Auszug aus dem Interview mit KDF...
https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-bremen-fischer-talk-100.html
(...) Von Finanzchef Klaus Filbry war während der sportlichen Krise und der Corona-Krise nicht viel zu sehen. Hätten Sie ihn mehr in der Öffentlichkeit erwartet?
Fischer: Ja, ich hätte sowohl vom Präsidenten Hubertus Hess-Grunewald als auch von Klaus Filbry ein stärkeres Bekenntnis zu Florian Kohfeldt
und Frank Baumann erwartet. Ich hatte so ein bisschen das Gefühl, das Motto war: "Wer nichts tut, kann nichts falsch machen."
Florian Kohfeldt musste bei Werder für alle möglichen Themen herhalten. War er damit überfordert?
Fischer: Das ist ein weiterer Punkt. Florian Kohfeldt war der Mann für die Öffentlichkeitsarbeit. Florian Kohfeldt war auch der Mann für die
Gespräche mit den politischen Gremien, als es um Trainingsmaßnahmen während der Corona-Zeit ging. Das geht nicht. Damit ist der
Trainer, aber auch der Sportchef überfordert. Dafür haben wir bei Werder drei verantwortliche Geschäftsführer. (...)
Hochinteressant. Nach so vielen Jahren weiß Klaus-Dieter Fischer immer noch nicht, wie der andere Klaus tickt.
Sobald die Situation droht brenzlig zu werden, duckt sich diese Persiflage von Manager immer weg. Da hört man gar nichts von ihm.
Das war schon immer so.
Es könnte ja auch mal bei ihm etwas "Negatives" hängen bleiben.
Bleibt aber nicht.
Da er in solchen Situationen öffentlich schlichtweg nicht vorhanden ist.
Was hat er bisher bewegt?
Gefühlt rein gar nichts.
P.S.: Wer hier Anderes, Besseres weiß, ich lasse mich da gerne belehren.
Wo sind denn die tollen Ideen und Anstöße, die aus seiner barmherzigen Arbeit in seinem stillen Kämmerchen kreiert werden?

Da werden wir bis an den jüngsten Tag vergammeln, bis das mal passieren sollte.
Alter Verwalter...mal
wörtlich gemeint.
Braucht Werder solche Typen, die allein schon durch ihr bloßes Erscheinen jeden Funken einer aufkeimenden Aufbruchstimmung bereits im Keim ersticken?
Die Frage kann sich hier jeder getrost von selbst beantworten.
Zudem...das Bedauerliche an der Situation ist ja, dass er nicht ehrenamtlich tätig ist.
Er bekommt dafür sogar auch noch (vermutlich gar nicht wenig...) Geld.
Ob er sich an den Gehaltskürzungen der Profis entsprechend beteiligt?
Er ist doch schließlich auch "Profi".
Er kann überhaupt dem lieben Gott danken, dass er nicht von erfolgsabhängigen Provisionen leben muss und während seiner Zeit
bei Adidas einen Dummen (Verein...) gefunden hat.
Bitte weitermachen...kann eh passieren, was will...hier ist ihm ein warmer A**** bis zu seiner Rente garantiert.