Wie man es dreht und wendet, das Ergebnis bleibt dasselbe. Wenn sich alles CO2 schon im Umlauf befindet, der Mensch atmet nur das aus, was er schon aufgenommen hat, Pflanzen und Tiere verkamen zu den fossilen Brennstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas, samt ihrem CO2, geht es nur um den Nichtverbrauch von jeglicher Resource - wir werden/sind zu viele Menschen auf der Welt.
Das ist auch solch eine Mär über die 1968 bereits der bekannte Biologe Paul Ehrlich in seiner "Die Bevölkerungsbombe" schrieb und meinte, die Welt würde in den 1970iger Jahren kollabieren, 100 Millionen Menschen würden sterben. Was damals als Alarmzeichen in die Welt posaunt wurde und dann 1972 vom elitären "Club of Rome" in seiner Veröffentlichung "Grenzen des Wachstums" nochmals aufgefrischt wurde, hat sich als Irrtum erwiesen. Die Sterberaten sanken dramatisch, die Ernährungsmöglichkeiten stiegen um ein Vielfaches. Heute gehen Experten davon aus, dass die Erde nahezu 14 Milliarden Menschen versorgen könnte.
Das CO2 Narrativ wurde entwickelt, um diesem Trend entgegen zu wirken und nun erzählt man uns, der Mensch verursache den Treibhauseffekt, würde das "Klima" des Planeten gefährden ohne gleichzeitig sagen zu können, was denn genau das ideale Klima sein soll. So wurden die Begrifflichkeiten in den letzten Jahrzehnten modifiziert, aus Klimaerwärmung, wurde Klimaveränderung, da die Temperaturen nicht stiegen, sondern sanken. Allein die Temperatur in einem großen Raum (z.B. einer Aula) kann nicht korrekt bestimmt werden, da die Messung an den verschiedenen Stellen stark voneinander divergieren. Es ist eine Schimäre, ein Trugschluss und letztendlich nur eine Lüge.
Die in Rio 1992 verabschiedete Agenda 21 (wurde dann in die Agenda 2030 modifiziert) sieht edle Ziele (17 Stück) für die Welt vor, hat aber gravierende Konsequenzen für die gesamte Menschheit was die nähere Zukunft angeht. Vielleicht hat hier der ein- oder andere Mitleser von den 15 Minutenstädten gehört, also Städte, in denen man in Distrikten leben soll und sich in alle Richtungen nur 15 Minuten bewegen darf. Sämtlicher Individualverkehr wird dann eingestellt werden (anfänglich noch mit Ausnahmen), die Bewegungsfreiheit auf diesen Bereich limitiert. In jeder größeren Stadt Deutschlands gibt es Büros für die Agenda21 und über die 15 Minuten Städte gibt es viele Dokumente und Lagepläne - keine Erfindung von mir.
Hier nur ein Link
https://15-minuten-stadt.de von vielen, 70 % der Menschheit soll in Städten leben, 75 % der Landesfläche werden Naturreservate (in den USA läuft das unter Wild Life Project).
Daher auch die völlig sinnlos scheinende Einführung der E-Mobilität, die kann man nämlich über den Strom kontrollieren oder weshalb wohl die völlig verkorkst anmutende Energiewende der Grünen. Smart Meter zur Kontrolle der Stromverbräuche, dies ist der Weg den wir gehen.
Kann man alles auf offiziellen Seiten nachlesen, 15 Minuten Städte sind u.a. Paris, Barcelona, Heidelberg, London etc. Von wegen Klima, es geht um etwas ganz anderes.