Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Deindustrialisierung (De-Growth) heißt, Abschied von dem gewohnten süßen Leben nehmen zu müssen. denn welche Jobs sollen die alten Arbeitsplätze ersetzen können, das kann die KI und Roboter wie Optimus alles viel besser und schneller.
Mal eine ernstgemeinte Frage eines Wirtschaftsinformatikers an dich:

Man liest ja immer wieder, dass KI und Roboter uns alle jobtechnisch früher oder später ersetzen werden. Wie sind deine Gedanken dazu, wirtschaftlich und gesellschaftlich?
Ich behalte meine Meinung mal bewusst zurück erstmal.
 
Ein kleines Vorwort bzgl. der von mir angekündigten Prognose bis 2030.

Das Jahr 2030 ist bewusst so gewählt und lehnt sich an die Zielvorgabe der UN Agenda 2030 an. Wir reden nicht etwa nur über einen Klimawandel den angeblich der Mensch zu verantworten habe, sondern um eine Agenda die dieses Klimanarrativ zur Transformation der Gesellschaft initiiert hat. Das Klimanarrativ wurde geschaffen, damit die Bevölkerungen (insbesondere die deutsche) ihre industrielle Zerstörung eigenständig einleiten, ohne dass dies bei vielen Menschen bis zu einem bestimmten Punkt als Zwang angesehen wurde. Das ändert sich gerade dramatisch, weil neben den 20 % die das schon vorher wussten, immer mehr Menschen die Ergebnisse dieser Transformation als eigene Erfahrung (Jobverlust) erleben und die Verödung der Innenstädte nicht mehr ignorieren (können).
Und wieder und immer wieder kommst du mit deiner verlogenen These um die Ecke, das der Klimawandel nicht von Menschen zu verantworten ist. Wie lange willst du uns deinen angeblich Wissenschaftlich gestützten "Gesinnungsschrott" hier noch auftischen und in der Funktion als Selbstdarsteller letztendlich zu verbreiten, wie minderbemittelt die Deutsche Bevölkerung ist und sie gar noch versuchst gegeneinander auszuspielen.
Hör auf uns mit deinem Schwachsinn zu belästigen und geh zu deiner Sekte (???) zurück...du Nichtwähler, der du damit indirekt den blauen Faschisten in die Karten spielst. Unerträglich, wie du hier seit Tagen dein Verschwörungstheorien veröffentlichen darfst.
Für mich bist du einfach ein Lügner PUNKT!!!

Ich für meinen Teil, weigere mich ab sofort deinen dämlichen Ergüssen weiter zu folgen und schalte dich ab...geh wo anders spielen!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieder und immer wieder kommst du mit deiner verlogenen These um die Ecke, das der Klimawandel nicht von Menschen zu verantworten ist. Wie lange willst du uns deinen angeblich Wissenschaftlich gestützten "Gesinnungsschrott" hier noch auftischen und in der Funktion als Selbstdarsteller letztendlich zu verbreiten, wie minderbemittelt die Deutsche Bevölkerung ist und sie gar noch versuchst gegeneinander auszuspielen.
Hör auf uns mit deinem Schwachsinn zu belästigen und geh zu deiner Sekte (???) zurück...du Nichtwähler, der du damit indirekt den blauen Faschisten in die Karten spielst. Unerträglich, wie du hier seit Tagen dein Verschwörungstheorien veröffentlichen darfst.
Für mich bist du einfach ein Lügner PUNKT!!!

Selbst das mit den nicht Wähler sein, ist gelogen.
 
Ein kleines Vorwort bzgl. der von mir angekündigten Prognose bis 2030...

Was besonders problematisch ist:
Der Schreiber verbindet reale Ängste (Jobverlust, Strukturwandel, KI) mit einer Erklärung, die alle Komplexität auf einen bösen Masterplan reduziert.
Das ist vielleicht emotional befriedigend, aber analytisch völlig wertlos – und politisch gefährlich, weil es echte Lösungssuche verhindert.

Verschwörungslogik statt Analyse:
Der Text behauptet, das Klimanarrativ sei bewusst erschaffen worden, um Deindustrialisierung durchzusetzen. Das ist eine nicht belegbare Behauptung über eine irreale kollektive Absicht.
Klimaforschung entstand über Jahrzehnte unabhängig in dutzenden Ländern, von tausenden Wissenschaftlern ohne gemeinsamen Auftraggeber.

