Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Also irgendetwas geht immer. Ich habe das ja sehr poentiert geschrieben. Ich glaube schon das Filbry und Co solide Arbeit machen, aber der Werder Weg wirkt verschlossen und festgefahren. Es werden mir zuwenige mitgenommen. Es gibt viele Firmen oder angeblich auch schon Konsortien, wie von Wontorra angesprochen, die man sicherlich abklappern kann.

Mir fehlt die Offensive von Werder, möglicherweise fehlt Kompetenz ..... und zwar die Offensive zu dem geilen Produkt Werder Bremen. Ein Produkt mit dem es nach oben geht, sportlich sowie finanziell. Wie gesagt der Werder Weg wirkt bieder, eingefahren und nicht offen. "Alternativlos" ist dabei schon fast ein Unwort.

Wo ist die Überzeugung darin, daß es mit Werder bergauf geht. Wo ist das Angebot von Werder da mitmachen zu können. Sowas kann man auch öffentlich forssieren, indem man eine geile Strategie aufzeigt und eine Art Wettbewerb unter Sponsoren erzeugt, auf diesen Zug nun aufzuspringen.

Der Werder Weg wirkt wie die unkreative Alternative Nr.1: "Es reicht nicht für teure Spieler, also backen wir uns selber billige" ..... da erwarte ich mehr Kreativität und auch mehr Risiko. Ich hoffe Grunewald motiviert mal dahingehend jeden einzelnen .....

Also, wenn ich schon in den Presseberichten zur MV lese, dass KF auffallend nervös erschien, dann frage ich mich, wie er gegenüber potentiellen Geldgebern auftritt, bei denen er kein Heimspiel hat und bei denen es wirklich um etwas geht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Filbry wirklich in der Lage ist, die Marke Werder so zu verkaufen, dass es für Geldgeber interessant wirkt. Und in dem Geschäft läuft vieles nach dem Nasenfaktor ab, da muss man sich keiner Illusion hingeben.
 
Also irgendetwas geht immer. Ich habe das ja sehr poentiert geschrieben. Ich glaube schon das Filbry und Co solide Arbeit machen, aber der Werder Weg wirkt verschlossen und festgefahren. Es werden mir zuwenige mitgenommen. Es gibt viele Firmen oder angeblich auch schon Konsortien, wie von Wontorra angesprochen, die man sicherlich abklappern kann.

Mir fehlt die Offensive von Werder, möglicherweise fehlt Kompetenz ..... und zwar die Offensive zu dem geilen Produkt Werder Bremen. Ein Produkt mit dem es nach oben geht, sportlich sowie finanziell. Wie gesagt der Werder Weg wirkt bieder, eingefahren und nicht offen. "Alternativlos" ist dabei schon fast ein Unwort.

Wo ist die Überzeugung darin, daß es mit Werder bergauf geht. Wo ist das Angebot von Werder da mitmachen zu können. Sowas kann man auch öffentlich forssieren, indem man eine geile Strategie aufzeigt und eine Art Wettbewerb unter Sponsoren erzeugt, auf diesen Zug nun aufzuspringen.

Der Werder Weg wirkt wie die unkreative Alternative Nr.1: "Es reicht nicht für teure Spieler, also backen wir uns selber billige" ..... da erwarte ich mehr Kreativität und auch mehr Risiko. Ich hoffe Grunewald motiviert mal dahingehend jeden einzelnen .....

Klingt nett, geht aber meines Erachtens an der wirklichen Außendarstellung vorbei. Werder spielt seit 5 Jahren gegen den Abstieg! Werder produziert seit Jahren negative Bilanzen. Die Regionalpolitik liegt im juristischen Streit wegen der Risikospiele mit der DFL. Die Mannschaft hat eigentlich kein richtiges Gesicht. Wer ist das Gesicht von Werder?
Wenn man einen Nichtwerderfan nach der Mannschaft des SVW fragt, bekommt der kaum sechs Namen zusammen!
Vor diesem Hintergrund dann einzufordern, dass Werder ein gutes Produkt sei, ist schon ambitioniert.
Werder ist und bleibt ein Absteigskandidat mit großer Vergangenheit, der jede Saison seine besten Spieler verkaufen muss. Wer das nicht glaubt, muss nur Bodes Statement und Forderung an die GF nach einem ausgeglichenen Haushalt durchlesen. Ohne Spielerverkäufe ist das nicht darstellbar.
Man hat es in der Zeit 2004-2009 versäumt, genau das oben beschriebene in den Fokus zu stellen. Das hat u.a. ein Lemke verhindert, der Werder immer als parteipolitischen Spielball gesehen hat.
Und besagter Lemke hat mit seinen Buddies im ASR sehr wohl massiven Einfluss auf die Geschicke des Vereins genommen. Was @fatTony zum ASR ist lediglich die rein formale Betrachtung, die korrekt ist. Am Ende ist es aber jedem ASR unabhängig von den Statuten unbenommen, sich mehr oder weniger in die GF einzumischen.
 
