Ganz ketzerisch könnte man auch feststellen, dass die bremische Wirtschaft für Werder auch eher uninteressant ist, da das große Geld sicher eher woanders zu holen ist. So betrachtet finde ich den Linglong-Deal um einiges spannender, als wenn ein mittelständischer Baubetrieb mit ein paar Scheinen wedelt und meint, damit auf die Personalpolitik Werders Einfluss nehmen zu können.
Werder Bremen ist ein Wirtschaftsfaktor für das Bundesland Bremen. In welcher Höhe schwer zu beziffern, aber sicher gerade im mittelständischen Bereich Gastronomie, Hotelerie etc. nicht zu unterschätzen.
D.H. natürlich nicht im Umkehrschluss, dass die Einfluss auf den Verein nehmen sollten. Werder mehr in die regionale Wirtschaftsregion einzubinden, macht schon Sinn.
Zum LingLong-Deal: über welche Summe reden wir denn überhaupt? Ketzerisch könnte man mutmassen, wenn das ein hoher Betrag wäre, wäre längst eine ausgiebige PM ergangen.
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Insbesondere da die Stahlpreise schon beim Beginn des Umbaus am Steigen waren.