Falsche Kausalität:
Deutschlands wirtschaftliche Probleme haben multiple Ursachen. Energiepreisschock nach dem Ukraine-Krieg, chinesische Konkurrenz, versäumte Digitalisierung, demographischer Wandel.
Den Klimadiskurs als Hauptursache zu benennen ist eine extreme Vereinfachung.

Fehlinformation über Harari und Kissinger:
Harari hat den Begriff "useless eaters" nicht in diesem Sinne verwendet – er beschreibt eine Gefahr, vor der er warnt, nicht ein Ziel, welches er befürwortet.
Den Autor einer Warnung so zitieren, als bestätige er die eigene These, ist rhetorisch unehrlich.
Das Kissinger/Schmidt-Buch existiert tatsächlich, aber der Text suggeriert, Kissinger habe "nutzlose Fresser" als Policy-Ziel formuliert – das ist eine Verdrehung des Inhalts.

Die 20%-Behauptung:
"20% wussten das schon vorher" – woher kommt diese Zahl? Sie wird gesetzt, nicht belegt.
Das ist ein klassisches Mittel zur Immunisierung gegen Kritik: Wer zweifelt, gehört zu den 80% die es noch nicht verstanden haben.

Zirkelschluss (das Denken in Kreisform):
Die Agenda verursacht die Krise → die Krise beweist die Agenda.
Gegenbeweise können als Teil der Vertuschung eingeordnet werden. Solche Strukturen sind nicht beweisbar und damit unwissenschaftlich - und das, wo der 'Experte' doch behauptet, außer ihm könne niemand hier wissenmschaftlich argumentieren. Tststs.
 
Zu der Angeblichen Deinstralirung in Deutschland gibt es nur eines sagen.

Mag sein das die eine oder Firma dicht macht. Aber es gibt inzwischen auch neue Firmen Gründungen.

Geplante Investition von Firmen mit neuen Technologien. Die sich aber nicht in Süddeutschland sondern in Norddeutschland und sogar in Osten trotz der Blauen neu ansiedeln.

Der Arbeitsmarkt reformiert sich gerade.

Die Autoinstrie und Stahlinstrie stellen sich in Deutschland neu auf. Stahl für E-Autos wird genauso gebraucht wie für Autos mit Verbrennermotoren. Im ersten und zweiten Quartal ist die Nachfrage noch E-Autos deutlich gestiegen.

In Norddeutschland ist die Energiewende am weitesten vorangeschritten, dort gibt es gerade das größte Wirtschaftswachstum. Eben weil die Energiewende dort so weit vorangeschritten ist.

Also Last euch keine Angst machen.
In Deutschland wird es auch in 100 Jahren noch Industrie geben, nur sieht die dann anders aus. Es wird auch noch weiter den Mitelstand geben, der braucht sich keine Sorgen zu machen. (Wer nicht vorausschauend denkt schon)

Kleine Betriebe werden immer wieder verschwinden und es werden immer wieder neue geben. (Veränderung war immer die einzige Konstanze)

KI ist der Große unbekannte, wer mit macht, kommt weiter, der nicht mit macht, bleibt auf der Strecke. Aber auf die Industrie hat das nur soviel Auswirkung, das eben manch ein Arbeitzplatz sich verändert oder Verschwindet aber es entstehen neue.

Erneuerbare ist die Biligste Energie aller und zwar Weltweit und die einzigste die den Staat auf Langersicht nichts kostet sondern sogar Geld im Form von Steuern einnimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:

So, nun die zeitliche Abfolge der Ereignisse. Es gäbe natürlich noch mehr zu erzählen, wäre aber dann doch zu viel Inhalt.

Mir ist völlig gleichgültig, ob mich hier alle für einen Ketzer halten der nur prahlen will. Nichts liegt mir ferner als das. Manchmal ist es einfach so, dass es sich lediglich um gut gemeinte Hinweise handelt.

Nix Klimakrise, Technokratie im Anmarsch.