Vor diesem Hintergrund dann einzufordern, dass Werder ein gutes Produkt sei, ist schon ambitioniert.
Werder ist und bleibt ein Absteigskandidat mit großer Vergangenheit, der jede Saison seine besten Spieler verkaufen muss. Wer das nicht glaubt, muss nur Bodes Statement und Forderung an die GF nach einem ausgeglichenen Haushalt durchlesen. Ohne Spielerverkäufe ist das nicht darstellbar.

Das ist in meinen Augen ein wenig zu destruktiv und klingt nach Zustand verwalten. Mir fehlt die Aufbruchstimmung, der Elan, der Wille die Situation zu ändern. Und ich bin der Überzeugung, ein eloquenter, hemdsärmlicher, fußballbegeisterter Marketing Manager, mit gutem Netzwerk kann Werder Bremen zunächst regional platzieren und bei dann evtl. sportlichen Erfolg auch überregional.

Vieles bei Werder, die Konsolidierung, das Klammheitslied, der Werder Weg etc. klingt nach risikoloser Vorgehensweise. Sozusagen der Weg des wenigsten Widerstands. Irgendwie resignierend ohne es Versucht zu haben. Irgendwie danach, sich selber auf allen Ebenen zu entlasten. Irgendwie bieder. Das kann doch so nicht weitergehen. Wo ist der Impuls, wo arbeitet die Mannschaft hinter der Mannschaft. Man kann nicht von den Spielern erwarten, daß sie permanent am Limit spielen, wenn man selbst ein Klima der Resignation schafft. Wo ist der Santi Garcia im Management, der alles auf eine Karte setzt?

Nee nee nee, das wirkt nach Einheitsbrei und Dauerberieselung auch von uns Fans, daß alle sich letztenendes damit abfinden und Ihre Ansprüche runterfahren. Ich glaube bei Werder wurde seid Jahrzehnten auch nur Megakonservativ gecastet. Eichin empfinde ich dabei manchmal als wohltuende Ausnahme, leider wird er auch mehr und mehr vom Klima vereinnahmt. Auch die Mannschaft hinter der Mannschaft muß in die Zweikämpfe gehen ....
 
Das ist in meinen Augen ein wenig zu destruktiv und klingt nach Zustand verwalten. Mir fehlt die Aufbruchstimmung, der Elan, der Wille die Situation zu ändern. Und ich bin der Überzeugung, ein eloquenter, hemdsärmlicher, fußballbegeisterter Marketing Manager, mit gutem Netzwerk kann Werder Bremen zunächst regional platzieren und bei dann evtl. sportlichen Erfolg auch überregional.

Vieles bei Werder, die Konsolidierung, das Klammheitslied, der Werder Weg etc. klingt nach risikoloser Vorgehensweise. Sozusagen der Weg des wenigsten Widerstands. Irgendwie resignierend ohne es Versucht zu haben. Irgendwie danach, sich selber auf allen Ebenen zu entlasten. Irgendwie bieder. Das kann doch so nicht weitergehen. Wo ist der Impuls, wo arbeitet die Mannschaft hinter der Mannschaft. Man kann nicht von den Spielern erwarten, daß sie permanent am Limit spielen, wenn man selbst ein Klima der Resignation schafft. Wo ist der Santi Garcia im Management, der alles auf eine Karte setzt?

Nee nee nee, das wirkt nach Einheitsbrei und Dauerberieselung auch von uns Fans, daß alle sich letztenendes damit abfinden und Ihre Ansprüche runterfahren. Ich glaube bei Werder wurde seid Jahrzehnten auch nur Megakonservativ gecastet. Eichin empfinde ich dabei manchmal als wohltuende Ausnahme, leider wird er auch mehr und mehr vom Klima vereinnahmt. Auch die Mannschaft hinter der Mannschaft muß in die Zweikämpfe gehen ....

