850 in die Luft geblasen hat, die Ozeane und Wälder zusammen nur etwa 59 Prozent aufgenommen haben. Die restlichen 41 Prozent sind in der Atmosphäre geblieben. Das ist der erste und einfachste Beweis:
Wenn die natürlichen Mechanismen die Extra-Ladung vollständig ausgleichen würden, dürfte der CO₂-Gehalt der Atmosphäre nicht steigen. Er steigt aber messbar von etwa 280 Teilchen pro Million vor der Industrialisierung auf heute über 420 Teilchen pro Million – ein Anstieg um fast 50 Prozent.

Der zweite entscheidende Punkt ist, dass die Natur nicht einfach ein großer Schwamm ist, der immer mehr aufsaugen kann, sondern ein empfindliches Gleichgewichtssystem.
Die natürlichen CO₂-Flüsse sind nämlich etwa vierzigmal größer als die gesamten menschlichen Emissionen. Das klingt erstmal nach einer guten Nachricht, weil die Natur ja offenbar mit riesigen Mengen umgehen kann. Aber das ist ein Trugschluss, denn diese gewaltigen Flüsse – das Ausgasen der Ozeane, die Atmung der Wälder, die Verwesung von Pflanzen – gleichen sich gegenseitig fast perfekt aus. Sie sind wie ein großes Karussell, das sich im Kreis dreht. Die menschlichen Emissionen sind nun kein Teil dieses Karussells, sondern ein zusätzlicher Schubs von außen, der das ganze System aus dem Takt bringt. Die Natur kann diesen Schubs nicht einfach wegstecken, weil sie schon damit beschäftigt ist, ihr eigenes Karussell am Laufen zu halten.

Und das dritte Problem ist, dass die natürlichen Senken durch die Erwärmung, die sie selbst mitverursachen, sogar noch schwächer werden. Das ist ein böser Teufelskreis.
Die Ozeane zum Beispiel nehmen zwar immer noch etwa ein Viertel unserer Emissionen auf, aber mit steigender Temperatur sinkt ihre Fähigkeit, weiteres CO₂ zu schlucken, weil warmes Wasser einfach weniger Gas lösen kann. Gleichzeitig wird das Wasser durch das viele CO₂ saurer, was wiederum den Lebewesen schadet, die Kalk aufbauen und langfristig Kohlendioxid im Meer binden. Ähnlich ist es mit den Wäldern: Sie sind zwar riesige CO₂-Speicher, aber die zunehmenden Dürren und Waldbrände, die durch die Erwärmung ausgelöst werden, verwandeln sie zunehmend von Senken in Quellen, die selbst CO₂ freisetzen.
Und was die Abstrahlung von Wärme ins All angeht – die sogenannte verstärkte Abstrahlung – so funktioniert das auch, aber sie kann den Treibhauseffekt nicht aufheben. Die Erde strahlt tatsächlich mehr Wärme ab, wenn sie wärmer wird, aber weil die Treibhausgase wie eine dicke Decke diese Abstrahlung behindern, stellt sich ein neues, viel wärmeres Gleichgewicht ein. Das ist quantitativ messbar als sogenannter Strahlungsantrieb, der seit der vorindustriellen Zeit um etwa 2,1 Watt pro Quadratmeter zugenommen hat – ein klares Ungleichgewicht, das zeigt, dass die Abstrahlung bei Weitem nicht ausreicht, um die zusätzliche Wärme loszuwerden.

Zusammengefasst: Die Natur kann den zusätzlichen CO₂-Anstieg nicht ausgleichen, weil sie nur 59 Prozent davon aufnehmen kann. Das Erdklima ist nicht einfach ein 'Schwamm', sondern ein empfindliches Gleichgewichts-System, dessen eigene CO₂-Senken durch die Erwärmung geschwächt werden – das sind die harten, messbaren Fakten.
Und sogar dafür haben wir gesorgt, das die Natur nicht mehr aufnehmen kann.

Wir haben nämlich Wälder abgeholzt über Jahrhunderte ohne neue Bäume zu pflanzen.

Jetzt haben wir erst seit ein paar Jahrzehnten angefangen wieder Aufzuforsten. Schaffen es aber nicht mehr Bäume zu pflanzen als wir entnehmen.

Wenn wir das schaffen würden, mehr Bäume zu pflanzen als wir entnehmen, würden wir der Natur helfen. So beschleunigt sich der Klimawandel immer weiter, denn wir verursachen.

Norddeutschland strengt sich an, den CO 2 Ausstoß zu verringern. Süddeutschland nicht so.
 
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