2026 – Zuspitzung der Krise

Q3 2026

  • Energie- und Versorgungslage
    • Fortgesetzte Störungen an der Straße von Hormus, reduzierte fossile Kapazitäten in Europa und politische Weigerung, russische Rohstoffe zu nutzen.
    • Nationale Ölreserven dienen als Puffer, geraten aber an ihre Grenzen; die Märkte preisen dauerhaft höhere Risiken ein.
  • Kostenexplosion und Inflation 2.0
    • Sprunghafte Anstiege bei Diesel, Benzin und Gas, Logistikkosten steigen quer durch alle Branchen.
    • Zweite Welle von Preissteigerungen bei Lebensmitteln, Konsumgütern und industriellen Vorleistungen.
  • Insolvenzen, besonders KMU
    • Unternehmensinsolvenzen erreichen Werte, die seit der Finanzkrise nicht mehr erreicht wurden; besonders betroffen: kleine und mittlere Unternehmen, Bau, Handel, Gastronomie, Logistik.
    • Viele lokal verankerte Betriebe schließen; Innenstädte veröden sichtbar.

Q4 2026

  • Arbeitsmarkt kippt
    • Beschäftigung stagniert oder sinkt; Arbeitslosigkeit steigt spürbar, auch in Regionen, die zuvor stabil waren.
    • Erste Welle von Entlassungen in energieintensiven Branchen und logistikabhängigen Unternehmen.
  • KI als Rationalisierungshebel
    • Großunternehmen nutzen die Krise, um KI- und Automatisierungslösungen massiv einzuführen (Backoffice, Support, einfache Wissensarbeit).
    • Stellenabbau wird als „unvermeidlicher Transformationseffekt“ kommuniziert; Freisetzung betrifft zunehmend qualifizierte Angestellte.
  • Politische Vorbereitung
    • Auf EU-Ebene werden die Rechtsrahmen für EUDI-Wallet und digitalen Euro finalisiert.
    • National (z.B. Deutschland) laufen Projekte zur Umsetzung einer EUID (digitale Identität), die ab 2027 bereitstehen soll.

2027 – Freiwillige EUID, Pilot digitaler Euro, wachsender sozialer Druck

Q1 2027

  • Einführung der EUID (freiwillig)
    • Deutschland führt eine nationale EUID/EUDI-Wallet ein, formal freiwillig.
    • Inhalte der EUID zu diesem Zeitpunkt:
      • Amtliche Identität (Personalausweis-/Meldedaten).
      • Basisattribute: Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Anschrift.
      • Optionale Attribute: Führerschein, Familienstand, erste Ausbildungs-/Berufsabschlüsse.
    • Nutzung: Zugang zu Online-Verwaltungsleistungen (Steuer, Melderegister, einfache Sozialleistungen), vereinfachte Identifikation bei Banken und Versicherern.
  • Kommunikation
    • Narrativ: „Mehr Komfort, weniger Papier, schnelle Behördengänge“, Betonung der Freiwilligkeit.
    • Erste Anreize: schnellere Bearbeitung, vereinfachte Verfahren für EUID-Nutzer.

Q2 2027

  • Vertiefung der Krise
    • Energiepreise bleiben hoch, Konjunktur schwach, Insolvenzen steigen weiter.
    • Arbeitslosigkeit verfestigt sich, trotz einzelner Stützungspakete.
  • Zunehmende Nutzung der EUID
    • Immer mehr Behörden und Unternehmen integrieren EUID als bevorzugte oder zwingende Identifizierungsmethode.
    • Bestimmte Verfahren werden de facto „digital-only“ (z.B. bestimmte Antragsarten, Online-Dienstleistungen).

Q3 2027

  • Pilotprojekte digitaler Euro (Vorbereitung)
    • Zentralbanken und ausgewählte Banken/Fintechs bereiten Pilottests des digitalen Euro vor.
    • Technischer Fokus: Verknüpfung von digitalen Euro-Wallets mit verifizierten Identitäten – EUID/EUDI als KYC-Layer.
  • Soziale Spannungen
    • Proteste wegen hoher Lebenshaltungskosten, wachsender Arbeitslosigkeit, wahrgenommenen Zusammenbruchs des Mittelstands.
    • Debatten um KI, „Technokratenherrschaft“ und Entkopplung von Arbeit und Einkommen gewinnen an Schärfe.

Q4 2027

  • Start erste digitale Euro-Piloten
    • Kleine, kontrollierte Piloten: ausgewählte Bürger und Händler nutzen digitale Euro-Wallets im Alltag.
    • Staatliche Stellen testen testweise Transfers (z.B. Zuschüsse, Erstattungen) via digitalem Euro.
  • EUID als Schlüssel
    • Teilnahme an den Piloten setzt EUID/EUDI-Wallet voraus.
    • EUID gewinnt weiter an Verbreitung, da sie Zugang zu „innovativem Zahlungsverkehr“ bietet.