Deine Forderungen kann ich zu 100% so unterschreiben! Aber! Wir sind im Filbry Thread und dann schaue Dir diesen Menschen genau an. Hast Du den Eindruck, dass der die von Dir geforderten Qualitäten irgendwie einbringt oder dazu überhaupt in der Lage sei???
Bode ließ sich von Lemke den Werderweg ins Stammbuch schreiben und kommentiert in der gleichen Tonalität die Geschehnisse.
Werder Schlagwort ist Kontinuität und nicht Progressivität.
Sie gefallen sich in der Rolle des Underdogs, sie leben diese Rolle und gefallen sich darin.
Nur wenn man ein Grenzgänger am Abgrund ist, dann ist der Weg nach ganz unten nicht weit.
 
Deine Forderungen kann ich zu 100% so unterschreiben! Aber! Wir sind im Filbry Thread und dann schaue Dir diesen Menschen genau an. Hast Du den Eindruck, dass der die von Dir geforderten Qualitäten irgendwie einbringt oder dazu überhaupt in der Lage sei???
Bode ließ sich von Lemke den Werderweg ins Stammbuch schreiben und kommentiert in der gleichen Tonalität die Geschehnisse.
Werder Schlagwort ist Kontinuität und nicht Progressivität.
Sie gefallen sich in der Rolle des Underdogs, sie leben diese Rolle und gefallen sich darin.
Nur wenn man ein Grenzgänger am Abgrund ist, dann ist der Weg nach ganz unten nicht weit.

Ja Du hast da schon recht im Status Quo und in der Tradierung und genau darum geht es mir. Auch was Filbry betrifft geht es mir eigentlich gar nicht darum ihn in irgendeiner Weise abzuwerten, sondern als GF Marketing aufzuwecken. Wenn man die Tingeltour durch die Unternehmen startet, dann muß der Termin lauten "Herr Filbry, GF Marketing Werder Bremen, möchte einen Termin zur strategischen Zusammenarbeit", und nicht Werder Bremen schickt irgendjemand xy. Das zieht nicht. Das ist ein Renommee-trächtiges Geschäft und da muß eine Glamour-Figur des Vertrauens kommen, mit dem man sich schon a persona gerne trifft. Das ist Chef Sache!

Aber alle müssen da zusammenstehen und ein bißchen mehr Glamour verbreiten und sagen was man will und nicht permanent betonen was man alles nicht kann!

Grunewald und Bode sind da ebenso mit im Boot und damit sollten wir die Diskussion in den Aussenbild Thread verlagern, da hast Du schon recht. Der Ruck muß durch den gesamten Verein gehen ....
 
und dennoch wurde unserer Sportlichen Leitung durch den AR ein finanzieller Rahmen gesetzt (sowohl was die Ausgaben, als auch die Etatbelastung an sich angeht durch z.B. Gehälter etc.).

Ja sicher, aber innerhalb dieses Rahmens entscheidet einzig und allein die Geschäftsführung. Wäre dem anders, die GF wäre eine Lame Duck und somit überflüssig. Beispiel: Die mehrfache Entscheidung Mario Mandzukic nicht zu holen war eine GF-Entscheidung und keine des AR. Das Budget hätte einen solchen Transfer locker hergegeben, später war man ja sogar bereit annähernd in der von Mamic geforderten Größenordnung in einen weiteren Südamerikaner zu investieren. Donezk hat uns da ja gerettet....
 
Hallooooo irgendjemand hier...... da postet einer das Statement des Jahres rein und keiner kommentiert es ..... Pfuuuui.....!?!

@Hägar ..... CHAPEAU ..... durchweg gelungenes Statement!

Ich würde den Härtegrad der buchhalterischen Bezeichnung gerne von Erbsenzähler auf Erbseninnenwandpolierer erhöhen.

So durch die Bank Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) wie der HSV auch ist, der Bernd Hoffmann damals, der hatte Stil. Der und Dukaten-Didi, die haben damals den HSV umgekrempelt. Traurig, daß das als Beispiel herhalten muß. Der Hoffman, der hat die regionale Wirtschaft abgeklappert und hat versucht permanent neue Gelder zu generieren.

So einen braucht Werder Bremen. Einer der die Sprache der Rendite getriebenen kapitalistischen Nadelstreifenanzüge genauso spricht, wie die Sprache des Platzwartes, der aus Liebe zum Fußball, die Aussenlinien täglich zweimal mit nem weißen Kajal nachzieht.