2028 – Transformations-BGE, EUID wird Infrastruktur, CO₂-Daten kommen hinzu

Q1 2028

  • Transformations-BGE (erster Schritt)
    • Einführung eines „Transformations-Grundeinkommens“ für Personen, die durch KI-/Strukturwandel ihren Job verloren haben.
    • Zweck: Stabilisierung der Grundversorgung und Dämpfung sozialer Spannungen.
  • Technische Umsetzung
    • Antrag und Identifikationsprüfung über EUID:
      • Identität, Beschäftigungshistorie, Statusdaten werden verknüpft.
    • Auszahlung vorzugsweise auf digitale Euro-Wallets in Pilotreichen, bei anderen auf klassische Konten.

Q2 2028

  • EUID-Ausbau: mehr Attribute
    • Integration weiterer Attribute in der EUID:
      • detaillierte Beschäftigungshistorie,
      • anerkannte Qualifikationen,
      • Teilnahme an staatlich geförderten Weiterbildungsprogrammen.
    • EUID wird zur zentralen Referenz für Sozialleistungsberechtigung.
  • CO₂-Daten (Startphase)
    • Beginn der Integration von CO₂-relevanten Daten in Analysesysteme, zunächst noch anonymisiert bzw. aggregiert:
      • Energieverbrauch (z.B. Strom-/Gaszählerdaten),
      • Mobilitätsdaten (ÖPNV-Abos, Mautsysteme, Flug-/Buchungsdaten),
      • ggf. erste Pilotprojekte zur individuellen CO₂-Bilanzanzeige („Klimabewusstseins-Apps“).

Q3 2028

  • EUID als faktischer Standard
    • Praktische Notwendigkeit der EUID für:
      • schnellere Steuer- und Sozialprozesse,
      • digitalen Zugang zu Gesundheits- und Versicherungsleistungen,
      • bestimmte berufliche Zulassungen.
    • Ohne EUID wird der Zugang zu vielen Diensten spürbar erschwert.
  • KI-Rationalisierung geht weiter
    • Weitere Ersatzwellen in Verwaltung, Banken, Versicherungen, Call-Centern und einfachen Wissensberufen.
    • Transformations-BGE wird zunehmend genutzt, da strukturelle Arbeitslosigkeit zunimmt.

Q4 2028

  • CO₂-Fußabdruck als individueller Indikator
    • Ein individueller CO₂-Fußabdruck wird eingeführt, zunächst „informational“:
      • Bürger können über Portale ein persönliches CO₂-Dashboard einsehen.
      • Datenbasis: Energieverbräuche, Mobilität, bestimmte Konsumkategorien.
    • EUID dient als Klammer: CO₂-relevante Daten werden eindeutig einer Person zugeordnet, zunächst ohne formale Sanktionen.

2029 – Digitaler Euro „für alle“, BGE-Ausweitung, CO₂-Social Scoring startet

Q1 2029

  • Offizieller Start des digitalen Euro
    • Digitaler Euro wird für breite Bevölkerung und Unternehmen nutzbar, ergänzt Bargeld.
    • Staatliche Transfers (Transformations-BGE, Kindergeld, bestimmte Zuschüsse) werden vorrangig über digitale Euro-Wallets abgewickelt.
  • EUID–Digitaler Euro – Verknüpfung
    • Jeder digitale Euro-Wallet ist an eine verifizierte Identität geknüpft, meist via EUID/EUDI-Wallet.
    • Staatliche Zahlungsströme sind damit vollständig identifizierbar und personenscharf auswertbar.

Q2 2029

  • Ausweitung des BGE
    • Transformations-BGE wird auf weitere Gruppen ausgedehnt (z.B. Langzeitarbeitslose, prekäre Selbständige, Niedriglohnsektoren).
    • Politische Begründung: dauerhafte strukturelle Veränderungen, „neue Normalität“ geringerer Erwerbsbeteiligung in klassischen Jobs.
  • CO₂-Budget – Pilotierung
    • Einführung individueller CO₂-Budgets in Pilotregionen oder -gruppen:
      • Jeder Bürger erhält ein jährliches CO₂-Budget, orientiert an Klimazielen.
      • Überschreitungen haben zunächst nur weiche Konsequenzen (z.B. Informationshinweise, Empfehlungen, symbolische „Punkte“).