Wo ist denn der Macher bei Werder, der die dreifachverspoilde Hochglanzfolie mit Schiebedach und Fuchsschwanz den gewinnmaximierenden Entscheidungsrobotern präsentiert und Ihnen eine ehrliche und authentische Renditemöglichkeit mit und um Werder Bremen herum beschreibt, die Sie bis Dato nicht kannten. Und das so sympathisch und mitreißend, daß selbst die Sekretöse ernsthaft erwägt abends Ihren Sparstrumpf zu plündern. :D

Und operativ, tja was heißt denn das operativ. Wenn man die Kompetenz nicht inhouse hat, dann holt man sich ne Beratung an Land, die so einen ratenscharfen Foliensatz generiert, daß der nach dem Ableben offiziell in Gorleben verklappt werden muß...... Und dann, dann geht's erst richtig los, Dann sind nämlich Termine und Meetings zu generieren. Und dafür ist Klinkenputzen deluxe angesagt. Aber dafür muß man Netzwerke nutzen und vor allem Präsenz vor Ort in den Chefetagen zeigen. Dazu muß man wiederum mal rauskommen aus dem Fuchsbau und die Wagenburg Weserstadion verlassen. Das Sozialressort nutzen und Vorleistungen begleichen. Dazu Bremen und Umland abklappern. Das muß getrackt werden und mal Druck aufn Kessel kommen. Da sind gefälligst monatliche Zielwerte zu entwickeln, die es gilt einzuhalten.

Kultur ist hier das Stichwort. Nix mehr nur Werder Familie und jeden Tag morgendliches Schulterklopfen auf das hanseatische Niederstwertprinzip. Nö........laaaaaaaaaaangweilig. Nix mehr wöchentlich einmal kicken, einmal Kaffee und Kuchen und dabei schön gemeinschaftlich gegenseitig die friedliche unproduktive Koexistenz abnicken. Jetzt mal ran an den Speck. Da muß der Klausi Grunewald, mal einen extra dafür abgestellten Controller installieren, der ausschließlich ihm unterstellt ist. Gerne mit dem Aussehen von Clint Eastwood gg Ende seiner Filme. Wenn zu dem einer morgens rein muß, dann sollten die Abteilungsleiter und Ressortchef alle fünf Minuten vorher duschen müssen vor Transpirationsattacken. Zudem sollte ein Deffibrilator für alle Fälle an der Wand hängen!

Aus dem doch sehr einseitig wirkenden "Werder Weg", darf jetzt ruhig die breite und auf Wachstum ausgelegte "Werder Vision 2017" werden. So jetzt aber mal ran an die Arbeit mit dem Elan eines Start up Unternehmens ........:applaus::applaus::applaus::applaus::applaus:

PS. Als erstes vielleicht mal das Fenster aufmachen und einen tiefen Zug Luft der Veränderung einatmen ....:cool:

Chapeau nicht nur Hägar, sondern auch Dir.
All das, was Du da schreibst, kenne ich beruflich. Es hat nur einen Haken: Es ist Vertrieb! Und ich sehe ehrlich gesagt keinen bei Werder, der Vertriebler ist. :D
 
Ja sicher, aber innerhalb dieses Rahmens entscheidet einzig und allein die Geschäftsführung. ...


In München vielleicht. In Bremen war es so, dass Transfers deutlich unterhalb von 30 Mios nicht allein von Allofs und der GF realisiert werden konnten. Deshalb gab es mal eine Initiative von Allofs, die Grenze anzuheben.
Aber zurück zu Filbry: Insgesamt macht er vielleicht viel..... Ertrag ist aber überschaubar. Bilanzierungstricks schönen die Bilanz und den Umsatz, Sponsoren sind seit Jahren grenzwertig, weitere Einnahmen nicht in Sicht. Das Umfeld ist natürlich nicht wie in Hamburg, aber man muss die Situation so nehmen wie sie ist. Nur: Gibt es von ihm Ideen? Ich habe keine mitbekommen.
 
Zitat von neuegrünewelle;3200995:
1) Bin ich kein Mitglied (mehr)
2) Wohne ich rund 500 km von Bremen entfernt
3) Hätte ich aus beruflichen Gründen nicht die Möglichkeit, im November wochentags mir dafür zwei Tage Urlaub zu nehmen

Aber ich kann Dir versichern: Wäre ich da gewesen, hätte ich auch kritisch hinterfragt. Das mache ich prinzipiell immer, wenn ich es für erforderlich halte, egal auf welchen Veranstaltungen.

Wochentags!

Da liegt schon seit Jahrzehnten der Hund begraben!
Man könnte den Verdacht haben, dass die Verantwortlichen des Vereins gar kein Interesse daran haben, dass so viele Mitglieder wie nur möglich an der Mitgliederversammlung teilnehmen können.
Der Montag, ist wirklich ein Witz.
 
Ja, so reist schonmal kaum einer aus dem Süden an, um da mal a bissl auf die K**** zu hauen *fg*

Lust hätte ich da schon mal ab und zu...
...und dazu auch noch ein paar Argumente.^^ :cool:

Was micht ja inzwischen weniger stört, ist der Stadionumbau...den habe ich inzwischen mental verdaut.^^ Er kam halt über uns wie ein Landregen. Auch wenn er noch Auswirkungen in die Zukunft haben wird.
Andererseits muss ich sagen, könnte ich mir das inzwischen mit dem alten Stadion nicht mehr vorstellen...da hätten wir dann fast noch eine Bretterbude wie Darmstadt...^^ :D

Ärgern und stören tut mich das Marketing und alles, was mit dem Generieren von strategischen Partnerschaften, potenten Sponsoren usw. zu tun hat.
Von neuen Wegen, neuen kreativen Ideen auf diesem Gebiet doch mal ganz zu schweigen.
Da erwarte ich von unserem braven Verwalter ohnehin nicht mehr viel.

Ich bin da mit den meisten absolut zufrieden und stehe da hinter unserer Führungsriege...Lutscher, Skrippo, Eichin, Bode, Hess-Grunewicht und wie sie da alle heißen mögen...
...aber unser Filbry ist da für mich eine absolute Schwachstelle. Punkt.

Zumindest hat er mal zugegeben, dass er im Merchandising ziemlichen Murks gebaut hat.
Aber was ich vermisse, ist, dass er sich da besser vernetzt hat.
So wenig potent ist unser Bremer Raum doch gar nicht.
Und die Strahlkraft von Werder incl. dem positiven Image hätte man meines Erachtens auch viel besser nutzen können.

Ganz im Gegenteil, wir verlieren da gerade wichtige Partner und Filbry schafft es nicht, da einigermaßen für Ersatz zu sorgen.
Meinem Gefühl nach hätte man Born da noch ein paar Jahre einen Beratervertrag in diesen Sachen geben können, dann würde es da vermutlich a bissl anders aussehen, als jetzt.

Wie gesagt, ich kenne recht viele Bosse im Marketing renommierter Konzerne...der Typ Filbry ist mir da allein von seiner Ausstrahlung her noch nie begegnet.

Aber vermutlich ist das ja der nächste revolutionäre Schritt der Marketing-Entwicklung...
...Marketing im eigenen Keller bei ´ner 25 Watt Funzel. :D :roll:
 
Zitat von WilderSüden;3202140:
Ärgern und stören tut mich das Marketing und alles, was mit dem Generieren von strategischen Partnerschaften, potenten Sponsoren usw. zu tun hat.
Von neuen Wegen, neuen kreativen Ideen auf diesem Gebiet doch mal ganz zu schweigen.
Da erwarte ich von unserem braven Verwalter ohnehin nicht mehr viel.

...aber unser Filbry ist da für mich eine absolute Schwachstelle. Punkt.

Zumindest hat er mal zugegeben, dass er im Merchandising ziemlichen Murks gebaut hat.
Aber was ich vermisse, ist, dass er sich da besser vernetzt hat.
So wenig potent ist unser Bremer Raum doch gar nicht.
Und die Strahlkraft von Werder incl. dem positiven Image hätte man meines Erachtens auch viel besser nutzen können.

Ganz im Gegenteil, wir verlieren da gerade wichtige Partner und Filbry schafft es nicht, da einigermaßen für Ersatz zu sorgen.
Meinem Gefühl nach hätte man Born da noch ein paar Jahre einen Beratervertrag in diesen Sachen geben können, dann würde es da vermutlich a bissl anders aussehen, als jetzt.

Wie gesagt, ich kenne recht viele Bosse im Marketing renommierter Konzerne...der Typ Filbry ist mir da allein von seiner Ausstrahlung her noch nie begegnet.

Aber vermutlich ist das ja der nächste revolutionäre Schritt der Marketing-Entwicklung...
...Marketing im eigenen Keller bei ´ner 25 Watt Funzel. :D :roll:

Dem kann ich nur vollkommen zustimmen. Ein Verein mit unseren Problemen kann sich eine solche Fehlbesetzung m.E. nicht leisten. Schlimm ist, dass man dies aber tut. Das schadet dem Verein. Und das nun schon seit Jahren.

Bode hat ja Filbry mal mit den Aussagen verteidigt, dass dieser eher im Stillen und Hintergrund arbeitet und auch wohl charakterlich eher so beschrieben werden kann. Das klingt für mich sehr sympathisch aber ob die Beschreibung zu seinem Zuständigkeitsbereich passt, ist für mich fraglich. Zu der Beschreibung passen aber die oben von Wilder Süden beschriebenen Ergebnisse.
 
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