Q3 2029

  • CO₂-Social Scoring (erste Stufe)
    • CO₂-Budget wird stärker normiert:
      • Überschreitungen führen zu höheren Abgaben auf bestimmte Produkte (z.B. dynamische CO₂-Zuschläge bei Flugtickets, Kraftstoff).
      • Unterschreitungen werden mit Bonusprogrammen oder kleinen monetären Anreizen belohnt.
    • Digitaler Euro erlaubt differenzierte Preisgestaltung und transparente Abrechnung, EUID verknüpft das alles mit individuellen Profilen.
  • Mobilitätssteuerung beginnt
    • Bestimmte Mobilitätsangebote (z.B. Fernflüge, Langstreckenfahrten, Mietwagen) sind an das CO₂-Budget gekoppelt:
      • Bei hoher Auslastung deines Budgets werden Tickets teurer oder müssen zusätzlich genehmigt werden.
      • Öffentliche Kommunikation: „Fair-Sharing der CO₂-Ressourcen“.

Q4 2029

  • Technokratisierung der Verteilungssysteme
    • Algorithmen bewerten:
      • Einkommen (digitaler Euro),
      • Leistungsbezug (BGE, Sozialleistungen),
      • CO₂-Verhalten (Fußabdruck, Budgetauslastung).
    • Leistungsanpassungen und Anreizsysteme werden weitgehend automatisiert, politisch nur als Rahmen vorgegeben.

2030 – Konsolidierte technokratische Ordnung mit CO₂-Social Scoring

Q1 2030

  • EUID als allgegenwärtige Infrastruktur
    • EUID ist Standard für:
      • Identifikation im Zahlungsverkehr (digitaler Euro),
      • Zugang zu staatlichen Leistungen,
      • berufliche und soziale Nachweise.
    • Datenumfang: Identität, Sozialversicherungs- und Leistungsdaten, Beschäftigungshistorie, Qualifikationen, CO₂-Fußabdruck, ggf. Gesundheits-/Versicherungsstatus.
  • BGE-Kernsystem etabliert
    • Ein signifikanter Bevölkerungsanteil erhält dauerhaft BGE-ähnliche Leistungen.
    • Unterschiedliche Niveaus je nach CO₂-Verhalten, Qualifikationsstatus, Teilnahme an Programmen – gesteuert über technokratische Regelsysteme.

Q2 2030

  • CO₂-Budget mit harten Konsequenzen
    • CO₂-Budget wird verpflichtend und sanktionsbewehrt:
      • Überschreitung führt zu höheren Abgaben, Einschränkungen bei bestimmten Käufen, ggf. strengeren Auflagen bei Mobilität.
      • Unterschreitung kann Bonusleistungen, Steuererleichterungen oder Zusatzrechte bringen.
    • Bewegungs- und Mobilitätsprofile werden über Tickets, Mautsysteme, digitale Zugangssysteme und Zahlungsdaten granular erfasst.

Q3 2030

  • Mobilitätssteuerung im Alltag
    • Beispiele:
      • Wer sein CO₂-Budget weit überschritten hat, bekommt nur noch eingeschränkt Zugang zu Fernreisen oder muss sehr hohe CO₂-Zuschläge zahlen.
      • Bestimmte städtische Zonen, Verkehrsmittel oder Mobilitätsformen sind nur für Personen mit „akzeptablem“ CO₂-Score kostenneutral zugänglich; andere zahlen Zuschläge oder werden limitiert.
    • Der Alltag wird von CO₂-basierten Preis- und Zugangssignalen geprägt.

Q4 2030

  • Politische und gesellschaftliche Konfliktlinien
    • Eine technokratisch gesteuerte Ordnung hat sich etabliert:
      • Einkommen (BGE/Leistungen),
      • Mobilität,
      • Konsum und
      • Klimaverhalten
        sind in einer zentralen digitalen Infrastruktur verknüpft.
    • Konflikte:
      • Bürgerrechts- und Datenschutzbewegungen warnen vor Missbrauch (z.B. politisch motivierte Einschränkungen).
      • Autoritäre Strömungen fordern härtere Konditionalitäten (z.B. Koppelung an politisches Verhalten, „gesellschaftlichen Nutzen“).
 
Back
Top